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Das war knapp für die Feuerwehrleute

Gießen | Wie ich im Radio um 19 Uhr hörte, war die Lage für die, die ihr Leben für andere einsetzen lebensgefährlich. Es gibt nur eine gewisse Zeit in der die Frauen und Männer mit Sauerstoff aus ihren Flaschen versorgt werden können. Beim Löschen eines brennenden Hauses wurde der Wasserhahn am Hydrant zugedreht. Es soll wohl einer der Gaffer gewesen sein, dieser Mensch sei jedoch unbekannt. In dem Bericht wurde der Innenminister von Thüringen Georg Maier zitiert, welcher hohe Strafen für Menschen fordert, die Helfer angreifen und sie in Lebensgefahr bringen. Es vergeht kaum ein Tag ohne das man von Behinderungen, Beleidigungen und auch von körperlichen Übergriffen auf Feuerwehr, Sanitäter und Polizei hört. Es muss ein Zeichen gesetzt werden, damit dies aufhört. Sollte jemals in unserem Haus ein Brand ausbrechen, möchte ich zum Beispiel nicht verbrennen nur weil die Retter mir nicht helfen dürfen, gehindert werden. Bei einem schweren Verkehrsunfall läuft man mittlerweile auch Gefahr, dass die Helfer nicht zu den Opfern kommen. Nicht immer kann die gerufene Polizei für Ordnung und Hilfe sorgen. Es macht sich eine Respektlosigkeit gegenüber diesen Berufsgruppen und dem Leben der Menschen überhaupt breit, es darf von Seiten der Justiz nicht länger zugeguckt werden, da so wie zu erfahren war der Großteil der Angreifer bekannt seien. Diese Übergriffe beschränken sich nicht nur auf Thüringen !

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Kommentare zum Beitrag

H. Peter Herold
28.416
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 07.09.2019 um 18:21 Uhr
Wer waren denn die Bewohner des Hauses?
Christine Stapf
7.707
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 08.09.2019 um 10:17 Uhr
Es soll ein Leerstand gewesen sein.
H. Peter Herold
28.416
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 08.09.2019 um 12:15 Uhr
Dann warmer Abbruch :-)
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von:  Christine Stapf

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Interessensgebiet: Gießen
Christine Stapf
7.707
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