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Herrenlose Tiere sind ab sofort auf Bahnschienen anzuleinen.

Gießen | Um eine Überlastung der örtlichen Tierpflegeeinrichtungen zu vermeiden ist es in der Folge pflicht, Tiere ohne Herrchen nach 3 Monaten auf freier Strecke in Schienen Nähe anzuleinen.
Das früher übliche Versenken in Seen und anderen Gewässern ist nicht zulässig.
Es muss sichergestellt sein dass der Verband PRO BAHN den Verbrleib der Tiere so kontrollieren kann ohne darüber in der Gießener Zeitung lesen zu müssen.


Gezeichnet Gott.

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Kommentare zum Beitrag

PRO BAHN Landesverband Hessen
347
PRO BAHN Landesverband Hessen aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 07:04 Uhr
Herr Schmidt, wenn Sie meinen, die durch Einzeltierberichte erfolgte Verdrängung anderer gesellschaftlicher Werte wie Umwelt, Sport, Freizeit, Mobilität und Beruf wäre in Ordnung, dann ist das eben so, dass die Toleranz bei einem Teil der Gesellschaft ihre Grenzen hat. Leider sieht man das ja auch bei Wahlergebnissen, wenn intolerante Parteien gewählt werden. Wir wünschen uns jedenfalls eine ausgewogene Berichterstattung, auch im Internet.
Florian Schmidt
4.937
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 12:57 Uhr
Also ich hatte bis jetzt nicht den Eindruck dass Mitarbeiter des Tierheims Briefbomben an die Redaktion der GZ schicken wenn deren Beiträge nicht gedruckt oder online gestellt werden. Und zu den anderen Themen muss auch erstmal jemand was schreiben, das ist das Tierheim halt sehr aktiv.
PRO BAHN Landesverband Hessen
347
PRO BAHN Landesverband Hessen aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 13:13 Uhr
Wir haben auch wieder seit gestern einige Mails, die das auch so wahrnehmen und uns uneingeschränkt zustimmen. Wenn eine große Zahl einzelner Tierbilder und man den Bildschirm mehrmals nach unten blättern muss, alles zum Gesamtthema hintereinander gesetzt wird, dann werden wir uns ja schon mal im normalen Ton äußern dürfen. Wir stellen inzwischen fest, dass "an anderer Stelle" drei Autorinnen und ein Autor das Maß des gesitteten Worts deutlich überschritten haben. Der Ausgleich ist der Interessen ist nicht gegeben, wenn so etwas entsteht, wie mehrmals in den vergangenen Monaten.
H. Peter Herold
29.227
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 13:23 Uhr
Lieber Herrt/Frau Pro Bahn, im Namen des Landesverbands schreibend, (? sind Sie dafür autorisiert?) wäre es doch sehr schön, wenn Sie wenigstens in Ihren Beiträgen Ihren Namen als Autor angeben würden.
Auch würde ich empfehlen solche Dinge nicht hier zu schreiben, denn es ist Sache der Redaktion hier zu handeln. Nachdem die Veröffentlichung stattfindet nehme ich an, die hat nichts dagegen.
Also ich werde es künftig mot Beiträgen von Pro Bahn machen wie es sich gehört. Ich scrolle sie einfach weg.
PRO BAHN Landesverband Hessen
347
PRO BAHN Landesverband Hessen aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 13:36 Uhr
Die Redaktion ist schon darüber informiert. Wer von unserer Seite als juristische Person (BGB) autorisiert ist, das müssen Sie schon unseren internen Entscheidungen überlassen aber seien Sie sich sicher, wir sind mit drei handelnden Personen, einer Frau und zwei Männern, die hier alles gegenlesen bzw. schreiben autorisiert.
H. Peter Herold
29.227
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 14:03 Uhr
Wirklich. Ich bleibe dabei. Als Autor sollten Sie in einem Beitrag Ihren Namen nennen.
Ilse Toth
38.924
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 21.11.2020 um 14:31 Uhr
Heute erreichte mich ein Anruf des "Herren ProBahn. Ich habe seine Worte als Bedrohung aufgefasst und habe das Gespräch sehr schnell beendet. Meine Meinung zu diesem Herren möchte ich mir ersparen.
Er sorgt dafür, dass die GZ mich sperrt und er wird gegen mich Strafantrag stellen. Klasse, oder?
PRO BAHN Landesverband Hessen
347
PRO BAHN Landesverband Hessen aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 14:56 Uhr
Frau Todt, wir haben Ihnen mit den ersten Sätzen am Telefon angeboten, doch mal im ruhigen Ton miteinander zu reden, um das Thema aus dem Weg zu räumen. Frau Todt, Sie haben nicht eine Sekunde gezögert, die verbalweltkriegerische Angriffshaltung an den Tag zu legen. Sie wussten und wissen überhaupt nicht, welche Person mit welcher Vita Ihnen am anderen Ende der Leitung zugegen war.

