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Offener Brief an den Bundespräsidenten Steinmeier

Gießen | Es ist gefährlich, wenn ein Bundespräsident meint:“Wir haben es immer so gemacht!“

Das größte Problem unserer Welt ist das „Aussterben“ von aufrichtigen und ehrlichen Vorbildern, dessen Fehlen insbesondere für die heutige Jugend keine Orientierungshilfe mehr bietet. Dieser Mangel, der in den letzten Jahren ganz besonders ersichtlich ist, fällt vor allem in der Politik auf von der das Schicksal eines Volkes beziehungsweise der ganzen Welt abhängt. Die Auswahl der Politiker richtet sich offensichtlich nicht nach deren politischer Klugheit und politischen Ausbildung, sondern ist vielmehr abhängig von deren „dicker Haut“. Diese Tatsache verursacht langfristig einen Schaden, der ins Unermessliche wachsen kann.

Dessen Auswüchse sind besonders im Nahen Osten zu beobachten und speziell in den letzten Jahren in meinem Geburtsland Iran mit seiner über 2500 Jahre alten Geschichte.
Der demokratisch bestrebte orientierte Shah Mohammad Reza Pahlavi des Iran musste seinerzeit durch einen Beschluss der europäischen und amerikanischen Staaten in Kuala Lumpur den Platz frei machen für ein Terrorregime, das wie wir heute wissen, den gesamten Nahen Osten in Brand gesetzt hat, mit dem Bestreben die gesamte Kultur Irans zu vernichten und das Land ins Mittelalter zurück zu führen.

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Und dies alles nur, weil der Westen nicht bereit war seinerzeit einen fairen und angemessenen Preis für das Öl zu bezahlen, so wie es der Shah vorgeschlagen hatte. Stattdessen wurde er in einem falschen Konstrukt, geplant von internationalen Mächten, Menschenrechtsverletzungen beschuldigt und unter Hetze aus dem Land gejagt.

Die Entwicklung der letzten 40 Jahre zeigt weltweit, dass das Vorsehen von Shah Mohammad Reza Pahlavi berechtigt war. Wie wir heute beobachten können ist es nicht allein misslungen den Ölpreis niedrig zu halten, sondern darüber hinaus entstand eine enorme Verunsicherung der Lieferländer, was weit gefährlicher ist als die unvermeidbare Entrichtung eines fairen Ölpreises, so wie damals vom Shah gefordert.

Der Fernblick des Shahs war, wie er bereits 1975 zum Ausdruck brachte: „Das Öl ist zu kostbar und begrenzt um es als Brennstoff zu benutzen. Dieser Stoff kann der Menschheit in seinen Einzelheiten mehr dienen als lediglich ein Brennstoff zu sein.“

Statt dass die Westmächte zur Sicherung des zukünftigen Energiebedarfs nun bestrebt sein sollten, dass in den besagten Gebieten Frieden herrscht, versuchen sie ganz im Gegenteil dazu, Unfrieden zu schüren und für Waffenlieferungen zu nutzen.


Allein im Syrien Krieg sind beispielsweise über 30 % der Waffenlieferungen über Deutschland abgewickelt worden und haben dadurch die Zerstörung und das Elend einer ganzen Region verursacht.

Die daraus resultierenden Missstände, die Grausamkeit und das Elend wird die Zukunft der europäischen Länder weit weit negativer beeinflussen. Dies hier zu beschreiben würde den Rahmen des Artikels sprengen.

Bis sich das deutsche Volk von den Geschehnissen der neueren deutschen Geschichte distanziert und dies der Weltbevölkerung, wie beispielsweise bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 auf der Weltbühne überzeugend demonstriert und glaubhaft gemacht hat, hat es 70 Jahre gedauert.


Nun ist aber festzustellen, dass es Kräfte gibt, denen eine solche Entwicklung nicht passt und die versuchen diesem feindlich entgegenzusteuern und mit aller Kraft die Geschichte des Zerwürfnisses zum jüdischen Volk, wenn auch nicht direkt aber über ein diktatorisches terroristisches Regime, das sie selber im Iran gepflanzt haben, in die Welt hinaus zu schreien, nämlich die Vernichtung der Juden bzw Israels.

Eine solche Unterstützung geht soweit, dass man ohne Hemmung zum 40-jährigen Bestehen Irans unter seiner terroristischen Existenz gratuliert und dies wird in einer unverschämten Art und Weise der Welt demonstriert.

Zu bemerken ist, dass 40 Jahre lang durch eine missliche Politik die Geschehnisse im Land und der Missbrauch der iranischen Menschen weder durch das staatliche deutsche Fernsehen publik gemacht wurden noch die Taten und Morde, die im eigenen Land Deutschland an hier iranischen Schutzsuchenden begangen worden sind, die durch das Terrorregime auf grausame Art und Weise geschlachtet worden sind.

Der Grund für dieses große Schweigen liegt im Interesse der blutigen wirtschaftlichen Belange und Vorteile des Landes.

