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Zum internationalen Frauenkampftag am 7.3.2020 in Gießen

Gießen | Unter dem Motto

BASTA! Keine Gewalt an Frauen
rief das 8. März Bündnis auf, an der heutigen Demo mit Kundgebungen teilzunehmen.

Hier der Redebeitrag der DKP:


"Der 8. März ist der Internationale Frauentag. Weltweit gehen heute unzählige Frauen für ihre Rechte auf die Straße.
Clara Zetkin schlug auf der zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz 1910 die Einführung eines internationalen Frauentages vor. Dieser wird heute in fast allen Ländern begangen– wenn auch sehr unterschiedlich. Aber: Haben wir überall Grund zum Feiern? Haben sich die vielen Forderungen der Frauenbewegung in den letzten 110 Jahren geändert?

Angesichts einer Frauenbewegung, die immer noch demselben Klassengegner wie vor 110 Jahren gegenübersteht? Gut, wir haben das Recht, ohne Zustimmung des Ehemanns einer Arbeit nachzugehen, das Recht, Universitäten zu besuchen, und wir haben das Frauenwahlrecht. Aber da wusste die kluge Clara Zetkin schon im Jahre 1889. Sie sagt: Zitatanfang: „Das sehr schwer erkämpfte Frauenwahlrecht, ohne ökonomische Freiheit, ist leider auch nur „ein Wechsel ohne Kurs“ für uns Frauen“. Zitatende

Und diese notwendige ökonomische Freiheit ist fast nirgendwo auf der Welt zu sehen.

Gibt es was zu feiern angesichts Millionen von Frauen, die Tag für Tag immer noch um ihre körperliche Unversehrtheit bangen müssen?

Für die Frauen, die nicht selbst entscheiden dürfen, ob sie schwanger sein wollen oder nicht?

Ist es ein Fortschritt, dass viele minderjährige Frauen in der Bundeswehr auf Kriege vorbereitet werden?

Der berechtigte Kampf um gleichen Lohn für gleiche Arbeit findet heute immer noch statt.

Die wachsende Altersarmut betrifft vor allem Frauen.

Und vor Allem: Angesichts von immer zahlreicher werdenden Kriegsschauplätzen auf dieser Welt leiden Frauen und ihre Kinder in besonderem Maße.

Mit jedem Krieg werden die Frauenrechte wieder ins Mittelalter zurückgebombt.

Mit der AfD ist nicht nur der Rassismus wieder salonfähig geworden, sondern auch das Frauenbild der 50er Jahre. Gleichzeitig nutzen sie Frauenrechte für antiislamische Hetze und zur Begründung von Kriegseinsätzen wie dem in Afghanistan. Dem müssen wir uns entschlossen entgegenstellen.

Der Internationale Frauentag war auch immer ein Kampftag für den Frieden. Und dieser Kampf ist heute wichtiger denn je. Wenn wir gegen das unsägliche Kriegstreiber-Manöver Defender 2020 auf die Straße gehen, wenn wir Büchel dicht machen, sind wir froh, das mit vielen mutigen Frauen gemeinsam tun zu können.

Frauenrechte und Kapitalismus – das widerspricht sich. Nur im Sozialismus werden die Forderungen von 1910 endlich umgesetzt werden. Und deshalb gehen wir alle zusammen auf die Straße und kämpfen dafür.

„Ohne Sozialismus keine Befreiung der Frau - ohne Befreiung der Frau keinen Sozialismus!"
Eine bessere Welt ist möglich. Lasst uns gemeinsam organisiert dafür kämpfen. Nicht nur am 8. März!"


Kommentare zum Beitrag

Ilse Toth
38.467
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 08.03.2020 um 13:31 Uhr
Frauenrechte und Kapitalismus vertragen sich nicht? Dann schauen Sie mal in die sozialistischen Länder! Dieser Satz stört mich sehr, ansonsten gebe ich Ihnen Recht.
Martina Lennartz
6.236
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 08.03.2020 um 17:34 Uhr
Hier ist ein sehr guter Beitrag, in dem die Rolle der Frau im Sozialismus der im Kapitalismus gegenüber gestellt wird.


http://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.sdaj.org/download/90/&ved=2ahUKEwjCuL3YpovoAhVS_aQKHRlRCGAQFjADegQIBhAB&usg=AOvVaw1__c0xvgY9VzR-1vYCSH3B

Ansonsten danke für die Rückmeldung.

