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London by bicycle

Radfahrer an der Westminster Brücke
Radfahrer an der Westminster Brücke
Gießen | Der Wetterbericht hatte 10 Tage schönes Wetter vorher gesagt, der Brexit drohte noch als Herbstdesaster und so entschloss ich mich im September zu einer Radtour in Südengland. Mit dem Bus ging es nach London, leider waren die Möglichkeiten ein normales Fahrrad mitzunehmen bis Februar ausgebucht, ein Faltrad sollte möglich sein, aber zwei Tage vor Reisebeginn wurde ich per E-mail informiert, dass der Bus ein Doppeldecker sei und auch kein Faltrad mitgenommen werden könne. Also entweder die Reise abblasen oder in London ein Fahrrad kaufen. Ich entschied mich für Letzteres und schaute schon mal im Internet nach einem Laden für Gebrauchträder.

Ankunft war morgens gegen acht an der Victoria Coach Station, etwa auf halber Strecke zwischen Buckingham Palast und Themse. Das Wetter war bestens, Check-in hatte ich für 11:00Uhr gebucht und so verzichtete ich auf Bus oder U-Bahn und machte mich zu Fuß auf den Weg zum rund acht Kilometer entfernten Quartier etwa 1km südlich der Tower Brücke. Es ging die meiste Zeit die Themse entlang, und so bekam man schon eine Reihe der architektonischen Sehenswürdigkeiten zu Gesicht und vor die Linse: Das "London Eye", das zwar "nur" noch das viertgrößte Riesenrad der Welt ist, aber kein anderes dürfte so schwierig zu erbauen gewesen sein, da es in der Themse liegend zusammen geschraubt und hoch gezogen wurde.

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Bis auf zwei sind alle über 150m hohen Gebäude (z.Z. 16) erst nach dem Jahr 2000 entstanden. Eines, der Form wegen im Volksmund "Walkie-Talkie" genannt, erhielt 2015 einen Preis als hässlichster Neubau Englands, machte aber auch durch eine andere Eigenschaft von sich reden. Seine konkave und verspiegelte Südfront bündelte bei prallem Sonnenschein wie ein Hohlspiegel das Licht, so dass in einigen Geschäften der Fussbodenbelag zu qualmen anfing und Autolack und Asphalt Blasen warfen und nachträglich Jalousien angebracht werden mussten.

"The Shard", der Splitter, ist ein weiteres bemerkenswertes Gebäude. Mit seinen 310m Höhe ist es bis zum Vollzug des Brexit das höchste Gebäude der EU und von weiten Teilen Londons als Orientierungspunkt sichtbar. Eines der neuesten Hochhäuser Londons ist das im selben Stadtteil Southwark gelegene und im Volksmund seiner Form wegen "The Vase" genannte Gebäude. Der sich westlich davor befindliche immerhin 60m hohe "OXO Tower" ist dabei fast zu übersehen. Der Name wirkt
Hier gab es das bildschöne Vintage Bicycle aus den 70ern für mich (rechts im Bild)
Hier gab es das bildschöne Vintage Bicycle aus den 70ern für mich (rechts im Bild)
zunächst für den Ausländer rätselhaft, dazu muss man wissen, OXO ist in England das, was in Deutschland Maggi oder Knorr ist; und das erste Produkt, das die Firma herstellte, war praktisch eine Billigversion von Liebigs Suppenwürfel - womit sogar eine Verbindung zu Gießen besteht. Die Firma kaufte in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts das ursprünglich an dem Ort befindliche Kraftwerk der Post, baute es um und errichtete den Turm. Da am Themseufer keine Werbung betrieben werden durfte, wurde der Schriftzug OXO im Art Deco Stil auf allen vier Seiten als Fenster in das Bauwerk integriert. Inzwischen hat der Besitzer des Turms wieder gewechselt und heute befindet sich ein Luxusrestaurant und -geschäfte darin.

Das für mich bemerkenswerteste Bauwerk aber ist eigentlich eine Skulptur, mit 115m Höhe die höchste in England. Der "ArcelorMittal Orbit" wurde zur Olympiade 2012 im Olympia Park errichtet. Er sieht aus wie eine zerknautschte Achterbahn, ist 115m hoch, besitzt neben einer Aussichtsplattform ein Restaurant und seit 2016 kann man ihn über eine vom Künstler Carsten Höller entworfene Riesenrutsche von 178m Länge verlassen.

