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VENEZUELA. Die Revolution am Scheideweg?

Gießen | Wir laden alle Interessierte herzlich ein über die aktuelle Situation in und um Venezuela zu diskutieren.

Am 25.März
ab 19 Uhr
im Vortragsraum der Kongresshalle Gießen


Henning Mächerele hält ein Referat über die aktuelle Situation in Venezuela mit anschließender Diskussion



"Nach der gescheiterten Provokation, die die USA mit der imperialistischen Marionette Guaidó am 23. Februar an den kolumbianischen Grenzen unter dem Vorwand der „humanitären Hilfe“ vorbereitet haben, werden neue Szenarien für einen Putsch oder gar einen imperialistischen Militärangriff forciert, während sie gleichzeitig die Bemühungen um die Organisation weiterer Provokationen fortsetzen, die einen Vorwand für die Eskalation der Intervention darstellen sollen.

Wir verurteilen entschieden jedes Putsch- und jedes imperialistische militärische Angriffsszenario der USA und ihrer Verbündeten!"

aus: Gemeinsame Erklärung kommunistischer und Arbeiterparteien: „Wir verurteilen die imperialistische Intervention in Venezuela – Solidarität mit dem venezolanischen Volk!“.

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Kommentare zum Beitrag

H. Peter Herold
28.366
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 14.03.2019 um 15:09 Uhr
Ist das so? Dann werden in den Medien fake news verbreitet
Bernt Nehmer
2.041
Bernt Nehmer aus Hungen schrieb am 14.03.2019 um 17:29 Uhr
Eine Erkenntnis die mich beim Anschauen der öffentlichen in Bezug auf Venezuela kommen lies.
Kurt Wirth
2.489
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 14.03.2019 um 19:00 Uhr
Man muss natürlich für eine gründliche Diskussion den Vortrag und die Ergebnisse dieses Abends abwarten.

Meine bisherigen Überlegungen:

1. Seltsam, dass schon wenige Minuten, nachdem sich Guaidó zum Präsidenten ausgerufen hat, die entscheidenden kapitalistischen Staaten ihre Zustimmung erklärten.

2. Seltsam, dass der deutsche Botschafter und die anderer kapitalistischer Staaten als Bodyguards für Guaidó auf dem Flughafen agieren.

3. Seltsam, dass es bei den vor den Grenzen Venzuelas bereitgestellten Gütern für humanitäre Hilfe sich gerade mal um 600 Tonnen handelte. Ein gängiger heutiger Sattelzug hat 40 t Gesamtgewicht, also incl. Eigengewicht. Da wäre die gesamte humanitäre Hilfe wohl auf ca. 10 Sattelzügen verstaut gewesen, reicht vielleicht gerade mal für ebensoviele Supermärkte.

4. Seltsam, daß gerade nach dem Fehlschlag dieser bis dahin gestarteten Provokationen ganz im Gegensatz zu einer humanitären Hilfe die Stromversorgung sabotiert wird.

Das sieht alles nach klassischen Winkelzügen der USA und des CIA in ihrem "Hinterhof" aus. Chile. Kuba (immer wieder versucht, aber nie gelungen), Grenada, Nicaragua.

Wenngleich mir die "bolivarische Revolution" auch erklärungsbedürftig ist. War sie nicht zu sehr auf den Ölpreis gegründet? Ist ihre wichtigste Stütze nicht doch das Militär und nicht das Volk? Wie sieht es aus mit der Ölproduktion, funktioniert sie nicht richtig oder was ist mit den trotz niedrigerem Ölpreis doch vorhandenen vermutlich stattlichen Einnahmen?
H. Peter Herold
28.366
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 14.03.2019 um 19:33 Uhr
Mutmaßungen ?
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