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Pro Bahn gegen Tiervorstellungen

Gießen | Ich fand es doch sehr befremdlich diesen Kommentar unter zwei Beiträgen des Tierheims zu lesen.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

es sind zahlreiche Rückmeldungen bei uns eingegangen, dass man die Vorgehensweise des Tierheims Gießen und der für das Heim handelnden Personen als inakzeptable Überflutung und Verdrängung anderer Themen ansieht. Wir fordern das Tierheim Gießen weiterhin dazu auf, von dieser Einzeltierpräsentation endlich Abstand zu nehmen. Unsere Gesellschaft ist vielfältig und andere Sparten dürfen nicht durch solche Aktionen in den Hintergrund gedrängt werden.

Viele Grüße
Fahrgastverband PRO BAHN, Regionalverband Mittelhessen

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/135785/am-muellcontainer-entsorgt-socke/

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/135784/aufgeweckt-und-lernwillig-flash/

Da stellt sich mir dann die Frage, darf ich zukünftig keine Beiträge und Bilder mehr veröffentlichen, da beides vielleicht mehr Leser haben könnte als die Beiträge von Pro Bahn ?

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Kommentare zum Beitrag

PRO BAHN Landesverband Hessen
347
PRO BAHN Landesverband Hessen aus Gießen schrieb am 20.11.2020 um 10:13 Uhr
Sehr geehrte Frau Stampf, sehr geehrte Leserinnen und Leser,

wir fordern Sie dazu auf, Ihre Weitsicht zu öffnen und für Berichterstattungen außerhalb der Tierwelt die Toleranz walten zu lassen. Nur wer einen toleranten gesellschaftlichen Blick hat, wird bei uns eine offene Tür haben. Ansonsten nehmen wir in offensiver Weise unsere Möglichkeiten war, gegen Intoleranz anzugehen und wenn sie von Einzelpersonen aus den Reihen der Tierschützer erfolgt. Wir betonen ausdrücklich, dass wir damit nicht alle Tierschützer als intolerant ansehen.
Christine Stapf
8.283
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 20.11.2020 um 10:19 Uhr
Wie oft darf denn nach Ihrer Vorgabe hier Tierwohl bedacht werden ? Es liegt doch nicht an denen, die ein Zuhause für ein Tier suchen, dass Ihre Beiträge weniger gelesen werden. Das hier ist eine Mitmachzeitung für ALLE.
PRO BAHN Landesverband Hessen
347
PRO BAHN Landesverband Hessen aus Gießen schrieb am 20.11.2020 um 10:31 Uhr
Frau Stapf, woher nehmen Sie Ihre Annahme, dass unsere Beiträge weniger gelesen werden? Man muss große Zweifel haben, ob Sie überhaupt verstanden haben, um was es hier geht. Es geht nicht um die Anzahl der Leser/innen, die übrigens bei uns auch je nach Bericht entsprechend hoch ist. Ja, wir leben dank Donald Trump in Zeiten der unreflektierten Botschaften. Wenn Sie außerhalb Ihres Wirkungsspektrums keine Toleranz haben wollen, dann ist das sehr schade und es bedarf eines gesellschaftlichen Einsatzes, dass solche Einstellungen in unserem Land nicht zu sehr Platz greifen. Wir verstehen die Gießener Zeitung nicht als Tiermagazin und Tierbörse, wo man eine ganze Galerie von Einzeltieren hintereinander als Bericht hochlädt und andere damit an den Rand bzw. nach unten drängt. Wir wünschen uns eine ausgewogene Berichterstattung über alle relevanten Themen unserer Gesellschaft.
Christine Stapf
8.283
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 20.11.2020 um 10:40 Uhr
Liebe Pro Bahn, dann ist die Redaktion der Gießener Zeitung doch der richtige Ansprechpartner für Ihr Anliegen.
Nicole Freeman
10.895
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 21.11.2020 um 09:12 Uhr
wer auch immer hier für pro bahn schreibt sollte sich einmal gedanken machen ob seine zensurwünsche wirklich im sinne eines fahrgastverbandes sind. wenn ich mit meinen zugfahrten solch ein unternehmen unterstütze werde ich demnächst doch wi9eder m,ehr auto fahren und laufen. sorry wir leben in einem land in dem es die freiheit noch gibt. jeder aber auch jeder darf hier seine artikel schreiben. ich denke es ist zeit zu handeln denn der aufruf zur zensur ist absolut nicht mit den rechten unseres staates zu vereinen. schreiben sie doch einfach über ihre bahn und lassen sie den anderen auch ihre freiheit!
PRO BAHN Landesverband Hessen
347
PRO BAHN Landesverband Hessen aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 09:48 Uhr
Frau Freeman, vielleicht sollten Sie mal unsere zwei Beiträge lesen und darin erkennen, dass wir die Ausgewogenheit der Berichterstattung in den verschiedensten Themen unserer Gesellschaft einfordern. Ihr Beitrag kann natürlich, wenn Sie sich nicht schriftlich entschuldigen, Konsequenzen nach sich ziehen, weil es den Tatbestand der üblen Nachrede erfüllt.

