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Und wieso wieder Tanzverbot?

Manchmal bleibt als der Lust Quelle, nur das Tanzen auf der Stelle; doch was wird dann aus dem Wunder, holt man mit Ritalin ihn runter?
Manchmal bleibt als der Lust Quelle, nur das Tanzen auf der Stelle; doch was wird dann aus dem Wunder, holt man mit Ritalin ihn runter?
Gießen | Ostern herrscht wieder Tanzverbot
Dagegen tut ein Wunder not!
Als Zeichen einmal ganz von oben
Auch Tanzen ist 'ne Form zu loben.

Ob in der Disco, unter Palmen
Steht es doch selbst schon in den Psalmen:

"Sie sollen loben ihn im Reigen,
mit Pauken und auf Saiten geigen."
(Psalm 149)

Wo das Wunder stattfand wird wegen befürchteter Pilgerströme aber besser nicht verraten.

Eine frohe Osterzeit, mit Meinungs- und mit Kunstfreiheit!

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Kommentare zum Beitrag

Kurt Wirth
1.998
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 17.04.2019 um 21:21 Uhr
Ich rechne mich ja weniger zu denen, die tanzen wollen, als vielmehr zu denen, die die Verhältnisse zum Tanzen bringen wollen.
"ADHS"- ich kenne das mehr als "INRI - Josef Niedermayer aus Rettenberg bei Immenstadt" :-)
Florian Schmidt
4.686
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 17.04.2019 um 22:06 Uhr
Aber vielleicht hatte Jesus ja ADHS und anders war er nicht ruhig zu bekommen.
Bernd Zeun
11.109
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 19.04.2019 um 10:00 Uhr
Medizinhistorisch interessante Erklärung :)

Herr Wirth, war das der Landtagsabgeordnete und wo hat er das gesagt? Tanzbegeistert bin ich übrigens auch nicht, aber jeder soll nach seiner Fasson selig werden.
Kurt Wirth
1.998
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 19.04.2019 um 10:57 Uhr
Das mit den "Verhältnissen" stammt von Charly Marx. Das mit "Josef" ist der Volksmund. Ansonsten stimme ich Ihnen voll zu. In Bayern jährte sich dieser Tage Söders "Kreuzerlass". In wieweit dieser umgesetzt wurde (die Kirchen selbst waren ja dagegen), weiß er allerdings selbst nicht.
Michael Beltz
7.466
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 19.04.2019 um 11:45 Uhr
Nur ein Tanzverbot
bringt den Priester nicht in Not!
H. Peter Herold
27.884
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 19.04.2019 um 14:20 Uhr
Da lob ich mir die Österreicher. Die haben einfach den Feiertag abgeschafft und alle können nun arbeiten und tanzen.
Die trauern und besinnlich sein wollen können Frei oder Urlaub nehmen und alle werden somit gleichgestellt.

Warum eigentlich nicht?

