Bürgerreporter berichten aus: Gießen | Überall | Ort wählen...

„Nennen Sie mich meinethalben einen Soldaten der Revolution“ – Wilhelm Liebknecht, ein gebürtiger Gießener

Wilhelm Liebknecht
Wilhelm Liebknecht
Gießen | Teil 2: Gießener Lehrjahre, Universitätsrebell und die verkappte Auswanderung


Wilhelm Liebknechts Kindheit, Schul- und Unijahre in Gießen
In dem Anwesen Burggraben 12/14 lebten seit 1732 vier Generationen der Familie Liebknecht. Wilhelms Vater, Ludwig Christian Liebknecht (1787 – 1832) war „Großherzoglicher Regierungsregistrator“. Aus seiner Ehe mit Katharina Elisabeth Henriette Hirsch, Tochter eines Oberpostmeisters, gingen insgesamt fünf Kinder hervor: Als drittes Kind wurde dem Ehepaar am 29. März 1826 Wilhelm Philipp Martin Christian Ludwig Liebknecht geboren.
In der Familienchronik der Liebknechts wird immer wieder auf die Abstammung von Martin Luther hingewiesen. Diese Annahme wurde im Besonderen durch das „offizielle Leichenprogramm“ für Wilhelms Urgroßvater, Professor Johann Georg Liebknecht aufgebracht und hat sich im Bewusstsein der Familie verankert. Letztendlich ist die Blutsverwandtschaft mit dem Reformator nicht mehr als eine genealogische Verbindung mit „den Freunden“ Martin Luthers.
Ein großer Einschnitt in den Lebensweg des jungen Wilhelm war der Tod seiner Eltern. Seine
Mehr über...
Mutter starb am 17. Oktober 1831, seinen Vater verlor er am 24. Dezember des Folgejahres. Die Großmutter nahm sich des Waisenkindes an und leitete bis zu ihrem eigenen Tod im Jahre 1834 den Haushalt und die Erziehung der Kinder. Das Haus wurde anschließend verkauft. Da sich die nächsten Verwandten der Liebknechts nicht bereiterklärten, die Kinder aufzunehmen, geben Nachbarn den Kindern Asyl. Besonders verbunden fühlte sich Liebknecht dem Kandidaten der Theologie, Karl Oßwald. Der 1845 verstorbene Mann übernahm in gewissen Maße die Vaterrolle.
Seit Herbst 1835 besuchte Wilhelm Liebknecht das Gießener Pädagogium. Nach sieben Jahren beschloss er mit sehr guten Ergebnissen seine Gymnasialzeit und immatrikulierte sich am 4. Mai 1843. Liebknecht studierte vom Sommersemester 1843 bis zum Sommersemester 1845 Philologie und evangelische Theologie. Je weiter sich der Student in die Materie der Religion vertiefte, desto mehr wuchs seine Ablehnung gegenüber Glauben und Theologie.

