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Die „Nacht der 100.000 Kerzen“ für eine Welt ohne Atomwaffen!

offizielles Flugblatt der Gießener Friedensaktion "Nacht der 100.000 Kerzen"
offizielles Flugblatt der Gießener Friedensaktion "Nacht der 100.000 Kerzen"
Gießen | Die Gießener Friedensinitiative veranstaltet am kommenden Freitag, den 06.08.2010 auf dem Kirchenplatz in Gießen eine Friedensaktion anlässlich des 65. Jahrestages des Abwurfes der Atombombe auf Hiroshima. Beginn ist um 20.30 Uhr.
Die Aktion ist Teil der bundesweiten Kampagne "Die Nacht der 100000 Kerzen", die von der Aktion "Ohne Rüstung Leben" imitiert wurde und von vielen Gruppen und Organisationen in Deutschland mitgetragen wird.

In Japan ist es Tradition, jedes Jahr am Hiroshima-Tag auf Flüssen schwimmende Kerzen anzuzünden: Ein Symbol für die Menschen, die im kühlenden Wasser Rettung vor dem atomaren Feuer suchten.
Zum 65. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki rufen Organisationen und Gruppen der Friedensbewegung zu einer „Nacht der 100.000 Kerzen“ auf. Auch wir in Gießen wollen der Opfer der Atombomben gedenken und mit dieser Aktion für eine Welt ohne Atomwaffen eintreten.
65 Jahre nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki ist das nukleare Bedrohungspotential immer noch sehr hoch: Weltweit werden nach Angaben des Friedensforschungsinstituts SIPRI 23.300 Nuklearwaffen vermutet.
Und obwohl US-Präsident Obama ein Bekenntnis zur atomwaffenfreien Welt formuliert hat und der Nicht-Verbreitungsvertrag von 1968 die Atommächte zur nuklearen Abrüstung verpflichtet, werden heute in mehr Ländern als je zuvor neue Atomwaffen entwickelt.
Auch die Bundesrepublik ist beteiligt. Auf dem Fliegerhorst Büchel in der Eifel lagern ca. 20 US-Atomwaffen. Bundeswehrpiloten üben mit US-Atomwaffen und können sie im Kriegsfall auch einsetzen. Die Bundesregierung bekennt sich in ihrem Koalitionsvertrag zur atomaren Abrüstung und dem Abzug der Atomwaffen aus Deutschland. Sie muss jetzt den Worten Taten folgen lassen:
Für ein atomwaffenfreies Deutschland!
Für eine atomwaffenfreie Welt!

Die Veranstaltung wird organisiert von der Gießener Friedensinitiative mit Unterstützung durch die Frauen für den Frieden, die DGB-Jugend Mittelhessen, die ver.di-Jugend Mittelhessen, den Verein Solidarische Welt u.a..

Sigrun Bepler und GeorgWolf gestalten das musikalische Programm, Dr. Liebsch vom Arbeitskreis "Darmstädter Signal" wird eine Rede zum Thema Atomwaffen halten. Außerdem
werden Texte zum Thema Krieg und Frieden gelesen. Gegen 22.00 sollen dann alle Teilnehmer/innen aus den mitgebrachten Kerzen ein großes Friedenszeichen bilden.
Die Teilnehmer werden daher gebeten, Kerzen zu der Veranstaltung mitzubringen.

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Kommentare zum Beitrag

Stefan Walther
4.898
Stefan Walther aus Linden schrieb am 04.08.2010 um 09:31 Uhr
Super, Herr Momberger!!! (vielleicht sehen wir uns?)

Ich bin selbst Mitglied der Friedensinitiative Gießen und hatte dies nur als Veranstaltungshinweis eingestellt...aber der gesamte Inhalt unseres Flugblattes ist natürlich wesentlich informativer.

Dank an dieser Stelle auch an den ASTA für die Unterstützung!

