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Vorsicht! Neue Methode von Abzocke

von Anke Brandtam 10.07.20101227 mal gelesen36 Kommentare
Gießen | Soeben erhielt ich einen Anruf, natürlich mit unterdrückter Rufnummer, von einer sog. Gebührenzentrale. Es ging darum, dass ich ausgewählt sei, an der Bewertung von Werbung im Fernsehen teilzunehmen mit dem Versprechen, jeden Monat an einer Verlosung teilzunehmen, deren Preise von den Werbefirmen gesponsort würden. So weit, so gut. Doch natürlich kam der Pferdefuß: für die dazu benötigte Fernbedienung bräuchte ich ja nur 59,00 € pro Monat zahlen und das auch nur im Fall eines Gewinns. He, für 59,00 € kann ich mir Dinge kaufen, die ich möchte und nicht irgendwelchen Kram, den die Firmen da angeblich zur Verfügung stellen.
Nachdem ich der schnippischen Dame meinen Namen NICHT genannt hatte, wollte sie die 59,00 € direkt mit meiner Telefonrechnung zusammen abbuchen.
Daraufhin wünschte ich ihr einen schönen Tag und legte auf.

Ich kann allen nur raten, nicht auf solche Bauernfängerei reinzufallen. Denn das in so einem Fall jemals ein Gewinn ausgeschüttet würde, nun, davon wusste in meinem Bekanntenkreis bisher noch nie jemand zu berichten. Allerdings seien Betroffene immer um einen gewissen Geldbetrag ärmer gewesen.

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Warnung (1)Gewinne (2)Abzocke (2)
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Kommentare zum Beitrag

Christine Stapf
399
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 10.07.2010 um 15:45 Uhr
Danke für diesen wichtigen Hinweis !!!!!!
Anke Brandt
194
Anke Brandt aus Gießen schrieb am 10.07.2010 um 15:48 Uhr
Das war mir ein Bedürfnis! Leider fallen doch immer noch viel zu viele Menschen auf so etwas herein :-(
Dr. Mathias Knoll
3.902
Dr. Mathias Knoll aus Gießen schrieb am 10.07.2010 um 16:44 Uhr
Diese unseriösen Drückerbanden am Telephon verstehen es gut vor allem alten Leuten mit ihrer vermeintlichen Freundlichkeit einzulullen. Wer sich aber auf derartige Kontakte einläßt, muss seinen Briefkasten vergrössern. Denn plötzlich wird er aus allen Himmelsrichtungen ( vorallem außerhalb der EU ) Post erhalten mit den tollsten Glücksversprechungen. Wer also alte Eltern usw hat und sich wundern sollte, wenn plötzlich von irgendwelchen Lotterien, Einzugsermächtigungen, Gewinnen usw die Rede ist, sollte man höchst wachsam sein. Denn die Banken und Steuerberater verhalten sich in der Regel indifferent, wenn auf derartige unseriöse Lockangebote Geld "verbrannt" wird.
Peter Herold
4.113
Peter Herold aus Gießen schrieb am 10.07.2010 um 17:27 Uhr
Gerade heute habe ich ein Androhung auf Unterlassungsklage an einen Buchverlag in Stuttgart geschickt, der mir vor etwa 50 Jahren noch als seriös in Erinnerung war. Innerhalb von drei Wochen erhielt meine Frau dreimal Post mit haltlosen Versprechungen auf 2.500 Euro lebenslange Rente sowie eine Urlaubsreise angeboten.
Bei einem Mal wird so etwas in den Papierabfall geworfen, aber bei diesem penetranten Versuchen, da schlage ich schon mal zurück.
Dr. Mathias Knoll
3.902
Dr. Mathias Knoll aus Gießen schrieb am 10.07.2010 um 18:13 Uhr
Lieber Herr Herold,
dieser Buchverlag, der früher vielleicht mal seriös war, ist ein übler Bursche in diesem Haifischbecken der Abzocker. Da werden vermeintliche Gewinne mit 5 Nullen in Aussicht gestellt. Aber vorher sollte man schon seine Bestellungen abliefern - das ist wie beim Ablaßhandel.