Frau Todt, das Gespräch wurde von uns auf sowohl aufgezeichnet, als auch mit zwei weiteren Personen mitgehört. Das Gespräch wurde wohlwollend begonnen und in normaler Tonlage geführt. Sie haben, analog Ihrer Schreibweise hier im Forum, sofort herabwürdigende und beleidigende Worte gewählt, welche wir hier auch zu Ihrem Schutze nicht zum Besten geben wollen.

Bei PRO BAHN, einem unabhängigen, bundesweit aktiven Verbraucher- und Umweltverband, sind in vielschichtiger Weise Menschen verschiedenster Herkunft unterwegs, so auch in der Region Mittelhessen. Sie haben mit Aussagen alle PRO BAHN-Mitglieder stigmatisiert und mit unangemessenen Worten deutlich beleidigt.

Frau Todt, wenn jemand gegen jedwede Vernunft überzieht, dann sind Sie es. Sie sollten sich für all Ihre Artikulation schriftlich entschuldigen. Reden Sie Ihre Vorgehensweise nicht schön.

Wir stehen im übrigen inzwischen den Bundesverband unseres Gesamtverbandes im Austausch und werden u.U. auch diverses Rechtsersuchen danach ausrichten. Auch auf der obersten Ebene schüttelt man wegen der Aggressivität einzelner Tierschützer der hiesigen Region nur den Kopf.

Es muss auch mal etwas richtig gestellt werden, Sie haben in übermaßen Berichte in den letzten Monaten gesetzt und diese Wertung steht uns zu.

Mit Beginn unserer ersten aktuellen Verschriftlichungen am 20.11. (Freitag) haben wir auch den Tierschutz und die Bedeutung für unsere Gesellschaft gelobt. Es ist hier dokumentiert. Frau Todt, alles was wir von Ihnen vernommen haben, ist völlig unangemessen und deutlich über die Flugbahn hinausgeschossen.
Florian Schmidt
4.937
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 15:41 Uhr
Pro Bahn, sie haben aber Frau Toth sicher um Erlaubnis gefragt das Gespräch auzuzeichnen, ansonsten rate ich zu einer Anzeige.
Ilse Toth
38.924
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 21.11.2020 um 16:49 Uhr
Schön , dass Sie von sich selbst im Plural reden!
PRO BAHN Landesverband Hessen
347
PRO BAHN Landesverband Hessen aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 17:07 Uhr
Herr Schmidt, wenn Sie in das Füllhorn der Hasstirade auch noch einschlagen wollen, dann ist dem halt so. Jeder darf man aufzeichnen, nur man darf dies nicht zu irgendwelchen Zwecken ohne Einverständnis diverser Instanzen verwenden. Wir haben es bislang noch nicht verwendet. Das sollten Sie wissen Herr Schmidt.

Jedenfalls hat der größte Teil derer, die hier konfrontativ geschrieben haben, von Beginn an gezeigt, in welch ablässiger und fundametal-agressiver Rhetorik man meint, hier zu Werke zu gehen.

Frau Todt, leider gibt es ja auch genügend, die bei Demonstrationen die Grenze des Erträglichen überschreiten, darunter hat auch die eine oder andere Tierschutzdemo entsprechende Schlagzeilen gemacht.

Von Verkehrswende-Aktiven ist so etwas bislang nicht bekannt

Wir distanzieren uns voll umfänglich von solchen Gesellschaftsbildern der Hassaussschüttung. Diese Art des Verbalangriffs spottet jeder Beschreibung. Hier stehen die verschiedensten Personen fast ausschließlich ehrenamtlich in der Verantwortung.