Wir hoffen auf rege Beteiligung und trockenes Wetter :-)
Dr. Manfred Klein
1.414
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 04.08.2010 um 10:44 Uhr
Klingt alles ein bisschen anchronistisch, aber bitte, wem's gefällt...
Stefan Walther
4.898
Stefan Walther aus Linden schrieb am 04.08.2010 um 14:11 Uhr
das musst Du schon näher erklären "anchronistisch"???
- dann kann man auch darauf antworten
wem`s gefällt??? was ist das denn für eine Aussage?
Dr. Manfred Klein
1.414
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 04.08.2010 um 14:48 Uhr
Vermutlich wird man es als eine zynische bezeichnen, denn: was soll das? Es ist ungleichzeitig, denn wo gibt es eine atomare Gefahr, das ist "Schnee" der 80ziger Jahre, ich meine, es gäbe Wichtigeres... aber es ist eben nur meine Meinung, vielleicht aus meiner Unwissenheit heraus...
Stefan Walther
4.898
Stefan Walther aus Linden schrieb am 04.08.2010 um 16:34 Uhr
"Schnee" der 1980er? Schön wär´s!

wir sind zwar nicht mehr in der Zeit des "Kalten Krieges", doch nach wie vor weigern sich die Atommächte ihre Atomwaffen abzuschaffen und/oder eine Erklärung zu unterschreiben "niemals als erste Atomwaffen einzusetzen"
In Gegenteil, die angebliche beginnende "Abrüstung" von Atomwaffen ist nur der Beginn einer Produktion neuer qualitativ verbesserter atomarer Waffen.
Nachweisbar haben zum Beispiel die USA im Irak-Krieg uranangereicherte Munition eingesetzt.
"Es gibt Wichtigeres?" Nun ja, vieles ist wichtig, so halt auch unserer Meinung nach das Gedenken an die Opfer des Atombombenabwurfs!
Sicherlich, da gebe ich Dir Recht, ist die Forderung nach einer atomwaffenfreien Welt vielleicht nicht "das" Wichtigste. Es ist ein minimal Konsens von vielen Organisationen, Parteien und Einzelpersonen in der Friedensbewegung. Meines Erachtens müsste die Forderung auch darüber hinausgehen: "Verbot und Vernichtung aller atomaren, biologischen und chemischen Waffen!" Und da wird`s schon viel konkreter, wenn wir uns anschauen wie bereits mehrfach mit biologischen Waffen "Krieg" geführt wurde (oftmals auch gegen die Zivilbevölkerung)
Die Friedensbewegung setzt sich darüber hinaus noch für vieles andere ein....nur am Freitag ist nun `mal der Gedenktag von Hiroshima und Nagasaki
Schau es Dir doch einfach an, evt. "gefällt`s" Dir ja auch und es gibt natürlich auch Infos zum Afghanistan-Krieg...
Christian Momberger
11.295
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 04.08.2010 um 17:18 Uhr
Danke für das Lob, ich hatte die Info als Email bekommen und dachte fand das schon sehr wichtig, dass es hier veröffentlicht wird. Leider natürlich zu spät für die heutige Print-Ausgabe.

Auch ich halte das für ein wichtiges Anliegen, genauso wie die jährlichen Ostermärsche oder den Antikriegstag am 01.09 eines jeden Jahres. Und ich bin der Ansicht, die Bedrohung durch einen Atomaren Konflikt ist mitnichten kleiner geworden. Denke wir z.B. an die Drohungen, die z.B. Nordkorea jetzt gegen die USA und Südkorea wegen des gemeinsamen Marine-Manövers ausgesprochen hat oder an die Pläne Israels zu einem Angriff auf den Iran. Oder eben die Gefahr, dass kernwaffenfähiges Material in die Hände von nichts Staatlichen Akteuren gelangt. Und es gibt ja einige Staaten, außer den 5 "offiziellen" Atommächten, die in den letzten Jahrzehnten Atomwaffen entwickelt haben oder dies Anstreben. Und diese Staaten sind bzw. wären nur bereit auf ihre Waffen zu verzichten, wenn sie wüssten, dass die großen Atommächte wie z.B. die USA ihre Arsenale ebenfalls abbauen und von ihnen keine atomare Bedrohung gegen kleinere, d.h. schwächere, und nicht gefügige Länder zu befürchten sind.
Dr. Manfred Klein
1.414
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 04.08.2010 um 18:56 Uhr
Ihr habt mich zumindest nicht missverstanden und gut, Ihr habt gewonnen und es konnte nur mit einem Sieg von euch enden, wichtig ist es, ja, und es braucht Utopien, das ist das Wichtigste, Utopien zu haben und an eine Verbesserung der Welt zu glauben.

