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Denk' ich an Deutschland am Äquator ...

Gießen | Wenn man wie ich nun schon zwei Jahre lang das Vorrecht genießt, sozusagen vom Äquator her auf Deutschland zu schauen, verändert sich tatsächlich der Blickwinkel für die Nation, aus der man sich mal für eine Weile ausklinken darf. Es tauchen Fragen auf, die ich mir früher nie gestellt habe. Zum Beispiel diese: Sind die Deutschen wirklich noch tolerant,weltgewandt, großzügig denkend und gebildet, geschichtsbewusst und abendländisch geprägt?
Oder ist das deutsche Volk eher gespalten in kleinkarierte ideologische Blöcke, intolerant, unglücklich und hasserfüllt verstrickt in philosophische Korinthenkackerei?
Wie ich denn auf solche Fragen komme, werden Sie vielleicht fragen.
Kürzlich konnte man in der Gießener Zeitung einen Beitrag zu dem am 12. Februar über uns hereinbrechenden „Welt-Darwintag“ lesen. Man erfuhr, dass derjenige dumm und ungebildet ist, wer an einen Schöpfer glaubt und seine gemeinsamen Vorfahren mit den Affen nicht akzeptieren will. Andersherum: Wer Darwins Lehren anzweifelt, vielleicht sogar mit wissenschaftlich begründeten Argumenten dagegenhält, wer gar noch ein gläubiger Christ ist und vor allem mit einem Fischaufkleber am Auto durch die Gegend fährt, gehört zu den verblödeten Teilen der Nation.
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Jetzt könnte man zur Tagesordnung übergehen und sagen: Da hat sich doch nur jemand aus einer extremen Minderheit zu Wort gemeldet, der seinen Lebensstil als einzigen Weg zum Heil der ganzen Menschheit aufzwingen möchte. Das kriegt der sowieso nicht hin – also einfach weggucken, nicht beachten, vielleicht mal einen ärgerlichen Schuss in der Kommentarspalte loslassen.
Dennoch bleibt für mich die Frage: Wie kann jemand in einem Land, das seine Kultur und die Grundlagen von Demokratie und Gerichtsbarkeit nicht zuletzt dem jüdisch-christlichen Glauben verdankt, solche armseligen Gedanken verbreiten? Wie kann jemand in einem solchen Land glauben, dass seine derzeitigen Erkenntnisse, sein Lebensstil, seine Weltanschauung das ultimative Heil bieten für alle anderen? Dass alle so leben müssen wie er, damit sie glücklich werden. Glücklich? Der Mann macht einen völlig unglücklichen und verbissenen Eindruck. Könnte man ihm helfen?
Im Droemer Verlag München ist kürzlich ein Buch* erschienen, das diesem Herrn von seinem Arzt verschrieben werden sollte. Verfasst wurde es von zwei Physikern, die mit dem Mythos aufräumen, alle aktuellen
oder gerade vorherrschenden wissenschaftlichen Erkenntnisse seien für die Ewigkeit gemacht. Dass jede Menge Glauben dazugehört, der Evolutionstheorie, der Theorie vom Urknall oder anderen Lehrsätzen die Endgültigkeit zuzusprechen, ist unter echten Wissenschaftlern offenbar unumstritten. Nur die Ideologen, egal aus welcher Ecke sie kommen, glauben, dass sie ihr Weltbild anderen aufzwingen müssen.
Sind wir Christen auch von dieser Sorte? Vor allem wenn wir die Umwelt mit unseren Fischaufklebern belästigen, also der Welt irgendwie zeigen wollen, dass es uns auch noch gibt? Zwingt unsere Präsenz andere zum Nachdenken über ihren Lebensstil? Verurteilen wir sie deshalb? Fordern wir von anderen Lebensentscheidungen, die sie später vielleicht einmal bereuen müssten?
