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Aktion „bunt statt blau“ 2020 in Gießen verlängert: Neuer Einsendeschluss für DAK-Plakatwettbewerb

Landrätin Anita Schneider und der Leiter Servicezentrum der DAK Gießen Manuel Höres.
Landrätin Anita Schneider und der Leiter Servicezentrum der DAK Gießen Manuel Höres.
Gießen | Die DAK-Kampagne „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“ reagiert auf die rasante Ausbreitung des Coronavirus. Aufgrund der Schulschließungen endete der Plakatwettbewerb in Gießen nicht wie geplant am 31. März. Der Einsendeschluss wird bis nach den Sommerferien verlängert. Mehr als 4.000 junge Künstlerinnen und Künstler haben sich bundesweit bereits für „bunt statt blau“ 2020 angemeldet.

Wie geplant sollen auch in diesem Jahr Bundes- und Landessieger des Kreativwettbewerbs gekürt werden – nur später als sonst. „Da sich bereits viele Schülerinnen und Schüler aus Gießen angemeldet und oft auch ihre kreativen Werke begonnen haben, soll durch diese Maßnahme das bisher Geleistete nicht umsonst gewesen sein“, sagt Manuel Höres von der DAK-Gesundheit in Gießen. „Auch wenn uns die Entscheidung nicht leichtfällt, ist der Gesundheitsschutz für Schüler und Lehrkräfte wichtiger.“ In den kommenden Wochen und Monaten können die jungen Künstler weiter an ihren Plakaten arbeiten. Auch neue Anmeldungen von Teilnehmern sind problemlos möglich. Die Siegerehrungen werden im Herbst nachgeholt. Schirmherrin der Kampagne im Landkreis Gießen ist Landrätin Anita Schneider.

Im elften Jahr sucht die DAK-Gesundheit im Landkreis Gießen nun schon die besten Plakatideen von Schülern zwischen zwölf und 17 Jahren zum Thema Rauschtrinken. Weitere Infos dazu, zum Beispiel über den neuen Einsendeschluss, folgen zu gegebener Zeit in den Medien und unter www.dak.de/buntstattblau.

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