Stefan, du hast auch besonders recht im Gedenken an die Opfer der Atomkatastrophe...
Christiane Pausch
6.545
Christiane Pausch aus Gießen schrieb am 05.08.2010 um 12:15 Uhr
Ich finde diese "Veranstaltung" sehr gut und hoffe dass viele Menschen
kommen und ihre Kerzen aufstellen! Christian,stell doch bitte eine für mich mit auf,weißt ja bin im Moment "behindert"
Danke Dir und viel Erfolg-kennt ihr noch den Song "Hiroshima"??
Christiane
Christian Momberger
11.295
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 05.08.2010 um 12:35 Uhr
Danke für das Lob. Den Song kenne ich natürlich.
Dr. Manfred Klein
1.414
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 05.08.2010 um 12:37 Uhr
Warum machen wir eigentlich keine Gedenkfeier für die Indianer Nord- u. Südamerikas, den Bewohnern vorkolonialer Gebiete, den Ureinwohnern Australiens und Neuseelands, usw., usw., usw.?
Stefan Walther
4.898
Stefan Walther aus Linden schrieb am 05.08.2010 um 14:26 Uhr
Manfred,

doch wieder zynisch? Du hast ja Recht, aber wer ist "Wir"? Willst Du dies organisieren, mache einen Vorschlag, wir kümmern uns um unsere beiden "Netzwerke" und mal sehen was sich machen lässt!?
Wir, also die Friedensinitiative, müssen unsere Kräfte schon richtig einschätzen und bündeln. Das heißt auch, sich nicht verzetteln, da wo es möglich ist: eigene Aktionen/Veranstaltungen organisieren, zu anderen Themen vielleicht "nur" schriftliches Material herausgeben, als Einzelpersonen sich Demos....z.B. vom DGB anschließen usw.

zu Deinem konkreten Einwand (ernsthaft): die Folgen des Kolonialismus UND des heutigen Neokolonialismus (denn es macht nur Sinn, wenn man dies zusammen behandelt) sind es natürlich wert (nicht nur als "Gedenkfeier") in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt zu werden! Schau Dir zum Beispiel einfach an was jetzt gerade in Bangladesch (Proteste, Streiks, Polizeigewalt,Verhaftungen...) in der Textilindustrie passiert, Hauptsache H & M (natürlich auch andere) können ihre Jeans billig verkaufen und machen Profit. Gestern, nach nunmehr wochenlangen Auseinandersetzungen(!), habe ich zum ersten Mal in den öffentlichen Medien (Kurzbericht Tagesschau + Auslandsjournal) etwas davon gehört. Vielleicht liegt`s ja an den Vorgaben Frau Glinke :-)) was gerade als wichtig erachtet wird oder worüber sich die Menschen besser keine Gedanken machen sollen, denn an den fehlenden "Fakten" kann`s nicht liegen, die sind seit langem bekannt....
Dr. Manfred Klein
1.414
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 05.08.2010 um 15:57 Uhr
Ein bisschen zynisch, so ganz konnt' ich's mir nicht verkneifen... Das mit dem Neokolonialismus stimmt, schließlich ist das Ziel, arme Länder arm zu lassen, um maximalen Ertrag rausholen zu können. Allerdings ist auch der Endverraucher ein Stück weit Schuld, denn auch er will immer günstiger kaufen...
Stefan Walther
4.898
Stefan Walther aus Linden schrieb am 05.08.2010 um 17:57 Uhr
woher weisst Du, dass ich Raucher bin? Kleiner Scherz am Rande....

dieses "Argument" mit der "Schuld" des Endverbrauchers ist soooo alt und kommt meist von denen, die nicht gezwungen sind jeden Cent zweimal umzudrehen bevor sie ihn ausgeben....oder gerade auch von denen, die mit der Ausbeutung der Arbeiter in den Entwicklungsländern ihren Reibach machen.

