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Das Mahnmal für die Opfer der NS-Herrschaft

an seinem Standort am Kirchenplatz
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Kommentare zum Beitrag

Christian Momberger
7.975
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 06.03.2010 um 17:22 Uhr
Das Mahnmal stand bis zum Abriss des alten Stadthauses im Jahre 2006 direkt am Berliner Platz und wurde dann provisorisch an den Kirchplatz verlegt. Jetzt gibt es eine Antrag der Fraktion "Die Linke" im Stadtparlament das Denkmal wieder an seinem ursprünglichen Standort aufzustellen. Hier die Diskussion dazu:
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/26375/ns-denkmal-moeller-wertet-historisches-stadtzentrum-als-geeigneten-standort/
Peter Herold
14.276
Peter Herold aus Gießen schrieb am 06.03.2010 um 18:37 Uhr
Also jetzt sehe ich es erstmals. Als ich bisher dort war, ist es mir nicht aufgefallen. Sie haben aber recht. Dort kann es nicht bleiben, denn hier wird ein Bezug zur Kirche hergestellt, die sich während der NS-Diktatur nicht klar gegen diese ausgesprochen hatte. Es waren dies immernur einzelne Personen der Kirche.
Das Denkmalmuss wieder zurück zum Stadt-/Rathaus. Dort gehört es hin, zumal ganz in der Nähe die alte Synagoge stand. Das wäre ein geschichtlicher Bezug.
Christian Momberger
7.975
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 06.03.2010 um 18:46 Uhr
Ganz meiner Meinung Peter Herold!
Aber nicht nur das es neben der Kirche und an einem unscheinbaren Ort steht. Es steht auch fast direkt neben dem Gedenkstein für den 06.12.1944, an dem Gießen zerbombt wurde. Und die Bomben vielen ja erst, weil es ein Deutschland gab, das einen Weltkrieg vom Zaun gebrochen hat. ;-)
Peter Herold
14.276
Peter Herold aus Gießen schrieb am 07.03.2010 um 09:26 Uhr
Also waren die Bomben auch ein Werk der NS-Diktatur. In Ulm fielen sie am 17.12.1944. Da saß ich im Keller, war nicht gerade schön in meinem damaligen Alter.
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Christian Momberger
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