Frau Freeman, man erkennt an Ihrem Text, dass Ihnen die Zusammenhänge zum gesellschaftlichen Gesamtthema Mobilität überhaupt nicht bekannt sind, konkret wer beim Zug der Besteller, Leistungserbringer und wer Vertreter im Sinne des Verbraucherschutzes ist. Wir legen Ihnen dringend nahe, sich über die entsprechenden Sachzusammenhänge vorher zu informieren, bevor Sie hier entsprechendes niederschreiben.

Wir üben keine Zensur aus und wollen dies auch nicht, wir wollen nur nicht durch Shitstorms durch Massen hintereinander folgenden Einzeltierbeiträgen ins Abseits gedrängt werden, wie auch Sport, Kultur, Umwelt, Politik und vieles mehr.
PRO BAHN Landesverband Hessen
347
PRO BAHN Landesverband Hessen aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 18:25 Uhr
Gehen wir wieder ran an die ehrenamtliche Arbeit, es gibt viel zu tun, selbst am Wochenende. Das hier hat diese in den letzten Stunden nur zurückgehalten. Wir werden uns jedenfalls weiterhin engagieren und ein bisschen was bekommt man auch von uns als Fahrgastverband mit, ebenso wie vom Tierschutz.
Nicole Freeman
10.895
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 21.11.2020 um 20:38 Uhr
ich sehe hier keine üble nachrede sondern ein aufzeigen meiner persönlich gezogenen konsequenz zu den tierfreunden angreifenden artikeln. wenn sie verlangen das weniger beiträge geschrieben werden, nur damit ein beitrag von pro bahn im sichtfeld ist, ist das meiner meinung nach nicht konform einer mitmachzeitung. sie wollen die art und weise der berichte bestimmen, indem sie verlangen wie diese aufgebaut sind. das ist für mich ein eingriff den ich nicht hinnehmen kann. dem entsprechend habe und werde ich kommentieren. Sie verlangen eine schriftliche entschuldigung? Ich frage mich für was? Ich werde mir weiterhin von ihnen nicht meine meinung vorschreiben lassen.
PRO BAHN Landesverband Hessen
347
PRO BAHN Landesverband Hessen aus Gießen schrieb am 21.11.2020 um 20:44 Uhr
Frau Freeman, es haben jedenfalls genügend Personen mitlesen können und alle kennen unseren Ausgangstext. Wir werden uns mit verantwortlichen Stellen wie der Redaktion von giessener-zeitung.de in Verbindung setzen. So etwas wie den Shitstorm, welcher auch von Ihnen mit untermauert wurde, bedarf der Aufarbeitung. Wir werden uns auch hier an der Stelle nicht mehr äußern.
H. Peter Herold
29.227
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 29.11.2020 um 14:58 Uhr
" Wir werden uns auch hier an der Stelle nicht mehr äußern."

Das freut nicht nur mich.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Christine Stapf

von:  Christine Stapf

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Christine Stapf
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