Aber als ich mich im jugendlichen Alter bewusst dafür entschieden habe, fortan als Nachfolger Christi zu leben – in aller menschlichen Unvollkommenheit, das muss ich unumwunden zugeben – hat mich niemand dazu gezwungen. Das war vielleicht die freiwilligste Entscheidung meines Lebens, weil mich nichts anderes so davon überzeugt hatte, dass mit Hilfe einer lebendigen Beziehung zu Jesus Christus mein Leben wirklich gelingt, Sinn macht und einen echten Wert für die Ewigkeit bekommt.
Die Kommunisten dagegen, die seinerzeit im östlichen Teil Deutschlands regierten, wollten mich zur selben Zeit zu allerlei geistigen Verrenkungen zwingen, die man heutzutage nur noch kopfschüttelnd belächelt – oder verachtet. Mit der Wende, so glaubte ich, sei die Zeit der Ideologen und des geistigen Zwanges vorbei. Im Westen könne man ungestraft denken, was man will. Da muss ich mich wohl geirrt haben, oder ich bin durch die falsche Tür ins wiedervereinigte Deutschland eingetreten.
Ein frommer Mann, er war viele Jahre Jugendwart und Pastor in Sachsen und Mecklenburg, der mich damals über lange Zeit in Glaubensschritten begleitet und Lebensfragen beraten hat, sagte kurz nach der Wende 1990 zu mir: „Was bin ich froh! Ich kann meinen Gott behalten. Die anderen müssen sich jetzt einen neuen suchen.“
Von diesen umherirrenden Seelen, die ständig nach „neuen Göttern“ Ausschau halten müssen, weil ihnen die alten Ideologien, der Blick in die Sterne oder in den Kaffeesatz, alles mögliche versprochen, aber nichts gehalten haben, scheint es in Deutschland offenbar viele Millionen zu geben. Andere machen ihre Essgewohnheiten zu ihrem Gott und verachten und verdammen diejenigen, die tatsächlich immer noch an der Fleisch- und Käsetheke einkaufen. Die übelste Losung, die mir kürzlich und leider auch in der GZ unterkam, war: „Vegetarier sind Mörder.“ Als Bonmot in einer Büttenrede hätte ich das ja noch vertragen. Aber der Verfasser hat die Losung ernst gemeint! So denken und reden Fundamentalisten. Schlimmer geht’s nimmer, und es offenbart eine geistige Verkrampfung, die all die Denk- und Redefreiheit konterkariert, die – Gott sei Dank – in Deutschland im Grundgesetz verankert ist. Aber selbst wenn man von diesem extremen Beispiel wieder zurückfindet zum normalen Alltagsleben in Deutschland, fällt mir als Auslandsdeutscher inzwischen auf, dass diese wunderbare Freiheit überhaupt nicht richtig genutzt wird. Ein Beispiel: Während es in Deutschland eher verpönt ist, am Arbeitsplatz oder an der Bushaltestelle über seinen Glauben zu reden, gehört das hier im Südsudan und den Nachbarländern zum guten Ton. „Wie geht’s Deiner Familie? Deine Frau ist krank? Lass mich für sie beten.“ Und zwar an Ort und Stelle, im Laden, an der Haltestelle, vor der Polizeiwache.
Man tauscht sich aus über seine Glaubenserfahrungen, ermutigt und bestätigt sich gegenseitig. Egal ob Akademiker oder Putzfrau, Handwerker oder Geistlicher: diese selbstverständliche Offenheit für die Dinge des Glaubens – und der genauso selbstverständliche Austausch über beruflich-fachliche, wissenschaftliche, moralische oder politische Fragen, ohne dass immer gleich die ideologische Keule geschwungen wird, ist eine wohltuende Erfahrung.

