Gießen | Die meisten von uns kennen das: Man ist mit dem Auto unterwegs, kennt sich nicht so aus, orientiert sich. Schon hat man einen Moment nicht aufgepasst und vom Straßenrand zuckt ein greller Blitz auf. Gerade ist man in eine Radarfalle gefahren. Nach dem neuen Bußgeldkatalog ein teurer Spaß - und unter Umständen muss man eine Weile zu Fuß gehen. Je besser man sich auskennt, desto eher weiß man, an welchen Stellen gerne und häufig geblitzt wird. Helfen Sie uns, die Stellen im Kreis, an denen häufig geblitzt wird oder sogar feste Blitzer installiert sind, zu finden und andere darüber zu infomieren. Nennen Sie uns die tückischten Stellen und kennzeichnen Sie die Texte mit dem Stichwort "Radarfalle". Über den Button "Radarfalle" auf der rechten Seite unserer Startseite gelangen Sie in eine Sammlung mit typischen Blitzerstellen. Natürlich können Sie hier auch ganz brandaktuell Blitzer melden.
Gerne geblitzt wird auf der Umgehungsstraße in Krofdorf (L 3048) aus Richtung Frankenbach kommend in Höhe der Abfahrt Krofdorf, Kinzenbacher Straße. Ebenfalls häufig geblitzt wird in Krofdorf in der Wetzlarer Straße ortsausgangs in Höhe der "Seemühle". Und auch in der Kinzenbacher Straße in der Kurve kurz vor der Einfahrt Schieferstraße in der 30er-Zone ist häufig ein Blitzkasten anzutreffen. Vorsicht geboten ist auch auf der B 429 auf Wettenberg zu und in Richtung Wetzlar - dort steht in Höhe des Gewerbegebietes Gießen-West häufig ein Mann mit Kamera in der Hecke.
Geblitzt wird außerdem auch gerne in Laubach-Münster auf der Licher Straße kurz vor dem Ortsausgang in Richtung Wetterfeld, außerdem in Grünberg-Belterhain auf der Rabenauer Straße.
Das betrifft zwar Marburg, ist aber eine wirklich "böse Falle": Oft wird in der Uferstraße geblitzt und das kann schnell sehr teuer werden, denn hier ist Tempo 30 ...
Leider hat es sich eingebürgert: Blitzer stehen da wo am meisten abkassiert werden kann.
Normalerweise sollten sie an Stellen stehen an denen durch überhöhte Geschwindigkeit eine erhöhte Unfallgefahr entsteht.
Das geht aber nicht, da die Gemeinden und Städte mit "festen" Mindesteinnahmen für das Jahr kalkulieren, sie sind im Haushalt wirklich so einkalkuliert.
Lieber Herr Guth,
ich kann Ihnen nicht beipflichten. Es sollte überall so schnell gefahren werden, wie es erlaubt ist. Nicht nur an den Stellen an denen eine erhöhte Un fallgefahr besteht. Ich vertrete die Meinung, dass viel zu wenig geblitzt wird und auch das falsche Parken in der Stadt ist eine Unsitte, die viel zu wenig geahndet wird. Da wird allenfalls im Kerngebiet Gießens kassiert, aber hier in Kleinlinden da wird geparkt wo es nur geht, sogar da, wo es nicht erlaubt ist und keiner kommt kassieren. Schade, denn das wäre leicht verdientes Geld für die Stadt.
Jeder der sich nicht an Regeln hält riskiert bewusst eine Strafe und darf sich dann nicht beschweren, wenn kassiert und daher nicht abgezockt wird.
Lieber Herr Herold,
auch ich bin für die Einhaltung der Regeln, allerdings finde ich es auch nicht gut das die Kontrolle (Blitzen und Knöllchen) nur dort statt findet wo es sich für die Kontrollorgane auch richtig lohnt. Sie beanstanden ja auch die fehlende Kontrolle in Kleinlinden, dies ist einzig dieser Regelung zu zu schreiben, es muß sich rechnen. Abgesehen davon könnte ich hier erlebtes schreiben, da wiehert der Amtsschimmel.
Ich wurde von der Gemeinde angehalten die Kfz-Kennzeichen aufzuschreiben und Anzeige zu erstatten anstatt selber tätig zu werden.
Dies habe ich aber abgelehnt und den Bürgermeister als Vertreter der Behörde aufgefordert tätig zu werden oder ich würde mich an die Medien wenden: Frage des BGM: wollen sie mich erpressen.
Ich habe Ihm das ganze dann erläutert, 2 Stunden später war er vor Ort und dann lief es auf einmal ganz von allein ;-)
Lieber Herr Hasselbach-Weimer,
wer innerhalb einer geschlossenen Ortschaft und seien es 50m vor der Aufhebung zu schnell fährt, muss es sich gefallen lassen, dass er zur Kasse gebeten wird. Schneller erst ab dem Schild! Es gibt da den Sruch: " Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um", also bitte nicht von Abzocke reden. Jeder erhält das was er verdient.
LIeber Herr Guth,
muss ich annehmen, dass Sie Polizist oder ähnliches Organ sind? Wenn nein, warum wurden Sie aufgefordert Anzeigen zu erstatten. In diesem Fall war Ihre Reaktion richtig. Aber nur am Rande. Meine Hinweise mit Foto belegt auf den Dauerfalschparker in Kleinlinden an das Ordnungsamt haben bisher zu nichts geführt. Entweder die wollen nicht, oder der Falschparker ist bekannt und man tut ihm nichts!