Jetzt soll aber keiner kommen und sagen... ich habe ein Recht auf den Feiertag ;-))
Karl-Ludwig Büttel
3.712
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 19.04.2019 um 14:37 Uhr
Kein Mensch wir sagen, dass er ein Recht auf einen Feiertag hat. Einfach allen Arbeitnehmer 5 Tage mehr Urlaub geben die dann genommen werden können wann man will und die Feiertage abschaffen. Fertig.
H. Peter Herold
27.884
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 19.04.2019 um 14:42 Uhr
Kurz und bündig ohne Emotionen. Aber warum Urlaubstage geben?
Florian Schmidt
4.686
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 19.04.2019 um 21:46 Uhr
Warum wegen einer schwachsinnigen Legende den Menschen vorschreiben wie sie einen Feiertag zu verbringen haben, der älter ist als dieser ganze abstruse Christentumsgedanke? Ostern war ein heidnisches Frühlingsfest, wahrscheinlich sogar mit fröhlichem Charakter. So lange bis eine Gruppe Menschen sich an das Märchen von dem gekreuzigten Wanderprediger entsannen und das Fest umdeuteten.
Da freie Tage zur Erholung und dem emotionalen Aufbau der Menschen dienen wird selbst die Wirtschaft ein Interesse haben sie beizubahelten. Mann muss ja auch nicht jedwedem Heiopei einen widmen wie in Bayern. Nur weil er mal einen Absatz lang in der Bibel erwähnt wird.
Ein Kontingent freier Tage abseits des Urlaubs die gerne in Konnotation mit einem kalendarische gelegenem religiösen Feiertag genommen werden können aber nicht müssen. Andere Glauben haben auch ihre Festtage und denen würde man auch geracht werden ohne bezahlten Urlaub vorzugeben.
H. Peter Herold
27.884
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 19.04.2019 um 21:57 Uhr
Sie reden nur Quatsch und das wissen Sie nur zu gut.
Denn die Heiden hatten vielleicht einen Tag an dem sie feierten. Nur hatte der mit dem Ostern das die Christen feiern nicht zu tun. Schon gar nicht mit dem Karfreitag und einer Erholung. Freie d. h. Urlaubstage kannten die nicht und Sie haben sicher auch nichts dafür getan.
Ich würfe wünschen wir würden es Österreich nachmachen. Dann wäre die unselige Geschichte für alle Zeit vorbei.
Florian Schmidt
4.686
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 19.04.2019 um 22:19 Uhr
Die Christen haben ihre Feiertage ÜBER die heidnischen Feiertage gestülpt. Nicht zuletzt um deren Konversion zu kontrollieren. Das Selbe in grün mit Weihnachten. Auch die verschiedenen Rituale wie die Fruchtbarkeitssymbole Eier und Hasen sollten ihnen da einen Hinweis geben. Ist Jesus denn von einem Hasen auf ein Ei genagelt worden oder könnte dieses Brauchtum anderen Ursprungs sein?
Wie gesagt man hat sich populäre Feierlichkeiten gesucht und nach dem christlichen Glauben umgemünzt. Das ist doch nun wirklich nicht schwer nachzuvollziehen.
Kurt Wirth
1.998
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 20.04.2019 um 09:22 Uhr
Lieber ein Feiertag mit Tanzverbot als gar kein Feiertag. Kann mir als Rentner aber relativ egal sein. Das heißt, eigentlich sind die Feiertage für unsereins eher unangenehm, wegen Einkauferei und Lebensmittelversorgung.
Martin Wagner
2.534
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 20.04.2019 um 09:31 Uhr
Kurz zu:

"Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 19.04.2019 um 14:37 Uhr

Kein Mensch wird sagen, dass er ein Recht auf einen Feiertag hat. Einfach allen Arbeitnehmer 5 Tage mehr Urlaub geben die dann genommen werden können wann man will und die Feiertage abschaffen. Fertig."

Es kommt selten vor, dass ich Herrn Büttel zustimme. Aber in diesem Fall sehe ich das ähnlich.

Ich fürchte nur, dass die Umsetzung etwas komplizierter ist.

Erst einmal muss zwischen staatlichen / gesellschaftlichen Feiertagen und kirchlichen Feiertagen unterschieden werden und dann bleibt die frage, ob die Kapitalisten da mitmachen.

Kirchliche Feiertage: Die Amtskirchen bilden sich immer noch ein, dass sie eine relavante politische Kraft in unserer Gesellschaft darstellen und werden bis aufs Messer deswegen ihre Vorrechte verteidigen.

Staatliche / gesellschaftliche Feiertage: Wird da eine Beliebigkeit der Teilnahme eingeführt, jammert der herrschende Block, dass es keinen Grundkonsens mehr gibt. Was ich zwar befürchte - aber die Illusion wollen die Kapitalismusfreunde wegen des für sie so wichtigen "schönen Scheines" aufrecht erhalten. Außerdem frage ich mich, ob dann die Demonstrationen zum Kampftag der Arbeiterklasse (1. Mai) nicht noch kleiner werden.