Das letzte Mal war ich vor über 30 Jahren mit dem Rad in London unterwegs und ich erinnere mich, das
In den trotz "Congestion Tax" verstopften Straßen ist das Bike die beste Wahl
In den trotz "Congestion Tax" verstopften Straßen ist das Bike die beste Wahl
Rad damals mehrmals geschoben zu haben, weil mir der Verkehr nicht geheuer war. Man sah auch kaum einen Radfahrer damals. Inzwischen kann man sagen, London ist eine Fahrradstadt geworden. Schon während meines Fußwegs zu meinem Quartier fielen mir ganze Pulks von Radfahrern auf. Man ist in London sichtlich bemüht, die Luft sauberer zu machen und die Zahl der Autos möglichts zu mindern; dazu wurden eine ganze Reihe Maßnahmen ergriffen.

Bei den Hauptverbindungen wurde die Zahl der Fahrspuren vermindert, dafür beidseits der Straße Radwege angelegt, die sowohl farblich, als auch physisch durch Barrieren vom Autoverkehr getrennt sind. In Nebenstraßen muss man sich zwar immer noch den Weg mit Autos und Bussen teilen, aber Autofahrer kamen mir doch sehr rücksichtsvoll gegenüber Radfahrern vor. In der Innenstadt, der ca. 5km im Durchmesser messenden City of London, zahlt man als Autofahrer werktags tagsüber eine Staugebühr (congestion charge) von 11,5 Pfund, für ältere Fahrzeuge kommt dazu eine Verschmutzungsgebühr (Toxicity Tax) von 10 Pfund, Busse zahlen noch wesentlich mehr (Ausgenommen sind E-Autos und Fahrzeuge der Rettungsdienste, Feuerwehr etc.) Die Umweltzonen werden nach und nach ausgeweitet. Bis jetzt hat man eine Verminderung des Autoverkehrs je nach Zone bis zu 20% erreicht. Neue Taxis werden nur noch als E-Taxis zugelassen.

Protected Bike Lane, nicht nur farblich, sondern auch durch physische Hindernisse sind Rad- und Autoverkehr getrennt
Protected Bike Lane, nicht nur farblich, sondern auch durch physische Hindernisse sind Rad- und Autoverkehr getrennt
Am Nachmittag habe ich mir in einem Laden für Gebrauchträder im Stadtteil Camden ein Motobecane aus den 70ern erstanden, ähnlich dem, das ich selbst einmal lange Jahre bis zu einem Frontalcrash mit einem Auto besessen und den es nicht überlebt hatte. Ich musste noch ein paar Zusatzteile anbringen wie Flaschenhalter und Kilometerzähler, ehe ich mich auf Stadterkundung begab. Da London nur Start- und Endpunkt der Radtour war, war leider für ein Kulturprogramm keine Zeit. Aber auf ca. 20km zu Fuß und 60 per Rad in zwei Tagen konnte ich doch einen recht guten Eindruck der Stadt erlangen. Und da ich mich auch teilweise verlaufen und verfahren hatte, kam ich auch schnell an Ecken, wo man als Tourist eher nicht hin kommt. So staunt man über die vielen Parks, an die man kommt (es sollen insgesamt 3000 sein) und in nahezu jedem gibt es Skulpturen oder Denkmäler, viele mit militärischen Bezug. Gleich gegenüber meiner Unterkunft stand ein Denkmal für den aus dem selben Stadtteil stammenden Vollmatrosen Albert Edward McKenzie, der im ersten Weltkrieg 1918 beim Überfall auf Zeebrügge schwer verletzt wurde, nach seiner Genesung noch das Victoria Cross für Tapferkeit empfangen konnte, ehe ihn die Spanische Grippe dahin raffte.

Fahrradparkplatz an der Waterloo Station
Fahrradparkplatz an der Waterloo Station
Ein paar Straßen weiter traf ich an einer unbebauten Ecke auf einen bunt bemalten Panzer, auf einem kleinen Schild auf der Hauswand stand "Stompie". Mit dem Hinweis ließ sich herausfinden, dass es ein russischer T-34 war, der angeblich 1968 an der Niederschlagung des Prager Frühlings beteiligt gewesen sein soll, später für den Film Richard III in England angekauft und nach dem Dreh an einen Privatmann für 7000 Pfund verkauft wurde. Dieser wollte ursprünglich das Grundstück bebauen, bekam aber keine Genehmigung und so stellte er den Panzer darauf, das Geschützrohr angeblich in Richtung Stadtverwaltung, die ihm den Bau verweigert hatte. Der Panzer wird regelmäßig von Künstlern neu gestrichen, im Internet findet man inzwischen eine ganze Galerie.

