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Tanzen statt Motzen

Medizinerball 2010
Medizinerball 2010
Gießen | Förderverein veranstaltet Medizinerball zur Unterstützung der Lehre an seiner Universität.

Gießen (pd) Der Gießener Verein „Förderer der Human-, Zahn- und Veterinärmediziner an der Justus-Liebig-Universität Gießen e.V.“ (FHZV Gießen e.V.) macht es vor: statt nur über die Kürzungen an den Hochschulen zu „motzen“ veranstaltet der junge Verein am 20. November diesen Jahres einen Medizinerball um Geld zur Unterstützung seiner Universität zu sammeln.

Der stellvertretende Vorsitzende Johannes Wagner sieht den Ball als „einen guten Start um einerseits die ersten Euro für geplante Projekte aufzutreiben und andererseits den Studenten einen schönen Abend zu bereiten.“
Und tatsächlich sind vor allem viele Studentinnen aus den medizinischen Fachbereichen ganz verzaubert bei dem Gedanken an elegante Abendkleider, Hochsteckfrisuren und den Tanz mit dem Partner.

Für den studentenfreundlichen Preis von 15,00 Euro für eine Eintrittskarte erwartet die Gäste am 20.11.2010 in der Kongress-Halle Gießen ab 18.00 Uhr ein schmackhaftes Buffet und Tanz zur Life-Musik der Stan Glogow Band. Außerdem soll eine Tombola veranstaltet werden, deren Erlös vollständig in die Förderung der Lehre fließen wird.

„Die Planung steht, der Saal ist angemietet und die Finanzierung gesichert“, sagt Kassenwart Thomas Schmidt und fügt hinzu: „Erfreulicher Weise haben wir schon einige Sponsoren gefunden, die uns bei der Finanzierung des Balls helfen, doch wir hoffen noch weitere Unternehmen für den Ball und auch unseren Verein begeistern zu können.“
Bislang wird die Veranstaltung von Unternehmen aus den verschiedensten Bereichen unterstützt. Dennoch ist der Verein weiterhin auf Sponsoren angewiesen, die ihn finanziell zur Umsetzung des Balls und durch Sachspenden für die Tombola unterstützen.

Der Kartenvorverkauf ist bei der Lehmanns Fachbuchhandlung und der Deutschen Ärzte Finanz angelaufen und wird hoffentlich ein so großer Erfolg, wie es das bisherige Interesse der Studenten vermuten lässt.

Für weitere Informationen können Sie den Vereinsvorsitzenden unter der Telefonnummer
01 72 - 3 16 66 30 oder per Email Sebastian.Schulz(at)med.uni-giessen.de erreichen.
Kontaktanschrift: Förderer der Human-, Zahn- und Veterinärmediziner an der Justus-Liebig-Universität Gießen e.V., Alter Wetzlarer Weg 46, 35392 Gießen.

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Kommentare zum Beitrag

Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 27.07.2010 um 15:04 Uhr
Eine sehr gute Idee! Erinnert mich an "Feiern für Bücher" vor einigen Jahren im Audimax, wo der Erlös an die UB gespendet wurde.
Stefan Walther
4.500
Stefan Walther aus Linden schrieb am 27.07.2010 um 17:55 Uhr
na bravo, dann braucht ja keine(r) mehr zu "motzen" ... und was bedeuten schon "ein paar Euro" Kürzungen... vielleicht findet sich ja auch noch ein "Promi" der ein bischen was (natürlich ganz uneigennützig) spendet...

oha, ich weiss etwas sarkastisch, was ist nur aus der einst rebellischen Jugend geworden? ja,ja, es sind nicht alle so!
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 27.07.2010 um 18:06 Uhr
Lieber Herr Walther,
was sollen die jungen Leute ihrer Meinung nach denn besser und "rebellischer" machen? Die Uni oder das Haus eines "Promis" anzünden?
Stefan Walther
4.500
Stefan Walther aus Linden schrieb am 27.07.2010 um 20:18 Uhr
Hallo Frau Glinke,
so phantasielos? zwischen Medizinerball und einem Haus anzünden (was soll so ein Quatsch bringen???) gibt es doch einige "Möglichkeiten"