Kapitalisten: Ich bezweifele, dass die Mehrheit daran ein Interesse hat, denn die jetzt festgelegten Feiertage sind allgemeine Geschäftsruhe. Gilt das nicht mehr müssen sie an diesen Tagen ihren Laden am Laufen halten. Was ja bekanntlich zumeist erst einmal Kosten verursacht, deren Finanzierung durch Kaufwütige nicht gesichert ist. (Wer geht schon am Ostermontag einkaufen?)
H. Peter Herold
27.884
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.04.2019 um 11:08 Uhr
"... am Ostermontag einkaufen?" Hier meien Antwort auf denen klassenkämpferischen Beitrag lieber Martin.

Es gibt genug die ihren Hals nicht vollbekommen und auch an kirchlichen Feiertagen einkaufen gehen und sei es nur der BR F. S.
Florian Schmidt
4.686
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 20.04.2019 um 11:50 Uhr
Herr Herold, ich bemerke dass sie mal wieder ohne Aufsicht sind. Was soll diese absolut dämliche Unterstellung? Wollen sie wieder davon ablenken dass sie weder Sachkenntnis haben und auch neue Informationen nicht (mehr) verarbeiten können?
H. Peter Herold
27.884
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.04.2019 um 15:29 Uhr
Es geht hier nicht um Sachkenntnis. Sie sind in meinen Augen kurz vor einer Anzeige wegen Blasphemie.

https://de.wikipedia.org/wiki/Blasphemie


" Ist Jesus denn von einem Hasen auf ein Ei genagelt worden ...?"

Zumindest über Geschmack lässt sich hier streiten.
Bernd Zeun
11.109
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 20.04.2019 um 16:20 Uhr
H. Peter Herold
27.884
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.04.2019 um 16:26 Uhr
Lieber Bernd, er verletzt einfach nicht nur mich mit seinen Äußerungen.
Leider kann ich den Link nicht aufrufen. Adblocker und den will ich nicht verändern.