Wir laden - bei interesse- auch gerne zum Diskutieren ein.
Ilse Toth
38.467
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 09.03.2020 um 11:50 Uhr
Ich habe ein Jahr in einem sozialistischen, kommunistischen Land gelebt. Wer diese Form einer Regierung lobt, der sollte dort leben. Erst dann kann man beurteilen, was in diesen Ländern geschieht. Von Menschlichkeit keine Spur, solange man nicht vorbehaltlos "mit den Wölfen" heult! Zu fairen Diskussionen bin ich immer bereit. Aber auch die beste Diskussion bringt mich nicht von meiner Meinung ab .
Stefan Walther
4.800
Stefan Walther aus Linden schrieb am 09.03.2020 um 13:15 Uhr
Liebe Ilse, ich kann deinen Frust nachvollziehen, deine Erfahrungen ( in Ungarn? ) waren sicher nicht dazu angetan das dort herrschende System als ein anzustrebendes Ziel anzusehen...

Nur, und das ist das Entscheidende, zu dieser Zeit gab es dort ( wie auch in den anderen ehemals sozialistischen Ländern ) auch keinen Sozialismus mehr, eine neue Bürokratenklasse, diejenigen mit dem Parteibuch in der Tasche, hatte längst schon die Macht an sich gerissen..

Sozialismus bedeutet u.a. breiteste Demokratie für die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung, ja, aber auch notwendige Unterdrückung der verschwindend kleinen Minderheit der ehemaligen Machthaber... und was das Thema "Befreiung der Frau und Frauenrechte" betrifft, da wurden sogar schon in Zeiten des Sozialismus gravierende Fehler begangen, allein schon das Hochhalten einer sogenannten "sozialistischen Kleinfamilie" war ein Widerspruch in sich der in der Praxis wieder bzw. immer noch die Frauen benachteiligte...
Martina Lennartz
6.236
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 11.03.2020 um 21:17 Uhr
Liebe Frau Toth,

wenn die beste Diskussion Sie nicht von ihrer Meinung anbringen kann, dann nutzt sie leider wirklich nichts.

Ansonsten waren die Rechte der Frauen in vielen Bereichen eindeutig besser gestellt als im Kapitalismus. Dies betrifft die Ehescheidung, den Schwangerschaftsabbruch, es gab gleichen Lohn für gleiche Arbeit, kostenfreie Kindergartenausstattung, Ganztagsschulen und den Haushaltstag.

Die ärztliche Versorgung war übrigens für alle Menschen kostenfrei.

Mit dem Demokratischen Frauenbund waren Frauen in der Volkskammer der DDR vertreten.

Dazu gibt es unzählige historische Quellen. Das streitet keiner ab.

Wer aber nun behauptet, dass die Wahrheit nur sagen kann wer sie erlebt hat, der negiert die Existenz von Wahrheit.

Dann wäre jede weitere Diskussion in der Tat nicht zielführend. Schade.
Kurt Wirth
3.004
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 11.03.2020 um 22:48 Uhr
Nun ist mir nicht klar, was Frau Toth konkret an Kritik im Auge hat und welche sozialistischen Länder sie meint (gegenwärtige? vergangene? im Ideal existierende, wie Stefan?)

Ich beziehe mich mal auf die (vergangene) DDR und ergänze zu Martina:

Im Zuge der Einigung wurde ja die berufliche Tätigkeit der Menschen in der DDR hinsichtlich der Renten geringer eingestuft und es wird bis heute, 30 Jahre später, immer noch bei jeder Rentenerhöhung für den Osten "angeglichen". Aber die DDR-Frauen hatten, im Durchschnitt gesehen, trotzdem die Nase vorn. Denn: 1989 waren 92 % der DDR-Frauen versicherungspflichtig berufstätig, in der vereinigten BRD waren es 2018 76%, und davon 46,8% in Teilzeit. (Der EU-Durchschnitt war 2017 31,1%).