Wäre es nicht einen Versuch wert, wenn die Christen unter den Bürgerreportern der GZ einfach mal ein paar Beiträge darüber schreiben würden, WARUM sie überhaupt Christen sind? Und die anderen, warum sie es nicht sind? Kann man sich das in Deutschland überhaupt noch vorstellen? Ein Forum über Glaubensfragen ohne Hinterhältigkeiten, Häme, Blasphemie und ideologische Scheuklappen? Kann man in Deutschland überhaupt noch diskutieren über andere Weltbilder und Ansichten von der Entstehung des Universums, die nicht vom Darwinismus beeinflusst sind, ohne gleich als völlig vertrottelt hingestellt zu werden?
Die GZ ist eine Zeitung, die nicht auf Quote angewiesen ist. Deshalb könnte sie sich eine solche Diskussion auch leisten. Demokratie, Toleranz, Freiheit des Denkens auf dem Prüfstand in der Gießener Zeitung. Das würde mir gefallen.


*Hans-Dieter Radecke, Lorenz Teufel: Was zu bezweifeln war. Die Lüge von der objektiven Wissenschaft
Droemer Verlag, München 2010, 378 Seiten, 19,95 Euro
Zitat aus der Rezension in Deutschlandradio Kultur:
„Alle wissenschaftlichen Erkenntnisse beruhen nur auf Glauben. Das ist die Kernthese von Hans-Dieter Radecke und Lorenz Teufel in "Was zu bezweifeln war". Sie kommen zu dem Schluss, dass sich neue Theorien niemals allein aufgrund rationaler Argumente durchgesetzt haben. Schlimmer noch: objektive Wahrheiten existieren überhaupt nicht.“

Die Fotos von unserer „Verwandtschaft“ stammen mit freundlicher Genehmigung von Hans-Martin Häfele, Walzbachtal.

 
 

