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Max-Weber-Schule führt ihr Europaprojekt "ACCT" nach Italien

Die Gruppe mit den Delegationen aus den verschiedenen Teilnehmerländern des Projekts.
Die Gruppe mit den Delegationen aus den verschiedenen Teilnehmerländern des Projekts.
Gießen | Im November 2018 machte sich eine Delegation der Max-Weber-Schule auf nach Italien - fünf Schülerinnen und ein Schüler der TK 10 A (Tourismuskaufleute im 1. Lehrjahr) durften, gemeinsam mit den Lehrerinnen Frau Findt und Frau Clausnitzer, an der ersten von insgesamt sechs spannenden Projektfahrten des ACCT-Projekts im Rahmen der Erasmus+ Mobilität teilnehmen. ACCT steht für Activate Critical and Creative Thinking.

Von Frankfurt Hahn aus startete die Reisegruppe in Richtung Pescara an der schönen Adriaküste. Die engagierten Lehrkräfte und Schüler/innen des „Liceo-Scientifico-Leonardo Da Vinci“ nahmen die Reisegruppe bereits am Flughafen freundlich in Empfang und boten einen privaten Shuttleservice zum Hostel in Pescaras Innenstadt an. Die folgenden Tage sollten geprägt sein von ganz viel Kultur und italienischer Herzlichkeit.

Im Rahmen des ACCT-Projekts arbeiten Schulen verschiedener europäischer Länder zusammen, um gemeinsam das kritische Denken ihrer Schüler/-innen an allen Standorten zu fördern. Es werden dabei verschiedene Themenfelder bearbeitet bspw. Politik, Marketing, Klischees zu Kulturen.
Dieses Projekt, das die Begegnung verschiedner europäischer Kulturen und die Zusammenarbeit in Europa fördern soll, wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert.
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Dieses Auftakttreffen für das Projekt diente erst einmal dem Treffen vieler grundsätzlicher Regelungen und dem erstellen von konkreten Zeitplänen. Außerdem ging es um das gegenseitige Kennenlernen der anderen im Projekt involvierten Kulturen. Dazu wurden Volkslieder und typische Gegenstände des Landes vorgestellt und das Gastland "näher unter die Lupe genommen". Die teilnehmenden Schulen stammen aus Rumänien, Bulgarien, Portugal, Frankreich, Italien und Deutschland.

Es wurde gemeinsam getanzt und vor allem auch viel gesungen. Das abruzzesische Volkslied „Vola Vola“ war ein Highlight, das allseits gute Laune verbreitete und wird den Teilnehmer/innen sicher noch lange im Kopf bleiben. Die italienischen Gastgeber des Liceo Scientifico Leonardo Da Vinci hatten ein umfassendes Programm ausgearbeitet, so dass die Tourismuskaufleute neben den persönlichen und kulturellen Erfahrungen auch viele touristische Eindrücke sammeln konnten, die ihnen sicherlich am Counter ihrer Reisebüros weiterhelfen können.

Auf dem Programm standen unter Anderem eine von den Italienern selbst organisierte Stadtführung inklusive Strandspaziergang. Hier lernten die Besucher auch die typischen Fischerhäuser von Abruzzen kennen, die die Küstenlandschaft dort prägen. Auch der Besuch einiger Museen sowie dem malerischen Bergstädtchen Chieti mit seinem beeindruckenden Theater war sehr spannend für alle Beteiligten. Wie schön würde Pescara erst in den Sommermonaten sein?! Die ACCT-Projektgruppe war sich jedenfalls einig, dass Pescara und das wunderschöne Abruzzen auf jeden Fall noch einmal eine Reise wert sein wird.



Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Die Gruppe mit den Delegationen aus den verschiedenen Teilnehmerländern des Projekts.
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von:  Dennis Rothmann

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