Bei der Rückkehr, nach der wetterbedingt stark verkürzten Radtour, nach London, hatte ich das Glück, dass gerade der einmal im Jahr statt findende "Car Free Sunday" war und 200 Straßen in der City of London und allen 32 Stadtbezirken für Autoverkehr gesperrt und zu Spielstraßen erklärt waren, wo Straßenfeste und Musikveranstaltungen etc. stattfanden. Das machte das Radfahren einerseits noch mehr zum Vergnügen, andererseits war leider das Wetter etwas wechselhaft und es gab immer mal wieder einen teilweise recht kräftigen Schauer.

Der kurze Aufenthalt hat mir eine Menge Ideen gegeben, was man in London alles unternehmen könnte und ich kann das hoffentlich einmal verwirklichen. Wenn man in der Stadt bleibt, würde es auch reichen, sich ein Rad zu leihen. Es gibt mehrere Verleihservices. "Santander" scheint mir der größte mit 750 Stationen im Stadtgebiet. Man leiht mit Kreditkarte, ein 24-Stundenzugang kostet 2 Pfund, die ersten 30 Minuten jeder Fahrt werden nicht berechnet, danach kostet jede halbe Stunde weitere zwei Pfund. Wenn man also immer weniger als eine halbe Stunde fährt, ehe man eine neue Fahrt antritt, könnte man sogar 24 Stunden mit zwei Pfund auskommen.

Radfahrer an der Westminster Brücke
Hier gab es das bildschöne Vintage Bicycle aus den 70ern für mich (rechts im Bild)
In den trotz "Congestion Tax" verstopften Straßen ist das Bike die beste Wahl
Protected Bike Lane, nicht nur farblich, sondern auch durch physische Hindernisse sind Rad- und Autoverkehr getrennt
Fahrradparkplatz an der Waterloo Station
E-Taxi an Stromtankstelle, 30 min Strom tanken reichen für 18 Meilen laut Taxifahrer; die Taxis sehen zwar englisch aus, sind aber aus China.
Lampenmast an der Chelsea Brücke
Der Buxton Memorial Fountain vor dem Parliament of Westminster, errichtet zur Erinnerung an die Abschaffung der Sklaverei
Überlebensgroß Mr. No Sports
Das nur einseitig aufgehängte "London Eye"
Der über 3000 Jahre alte Obelisk mit den Bombensplitterschäden aus dem ersten Weltkrieg im Sockel
Bewacht wird der Obelisk auf beiden Seiten von einer Bronzesphinx
Perspektivisch geschrumpft, "The Shard" zwischen den nur ca. halb so hohen Hochhäusern, links der Form wegen "The Vase" genannt und dem South Bank Tower (kein Bankgebäude, wie man denken könnte, sondern der Südufer Turm)
Der vor der "Vase" im vorhergehenden Bild leicht zu übersehende OXO Tower
Die Unterkunft im Stadtteil Southwark, eine Art Reihenhäuser im ersten Stock. Zu Hotelunterkünften umgewandelter Wohnraum. Gut für Touristen, schlecht für Londoner.
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Terrassenmobiliar in interessantem Design
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Gedenken an den tragischen Tod eines Matrosen aus dem Stadtteil
Stompie, die Londoner Variante von "Schwerter zu Pflugscharen" - Panzer zu Kunstwerken
Etwas rätselhaftes Schild vor einer Studentenkneipe
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Das Canada Gate, Eingang zum Green Park, einem der acht Royal Parks
Blick durchs Tower Bridge Geländer aufs Finanzzentrum mit zwei bemwerkenswerten Gebäuden, links dem "Walkie Talkie" und rechts "The Gherkin", die Gewürzgurke, die mich aber eher an eine Granate erinnert.
Der eingerüstete Big Ben, im Vordergrund die Hungerford Bridge
Buckingham Palace, hat was von einem Zoo, allerdings kein Bär, nur Bärenfellmützen zu bewundern.
Nicht ganz so reglos wie die Bärenfellbemützten vom Buckingham Palast, trotzdem bewundernswert ruhig Pferd und Reiter der Wache am Household Cavalry Museum
Das Household Cavalry Museum mit dem London Eye im Hintergrund
Installation an der U-Bahn Station St. Paul's vom Künstler Ottmar Hörl in Zusammenarbeit mit dem Architekturstudio KHBT zum jedes Jahr im Juni stattfindendem London "Festival of Architecture"
Autofreier Sonntag
Künstler am Schweizer Glockenspiel am Leicester Square
Eingangstor nach Chinatown
Music in the air
Fahrrad-Rikschas vor Londons größtem Casino
Die Roman Road, älteste Straße Londons, noch aus der Römerzeit, am Carfree Sunday
Olympiastadion, heute das Stadion vom Fußballclub West Ham United
Keine zerknautschte Achterbahn - Londons größte Skulptur mit Restaurant und Riesenrutsche
An mehreren Stellen der Stadt die Riesenblumen der Bildhauerin Helena Roden
Rad- u. Fußweg am Themseufer im Stadtteil Putney im Westen


