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Hexensabbat zur Walpurgisnacht am 30.April 21 Uhr Katakomben St. Thomas Morus

Sängerin und Solokünstlerin Ingi Fett - bekannt von den Drei Stimmen - zu Gast in den Katakomben St. Thomas Morus
Sängerin und Solokünstlerin Ingi Fett - bekannt von den Drei Stimmen - zu Gast in den Katakomben St. Thomas Morus
Gießen | Hexen, Geister und Dämonen: Ein grotesker Tanz in den Mai mit Ingi Fett, Thomas Ransbach und Stephan Pussel. Kostümierung erwünscht.
Dass der Förderverein der Pfarrei St. Thomas Morus nicht nur „klassische Kirchenkonzerte“ kann, sondern auch stimmungsvoll einheizen kann, hat er schon bewiesen „in den Katakomben“ des Gemeindesaals unter der St.-Thomas-Morus-Kirche. Zuletzt sorgten die Lauterbacher „Jazz hat’s“ für übervolle Katakomben.
Zur Walpurgisnacht am 30. April 2019 ab 21 Uhr kommt die Sängerin und Solo-Künstlerin Ingi Fett - bekannt von den „Drei Stimmen“ – in Begleitung mit Thomas „The Voice“ Ransbach und dem schillernden Sänger und Entertainer Stephan Pussel.
Gemeinsam mit Heinz-Jörg Ebert und Tom Pfeiffer erlangte Ingi Fett mit den „Drei Stimmen“ ab der Jahrtausendwende große Bekanntheit über Gießen hinaus. Neben großen Konzerten mit unterschiedlichen Ensembles, folgten CD- und Bücherveröffentlichungen. Von Anfang an hat sich mit ihrer Musik auch immer ein soziales Engagement verbunden. Das Trio die Stiftung „Drei Stimmen Hilft“, mit der sie bis heute über eine dreiviertel Million Euro für gemeinnützige Projekte ersangen.
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Tanz (191)St. Thomas Morus (82)Musik (1014)Mai (74)Konzert (851)Ingi Fett (7)GS80 (59)Förderverein (162)
Thomas Ransbach ist im bürgerlichen Leben Kantor der St. Thomas Morus Gemeinde. Seine stimmliche Ausbildung erwarb er über kontinuierliche Mitwirkung in verschiedenen Chören, angefangen im Domchor seiner Mainzer Heimat, der Stiftskantorei Tübingen und dem Koblenzer Bachchor. Aktuell ist er u.a. Mitglied des Theaterchores unter Leitung von Chordirektor und Kapellmeister Jan Hoffmann und der Bonifatiuskantorei Gießen. Seine Bühnenerfahrung erhielt er als jahrzehntelanger Leadsänger der Tanz- und Showband „California Sun“ in Sachen Rock, Pop und Swing. Als Wandler zwischen den Welten, Texter und Arrangeur schlägt er Brücken zwischen dem ernsten und dem unterhaltenden Fach.
Stephan Pussel, geboren in Lauterbach, eroberte in den 90er Jahren als Sänger und Frontmann der Latin-Rock Band »Quasimodo« und der Soul-Funk-Band »Tampoon« die Bühnen des Vogelsberges. Viele Jahre sang er zudem beim A-Capella Ensemble „Jazz hat’s“ aus Lauterbach mit und fiel auch als Darsteller bei Musiktheatern auf.(Seine musikalische Vielfalt reicht von handgemachtem Jazz und authentischem Balkan-Folk bis hin zu experimentellem Elektro-Pop und groovigem Soul-Funk. Als Sänger ist er außerdem während der Fastnachtssession sehr gefragt.
Multi-Talent und Entertainer: Stephan Pussel
Multi-Talent und Entertainer: Stephan Pussel
Die Walpurgisnacht ist ein traditionelles mittel- und nordeuropäisches Fest, welches bereits im keltischen Brauchtum Wurzeln pflegte. Es steht im Spannungsfeld einer starken Christianisierung im Mittelalter durch die Verehrung der Heiligen Walburga und der Überlieferung vorchristlicher, heidnischer Bräuche. Dazu gehörten der reinigende Gang zwischen zwei Walpurgisfeuern, um Seuchen abzuhalten, sowie Fruchtbarkeitsrituale, in denen durch rituelle Liebesakte auf den Feldern die menschliche Fruchtbarkeit auf den Ackerboden übertragen werden sollte. Solche Rituale wurden als heidnisch verdammt. Heutzutage hat sich vorallem der „Tanz in den Mai“ als rituelles Frühlingsfest erhalten.
Zur Walpurgisnacht mit Tanz und Musik lädt der Förderverein St. Thomas Morus e.V. am 30. April um 21 Uhr in die „Katakomben“ der St. Thomas Morus Kirche. Karten gibt es ab 20 Uhr (Einlass) an der Abendkasse.

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"The Voice" Thomas Ransbach
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Kommentare zum Beitrag

Florian Schmidt
4.693
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 25.04.2019 um 10:03 Uhr
Ja früher hat die Kirche Hexen und Heiden gefoltert und ermordet, heute lädt man sie gegen Eintrittsgeld zum feiern ein. Scheinbar ist die Verzweiflung mittlerweile so groß dass man alles tut um wenigstens 2 mal im Jahr den Puff voll zu bekommen.
Jakob Handrack
881
Jakob Handrack aus Gießen schrieb am 25.04.2019 um 17:43 Uhr
Ja und am Eingang verteilen wir Kondome. Safety First!
Florian Schmidt
4.693
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 25.04.2019 um 19:42 Uhr
Aber kleine Jungen können doch garnicht Schwanger werden und ich denke da liegt doch die Präferenz in den höheren katholischen Kreisen.
Bernd Zeun
11.141
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 25.04.2019 um 23:07 Uhr
Wenigstens sollen sie nicht auch noch AIDS bekommen, wenn schon die 68er alles versaubeutelt haben, wie Papa a.D. meint.
Florian Schmidt
4.693
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 25.04.2019 um 23:15 Uhr
Da hilft nur die Enthaltsamkeit wie der wissenschaftliche Dienst des Vatikan immer wieder mitteilt.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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von:  Jakob Handrack

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Jakob Handrack
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