- sich einfach nochmal an die Aktionen der Schüler und Studenten während der Bildungsproteste erinnern, oder schon verdrängt da sie nicht zum sofortigen Erfolg führten?

sind Sie auch beeinflusst von den Berichten über die so genannten 68er, die angeblich allesamt Chaoten waren und "Häuser angezündet haben" oder wie kommen Sie auf so absurde Ideen?
-
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 28.07.2010 um 10:57 Uhr
Die Studenten protestieren doch seit Jahren gegen den Bildungsnotstand. Leider gibt es zu viele Duckmäuser bei den jungen Studierenden, die nicht mit den anderen an einem Strang ziehen. Ich kann mich noch gut an einen geplanten Bidungsstreik zu meiner Studienzeit erinnern - immer wieder haben "studierwütige" Arschkriecher - entschuldigen Sie den Ausdruck - die Barrieren durchbrochen und alles zunichte gemacht. Daher müssen neue Konzepte jenseits von Protest her, wenn es nicht in die gewalttätige Richtung gehen soll (wie das geht, zeigen uns ja Frankreich und Griechenland in den vergangenen Jahren).
Gegen die 68er habe ich keinerlei Vorurteile - erstens bin ich zu jung, um das Ganze miterlebt zu haben und zweitens sehe ich an einer Protestbewegung und Demonstrationen etwa gegen den Vietnam-Krieg nichts Negatives.
15
Thomas Schmidt aus Gießen schrieb am 28.07.2010 um 11:55 Uhr
Geehrter Herr Walther,

mit unserem Verein arbeiten wir ja nicht daran die Meinung der Studenten zu verändern, so dass niemand mehr "motzen" muss. Allerdings bietet der Verein und vor allem dieser Ball eine Möglichkeit der Universität etwas zukommen zu lassen, ohne dass "gemotzt" werden muss.
Jeder Student darf ja gerne weiter seinen Möglichkeiten nach versuchen Veränderungen herbeizuführen.

Es gibt sicher auch für uns als Einzelpersonen verschiedene Ansätze. Als Mitglieder dieses Vereins haben wir eben den hier beschriebenen Weg gewählt. Der Verein wird nach seinen Möglichkeiten versuchen einen Beitrag zu leisten und ich freue mich zu sehen, dass es Interesse weckt.

Ob es nun unser Verein und seine Veranstaltungen ist oder aber die Bildungspolitik als solche, ob es Zuspruch ist oder Kritik, das Entscheidende ist, sich damit auseinander zu setzen und zu überlegen, was man tun kann.

Ich hoffe dass die beiden Beiträge über unseren Verein zeigen, dass wir eben dieses tun und so als Gruppe einen gemeinsamen Weg gewählt haben.
Stefan Walther
4.500
Stefan Walther aus Linden schrieb am 28.07.2010 um 19:45 Uhr
Hallo Herr Schmidt,
ich bleibe `mal beim "lockeren" Hallo :-)
klar war mir bewußt, dass dies schon etwas provozierend rüberkommt....schadet ja auch manchmal als "Weckruf" nicht, oder?
Ich hoffe nur, Sie und Ihr Verein sind/waren genau so aktiv als es um die Proteste auf der Strasse bis hin zu den Besetzungen des Uni-Geländes ging/gehen wird(?) und nur dann sind Sie und Ihr Verein für mich(!) auch glaubwürdig. Wie gesagt, meine Meinung, die man natürlich nicht teilen muss...