Gruß Mathias Knoll
Rainer Karsten
76
Rainer Karsten aus Gießen schrieb am 10.07.2010 um 20:00 Uhr
Oh, danke für die netten Hinweise. Gehöre auch zu den älteren Leuten. Ob wohl ich sehr wachsam bin, ist es mir mit dem "Routenplaner" (kostenlos) passiert, für den ich plötzlich fast 100,00 EURO als ABO bezahlen soll. Jetzt erhielt ich die Androhung, dass dieser Fall einem Rechtsanwalt und einem Inassounternehmen weitergegeben wird. Ich verstehe so manchen "älteren Semesters", wenn er in eine Abo- oder Gewinnfalle gelockt wird. Also doppelte Vorsicht!!
Gruß Rainer
Rainer Karsten
76
Rainer Karsten aus Gießen schrieb am 10.07.2010 um 20:01 Uhr
*Inkassounternehmen natürlich
Dr. Mathias Knoll
3.902
Dr. Mathias Knoll aus Gießen schrieb am 10.07.2010 um 20:22 Uhr
Gehen Sie auf die Inkasso-Androhnung nicht ein! Warten Sie ab, ob eine gerichtliche Mahnung erfogt. Dann Widerspruch einlegen mit Rückschein. Wenn man dann mit Ihnen vor Gericht ziehen will, muß der Kläger in Vorkasse treten. Also, lassen Sie sich nicht einschüchtern!!
Rainer Karsten
76
Rainer Karsten aus Gießen schrieb am 10.07.2010 um 20:31 Uhr
@Dr. Mathias Knoll: Dankeschön für diesen netten Rat. Die Angst hat man ja immer im Nacken, dass man sonst so viel nachher bezahlen muss, was ich eben nicht kann. Außerdem wird man ja versuchen dieses in einer "gewissen Datei" zu speichern und hat somit nicht mehr die Möglichkeit irgend etwas auf Kredit zu erhalten. Sollte ich beim nächsten Schreiben reagieren und darauf hinweisen, dass die ABO-Falle in den AGB's versteckt war? Müsste ich reagieren? Bin dankbar für jeden Ratschlag diesbezüglich.
Rainer Karsten
76
Rainer Karsten aus Gießen schrieb am 10.07.2010 um 20:35 Uhr
Oh, diesen Buchverlag kenne ich auch gut. Danach hätte ich mir schon eine Insel kaufen können von den Gewinnmassen. Es steht zwar oft genug, dass das Gewinnspiel nicht abhängig ist von einer Bestellung, doch das glaube wer seelig ist.
Florian Theis
243
Florian Theis aus Gießen schrieb am 10.07.2010 um 22:16 Uhr
Bei solchen Sachen lohnt sich auch immer mal der Gang zur Verbraucherzentrale. Vor allem wenn man eine in der Stadt hat: http://www.verbraucher.de/adressen/inhalt/kon_gie.html
Dr. Mathias Knoll
3.902
Dr. Mathias Knoll aus Gießen schrieb am 10.07.2010 um 22:16 Uhr
Keine Angst vor diesen Spitzbuben mit ihren Angstkulissen (Schufa usw) Und gehen Sie keinen Teilzahlungen ein = Eingeständnis eines Vertragabschlusses!
Gehen Sie auch mal zur örtlichen Verbraucherberatung. Aber Achtung, da agiert auch eine unseriöse Drückerkolonne am Telephon, die sich Verbraucherberatung nennt. Und gleichfalls ist noch eine Kolonne unterwegs, die telephonisch behauptet den Kunden vor unseriösen Anrufern bewahren zu wollen. Natürlich alles nur gegen Geld. Falls also Einzugsverfahren laufen, sofort stornieren! Keine Angst, denn diese Brüder scheuen das Gericht. Im Übrigen gibt es zu all diesen Abzockern Foren im Internet. Da hilft schon in bißchen Googeln. Nur nicht zahlen aus Angst
Peter Herold
4.113
Peter Herold aus Gießen schrieb am 11.07.2010 um 11:56 Uhr
Danke Herr Dr. Knoll für Ihre sachdienlichen Hinweise. Bei Schufa kann man einen Kontenauszug kommen lassen und dann nicht richtigen Eitragungen widersprechen, also löschen lassen. Selber schon so gemacht. Teilweise sind dort uralte Sachen gespeichert, die gar keinen Sinn mehr machen.