Herr Hasselbach-Weimer,
genau dies habe ich mit meinem ersten Kommentar sagen wollen.
Die Gemeinden haben festeingeplante Mindesteinnahmen aus den Kontrollen, die müssen also auch erreicht werden.
Auf Raser sind die auch nicht wild, Einnahmen aus Verkehrsverstößen werden nur bis zu einer (ich glaube derzeit 50,- Euro) Höhe der Gemeinde zugerechnet.
Das bedeutet, Strafen die höher ausfallen gehen komplett ans Land.
Aber mal ganz ehrlich, wer hält sich immer ganz genau an die vorgegebene Geschwindigkeit ???
Ich gebe es zu, auch ich bin ab und zu zu schnell unterwegs.
Als einmal mein Tacho einige Zeit ausgefallen war bin ich viel aufmerksamer mit der Geschwindigkeit umgegangen (nicht ein einzigesmal geblitzt worden), jetzt geht der Tacho und man achtet kaum darauf.
Auch ich gebe zu außerhalb geschlossener Ortschaften bei freier Strecke mal Gas zu geben. Das fördert meine Aufmerksamkeit! Innerhalbs ist aber die Regel, fahren so schnell es erlaubt ist.
Lieber Herr Hasselbach-Weimer,
jetzt mus ich Ihnen zustimmen. Ich muss hier mit meinen Äußerungen vorsichtig sein, aber diese Beamten haben ihren Beruf verfehlt. Wr macht denn so etwas, ist ja lächerlich. Abzocke hier zu gebrauchen trifft es nicht! Einfach nichts dabei gedacht würe ich vorsichtig sagen.
Fährt man von Heuchelheim nach Kinzenbach, ändert sich in kurzen Abständen die Geschwindigkeitbeschränkung, mal 30 mal 50 . Da müßte man mehr auf die Schilder, als auf die Straße achten. Also fahre ich nur 30 mit den schneller fahrenden Autos im Nacken, die blinken und hupen.
Vor dem Ortsausgang Atzbach in Richtung Heuchelheim darf man nur 30 fahren, kurz davor noch 50. Einheimische wissen das, für Fremde ist es die Falle schlechthin.
Ich bin sogar dafür, dass man durch Ortschaften mit 30 fährt.
Ich verstehe aber nicht die Gründe, warum auf einer Strecke vonca. 1 km sich laufend die Geschwindigkeit ändert.
Gerne wird in Gießen in der Grünberger Str. stadtauswärts in der Höhe vom Tennisclub Rot-weiß geblitzt. Wo sie zur Zeit auch gerne stehen ist in Gießen im Alten Steinbacher Weg Richtung Gesamtschule Gießen Ost vor dem Bahnübergang rechts aus einem silberfarbenem VW Caddy und in der gleichen Str.gleiche Richtung nur nach der Gesamtschule Gießen Ost rechte Seite an der Hecke, fast die Höhe vom Restaurant ASPENDOS.Blitzgerät steht rechts an der Hecke und der weiße VW Bus steht links im Viertel.
Ach, unn noch so eine gute Stelle.Licherstr. ,Richtung Lich ,Kreuzung zum Europaviertel,vorher 100 km/h dann 80 km/h und kurz vor der Ampel 60 Km/h das Blitzgerät steht rechts in der Leitplanke und ist vom 60 km/h Schild ungefähr 4 meter entfernt.
Der nächste Blitzer steht auf der gleichen Strecke,Licherstr., Richtung Lich, in der höhe von Abfahrt Annerod, auf der Strecke ist erst 100 Km/h erlaubt, 200 meter vor der Abfahrt nur noch 80 Km/h denn der Blitzer steht rechts in der Leitplanke, ist eine kleine langgezogene Kurve daher sieht man den Kasten zu spät.
Aber wie Hr.Herold schon sagte, wenn man sich an die Schilder halten würde, würde man sich nicht ärgern und hätte mehr Geld in der Tasche.Wenn man es natürlich darauf anlegt, darf man sich halt nicht wundern oder ärgern.
Man hat ja in der Fahrschule beigebracht bekommen, erst ab dem Schild wird beschleunigt und nicht schon 100 meter davor.
Noch einen Blitzer entdeckt und zwar in Gießen, in der Gnauthstr., VORSICHT 30 Zone,unterschiedlicher Standort des Blitzers,es wird in beide Richtungen geblitzt.
Lieber Herr Schmidt, wer von Abzocke spricht verkennt die Situation. Der Erlös der Knipserei deckt wahrscheinlich nichteinmal die Kosten.
Verkannt wird auch immer das EINE. Es wird eine Verbot zumeist vorsätzlich gebrochen und da spreche ich von Strafe und nicht von Abzocke.
Wer sich bewußt so im Straßenverkehr verhält, der sollte im Wiederholungsfall zur MPU. Er stellt nämlich eine Gefahr im Straßenverkehr dar.
Damit geben Sie einfach das zu, was ich jeden tag sehen kann. Ziviler Ungehorsam ist doch wohl das schwächste, was ich in diesem Zusammenhanng gehört habe. Jetzt wird mir auch klar, warum hier in Kleinlinden geparkt wird wo es nicht erlaubt ist. Ziviler Ungehorsam. Das werde ich mal, natürlich ohnen Namen zu nennen beim Ordnungsamt zum Besten geben. Die lachen sicher auch gerne ;-)
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