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Ins Goldenstedter Moor zur Spätsommerzeit

Gießen | Nach einigen nassen Tagen war schöneres Wetter angesagt. Höchste Zeit ins Moor zu fahren. Die Heideblüte geht wohl schon langsam dem Ende zu.

Mittwoch 22. August ein schöner sonniger Tag bot sich dafür an. Das Goldenstedter Moor ist nahezu 70 Kilometer entfernt, aber eine Fahrt dorthin lohnt sich sicher, zumal für den Tag zwei Fahrten mit der kleinen Moorbahn anstehen und dann das Lokal beim NIZ, Abkürzung für "Naturschutz- und Informationszentrum" geöffnet ist.

Ich ließ mir Zeit für den Rundweg mit etwa 800 Metern. Es gab einiges zu sehen, zu lesen und zu fotografieren und am Ende dann die Belohnung. Frisch zubereiteten Buchweizenpfannkuchen.

Aber seht selber

Am Beginn des Bohlenwegs der etwa 800 Meter durch einen Teil des Moores führt
Spricht für sich
Einer der Wegweiser am Bohlenweg
Der Weg führt als Rundweg durch das Moor
Immer wieder sind Wasserflächen zu sehen ....
.... hier Baumstämme am Uferrand
Der Buchweizen in natura und im Vordergrund mit Erklärung auf einer Schautafel...
... hier verarbeitet zu Buchweizenpfannkuchen, den ich am Schluß der kleinen Wanderung dann verzehrt habe
Immer wieder von Heidekrautwiesen umgebene Tümpel
Das Heidekraut
Auch kleine Birken und Büsche erobern sich das Moor
Wieder einer der Wasserflächen
Hier ist es noch feucht. Leider konnte ich nicht erkennen was da rotes wuchs
Ein schmalblättriges Weidenröschen
Blick über Büsche ins sich weit dehnende Moor
Um dies zu sehen bin ich hergekommen
Der Aussichtsturm am Rand
Auch größere Bäume stehen im Moor. Zeichen dafür dass an manchen Orten der Grundwasserspiegel zu tief liegt
Zwei Bläulinge sind auf dieser aufgehängten Plane zu sehen. Aufgenommen aus etwa 20 Meter Entfernung
Dieses Bild aus etwa 200 Meter aufgenommen. Alles ohne Objektiv zu wechseln
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Schaut aus als ob der Baum Beine hätte und weglaufen könnte
Passend zur Landschaft die Windfahne
Unter dem Sonnenschirm beim Verzehren des Buchweizenpfannkuchens
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Kommentare zum Beitrag

Bernd Zeun
11.343
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 26.08.2019 um 13:28 Uhr
Sehenswert, wenn man in der Gegend ist.
H. Peter Herold
28.269
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 26.08.2019 um 13:48 Uhr
Ja. Es ist ein wirkliches Moor, siehe meinen älteren Beitrag. Wo ich jetzt unterwegs war ist, das ist hauptsächlich für Interessierte und Schulklassen als Ergänzung zum Schulunterricht gedacht. Bei der Fahrt mut der Kleinbahn fährt man direkt ins natürliche Moor mit Wasserflächen und darin abgestorbenen Bäumen. Gesamtdauer etwas über eine Stunde. Größe 640 ha
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von:  H. Peter Herold

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H. Peter Herold
28.269
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