Schönen Sonntag.
Peter Herold
Peter Herold
4.113
Peter Herold aus Gießen schrieb am 11.07.2010 um 11:56 Uhr
Danke Herr Dr. Knoll für Ihre sachdienlichen Hinweise. Bei Schufa kann man einen Kontenauszug kommen lassen und dann nicht richtigen Eitragungen widersprechen, also löschen lassen. Selber schon so gemacht. Teilweise sind dort uralte Sachen gespeichert, die gar keinen Sinn mehr machen.
Schönen Sonntag.
Peter Herold
Sabine Glinke
4.078
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 11.07.2010 um 12:44 Uhr
Es gibt im Übrigen ein geltendes Telemediengesetz für Deutschland, dass besagt, dass jegliche Art von Werbung mit unterdrückter Rufnummer sowieso strengstens untersagt ist. Darauf kann man die Damen und Herren mal eben aufmerksam machen, und meistens legen diese dann auf. Auch Verkaufsangebote mit unterdrückten Nummern sind untersagt.
Peter Herold
4.113
Peter Herold aus Gießen schrieb am 11.07.2010 um 13:31 Uhr
Unbekannte Nummern laufen bei mir eh ins Leere. Da nehme ich nicht ab, zumindest am Festnetz. Handy muss ich wohl abnehmen, denn da gibt es ein paar Leute aus meiner Bekanntschaft, die haben einfach unterdrückte Nummern.
Anke Brandt
194
Anke Brandt aus Gießen schrieb am 11.07.2010 um 14:08 Uhr
Wenn das so einfach wär, denn es gibt tatsächlich noch Telefonanschlüsse, die keine Nummer anzeigen. Da meine Mutter und ein guter Freund einen solchen haben, muss ich auch bei "unbekannt" den Hörer abnehmen. Und dann passieren eben solche unschönen Dinge.
Die Verbraucherzentrale habe ich per E-Mail übrigens auch informiert.
Peter Herold
4.113
Peter Herold aus Gießen schrieb am 11.07.2010 um 17:44 Uhr
Da würde ich mich darum kümmern, dass die Telefon mit Nummernanzeige eingerichtet werden. Sollte tech. doch möglich sein.
Dr. Mathias Knoll
3.902
Dr. Mathias Knoll aus Gießen schrieb am 11.07.2010 um 21:55 Uhr
Selbst unter den Bank-Yuppies gibt es für "trächtige" Kunden die AD Bezeichnung ( = alt & doof = die lassen sich alles andrehen )Warum sollen also diese Lotterie-, Astrologen- Geistheiler- Wahrsager usw Telephon-, Buchclub- zocker nicht nach demselben Muster verfahren und das versprechen, was jeder sucht: Erfolg und Glück. Deswegen sollten wir hier ein Forum einrichten bei dem alle unseriösen Adressen, Anbieter usw sozusagen unter "verdeckter Nummer" auflaufen und intern abgefragt werden könnten. Müsste technisch möglich sein.
In diesem Zusammenhang darf ich auch auf meine Dr. Energie Geschichten verweisen. Dieser Herr lebte munter von dem Geld anderer Leute.
Anke Brandt
194
Anke Brandt aus Gießen schrieb am 11.07.2010 um 22:22 Uhr
Ha, die erste Adresse wäre gleich der sog. Rechtsanwalt Olaf Tank, aber den kennt bestimmt schon jeder ;-) Wenn nicht, dann einfach mal googlen, das ist fast schon wieder lustig, was der so treibt.