Das war Weltspitze und natürlich auch nur möglich, weil die DDR 100% Krippenversorgung hatte (BRD 2%), 94 % Kindergartenversorgung (BRD 78%) und 82% Hortversorgung (BRD 4%). Daher waren auch über ein Drittel der 1988 geborenen DDR-Kinder unehelich geboren, in der BRD 10%.

1989/90, als es eine Weile so aussah, als ob eine "veränderte" DDR fortexistieren könnte, kannte ich einige alleinerziehende Frauen, die schon dabei waren, ihre Sachen zu packen und in die DDR überzusiedeln.

Allerdings kann man auch lesen, daß in den 40 DDR-Jahren keine einzige Frau im Politbüro der SED war.
Stefan Walther
4.800
Stefan Walther aus Linden schrieb am 12.03.2020 um 08:34 Uhr
@ Kurt:
es geht mir nicht um "im Ideal existierende sozialistische Länder", das wäre eine reine nichtssagende Phrase. Der Kampf - ideologisch und praktisch - UM die Verwirklichung sozialistischer Ziele, auch um die tatsächliche Befreiung der Frau im Sozialismus, darum geht es.
Sogar im von Martina eingestellten Link ( SDAJ ) werden hier berechtigte und kritische Fragen aufgeworfen, die man untersuchen MUSS und sich nicht mit oberflächlichen Feststellungen zufrieden gibt wie etwa "es war doch besser als im kapitalistischen Westen".
Es geht vor allem um Errungenschaften was die gesellschaftliche Aufgabe ( vor allem in den Anfängen des sozialistischen Aufbaus in der Sowjetunion ) der Reproduktion menschlichen Lebens betraf, die teilweise wieder aufgegeben wurden und die auch dadurch an der Rollenverteilung der Geschlechter vieles beibehielt... der Gipfel des Widerspruchs, wie von mir erwähnt, war dann auch in der DDR die Propagierung einer "sozialistischen Kleinfamilie" als "sozialistisches" Ideal.
Natürlich sind die feudalen und kapitalistischen Vorstellungen von Erziehung, Moral, Individualismus usw. usf. noch sehr lange in den Köpfen der Menschen ( gewesen ), auch wenn der Kapitalismus überwunden ist ( wurde ). Entscheidend, nochmal, ist aber wie der Kampf darum geführt wird, und da gab es - nachweislich - gravierende Fehler!
Ja, da muss man sich auch theoretisch und praktisch damit beschäftigen, ansonsten bleibt es oberflächlich. Eine herausragende Kämpferin für sozialistische Erziehung und für die Befreiung der Frau, auch gegen immense Widerstände auch innerhalb der Partei, war in der Sowjetunion Krupskaja, von ihren Erfahrungen und ihrem Wirken kann man auch heute noch lernen:

https://www.people-to-people.de/buecher-medien/belletristik/711/-ich-war-zeugin-der-groessten-revolution-in-der-welt?number=978-3-88021-393-7
Martina Lennartz
6.236
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 12.03.2020 um 09:05 Uhr
Hallo Stefan
Ich kenne viele Texte von ihr, die mir sehr gefallen. In punkto Erziehung und dem Kollektiv hab ich viel von ihr gelernt.

Ich weiß dass sie in einzelnen Punkten auch eine andere Meinung hatte ( ich meine z.B. dies in der Haltung zum Abtreibung so verstanden zu haben). Andere Meinung haben und dann streiten sind Voraussetztung zur gemeinsamen Weiterentwicklung, wenn man das gleiche Ziel hat.
Das ist absolut logisch und wichtig.

Welche konkreten Punkte meinst du denn?
Stefan Walther
4.800
Stefan Walther aus Linden schrieb am 12.03.2020 um 11:45 Uhr
Hallo Martina,

ja, so sollte es sein = solidarisch streiten!