Es braucht den Tierschutz unbedingt, das haben wir in keiner Verlautbarung bestritten. Mögen sich die toleranten Tierschützer mehr und mehr in den Vordergrund stellen und an unserer Gesellschaft insgesamt mitgestalten, so wie wir dies seit Jahrzehnten auf dem Feld der Mobilität tun.
Ilse Toth
38.924
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 21.11.2020 um 17:14 Uhr
Herr Pro Bahn, Sie reizen Ihre Mitmenschen, aber motivieren auch zum antworten. Ich habe mich schlau gemacht. Ohne Einwilligung des Gesprächpartners ist das Mitschneiden oder Mithören strafbar. "Internetrecht ReA Richard und Kempcke" kann es gut verständlich nachgelesen werden.
Bei dem Mitschneiden eines Telefonats oder der Aussage eines Zeugen, der ein Telefonat ohne Einwilligung des Gesprächspartners mitgehört hat, liegt sogar ein Eingriff in das Grundgesetz vor. In Artikel 2 Abs. 1 Grundgesetz ist das Recht des Gesprächpartners am gesprochenen Wort geschützt.
Ihre Dokumentation in Ihrem Kommentar habe ich gesichert und werde es unserem Anwalt zur Prüfung vorlegen.
Florian Schmidt
4.937
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 17:25 Uhr
PRO BAHN, also welcher Schreiberling sich auch immer hinter diesem Pseudonym versteckt, ich empfehle ihnen mal die Modellbahnerzeitschrift einstweilen zur Seite zu legen und einen Blick in das StGB zu werfen. §201 dürfte da interessant für sie sein.
Woher haben sie denn ihre Rechtsauffassung, Detektiv Doku-Soaps auf RTL2?
PRO BAHN Landesverband Hessen
347
PRO BAHN Landesverband Hessen aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 17:26 Uhr
Wir werden uns umgekehrt vorbehalten, gegen Sie Frau Todt Anzeige zu erstatten, weil Ihr hier von Ihnen geschriebener erster Beitrag nachweislich vorliegt, worin Sie gegen uns beleidigende Worte verwendet haben.

Sie haben uns am Telefon ja überhaupt nicht mehr zu Wort kommen lassen und in Ihrer Rhetorik sofort in den Angriffsmodus umgeschaltet. Danach haben Sie aufgelegt.

Wir haben Ihre Worte entgegengenommen und sind nicht auf Einzelheiten eingegangen. Sie haben das Telefonat selbst in Schriftform hier an der Stelle ins Gespräch gebracht. Darauf mussten wir reagieren und dies hier an der Stelle klarstellen. Wir wären von uns aus nicht auf das Telefonat eingegangen und hätten dem keine weitere Handlung mehr beigemessen.

Es ist schlimm, welche Art und Weise ein ansonsten wichtiger Teil unserer Gesellschaft so gegen andere ehrschaffende Bürgerinnen und Bürger vorgeht.