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Kommentare zum Beitrag

Martin Schlicksupp
80
Martin Schlicksupp aus Gießen schrieb am 09.02.2010 um 08:22 Uhr
Hallo Ulli,
anscheinend muss man etwas Abstand haben, um Dinge so auf den Punkt zu bringen. Der Artikel hat mir sehr gefallen. Ich fände es schön wenn es uns als Gesellschaft gelänge, einen wertschätzenden Umgang trotz aller (Glaubens-)Unterschiedlichkeit zu pflegen.
Gruß Martin
Ullrich Drechsel
750
Ullrich Drechsel aus Gießen schrieb am 09.02.2010 um 09:15 Uhr
Hallo Martin, danke, dass Du den Beitrag so positiv aufgenommen hast. Herzliche Grüße zurück nach Gießen! Ulli
Ingrid Wittich
3.931
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 09.02.2010 um 12:01 Uhr
Hallo Herr Drechsel, Ihr Artikel gefällt mir. Die Beiträge von Herrn Stößer halte ich schlicht und einfach für Provokationen. Der Name des Herrn, wenn er denn stimmt, was ich mittlerweile bezweifle, sagt doch alles. Stößer = stoßen = die "Leute vor den Kopf stoßen" und mit viel Unsinn, um nicht noch ein ganz anderes Wort dafür zu gebrauchen. Was das Bekennen zum Glauben abgeht, das ist tatsächlich nicht so leicht in unserer Gesellschaft. Ich bin Christ, sicher kein "guter", was auch immer "gut" bedeutet. Ich tue mich aber schwer mit - ich weiß nicht recht, wie es nennen soll, weil ich niemanden beleidigen will - sagen wir es mal so: ich tue mich schwer z.B. mit Menschen bestimmter Gruppierungen, die die Bibel zitieren, wenn sie ihre Kinder schlagen. Habe ich erlebt, das greife ich nicht aus der Luft. Oder, dass man mich, als ich noch ein Kind war, massiv bedrängt hat, meine Kirche zu verlassen, um in eine andere einzutreten. Ich vermisse manchmal eine gewisse Toleranz bei diesen christlichen "Gruppen".
Ullrich Drechsel
750
Ullrich Drechsel aus Gießen schrieb am 09.02.2010 um 13:56 Uhr
Hallo Frau Wittich, danke für die gute Rückmeldung! Dass es jede Menge negative Erfahrungen auch mit und unter Christen gibt, glaube ich Ihnen auf Anhieb. In jeder Gemeinschaft, egal welchen Glaubens, wird in der Regel nur mit Wasser gekocht. Was mich damals im Vorkonfirmandenalter vom Glauben überzeugt hat, war die Tatsache, dass wir uns mit unseren Unvollkommenheiten und unserer Schuld NICHT allein abplagen müssen. Es hat mich glücklicherweise auch niemand gedrängt oder gezwungen, irgend einer Gemeinschaft beizutreten, sondern ich habe selbst entschieden, wozu ich gehören möchte. Außerdem gab es eine Handvoll wichtige Menschen in meinem Leben, die mir die nötige Freiheit und Führung gleichzeitig angedeihen ließen.
Aber wem schlimme Dinge widerfahren sind, kann ich immer nur raten, nicht von der Unvollkommenheit der Christen oder der jeweiligen Kirche auf die Unvollkommenheit Gottes zu schließen.
Nicole Lodders
618
Nicole Lodders aus Lich schrieb am 10.02.2010 um 11:31 Uhr
Hallo Ulli, ich stimme Dir zu, manche Leute sind absolut verbohrt und dulden keine anderen Ansichten als die ihren. Ich selbst bin zwar davon überzeugt, dass Menschen und Affen gleiche Vorfahren haben, würde aber nie versuchen, jemandem meine Ansichten als die einzig gültigen aufzudrängen. Ich habe nichts gegen freundschaftliche Diskussionen (auch nichts gegen "freundschaftliche Streitgespräche", wenn die Bezeichnung jetzt kein Widerspruch in sich ist), aber dabei sollte man immer die Ansichten des anderen akzeptieren und zumindest mal versuchen, auch den anderen Standpunkt zu verstehen. Leider gibt es viele Menschen, die anscheinend nicht so denken. Ein bisschen mehr Gelassenheit würde vielen gut tun.
Ich kenne auch gläubige Christen, die die Evolution als gegeben ansehen. Es muss also nicht immer nur ein entweder - oder sein. Und eigentlich ist es doch egal, woran man glaubt, Hauptsache ist doch, dass man mit seinem Leben glücklich ist und versucht, das beste daraus zu machen, anderen zu helfen und vor allem auch zuzuhören.

Viele Grüße,
Nicole
Ullrich Drechsel
750
Ullrich Drechsel aus Gießen schrieb am 11.02.2010 um 08:53 Uhr
Hallo Nicole, danke für Deinen Kommentar! Es wäre ja auch interessant, mal jemanden zu hören, der nicht unserer Meinung ist - und sich nicht gleich über uns aufregt. Also im Sinne "freundschaftlicher Streitgespräche", was ich für keine widersprüchliche Bezeichnung halte. Deinen Satz "... und eigentlich ist doch egal, woran man glaubt - Hauptsache glücklich ..." wäre m.E. auch eine bestimmt kontroverse, aber freundschaftliche Diskussion wert. Herzliche Grüße zurück nach Lich! Ulli
Nicole Lodders
618
Nicole Lodders aus Lich schrieb am 11.02.2010 um 12:09 Uhr
Hallo Ulli, ich glaube nicht, dass wir hier von jemanden hören werden der "nicht unserer Meinung ist". Denn das bezieht sich ja auf die Menschen, die nicht bereit sind, ihre Ansichten zu diskutieren und damit werden sie diese Diskussion hier einfach ignorieren oder den Kopf schütteln ;-) Aber vielleicht irre ich mich ja?
Die "Hauptsache glücklich"-Diskussion können wir gerne mal führen, das wird spannend werden :-)
Viele Grüße aus dem - im Moment - eiskalten und verschneiten Hessen,
Nicole
Ullrich Drechsel
750
Ullrich Drechsel aus Gießen schrieb am 12.02.2010 um 08:01 Uhr
Hallo Nicole, es wird nur nicht so einfach sein, sich für diese Diskussion mal zu treffen - für mich dauert es bis Frankfurt oder Stuttgart zwei Tage. Vielleicht fällt uns eine andere Lösung ein? Deine Annahme, dass sich kaum jemand, der nicht unserer Meinung ist, für eine anständige Diskussion bereithält, ist bestimmt richtig. Aber es mag ja hin und wieder auch Ausnahmen geben? Vielleicht gibt es die gerade unter den BR'S in der GZ?
Was den Winter betrifft: Wir können uns bei 35° im Schatten über das Urlaubswetter hier nicht beklagen. Dummerweise müssen wir aber arbeiten ... Bis demnächst wieder! Ulli
Norbert Fust
1.472
Norbert Fust aus Gießen schrieb am 14.02.2010 um 14:28 Uhr
Verehrter Herr Drechsel,
Ich bin absolut nicht der Auffassung, dass die Entwicklungstheorie mit der christlichen Religion unvereinbar ist. Der folgende Link umreist recht gut die Auffassung, die auch ich mir gebildet habe.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/358/492712/text/

