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Paul-Spiegel-Preis 2020

Archiv-Foto aus Vor-Corona-Zeiten
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Gießen | Eine besondere Auszeichnung: Die Regionalgruppe Gießen der „OMAS GEGEN RECHTS“ freut sich darüber, dass der Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage 2020 des Zentralrats der Juden in Deutschland an die bundesweite Initiative „Omas gegen rechts“ verliehen wird. Damit wird neben dem Engagement der Menschen für Demokratie und Menschenrechte auch der Mut der Aktivistinnen und Aktivisten gewürdigt. Frau Dr. Dorothea von Ritter-Röhr, Gründungsmitglied der Gießener Gruppe, sagt, dass es für sie eine große Ehre ist. Wegen der Corona-Pandemie findet die Preisverleihung allerdings erst im nächsten Jahr statt.
Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster erklärt: „Die ‚Omas gegen rechts‘ bringen ihre Lebenserfahrung und ihre Zeit ein, um sich für unsere Demokratie zu engagieren. Sie setzen laut und deutlich ein Zeichen gegen den wachsenden Antisemitismus und Rassismus sowie gegen Frauenfeindlichkeit.“
Der Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage wird seit 2009 vom Zentralrat der Juden in Deutschland in Erinnerung an seinen früheren Präsidenten Paul Spiegel und dessen unermüdliches Engagement gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus vergeben.
Wer sich noch weiter informieren möchte, dem empfehle ich den Beitrag von frontal21 im ZDF zu „Widerstand gegen Hass und Rassismus“: https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/paul-spiegel-preis-omas-zivilcourage-100.html

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