Hallo Frau Glinke,
hm, sind zwar keine Fragen im eigentlichen Sinne, aber Ihre letzte Antwort bietet einiges an Diskussionsstoff! Zuerst möchte ich aber feststellen, dass mich Ihre Antwort sehr "beruhigt" hat!:
- nehmen wir das Beispiel Griechenland: die Studentenbewegung in Griechenland hat eine viel kämpferische Tradition als bei uns. Sie, die Studenten, waren mit aktiv im Kampf gegen die Militärjunta. Die griechischen Studenten haben schon immer den Schulterschluss mit den Gewerkschaften, mit den Beschäftigten... gesucht, da sie genau wissen, dass ohne diese Bündnisarbeit wenig zu erreichen ist (auch wenn man es Bildungs"streik" nennt, so ist ist es "nur" ein Bildungsprotest, denn streiken im eigentlichen Sinne können nur die Arbeiter und Angestellten, dies ist auch keine Wortklauberei sondern wichtig, dass man weiss auf wen es ankommt). Dies steckt in der deutschen Studentenbewegung noch (oder besser wieder, die 68er wußten es!) "in den Kinderschuhen". Aber, erste Entwicklungen sind klar erkennbar: so war auch in Giessen dieses Jahr bei der 1.Mai-Demo des DGB eine relativ große Gruppe von Studenten mit dabei. Solidaritätsadressen aus vielen Betrieben erreichten die protestierenden Schüler und Studenten... Darüber hinaus gab es zuletzt gemeinsame Demos (Bildungsproteste) von Schülern, Studenten UND Azubis... Viele Rechte haben sich die griechischen Studenten "erkämpft" und dementsprechend verteidigen sie diese auch: Beispiel, in Griechenland ist es der Polizei per Gesetz untersagt Universitätsgelände zu betreten(!), von Räumungen von besetzten Uni-Gebäuden ganz zu schweigen...

Protest gegen den Vietnamkrieg und heute? Ja, da kommen mir auch schon manche Zweifel, was ist mit den Studenten los? Sie müssten doch massenhaft auf der Strasse sein um gegen den Krieg in Afghanistan zu demonstrieren? Doch nur alles "Arschkriecher"? Ich denke nicht, die Propaganda der (offiziellen) gleichgeschalteten Medien ist mittlerweile fast perfektioniert und viel mehr verfeinert als früher...dies sieht man doch aktuell wie auf die Veröffentlichungen (so mit "einer Stimme") über die Operationen in Afghanistan reagiert wird: erst Empörung (Geheimnisverrat), dann Abwiegelung (alles nicht so dramatisch) und nun, so als einziges Problem "die gefährdete Sicherheit der Soldaten"....ja, keiner spricht davon, dass die Veröffentlichungen auch klar bewiesen haben, dass völkerrechtlich mehr als fragwürdige "Operationen" gedeckt werden, dass der Tod von vielen Zivilisten auf das Konto der Besatzer geht, dass der Widerstand ein Widerstand des afghanischen Volkes (und nicht nur der Taliban) ist usw. usw. , ich will nicht weiter abschweifen, will nur damit verdeutlichen, dass der Protest heute viel schwieriger zu organisieren ist als noch z,B, gegen den Vietnamkrieg...
15
Thomas Schmidt aus Gießen schrieb am 28.07.2010 um 20:24 Uhr
Guten Abend Herr Walther,

als Verein an sich werden wir uns nicht an Besetzungen oder Protesten beteiligen. Als rechtliche Person und gemeinnütziger Verein haben wir uns eine klare Satzung gegeben, an deren Inhalte wir uns natürlich strikt halten.

Es ist jedoch jedem Mitglied überlassen, wie es sich als Privatperson ausserhalb des Vereins in den angesprochenen Situationen verhält. Wie schon im vorherigen Kommentar geschrieben, handelt man als Einzelperson seiner Einstellung und seinen Möglichkeiten entsprechend.