Liebknechts Antwort auf die Gretchenfrage – Berliner Philosophie
Interessant ist in dieser Hinsicht auch die Haltung Wilhelm Liebknechts zur Religion und zu religiösen Fragen ansich. In seinen Erinnerungen, die Wilhelm Liebknecht im fortgeschrittenen Alter
Der Hexenturm am  Marburger Landgrafenschloß diente bis 1866 als Gefängnis. Auch der Revolutionär  Sylvester Jordan war hier eingekerkert
Der Hexenturm am Marburger Landgrafenschloß diente bis 1866 als Gefängnis. Auch der Revolutionär Sylvester Jordan war hier eingekerkert
als gefestigter Anhänger des wissenschaftlichen Sozialismus verfasst hat, schrieb er nicht ohne Stolz, dass er mit der Religion „schon früh reinen Tisch gemacht“ habe (Liebknecht, Wilhelm: Erinnerungen eines Soldaten der Revolution. S.37).
Bereits in seiner Zeit am Gymnasium nährte der orthodoxe Religionsunterricht die Ablehnung gegen die obrigkeitstreue Kirche und damit verbundene Auslegung der Glaubens. Sein Studium der Theologie machte ihn mit dem damaligen Bestseller „Das Leben Jesu“ von David Friedrich Strauß vertraut. Der erste Teil des Werkes erschien mit seinen 730 Seiten in Jahr 1835, der mit 750 Seiten noch umfangreichere Nachfolgeband kam 1836 auf den Markt. Als Vertreter der aufkommenden Strömung der Junghegelianer lehnte Strauß jegliche Form des Übernatürlichen ab, in Jesus sah er einen Repräsentanten der Gattung Mensch. Dabei versucht er die Idee des Christentums von der Bindung an die historische Figur des „Gottessohns“ zu lösen. Sein gesteigertes Interesse an philosophischen Fragen bewog Wilhelm Liebknecht sich am 29. Oktober 1846 an der philosophischen Fakultät in Berlin zu immatrikulieren. Die Hauptstadt Preußens war in den 1840er Jahren das Zentrum der Junghegelianer. Die Bewegung entstand in Zusammenhang
Romantische Fassade, dunkle Vergangenheit. Feinde der staatlichen Ordnung wurden auf dem Marburger Schloss hinter mittelalterlichen Wänden gefangen gehalten.
Romantische Fassade, dunkle Vergangenheit. Feinde der staatlichen Ordnung wurden auf dem Marburger Schloss hinter mittelalterlichen Wänden gefangen gehalten.
mit dem Streit um das Buch „Das Leben Jesu“. Die Anhänger Hegels vertraten generell eine konservative Haltung, wonach sie die bestehende Ordnung als in letzten Konsequenz notwendig und vernünftig ansahen. Die Junghegelianer übernahmen die hegelsche Dialektik und entwickelten eine radikalere Religionskritik.

Dem als Doktorclub bekannten Berliner Zirkel, zu dem unter anderem Karl Friedrich Köppen, David Friedrich Strauß und Ludwig Feuerbach angehörten, trat auch Karl Marx bei. Marx rechnete später mit den ideologischen Ergüssen der Berliner ab: In der Schrift „Die heilige Familie, oder Kritik der kritischen Kritik. Gegen Bruno Bauer und Consorten“, monierte Marx gemeinsam mit Friedrich Engels, dass sich die Junghegelianer in ihrer Kritik hauptsächlich auf der Ebene der Philosophie bewegten, ganz dem hegelschen Primat folgend, dass das Bewusstsein, die Idee die Geschichte bestimmt. Bauer und seine Anhänger setzten ihre ideologische Brechstange nicht an den materiellen-politischen Grundfragen der damaligen Gesellschaftsordnung an. Bruno Bauer (1809 –1882) war Religionshistoriker und Publizist trat gemeinsam mit seinem Bruder Edgar Bauer (1820 – 1886) in Berliner Kneiphallen auf und erlangten einen
Das Städtchen Staufenberg auf halber Strecke zwischen Gießen und Marburg. Hierhin zogen die Gießener Studenten im Jahre 1846.
Das Städtchen Staufenberg auf halber Strecke zwischen Gießen und Marburg. Hierhin zogen die Gießener Studenten im Jahre 1846.
gewissen Bekanntheitsgrad. Obwohl auch Liebknecht sich nicht der Faszination der Gebrüder Bauer entziehen konnte, kam er rasch über die Schriften der utopischen Sozialisten Saint-Simon und Owen hin zum Sozialismus. Er verlies die Ebene des geistbetonten Spekulierens und widmete sich den realen Problemen der bestehenden Ordnung sowie ihrer Lösung; „ [...] so kam ich sehr bald aus dem Himmel der Theologie und Philosophie auf den harten Boden der Wirklichkeit.“ (Liebknecht. Erinnerungen S. 37).