Soweit ich es gesehen habe aber auch nur ein Kommentrar eines Richters. Ist das dann schon Gesetzt, oder nur seine Meinung.
Florian Schmidt
4.686
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 20.04.2019 um 16:54 Uhr
Lieber Herr Herold, wenn sie ihre religiösen Gefühle derart verletzt sehen durch meine Äußerungen, ersuche ich sie darum mich anzuzeigen. Zuständig hier wäre der §166 StGB.
Bernd Zeun
11.109
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 20.04.2019 um 17:01 Uhr
Der §166 STGB regelt das, Blasphemie ist danach nur strafbar, wenn sie geeignet ist, die öffentliche Ordnung zu beeinträchtigen. Zum Glück ist die Gesellschaft mittlerweile zu aufgeklärt, dass diese Gefahr besteht und deshalb stehen die Aussichten, dass deine Anzeige etwas bringen würde, denkbar schlecht.
Florian Schmidt
4.686
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 20.04.2019 um 17:08 Uhr
Herr Zeun, eben. Aber ein paar Präzedenzfälle wären ja nicht schlecht.
Es gibt da ja schon den Freispruch für den Blogger der die katholische Kirche als Kinderf***ersekte bezeichnet hat, sowie den Freispruch für den ehemaligen Lehrer Albert Voss und sein Spruchtaxi. Wie gesagt, ein paar mehr Urteile im Sinne der Meinungsfreiheit wären garnicht schlecht.
Bernd Zeun
11.109
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 20.04.2019 um 17:22 Uhr
Herr Schmidt, ich hatte Ihren Kommentar noch nicht gesehen, als ich meinen einstellte. Ich wollte Herrn Herold nicht davon abbringen, Sie anzuzeigen und für einen weiteren Präzedenzfall zu sorgen ;-)
H. Peter Herold
27.884
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.04.2019 um 18:01 Uhr
Warum kommentiere ich diesen Quatsch überhaupt. Bin weder vom Tanzverbot noch eventuellem Wegfall des Feiertags betroffen.
Wenn es zuviel ist zieht man sich zurück. Wenn kein Kommentar mehr kommt, hört sich der Schmarrn von selber auf.
Karl-Ludwig Büttel
3.712
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 20.04.2019 um 18:13 Uhr
Der einzige der hier Schmarren verzapft sind doch Sie Herr Herold. Im Internet bei einer Diskussion einen User der Blasphemie zu bezichtigen ist einfach nur lächerlich. Ostern ist nun mal ein Fest der Heiden dass sich die Christen unter den Nagel gerissen haben. Nichtmal einen festen Todestag gibt es sondern man richtet sich mit dem Termin nach dem ersten Vollmond im Frühling. Weil man nicht wusste wann man Ostern feiert richtet man sich auch nach dem Jüdischen Pessachfest. Nach einer der vielen Überlieferungen könnte (die Betonung liegt auf könnte) Jesu im Rahmen des Pessachfestes gekreuzigt worden sein. Nicht genaues weiß man nicht. Wenn man glaubt aber nicht weiß so ist das sicherlich die eine Sache, aber bitte einfach die Menschen in Ruhe lassen die sich der Wissenschaft zu ordnen und nicht dem Glauben.
Gestern begegnete mir Schneewittchen mit 5 der Zwerge auf dem Weg zur Großmutter von Rotkäppchen.....wenn Sie verstehen.
Florian Schmidt
4.686
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 20.04.2019 um 19:24 Uhr
Was ist denn nun Herr Herold? Muss ich jetzt eine Anzeige füprchten oder sind sie im wahren Leben auch so inkonsequent wie in Onlinedisskusionen?
Michael Beltz
7.466
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 21.04.2019 um 13:12 Uhr
Der kurzen Erklärung von Hern Büttel am 19.4. kann ich nur zustimmen.
Ilse Toth
36.811
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 26.04.2019 um 17:24 Uhr
Ich bin bekennender Atheist. Aber ich akzeptiere alle Menschen, die an etwas glauben. Und zwar alle Religionen, solange sie mich nicht bekehren wollen. Für mich persönlich ist Weihnachten und Ostern ein schönes Fest. Die Familie ist zusammen, es wir schön gegessen u.s.w. Besonders wenn die Kinder noch klein sind, macht es große Freude. Was gibt es nur hier wieder für einen unnötigen Streit. Das ist so schade! Ob wir glauben oder nicht, ob wir feiern oder nicht- das kann doch jeder machen, solange er den anderen nicht stört oder verletzt. Und es wird hier wieder verletzt.
Kurt Wirth
1.998
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 26.04.2019 um 19:15 Uhr
Das Problem ist in diesem Fall, dass eine von verschiedenen Gruppierungen (die beiden christlichen Grosskirchen) ihre Ansicht (Tanzverbot) allen aufoktroyiert. Gegen ein Tanzverbot für ihre Mitglieder hätte sicher niemand etwas einzuwenden. Hier ist das Prinzip "jeder möge nach seiner Facon selig werden", verletzt.
Ilse Toth
36.811
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 26.04.2019 um 20:15 Uhr
Die Kirche soll uns in Ruhe lassen. Die haben doch wahrlich genügend eigene Probleme, die sie endlich aufarbeiten und Lösungen suchen sollen. Wer wann, wie, wo und mit wem tanzt geht eine Kirche nichts an. Aber trotz allem soll man fair miteinander umgehen. Peter ist gläubig und er lebt danach. Da muss man ihn doch nicht verletzen.
Florian Schmidt
4.686
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 26.04.2019 um 21:19 Uhr
Frau Toth, religiöse Gefühle stehen nicht unter Denkmalschutz. Ich wüsste auch keinen Fall wo ein Glaubender an der Verletzung seiner religiösen Gefühle gestorben wäre. Meist sterben die Menschen die angeblich diese ominösen Gefühle verletzt haben.
Ilse Toth
36.811
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 26.04.2019 um 23:43 Uhr
Herr Schmidt, die ganze Welt ist ein einziger großer Haufen streitender Menschen, viele kleine Trumps und Co. Ich möchte nicht dazu gehören. Ich akzeptiere alle Meinungen- ich muss sie ja nicht teilen.
Hallo Lieber Leser
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