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Starker Einsatz von Kindern und Jugendlichen aus dem Jugendtreff Spenerweg

Die Gruppe vom Jugendtreff Spenerweg, sowie hintere Reihe von links : Simone Wingen (Kinderschutzbund), Stephan Henrich (Stadtplanungsamt), Stadträtin Gerda Weigel-Greilich, Peter Ravizza (Tiefbauamt), Carina Diegel und Patrick Steinmetz (Jugendtreff)
Die Gruppe vom Jugendtreff Spenerweg, sowie hintere Reihe von links : Simone Wingen (Kinderschutzbund), Stephan Henrich (Stadtplanungsamt), Stadträtin Gerda Weigel-Greilich, Peter Ravizza (Tiefbauamt), Carina Diegel und Patrick Steinmetz (Jugendtreff)
Gießen | Elf Kinder und Jugendliche des Jugendtreffs Spenerweg (JuTS4) des Diakonischen Werks Gießen haben auf dem ehemaligen Motorpool-Gelände zwanzig Säcke Müll eingesammelt. Die Aktion dient der Vorbereitung des zukünftigen Baugebiets „Philosophenhöhe“.

Zu Beginn begrüßte Stadträtin Gerda Weigel-Greilich die Kinder und Jugendlichen und dankte ihnen für ihren Einsatz. Die Arbeit sei wichtig, damit das Gartenamt danach das Gelände ordentlich mähen könne.
Stephan Henrich vom Stadtplanungsamt erläuterte die weiteren Schritte der zukünftigen Bautätigkeit. Er hatte die Gruppe bereits im Frühjahr auf Grund deren Interesse und Engagements bei der Bürgerbeteiligung zum Motorpoolgelände im JuTS4 besucht. Der Leiter des städtischen Tiefbauamts Peter Ravizza hatte den Kindern und Jugendlichen Handschuhe und Greifzangen mitgebracht.
Seit einem halben Jahr kooperiert der JuTS4 mit dem Büro für Kinder und Jugendbeteiligung, welches der Kinderschutzbund Gießen im Auftrag der Stadt verantwortet. Initiiert wurde die Kooperation durch die Pädagoginnen Simone Wingen vom Kinderschutzbund und Carina Diegel vom JuTS4, die dadurch das Interesse der Kinder und Jugendlichen an der künftigen Bebauung in ihrem Stadtteil aufgegriffen hatten.

Mit viel Elan gingen die 9- bis 15-jährigen an die Arbeit und packten richtig zu. In kürzester Zeit waren die Säcke gefüllt, die zum Schluss von der Stadtreinigung abgeholt wurden. Beim abschließenden Pizzaessen war die Gruppe stolz und zufrieden über das Geleistete. Erstaunt und verärgert waren sie hingegen, wie viel Müll von den Mitmenschen achtlos weggeworfen wird. Allgemeiner Wunsch war es, dass die Stadt auch in der Bauphase einen Baustellentermin für die Kinder und Jugendlichen des Jugendtreffs organisieren möge. Dies hatten die Kinder und Jugendlichen unter anderem während der Beteiligungsphase als für sie bedeutsames Anliegen geäußert.

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