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Kommentare zum Beitrag

Florian Schmidt
4.810
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 22.12.2019 um 03:11 Uhr
Schöner Bericht, da meldet sich mein Fernweh. Ich bin ja bekennender Sherlockianer und plane schon lange einen Trip nach London. Ich werde die tips definitiv in meine Planung einbeziehen, Danke.
Irmtraut Gottschald
7.757
Irmtraut Gottschald aus Heuchelheim schrieb am 22.12.2019 um 08:26 Uhr
Das war meine Morgenlektüre heute. Sehr interessant was du alles gesehen hast und das geht nur mit dem Rad. Ich war vor vielen Jahren mal 5 Tage in London und da gab es viele von den hohen Gebäuden noch nicht. Was hast du mit dem Fahrrad gemacht ? Mitgenommen oder wieder verkauft ?
Ingrid Wittich
20.883
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 22.12.2019 um 11:22 Uhr
Sehr interessanter Bericht. Erinnert mich an meine kurzen Aufenthalte in London: Schüleraustausch 1962 ohne Hochhäuser, Bustour 2012 mit Shard und Golden Eye. Danke.
Elke Jandrasits
1.317
Elke Jandrasits aus Buseck schrieb am 22.12.2019 um 13:27 Uhr
Sehr interessante Ansichten von London; die meisten waren neu für mich, vielen Dank!

Bei mehreren Fahrspuren eine komplett und baulich getrennt für Fahrräder umzuwidmen darf gerne auch in Gießen umgesetzt werden (Frankfurter Straße, Anlagenring)! Ebenso autofreie Tage!
Bernd Zeun
11.534
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 22.12.2019 um 13:34 Uhr
Danke für die Kommentare. Wenn man ein paar Tage in L. bleibt, empfiehlt sich am Anfang vielleicht auch eine der angebotenen geführten Radtouren, auch um sich auf den Linksverkehr ein- oder umzustellen.
Bernd Zeun
11.534
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 28.12.2019 um 19:33 Uhr
Irmtraut, ich hatte deine Frage noch gar nicht beantwortet: Das Fahrrad ließ ich am Busbahnhof stehen, nachdem ich abgeschraubt hatte, was ich noch im Gepäck unterbingen konnte (Sattel, Pedale, Getränkehalter, Kilometerzähler, sogar die Flügelmuttern). Ich hätte es bis 17:00 auch am Sonntag zurück verkaufen können, leider habe ich mich noch mal verfahren und kam zwanzig Minuten zu spät.
Irmtraut Gottschald
7.757
Irmtraut Gottschald aus Heuchelheim schrieb am 28.12.2019 um 20:22 Uhr
Vielen Dank. Es hatte mich doch interressiert. Na ja man muss manchmal Prioritäten setzten. So hast du wenigstens deinen Bus bekommen.
16
Regine Schultz aus Allendorf (Lumda) schrieb am 29.12.2019 um 22:14 Uhr
Das ist ein toller Bericht. So geschrieben, dass ich demnächst eine Reise nach London planen werde.
Du hast einen tollen Überblick gegeben, vielen Dank dafür.
Freue mich schon auf den nächsten Bericht.
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von:  Bernd Zeun

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