Doch nicht nur im Bezug auf die Religion war die Berliner Studienzeit für Wilhelm Liebknecht eine „Gährungszeit“. So stellte er fest: „Und ein Zufall hat mich in die praktische Politik geworfen“ (Liebknecht. Erinnerungen S. 39). Dieser Zufall war sei Treffen mit der polnischen Patriotin Dana JaroszyDska, die als Kellnerin in einer der zahlreichen Berliner Polkakneipen arbeitete. Zu dieser Zeit gehörte das Gebiet Polens unter Kontrolle der Romanowdynastie, der Zaren des Russischen Reiches. Bereits 1830 beflügelte die französische Juliinsurektion den Freiheitswille der polnischen Bevölkerung: Trotz anfänglicher Erfolge wurde der Aufstand niedergeschlagen. Während Liebknecht 1846 in Berlin studierte, formierte sich in Polen der Wiederstand gegen das Zarenregime und den Preußenstaat. Eine gesamtpolnische Erhebung, auch als „Posener Plan“ bekannt geworden, wurde jedoch aufgedeckt. Die Drahtzieher um Ludwik Mieroslawski sowie zahlreiche Unterstützer im Ausland wurden festgenommen (Der Verhaftungswelle fielen wie Liebknecht berichtet auch seine polnischen Freunde und Dana JaroszyDska zum Opfer). Auch der damals 19 jährige Liebknecht hatte einen Teilnahme an der vereitelten Erhebung geplant: „[...] und wäre damals nicht durch vorzeitige Entdeckung des Anschlags der Ausbruch und Aufstand in Preußen im Keim erstickt worden, so hätte ich möglicherweise die Feinde meines deutschen Vaterlandes zuerst als polnischer Freischärler bekämpft“ (Liebknecht. Erinnerungen S. 40).

Der konservative Geist Preußens vernichtete manchen Berufswunsch des jungen Gießeners. Eine Privatdozentschaft kam aufgrund mangelnder „Konnexionen“ (heute: „Vitamin B“) nicht zustande. Ein zweiter Berufswunsch war Rechtsanwalt. Die damaligen Regelungen innerhalb der Rechtssprechung haben Liebknecht bewogen, nach Gießen zurückzukehren. Die Möglichkeit, sich für einen gutbezahlten Beruf moralisch zu verbiegen, kam Liebknecht nicht in den Sinn: „Ich, der junge Deutsche, - nichts, wenn ich nicht zum Lump werden, nicht meine Individualität preisgeben, nicht zum felo da me – zum Verbrecher an mir selbst, zum moralischen Selbstmörder werden wollte“ (Liebknecht. Erinnerungen S. 42).


Als Studentischer Rebell in Gießen
So kehrte Liebknecht in Frühjahr 1846 in seine Heimat zurück. Hier hatte er schon bald die Möglichkeit, sein Talent als Redner und Agitator im Rahmen der studentischen Bewegung auszuspielen. Bereits vor seinem Studium in Berlin war Liebknecht in den „Corps Rhenania“ eingeschrieben, eine der vielen studentischen Verbindungen. Seit den Napoleonischen Kriegen erwachte innerhalb der studentischen Jugend der Drang nach nationaler Einigkeit. Die Restauration der alten Verhältnisse durch Fürst Metternich und die damit in Stein gegossene Kleinstaaterei beschleunigte die kritische Auseinandersetzung mit der bestehenden politischen Ordnung. In Gießen formierte sich bereits um 1816 eine Gruppe, die sich selbst die „Gießener Schwarzen“ nannten. Dem radikalen Zirkel gehörten unter anderem solche Größen wie Georg Büchner an, der im „Hessischen Landboten“ die bekannte Forderung „Friede den Hütten, Krieg den Palästen“ prägte. Die studentische Jugend wurde eine Kraft, deren Forderungen ihre Zeit massiv prägten. Während des sogenannten „Hambacher Festes“ 1832 wurde der Wunsch nach einer deutschen föderativen Republik deutlich als tagespolitische Aufgabe benannt. Während Liebknecht die Ansichten seiner Kommilitonen im Bezug auf die Einigkeit Deutschlands weitgehend teilte, kritisierte er, dass sie „[...]für den Sozialismus freilich nur wenig Verständnis hatten.“ (Liebknecht. Erinnerungen S. 46).

