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Kommentare zum Beitrag

Christine Stapf
8.057
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 29.05.2020 um 12:12 Uhr
Unser 3. Bundespräsident Gustav Heinemann war dieser Ansicht.
In Coronazeiten sieht man, wie sich um Kinder, Alte, Arme, Obdachlose, chronisch Kranke und Behinderte gekümmert wird.
Bei allem Verständnis für die Wirtschaft, so darf die Menschlichkeit nicht auf der Strecke bleiben.
Kurt Wirth
2.926
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 29.05.2020 um 17:51 Uhr
Da stimme ich Ihnen voll zu, Frau Stapf. Nur das Bild wirft in diesem Zusammenhang auch Fragen auf: Ist es doch in der Tierwelt weit verbreitet, daß in Notzeiten die jeweils Schwächsten des Nachwuchses getötet, aus dem Nest geworfen oder gefressen werden. Letzteres gelegentlich sogar auch ohne Not durch die Väter, weil diese im Nachwuchs schon Rivalen sehen oder auch die eigenen Kinder nicht erkennen.
Christine Stapf
8.057
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 29.05.2020 um 18:50 Uhr
Herr Wirth, mit den Jungen wollte ich die Schwäche symbolisieren , welche Fürsorge benötigen.
Bernd Zeun
11.565
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 29.05.2020 um 23:50 Uhr
Mit ihrem Hinweis haben Sie recht, Herr Wirth, tierische Lebenssituationen sind in den meisten Fällen ungeeignet, um sie mit solchen der Menschen zu vergleichen. Es gibt sogar Leute, die das mit Pflanzen schaffen. Ich kannte mal einen angehenden Waldorflehrer, der es als Beispiel für vorbildhaftes Verhalten bringen wollte, wie harmonisch doch die Blumen auf der Wiese zusammen wüchsen, der musste erst mal darauf aufmerksam gemacht werden, dass unter denen unterirdisch oft ein regelrechter chemischer Krieg ausgefochten wird.

Das Bild als solches finde ich natürlich nett, Christine, da wirkt das Kindchenschema.
Christine Stapf
8.057
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 30.05.2020 um 09:06 Uhr
Herr Wirth und Bernd, ich habe mir natürlich Gedanken über die kritischen Kommentare gemacht, und nun auch wieder eine eigene Aufnahme gewählt, welche einen von mir aufgeführten Personenkreis zeigt.
Kurt Wirth
2.926
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 30.05.2020 um 14:59 Uhr
Das hätte ich ja nun auch nicht für nötig gehalten. Die Fürsorge für abhängige, (noch) nicht selbständig lebensfähige Wesen kam ja mit der Schwanenmutter und ihren Kindern zu Ausdruck. Nur muß man das eben auch wieder im größeren Zusammenhang sehen.
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Christine Stapf
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