Man sieht wieder, es gehört alles zusammen: menschenwürdige Lebensverhältnisse hier UND dort!
Dr. Manfred Klein
1.414
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 05.08.2010 um 20:57 Uhr
Die Utopie bleibt, allerdings ist es schon ein gewisser Teufelskreis, auch mit der so beschworenen Gerechtigkeit, schon Platon wusste wie schwer man sich mit diesem philosophischen Schwergewicht tut.
Stefan Walther
4.898
Stefan Walther aus Linden schrieb am 05.08.2010 um 22:08 Uhr
Mir ging es nicht um eine "Utopie", ich wollte nur das "Argument" entkräften.

Vielleicht noch etwas konkreter:
höhere Löhne für die Textilarbeiter(innen) in Bangladesch bedeuten erstmal nur eine geringere Profitrate für die Unternehmen, mehr nicht! Und das ist dann nicht so ohne weiteres auf die Preise umzulegen, denn
a) die (die Unternehmen) verdienen dann immer noch mehr als genug
und
b) die Produkte müssen ja auch absetzbar, bezahlbar bleiben

damit will ich`s auch belassen, denn ich merke, wir sind ganz schön vom Thema abgekommen, aber so ist es halt manchmal...
Christiane Pausch
6.545
Christiane Pausch aus Gießen schrieb am 07.08.2010 um 12:10 Uhr
Was haben eigendlich 20 US Atomwaffen bei uns in der Eifel zu suchen??
Christian Momberger
11.295
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 07.08.2010 um 12:26 Uhr
Gute Frage! ;-) Meiner Meinung nach Nichts!
Stefan Walther
4.898
Stefan Walther aus Linden schrieb am 07.08.2010 um 16:34 Uhr
Hallo Frau Pausch,

das heißt, Sie konnten doch zur Veranstaltung kommen (war ja in der Rede erwähnt), klasse!

zur Frage: das ist das, was bekannt ist, darüber hinaus wurde gestern auch dargestellt , dass es in der Zeit des "Kalten Krieges" auch in Gießen und der näheren Umgebung Atomwaffen gab, während gleichzeitig, so als Begrüßung, auf dem Stadtschild "Atomwaffenfreie Zone - Gießen" stand, ziemlich makaber....

Inwieweit NATO-Strategien (u.a. auch die 20 Atomwaffen) genau wie, wo und was planen und aussehen, da sind wir als Bürger überfragt und werden auch nicht einbezogen...ich lese gerade ein Buch über NATO-Geheimarmeen in Europa(!) = da verliert man "den Glauben" an so ziemlich alles...

die einzige Möglichkeit, die wir haben ist: weitermachen, Öffentlichkeit herstellen, aufklären soweit es geht und Druck von unten aufbauen
Christian Momberger
11.295
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 07.08.2010 um 16:44 Uhr
> das heißt, Sie konnten doch zur Veranstaltung kommen (war ja in der Rede erwähnt), klasse!

Also ich weiß nicht ob Christiane da war. Vermute eher nein. Denn die Aussage mit den 20 A-Waffen in Büchel steht auch im Text des Artikels und auf dem Flugblatt. ;-)
Stefan Walther
4.898
Stefan Walther aus Linden schrieb am 07.08.2010 um 17:28 Uhr
:-)) - man sollte doch besser das eigene Flugblatt nochmal lesen bevor man vorschnell antwortet! - danke Christian für den "Hinweis"
Christian Momberger
11.295
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 07.08.2010 um 17:43 Uhr
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Christian Momberger

von:  Christian Momberger

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Christian Momberger
11.295
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