Überregionale Bekanntheit erreichte der „Auszug auf der Staufenberg“ der Gießener Studentenschaft. Auslöser herifür war ein angetrunkener Student, der am 31. Juli 1846 einen Kinderball in Gießen stören wollte: Mit einem Säbelhieb ins Gesicht hinderte die örtliche Polizei den Stundeten an seinem Plan, löste allerdings einen Sturm der Entrüstung auf Seiten der Studenten auf. Anfang August kam es zu Ausschreitungen mit der Polizei und dem Senat. Zur Niederschlagung rief die Stadt Gießen am 7. August leichte Kavallerie (Chevauxlegers) zu Hilfe. Um einer massiven Konfrontation mit bewaffneten Kräften aus dem Wege zu gehen, beschlossen die Gießener Stundeten, die Stadt zu verlassen und auf den Staufenberg bei Marburg zu ziehen. Bei diesen „lustigen Studentenstreik“ tat sich Wilhelm Liebknecht als Unterhändler und feuriger Redner hervor. Unterstützt wurden die Studenten durch die Gießener Bevölkerung, die sich eine rasche Rückkehr wünschten, nicht zuletzt aus dem Grund, da die Universität und die angegliederten Dienstleistungen den Städtern Geld brachte. Der Senat der Stadt akzeptierte mit einigen Abstriche die Forderungen der Streikenden und so konnten Liebknecht und seine Kommilitonen als Sieger in die Stadt einziehen. Rasch erhielt der Wortführer Liebknecht den halbamtlichen Rat, die Gießener Universität zu verlassen („consilium abuendi“). „Mein Bleiben war in Gießen nicht mehr“ (Liebknecht. Erinnerungen S. 56). So wich er an die Marburger Lehranstalt aus.

Liebknecht in Marburg - auf den Spuren Sylvester Jordans
Liebknecht trat am 21. Dezember 1846 sei Studium in Marburg an und studierte hier bis 1847. „In Marburg lies ich mich immatrikulieren und studierte anfangs tüchtig. Jedoch der Gedenke, daß mir in Deutschland kein Wirkungskreis offenstehe, verhinderte mich am methodischen Arbeiten, und ich studierte bald nicht mehr für einen bestimmten äußeren Zweck, sondern nur noch für mich selbst“ (Liebknecht. Erinnerungen S. 64).

Auf dem Marburger Landgrafenschloss war zu dieser Zeit Sylvester Jordan, Professor des Staatsrechts an der Marburger Universität, eingekerkert. Der gebürtige Tiroler wurde aufgrund seiner Teilnahmen an revolutionären Aktionen verhaftet und blieb bis zu seinem Freispruch 1845 im Kerker. Als Protest gegen die Inhaftierung Jordans ließ Liebknecht gemeinsam mit anderen Marburger Studenten ein Vivat auf das Opfer der Justiz und ein Pereat (Nieder mit) auf die Henker Jordans erschallen. Das schon damals engmaschig gehaltenen Netz von Informanten meldete dieses staatsfeindliche Verhalten an die zuständigen Stellen: Um einer drohenden Untersuchungshaft zu entgehen, musste Liebknecht fliehen. Der alte Wunsch der Auswanderung nach Amerika blühte in seinem Kopf wieder auf.

Die verkappte Auswanderung
Sein älterer Bruder Ludwig (Louis) hatte es Wilhelm Liebknecht vorgemacht und war nach Amerika ausgewandert. Auch viele seiner Berliner Studienkollegen hatten sich einen der damals weit verbreiteten Auswanderungsvereinen angeschlossen. Während Liebknecht zuerst eine Abneigung gegen die Auswanderung hegte, schwand diese Haltung zunehmend unter den politischen und gesellschaftlichen Erfahrungen, die er machen musste. 1847 beschloss er für sich, nach Amerika auszuwandern. Die Möglichkeit, in seinen deutsche Heimat zurückzukehren, wollte sich der Gießener trotz alledem bewahren. Geplant war die Niederlassung in Staat Wisconsin. Hier wollte er gemeinsam mit Freunden eine Art Ackerbaugenossenschaft gründen. In Voraussicht der körperlichen Strapazen, die ihn in seiner Wahlheimat erwarten würden, trainierte er seinen „Körper methodisch“ Liebknecht. Erinnerungen S. 50). Hierzu gehörte neben dem Schwimmen auch der Schießsport.

Handwerkliche Fähigkeiten erachtete Liebknecht im Hinblick auf seine Zukunft jenseits des Atlantiks als nützlich. So ging er bei Johannes Rohm und Johannes Rohm Junior in die Lehre, um sich zu einen Zimmermann ausbilden zu lassen. Dabei half ihm, dass er bereits in jungen Jahren den Umgang mit Holz erprobte und somit kein vollkommener Neuling auf dem Gebiet war. In das Jahr seiner Ausbildung (1846) fielen die Arbeiten an einer hochwassersicheren Lahnbrücke, die noch heute die Rodheimer Straße trägt. Schon bald konnte Liebknecht seine Ausbildung beenden. In Marburg lernte er das Handwerk des Büchsenmachers.
Den Startschuss für die Auswanderung war das Vivat auf Sylvester Jordan. Gemeinsam mit seinem Freund Maus brachen die beiden die Reise an. „Ich war also auf der Flucht“ (Liebknecht. Erinnerungen S. 89). Das erste Stück der Strecke bewältigten die Freunde mit der Kutsche um dann in die Taunusbahn umzusteigen. In der Bahn kam es zu einer folgenschweren Begegnung, die die Auswanderungspläne über den Haufen werfen sollte.