Ausgangspunkt war nur, das bleibt zu betonen, dass wir eine ausgeglichene Berichterstattung von den verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen, darunter zählt auch Tierschutz, in der Gießener Zeitung wünschen. Wünschen kann man sich viel aber man muss halt heutzutage mit dem entsprechenden Aggressionspotential im Internet rechnen.
Florian Schmidt
4.937
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 17:40 Uhr
"Ausgangspunkt war nur, das bleibt zu betonen, dass wir eine ausgeglichene Berichterstattung von den verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen, darunter zählt auch Tierschutz, in der Gießener Zeitung wünschen. Wünschen kann man sich viel aber man muss halt heutzutage mit dem entsprechenden Aggressionspotential im Internet rechnen.
"
Vielleicht nochmal zur Erklärung. Hier kann jeder registrierte Autor seine Beiträge posten ungeshene des Inhalts. Sollten sich natürlich illegale, Rechtswidrige Inhalte darunter befinden werden diese von der Redaktion gelöscht. Ist mir mit 1-2 scharf formulierten Texten schon passiert.
Es gibt hier aber keine Redaktion die vorschreibt über welche Themen geschrieben werden, das entscheiden die Auoren selbst. Und wenn ein Tierheim nunmal sehr viele zu vermittelnde Tiere hat und diese vorstellen möchte erscheinen natürlich auch mehr Artikel. Gibt gleichzeitig aber nur wenige Autoren deren Fetisch im Bereich der Gleisbettbegrünung liegt erscheinen zu diesem Thema weniger Artikel. Darauf hat aber niemand einen Einfluss, ausser den Menschen die es verpassen ihr Entzückung über die wilden Rosen an Weiche 84 entsprechend in Prosa zu giessen und hier einzustellen.
PRO BAHN Landesverband Hessen
347
PRO BAHN Landesverband Hessen aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 17:46 Uhr
Herr Schmidt, lesen Sie vielleicht erstmal das Wirkungsprofil des Fahrgastverbandes PRO BAHN, wofür wir uns als Umwelt- und Verbraucherverband engagieren. Wir können gerne auch bei anderer Gelegenheit darüber reden, durchaus auch über andere Sachverhalte, solange man den Geist des menschlichen Umgangs nicht verlässt. Wenn es so geschieht, wie in einem Teil Ihrer Zeilen zuletzt, ist das in Ordnung, dann kann man auch sogar kontrovers diskutieren.
H. Peter Herold
29.227
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 19:46 Uhr
Ich kann nur hoffen die Redaktion schließt diesen Beitrag. Es führt zu Nichts wie sich der quasi Pro Bahn Sprecher hier äußert.
Ich komme mir vor wie im Gerichtssaal wenn sich der Staatsanwalt in seiner Anklage auslebt.
PRO BAHN Landesverband Hessen
347
PRO BAHN Landesverband Hessen aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 19:52 Uhr
Herr Herold, anscheinend gefällt Ihnen das. Wir können ja auch gerne auch Ihre Äußerungen hier auswerten lassen aber ehrlich gesagt, wir haben wenig Interesse, uns außerhalb unseres Engagements noch weiter mit Menschen zu beschäftigen, mit denen es sich nicht lohnt, weiter zu unterhalten. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Hassbeiträge, vorn an den von Frau Todt, nur mit Desinteresse und Verachtung quittiert werden.
H. Peter Herold
29.227
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 19:55 Uhr
Genau wie Ihre zu nichtsführenden Beiträge.
Muss ich Ihre Äußerung, meine Äußerungen auswerten zu lassen als Drohung auffassen?
Dann wünsche ich Ihnen viel Spaß bei der Arbeit
PRO BAHN Landesverband Hessen
347
PRO BAHN Landesverband Hessen aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 20:05 Uhr
Nein, es steht jeder Person zu, Texte zu lesen und sein Resultat daraus zu ziehen. Dann können wir schon mal ein Gespräch mit der Redaktion in den nächsten Tagen suchen. Anscheinend droht man fortwährend nur Ihnen Herr Herold, Frau Todt und Frau Stapf. Wir haben nie den Verbalangriff gesucht, es gehört nicht zu unserem Alltagshandeln. Wir drohen niemandem, sondern haben im vernünftigen Ton unseres Ausgangsberichts ein Anliegen vorgebracht, dass wir uns hier mehr Ausgewogenheit wünschen.
Florian Schmidt
4.937
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 20:06 Uhr
PRO BAHN, hatten sie eigentlich mal in Bezug auf ihre Aufzeichnungsaktionen Zeit den §201 StGB zu lesen?
PRO BAHN Landesverband Hessen
347
PRO BAHN Landesverband Hessen aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 20:10 Uhr
Herr Schmidt, wünschen Sie sich, dass sich hier mit so etwas die Gerichte beschäftigen?
Florian Schmidt
4.937
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 20:13 Uhr
PRO BAHN, ich fürchte sie haben noch nicht verstanden dass das Aufzeichnen von Telefonaten ohne die Zustimmung aller Teilnehmer eine Straftat darstellt. Unabhängig davon ob sie diese veröffentlichen wollen.
Also ich weiß nicht wie sie das auf Lummerland regeln aber hier beschäftigen sich in letzter Konsequenz die Gerichte damit.
PRO BAHN Landesverband Hessen
347
PRO BAHN Landesverband Hessen aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 20:16 Uhr
Wir glauben es reicht aus, was ansonsten hier an Worten gefallen ist, um sofern wir wollen, an die Justiz heranzutreten. Wir werden jedenfalls mit einigen handelnden Stellen, darunter die Redaktion von giessener-zeitung.de den Kontakt suchen, um diesen unangemessenen und unwürdigen Shitstorm gegen uns, entsprechend aufzuarbeiten. Wir schließen jedenfalls diesen Austausch und werden nicht mehr antworten.
Florian Schmidt
4.937
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 20:32 Uhr
PRO BAHN, ich wünsche ihnen viel Erfolg und immer ein paar ATÜ Dampf im Kessel.
Bernt Nehmer
2.576
Bernt Nehmer aus Hungen schrieb am 22.11.2020 um 02:30 Uhr
Wenn es zu einer Klärung in diesem Fall kommen könnte, wäre es mir sehr gelegen. Manche brauchen eben Justitia oder Gott oder die giftigen Berichte von Herrn Schmidt. Ich fand den Beitrag köstlich.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Florian Schmidt

von:  Florian Schmidt

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