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Allendorfer Mammutbaum steht jetzt im städtischen Baumschutzkataster

Zapfen vom Mammutbaum in Gießen-Allendorf
Zapfen vom Mammutbaum in Gießen-Allendorf
Gießen | Ein 16 Meter hoher Mammutbaum in einem Allendorfer Garten steht als einer der ersten privaten Nadelbäume im städtischen Baumschutzkataster. Damit ist die Verkehrssicherungspflicht für den Großbaum auf die Stadt übergegangen. Dies ermöglicht die unlängst novellierte Baumschutzförderungssatzung der Stadt.

Bei einem Ortstermin stellten Stadträtin Gerda Weigel-Greilich, Hinrich Lüttmann vom Umweltamt und die Grundstückseigentümer Ilse-Marie und Dieter Weiß die Einzelheiten vor. Demnach übernimmt die Stadt Gießen jetzt auch für private Nadelbäume mit einem Stammdurchmesser größer 60cm die Verkehrssicherungssicherungspflicht. „Der Erhalt dieser Großbäume ist aus unserer Sicht eine öffentliche Aufgabe, denn sie erfüllen Funktionen für die Allgemeinheit“, so Weigel-Greilich. „Im Gegensatz zu der früheren Baumschutzsatzung, die einen Verbotscharakter hatte, greifen wir dabei nicht ins Eigentum ein, sondern setzen auf Freiwilligkeit.“

Familie Weiß jedenfalls hofft, dass Ihnen der Baum noch lange Freude bereiten wird. Für die wohlgeformten Zapfen haben sie eine besondere Verwendung. Sie werden in feine Scheiben zersägt und dienen einem zunehmenden Freundes- und Kundenkreis als ungewöhnliche Tischdekoration.

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