=> Der dritte Teil (Schulmeister und 48er Revolutionär) erscheint am Mittwoch, 30. September.

Teil 1 unter:
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/19036/nennen-sich-mich-meinethalben-einen-soldaten-der-revolution-wilhelm-liebknecht-ein-gebuertiger-giessener/

Wilhelm Liebknecht
Wilhelm Liebknecht 
Der Hexenturm am  Marburger Landgrafenschloß diente bis 1866 als Gefängnis. Auch der Revolutionär  Sylvester Jordan war hier eingekerkert
Der Hexenturm am ... 
Romantische Fassade, dunkle Vergangenheit. Feinde der staatlichen Ordnung wurden auf dem Marburger Schloss hinter mittelalterlichen Wänden gefangen gehalten.
Romantische Fassade,... 
Das Städtchen Staufenberg auf halber Strecke zwischen Gießen und Marburg. Hierhin zogen die Gießener Studenten im Jahre 1846.
Das Städtchen... 

Dies könnte Sie zum Thema auch interessieren

Seniorenbeirat Fernwald - Bildungsausflug
Ein Ehrenamt braucht auch Geschichte und Kultur! An einem Tag,...
Karl-Heinz Theiß
Mundart im Advent
Mit dem Slogan „immer (mal) wieder sonntags…“, geht es am 9. Dezember...
Eintracht-Chor „Die Plattsänger“ mit Eintracht Chorleiter Dieter Schäfer
"Plattsänger" eröffnen Heimatabend im Advent
Mal heiter, mal nachdenklich und mal ergreifend schön, waren die...

Kommentare zum Beitrag

Leider gibt es noch keine Kommentare zu diesem Artikel.
Schreiben Sie doch den ersten!

Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Valentin Hemberger

von:  Valentin Hemberger

offline
Interessensgebiet: Gießen
Valentin Hemberger
104
Nachricht senden
Aktuellste Beiträge des Autors:
Wilhelm Liebknecht
„Nennen Sie mich meinethalben einen Soldaten der Revolution“ – Wilhelm Liebknecht, ein gebürtiger Gießener
Teil 4: Londoner Lehrjahre und die Rückkehr nach...
Die deutsche Stadt Lorrach betraten die Aufständigen um Struve im September 1848.
„Nennen Sie mich meinethalben einen Soldaten der Revolution“ – Wilhelm Liebknecht, ein gebürtiger Gießener
Teil 3: Schulmeister und 48er Revolutionär Liebknechts Amerika...

Weitere Beiträge aus der Region

Die “Caotici” singen italienische Lieder beim italienischen „Cenone“.
DIG-Jugendliche „I Caotici“ und italienisches Tombola-Spiel animieren das Weihnachtsessen „Cenone“ im Restaurant Geranio in Braunfels
Auch dieses Jahr wollte die Deutsch-Italienische Gesellschaft...
Kim Winterhoff tritt mit dem Pharmasev-Team diesen Mittwoch (12.12.) in Hradec Kralove an.
Europapokal: Mittwoch in Hradec Kralove
Positiver Stress - und viel Schnee CEWL-Europapokal: Sokol Hradec...
Gästeführer Paul-Martin Lied.
Den Gießener Bahnhof entdecken: GZ-KULTTour führte Leser in alte Zeiten
„Ich steige doch nicht in eiserne Käfige, die sich über´s Land...

Dieser Beitrag als Banner

Um diesen Beitrag als Banner auf deine eigene Homepage einzubinden, kopiere einfach folgenden Link und füge diesen Code in deiner Homepage ein.
Link:
Übrigens: unter "Meine Seite" findest du auch einen Banner zum Einbinden der letzten Beiträge, die du selbst verfasst hast.