Im Nachlass meines Großvaters fand ich Belege, dass zu Beginn des 20. Jahrhunderts Teile der katholischen Kirche gegen die Entwicklungstheorie stark polemisiert haben. Inzwischen ist dies absolut nicht mehr der Fall.
Ullrich Drechsel
750
Ullrich Drechsel aus Gießen schrieb am 15.02.2010 um 07:09 Uhr
Sehr geehrter Herr Fust, in meinem Beitrag ging es mir nicht darum zu erklären, ob die Evolutionstheorie mit dem christlichen Glauben zusammenpasst oder nicht. Mir ging und geht es darum, dass die Vertreter unterschiedlicher Standpunkte anständig - ideologiefrei, wenn's möglich ist - miteinander umgehen. Dazu gehört m.E., dass jedermann und -frau zunächst einmal bereit ist, die eigene Weltsicht und alle dazugehörenden Erklärungstheorien hinterfragen zu lassen. Es gehört auch dazu, dass, wenn man andere hinterfragt, dies auf eine Weise geschieht, dass dabei niemand wegen seiner anderen Meinung als töricht hingestellt wird. Schließlich finde ich auch, dass man sich dabei immer darauf besinnen sollte, dass es sich in jedem Falle um THEORIEN handelt. Das wissen wir alle aus der Geschichte, dass wissenschaftliche Theorien fast immer gewisse "Halbwertszeiten" hatten - warum sollte es mit der Evolutionstheorie nicht genauso sein? Egal, was die katholische Kirche oder die SZ gerade dazu sagen ...
Norbert Fust
1.472
Norbert Fust aus Gießen schrieb am 15.02.2010 um 13:05 Uhr
Sehr geehrter Her Drechsel,
bezüglich der von Ihnen angesprochen Stilfragen sind wir offenbar völlig gleicher Meinung.
In Ihren Beitrag stellen Sie eine Frage:

"Kann man in Deutschland überhaupt noch diskutieren über andere Weltbilder und Ansichten von der Entstehung des Universums, die nicht vom Darwinismus beeinflusst sind, ohne gleich als völlig vertrottelt hingestellt zu werden?"

Meine Überzeugung: "Ja, man kann es !"

Jedoch wird dann auch aufgezeigt werden müssen, was an Befunden der Naturforschung (man könnte ggf. auch sagen: der genauen Betrachtung der Schöpfung) ignoriert werden muss. Was dann letztlich auch zu der Frage führt, ob derartige Ignoranz akzeptabel bleibt.

Ich nenne hier nur kurz: die gesamte 'Genetik' und die ihr innewohnenden Funktionen.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Ullrich Drechsel

von:  Ullrich Drechsel

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