Walther Süßkind
102
Walther Süßkind aus Heuchelheim schrieb am 13.07.2010 um 20:40 Uhr
richtig so fällt keiner mehr darauf rein
Dr. Mathias Knoll
3.902
Dr. Mathias Knoll aus Gießen schrieb am 13.07.2010 um 21:23 Uhr
Oder doch, denn mir flüsterte (natürlich ganz im Vertrauen) eine Hellseherin ins Ohr:
"Bravo und all mein Glückwünsche für den gewonnen Scheck. Aber höre mir zu erst weiter zu: Dein heiliger Schutzengel, der Dich schon bald unter seine rettenden Flügel nehmen wird, hat mich erneut angesprochen. Aber BEVOR ich Dir das exakte Datum für die Scheckübergabe flüstere, muss ich Dir etwas Wichtiges mitteilen. Denn ein merkwürdiges Ereignis geschah nach seinem ( = sie meinte den Engel) letzten Besuch..."
Ja, da sind Sie und Sie sicher gespannt, wann ich meinen Scheck bekomme?! Ich bin schon so aufgeregt und hoffe Sie und Sie zittern mit mir. Aber wenn Sie wollen, kann ich Ihnen erzählen wie es weiter geht...
Doris Kick
2.846
Doris Kick aus Hungen schrieb am 13.07.2010 um 22:09 Uhr
An so einem tollen Tippspiel (auch per Telefon) hatte ich in einem Anfall geistiger Umnachtung teilgenommen, ist aber schon einige Jahre her, hatte zwar sofort nachdem die Unterlagen per Post bei mir eingegangen sind widersprochen, der Zirkus hat sich aber genau 8 Monate hingezogen, Androhung per Rechtanwalt, Zahlungsaufforderung durch den Rechtsanwalt und und und ...Schreiben hin und Schreiben her, nie war irgend jemand für irgend etwas zuständig... sie waren dann auch so dreist, es wurde immer wieder und wieder angerufen.. allerdings haben sie nie einen ct. von mir erhalten.
Irgendwann habe ich wohl die richtige Person angeschrieben... plötzlich habe ich vom Rechtsanwalt und von diesem Tippspiel nichts mehr gehört...
Es war mein Glück das ich alles durch Belege nachweisen konnte und einen schriftlichen Auftrag bzw eine Unterschrift hatten sie nie erhalten...
So etwas wird mir nie wieder passieren.. :-))
Rainer Karsten
76
Rainer Karsten aus Gießen schrieb am 13.07.2010 um 23:27 Uhr
Hallo, muss feststellen, dass ich hier jede Menge Tipps erhalte. Vielen Dank allen, die dazu beitragen, dass man nicht von einer Falle in die andere tappt. Obwohl sehr vorsichtig, passiert's doch einmal. Also werde mich entsprechend verhalten, auch was die Forderung zum "Routenplaner" angeht.