Der Verein selber ist daher für uns persönlich auch ohne Besetzung und Demonstration durchaus glaubwürdig. Allerdings ist es richtig, dass natürlich nicht jeder die unsere Meinung teilen muss und nicht jeder dem Verein das gleiche Vertrauen schenken muss, wie wir es tun, oder die Partner, die den Verein unterstützen.
Es wäre wie immer eine sehr triste Welt, wenn es für den einzelnen keinen Anreiz mehr gäbe Dinge in Frage zu stellen, mit denen andere sich identifizieren.
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 29.07.2010 um 11:02 Uhr
Lieber Herr Walther,
ich muss Ihnen vehement widersprechen - Gott sei Dank gibt es bei uns noch keine gleichgeschalteten Medien - so weit sind wir - zum Glück - noch nicht. Medienarbeit wird zusehends schwerer, gerade, was den investigativen Journalismus angeht. Bleibt zu hoffen, dass es genug junge Leute gibt, die den Mut haben werden, in diesem Job aktiv zu werden und aufzudecken und anzuprangern.
Was ihre Ausführunge zu Griechenland angeht: Ich glaube, es gibt in Deutschland einfach keine ausgeprägte Demonstrations- und Streikkultur. Dafür ist unser Volk doch viel zu weichgespült und in weiten Teilen zu egoistisch eingestellt: Hauptsache, man selbst kommt durch, ob es der Gemeinschaft gut geht und ob es sozial gerecht zugeht, ist den Meisten leider doch egal. Wird ja auch in den meisten Bereichen so propagiert - echtes Gemeinschaftsgefühl etwa in Firmen wird meist unterdrückt, der Konkurrenzkampf untereinander am Ende noch "gefördert". Ist ja auch besser so: Ein "Gemeinsam sind wir stark" könnte ja die Firma in ernste Gefahr bringen, wenn sich tatsächlich alle Mitarbeiter widersetzen. Schade, ist aber so. Ich glaube einfach, wir Deutschen haben es leider verlernt, unsere Meinung auf die Straße zu tragen und für Ideale zu kämpfen.
Stefan Walther
4.500
Stefan Walther aus Linden schrieb am 29.07.2010 um 17:11 Uhr
Hallo Frau Glinke,
soll ja kein Zwiegespräch werden, wäre auch wahrscheinlich für die LeserInnen auf Dauer langweilig...
deshalb (vorerst?:-)) eine letzte Anmerkung von mir:
- Sie widersprechen vehement, das ist Ihr gutes Recht! Nur EIN "klitzekleines" Beispiel: schauen sie mal, wenn Sie Zeit haben, auf die Seite www.labournet.de (einige der letzten Newsletter genügen völlig) und dann vergleichen Sie wie dort über Proteste UND Streiks berichtet wird.... und wie (wenn überhaupt!) dies die Tages-Wochenpresse, Radio und Fernsehen tun (und das nenne ich dann gleichgeschaltet, nicht Zensur, das ist was anderes)
Ich sehe das mit dem deutschen Volk auch nicht so negativ wie Sie. Wenn auch die Mentalität eine andere wie bei den Südeuropäern ist...so sind "die" Deutschen noch lange nicht überwiegend Egoisten oder angepasste Duckmäuser mit denen man alles machen kann.
Jetzt ist aber Schluss, sonst widerspreche ich mir mit dem "Zwiegespräch" noch selbst :-)

Viele Grüße
Stefan Walther
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 29.07.2010 um 17:17 Uhr
Noch eine letzte Anmerkung von mir: Sie sollten schon die großen Medien als Maßstäbe nehmen. Dass die Medien ähnlich berichten, könnte an den Richtlinien für Berichterstattung liegen - nämlich, dass man sich an Fakten orientieren soll und neutral bleiben muss. Daher sind sich viele Berichte und Grundnachrichten ähnlich. Mit Kommentaren sieht das anders aus - und zum Glück vertreten die verschiedenen Medien da eine oft sehr differenzierte Meinung.
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