Einige Punkte habe ich schon genannt:
- am Rollenbild der Geschlechter hat(te) sich in vielen Bereichen nicht viel geändert
- traditionelle reaktionäre Vortstellungen wurden nicht immer konsequent bekämpft ( siehe auch dein Link )
- die Aufgabe der Frau in der "sozialistischen" Mutterrolle und ihre Stellung in der "sozialistischen" Kleinfamilie der DDR-Propaganda führte nicht zur weiteren Befreiung der Frau
- Krupskaja wandte sich strikt gegen den Abbau öffentlicher Einrichtungen in der Verpflegung, öffentlichen Wäschereien usw.
- auch der Verzicht auf den Aufbau selbständiger überparteilicher Organisationen zur massenhaften Organisierung und Erziehung der Frauen war ein großer Fehler ( den auch Krupskaja kritisierte )
- ja, sicher lag sie auch manchmal falsch, logisch: gerade was die Mutterrolle betrifft, so war sie hier der falschen Auffassung dass das Ideal die "Arbeitermutter" sei, das heißt die Frau in der Doppelrolle als Arbeiterin und Mutter. Dementsprechend war schon ( die falsche ) Orientierung zur Pflicht zur Mutterschaft gelegt, die eine tragende Säule der sowjetischen Familienpolitik wurde. Kollontai dagegen setzte sich für das Ideal der "Neuen Frau" ein, zu deren Rechten auch die Ablehnung der Mutterschaft gehören sollte...

man könnte weitere Punkte anführen...

Geschockt hatte mich regelrecht als vor 2-3 Jahren ein Referent ( ehemaliger DDR-Bürger und DKP Mitglied ) auf die Frage einer engagierten Feministin hier in Gießen "war denn die Befreiung der Frau in der DDR umgesetzt?" ( sinngemäß ) antwortete = "wir ( also die Männer ) haben doch unsere Frauen gut behandelt".
Das Publikum war aufgrund dieser Antwort sprachlos. War es nun Desinteresse, Unkenntnis, Naivität? Keine Ahnung, zumindest war es ein Beispiel - das ich keinesfalls verallgemeinern will - für die völlige Unterschätzung des Kampfs für die Befreiung der Frau.
47
Jonas Seiler aus Staufenberg schrieb am 13.03.2020 um 13:31 Uhr
Ich will hier keinesfalls die Diskussion entgleisen aber mich würde an der Stelle ungeheuer interessieren wie es mit der Befreiung der Frau in der damals noch sozialistischen VR China aussah. Also wie aus den Fehlern gelernt wurde und welche Fehler womöglich immer noch gemacht wurden. Ich finde leider keine Ressourcen zu dem Thema...
Stefan Walther
4.800
Stefan Walther aus Linden schrieb am 13.03.2020 um 15:24 Uhr
Was meinst du mit "Ich finde leider keine Ressourcen zu dem Thema" Jonas? Heißt das, du hast nicht die Zeit dich schlau zu machen oder aber du hast nichts zum Thema gefunden?

Es gibt zahlreiches Material zu dieser Zeit UND auch zu den konkreten Maßnahmen zur Befreiung der Frau in China!
"Die chinesische Frau trippelt nicht mehr" war damals ein geflügeltes Wort ( konkret auf das Füße verbinden bezogen und allgemein auf die generellen Fortschritte angewandt )
Wenn es dir um`s Material finden geht Jonas? = eine von vielen guten Analysen mit reichlich Anschauungsmaterial:
http://www.neuerweg.de/bucher/frauenleben-in-einem-chinesischen-dorf/
47
Jonas Seiler aus Staufenberg schrieb am 16.03.2020 um 21:17 Uhr
Danke für den Literaturhinweis. Ich meinte nur es ist immer schwierig zu solchen Themen was im Internet zu finden.
Stefan Walther
4.800
Stefan Walther aus Linden schrieb am 16.03.2020 um 21:50 Uhr
Das Internet Jonas? Nun, für mich nur ein Mittel zum Zweck. Wenn ich mich wirklich informieren will dann nutze ich es höchstens zur Suche, aber nicht um mich wirklich zu informieren.
Vielleicht bin ich da heutzutage ein Sonderling, aber für mich gilt nach wie vor: egal ob Zeitungen, Fernsehen, Internet usw., nichts davon kann ein gutes (Sach-)Buch ersetzen... deshalb bin ich auch immer an einem Buch am lesen, und wenn es fertig gelesen ist, dann kommt das nächste dran... hat auch mit dem Alter nichts zu tun, es ist eine jahrzehnte lange Erfahrung und man bleibt so nebenbei auch fit im Kopf und lässt sich auch nicht zu sehr von bürgerlichen Medien und der Masse an oberflächlichen (Internet-)Veröffentlichungen beeinflussen...
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

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Herzlichst, Ihr(e) Martina Lennartz

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