Peter Herold
4.113
Peter Herold aus Gießen schrieb am 14.07.2010 um 15:42 Uhr
Also ich nenutze kostenlos die Routenplaner, stehen doch im internet zur freien Verfügung
Dr. Mathias Knoll
3.902
Dr. Mathias Knoll aus Gießen schrieb am 14.07.2010 um 16:01 Uhr
Namen von zweifelhaften Personen und Unternehmen:
htt:// dinkum.di.ohost.de/ names.htm
Dr. Mathias Knoll
3.902
Dr. Mathias Knoll aus Gießen schrieb am 14.07.2010 um 16:08 Uhr
Sinnvoll, um von diesen Werbe-Gangstern einiger Massen verschont zu werden Info Robinsonliste
Dr. Mathias Knoll
3.902
Dr. Mathias Knoll aus Gießen schrieb am 14.07.2010 um 16:13 Uhr
Gewinnspiele-unseriöse Firmen = Liste findet man bei der Verbraucherzentrale Hamburg
Peter Herold
4.113
Peter Herold aus Gießen schrieb am 14.07.2010 um 16:38 Uhr
Also im Internet sich am besten so bewegen wie sich Igel paaren. Äußert vorsichtig ;-)
Rainer Karsten
76
Rainer Karsten aus Gießen schrieb am 14.07.2010 um 21:42 Uhr
Ja, das mit der Robinsonliste habe ich auch schon durch. Das läuft eigentlich schon ganz gut. Trotzdem gibt es einige, die sich nicht daran halten, bzw. der "Call-Agent" kennt diese Liste überhaupt nicht. Dann kann ich allerdings sehr bestimment werden. Danke noch einmal für die Tipps betreffs Robinsonliste. Werde also versuchen in der Zukunft Igel zu spielen=@Peter Herold
Peter Herold
4.113
Peter Herold aus Gießen schrieb am 15.07.2010 um 09:33 Uhr
Habe noch einen Tipp. Wenn so ein Call-Agent anruft eine längeres belangloses Gespräch führen. Die Kosten trägt dann die Gesellschaft bei der er arbeitet.
Anke Brandt
194
Anke Brandt aus Gießen schrieb am 15.07.2010 um 11:30 Uhr
Die Verbraucherzentrale zu informieren war in dem Fall wohl sinnlos. Als Antwort erhielt ich eine Auflistung der Kosten, die diese für eine Beratung veranschlagen. Wem gebe ich denn nun mein Geld??? Am besten, ich behalte es einfach ;-)
Rainer Karsten
76
Rainer Karsten aus Gießen schrieb am 15.07.2010 um 18:24 Uhr
Tja und nun sollte man mal raten, was ich für ein Telefonat soeben hatte."Guten Tag Herr Karsten,.. sie spielen doch Tipp 300!". "Nein, spiele ich nicht!" "Sie haben 300,00.. EURO gewonnen...." Ich "Kennen Sie die Robinsonliste?" "Hmm, ja, aber die ist nur eine reine Verarschung!" "Nun gut, dann komme ich mir durch Sie gerade verarscht vor und betrachte das Gespräch als beendet!". "Aber...." tut, tut, tut und habe aufgelegt. Fakt ist, dass dieses CallCenter 8x während meiner Abwesenheit anrief, die Nr. war angezeigt.
Peter Herold
4.113
Peter Herold aus Gießen schrieb am 16.07.2010 um 14:50 Uhr
Siehe meinen Kommentrar vom 10.07.2010 17:27.

Heute ist die Antwort von Reader's Digest da. Sie werden uns nicht mehr anschreiben, noch unsere Anschrift weitergeben. Sie haben unsere Anschrift miteinem Sperrvermerk versehen und sollten weitere Schreiben bei uns auftauchen, die sich eventuell leicht in der Anschrift von den ersten unterscheiden, dann werden auch diese gesperrt werden.

Fazit: Einmal kräftig zurückbellen.
Peter Herold
4.113
Peter Herold aus Gießen schrieb am 16.07.2010 um 15:15 Uhr
Wenn die Nr. angezeigt war, dann wäre eine Anzeige fällg
Doris Kick
2.846
Doris Kick aus Hungen schrieb am 18.07.2010 um 16:19 Uhr
Es ist doch wirklich dreist, was sich diese Leute von den CallCentern erlauben, die Tel.Nummern müssten jetzt zwar immer angezeigt werden, aber nicht immer ist das der Fall.
Gerade bei diesem Tipp 300, es rufen ständig andere Leute an, da hatte ich mich schon so oft damit herum gestritten, selber viele Fragen gestellt, teilweise sehr persönliche und damit wurden die richtig aus ihrem Konzept gebracht :-)) aber nicht immer habe ich Lust dazu, mich auf lange Gespräche einzulassen, schon oft, wenn ich bloß das Sprüchlein höre, sie haben gewonnen..... lege ich einfach kommentarlos auf....
Ach und einen Routenplaner nutze ich auch kostenlos aus dem Internet... oder eben das Navi....
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