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Was macht der Außenminister in Venezuela?

Gießen | Herr Maas (SPD) tritt gegen internationales Recht in einem Land gegen dessen gewählte Regierung auf.
Präsident Maduro ist der rechtmäßige Vertreter Venezuelas. Wem das nicht gefällt. kann hier seine Meinung äußern. Sich aber in Venezuela mit einem putschenden Vertreter des Kapitals und der USA zu treffen, bedeutet unrechtmäßige Einmischung in die Angelenheiten eines suveränen Staates.
Dafür wird gerne ein SPD-Minister gebraucht. Und die staatlich gelenkte Meinungsmanipulation über die Medien hat Erfolg. Schon Goebbels (NSDAP) hat den heutigen Manipulatören für die Verdummung der Menschen mit auf den Weg gegeben:
Eine Lüge muss man zehn Mal wiederholen, dann glauben es die Menschen.
Und die Dummen sterben nicht aus.

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Kommentare zum Beitrag

Bernd Zeun
11.190
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 03.05.2019 um 23:43 Uhr
Aus welcher lügenfreien Quelle beziehen Sie denn Ihre Informationen, Herr Beltz?
Michael Beltz
7.495
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 04.05.2019 um 13:38 Uhr
Herr Zeun, gerne will ich, so weit möglich, Ihre Frage beantworten.
_ Herr Maas war laut bürgerlicher Presse und Mediden in Venezuela, hat sich mit Gaido (dem Möchtegernpräsidenten) getroffen und ihn zum Putsch gegen Maduro ermuntert. -
- Einmischung in einen souveränen Staat _ s. Völkerrecht
- Die Äußerung von Goebbels war vielfach nachzulesen.
- Die Regierung Maduro wurde mit 67,7% frei (!!!) gewählt - war in allen Zeitungen zu lesen.
Dass die Dummen nicht aussterben ist einFormulierung von mir. Es war die Folge einer Behauptung eines guten Bekannten: Maduro sei ein Verbrecher.
Bernd Zeun
11.190
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 06.05.2019 um 00:38 Uhr
Herr Beltz, zu Ihrem Kommentar gibt es einiges anzumerken.
Es war eine vorgezogene! Präsidentschaftswahl, bei der Maduro 67,7% erreichte, allerdings hatte die Opposition an der Wahl nicht teilgenommen. Umfragen nach waren bis zu 80% der Bevölkerung für eine Absetzung Maduros. Bei den Parlamentswahlen Anfang Dezember 2015 hatten die beiden Regierungsparteien eine krachende Niederlage erlitten, 59% der Stimmen entfielen auf das Oppositionsbündnis. Mit den Stimmen der Indigenen Fraktion hatte das Parlament eine 2/3 Mehrheit und konnte die Regierung praktisch lahm legen und sogar eine Abwahl Maduros einleiten. Maduro hatte die Niederlage auch eingestanden und seine Minister zum Rücktritt aufgefordert. Erst danach wurde getrickst. Das Oberste Gericht entzog Ende Dezember vier Abgeordneten nachträglich! das passive Wahlrecht. Damit verlor das Parlament die 2/3 Mehrheit, nicht aber die einfache Mehrheit. Maduro richtete illegalerweise mit Hilfe des Obersten Gerichtshofs mit der Verfassung gebenden Versammlung praktisch ein Gegenparlament ein, darin sitzt u.a. seine Ehefrau Cecilia Flores und ein Sohn von ihm! Damit nicht genug der Vetternwirtschaft, weitere Verwandte sind im Regierungsapparat untergebracht.

Zwei Neffen seiner Ehefrau wurden mit Diplomatenpässen ausgerüstet 2017 in Hawai beim versuchten Schmuggel von 800kg Kokain erwischt.

Dann erklären Sie mir mal, was macht Maduro im September 2018 in der Türkei bei Erdogan? Erdogan erwiderte den Besuch im Januar 2019 in Venezuela. Ich kann mir als Gesprächsthema neben der Abneigung den USA gegenüber eigentlich nur vorstellen, wie man die Opposition am besten ausschaltet. Dazu speiste er im wohl teuersten Restaurant der Türkei, während die Hälfte seines Volkes Hunger leidet. Der Koch war so doof, das Video ins Internet zu stellen http://www.youtube.com/watch?v=ajCruHHSkuo

Ob es Venezuela mit einem Präsidenten Guaido besser geht, weiß ich natürlich nicht, aber schlechter bestimmt auch nicht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Nicol%C3%A1s_Maduro

http://de.wikipedia.org/wiki/Parlamentswahl_in_Venezuela_2015
Martina Lennartz
5.949
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 06.05.2019 um 15:20 Uhr
Hier mal ein paar Fragen mit Antworten, die oft gestellt werden:

1. Der Diktator Maduro hat das Parlament entmachtet

Der Oberste Gerichtshof hat bereits im August 2016 geurteilt, dass die Mehrheit im Parlament gegen geltendes Recht verstoße, weil sie drei Abgeordnete, deren Mandat wegen mutmaßlichen Wahlbetrugs ausgesetzt worden war, vereidigt hatte. Daher hat der vom Volk gewählte Verfassungskonvent, ein in der Verfassung verankertes Instrument, sein verfassungsmäßiges Recht wahrgenommen, Teile der Gesetzgebung zu übernehmen, aber mehrfach auch das Parlament eingeladen, gemeinsam zu arbeiten, was das Parlament abgelehnt hat.
Martina Lennartz
5.949
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 06.05.2019 um 15:21 Uhr
Es ist seltsamerweise nicht möglich meinen Kommentar zu veröffentlichen.
Es wird nur die Überschrift der nächsten Frage gezeigt.
Martina Lennartz
5.949
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 06.05.2019 um 15:23 Uhr
Ich schreibe separat den Text.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Michael Beltz

von:  Michael Beltz

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Michael Beltz
7.495
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