Es ist schwer für mich und die weitgehende Weltbevölkerung zu verstehen, wofür diese Gratulation an ein blutrünstiges Regime stehen soll, was auch zahlreiche Artikel und Stellungnahmen beweisen.

Ist es als Dank gedacht für den Terror durch das iranische Regime im Mykonos Terror hier mitten in Deutschland auf Mafia Art?!!

In diesem ungeheuerlichen Vorgang, was meiner Meinung nach ein abgekartetes Spiel war, wurde, anstatt
die Beteiligten, die die Fäden gezogen haben zu verurteilen und einen diplomatischen Abbruch mit einem solchen Terrorregime vorzunehmen, das ganze Geschehen verdeckt gehalten, vertuscht und die Täter aus ominösen Gründen frei gelassen.

Oder ist es der Dank für das Schlachten des iranischen Künstlers und Dichters Fereydoun Farrokhzad, der am 9.8.1992 in seinem Haus in Bonn auf grausamste Weise durch Messerschläge liquidiert wurde?!!

Auf diesen Künstler und Schriftsteller wurde in seiner Wohnung mitten in einer bewohnten Gegend in einer barbarischen Art und Weise ein bestialisches Attentat verübt. Obwohl Nachbarn darauf aufmerksam wurden und unmittelbar die Polizei benachrichtigt haben, ist stundenlang, wie sie selber berichtet haben, keine Polizei vor Ort erschienen. Erst als alles vorbei war und die Täter die Flucht ergriffen hatten, hat sich die Polizei „getraut“ zu erscheinen.

Die Aufarbeitung und der Hintergrund dieses Falles über das Abschlachten und die Verstümmelung der Körperteile wie Nase, Zunge, Ohren dieses Künstlers, dessen „Schuld“ nur das Aussprechen der Grausamkeiten im Iran war, wurden vor der deutschen Öffentlichkeit verdeckt gehalten und behandelt.

Oder war es vielleicht wegen Ali Akbar Mohammadi, ein braver Familienvater und Pilot unter Rafsanjani, einer der Führer des iranischen Regimes, der mit den Untaten dieses Regimes nicht einverstanden war?!!

In Hamburg auf dem Weg seine Tochter in den Kindergarten zu bringen wurde er am 16.1.1987 auf öffentlicher Straße erschossen. Die Täter konnten unerkannt entkommen.

Die Liste der Ermordungen lässt sich beliebig weiter führen, wie z. B. u.a.

Homme Ardalan, am 17.11.1992 in Berlin

Nouri Dehkordi, am 17.9.1992 in Berlin

Sadegh Sherafkandi, am 17.9.1992 in Berlin

Fattah Abdeli, am 17.9.1992 in Berlin.

Ich verzichte hier bewusst auf die Darstellung der grausamen zur selben Zeit geschehene Ermordung meines eigenen Bruders Ebrahim Zalzadeh.

Festzustellen ist, dass einem Regime für 40 Jahre Grausamkeit, Verachtung aller Menschenwürde und mit Füßen getretener aller Gesetzmäßigkeit dieser Welt gratuliert wird.

Dabei darf man nicht außer Acht lassen, dass dieser Gratulant von den genannten Taten Kenntnis hat bzw. haben muss und die Drohung des jüdischen Staates selber angeblich verurteilt hat.

Diese Person als Staatsoberhaupt eines angeblich demokratischen Landes bringt es fertig, bewusst einem Terrorregime und einer Diktatur für 40 Jahre Grausamkeit im Namen des deutschen Volkes zu gratulieren.

Diese Glückwünsche waren künstlich bedacht und nur aus Geldgier ausgesprochen und mir kommt es gleichbedeutend vor, als wäre Adolf Hitler für seine Grausamkeiten gratuliert worden, begründet auf den Satz: „Es wird immer so gemacht!“



Um nochmal auf den Anfang meiner Ausführungen zurück zu kommen, so ist offensichtlich, dass den jungen Leuten, die die Zukunft dieses Landes aufbauen müssen, die Grenzen zur Wahrheit und Lüge, zu richtig und falsch, soweit schwammig gemacht werden, dass sie sich auf eine Wiederholung der alten Geschichte einlassen können.

Hier richten sich in diesem Zusammenhang meine Vorwürfe auch an die Unterstützung der öffentlichen Medien, die als Aufsichtsorgane über die Politik und die Geschehnisse in diesem Land dienen sollten aber auf ihrem Weg oft versagen indem sie sie in einer feigen Art absichtlich übersehen und versuchen solche und ähnliche Geschehnisse zu glätten.

Ich habe bereits in meinem letzten Artikel vom 10.01.2018 über die Verfehlungen dieses Staatsoberhaupts und seine geschichtlichen Missinterpretationen berichtet. Statt dass er aber nun eine bewusste Interpretation vornimmt sind ihm solche Geschichts- und Tatsachenverdrehungen anscheinend zur Gewohnheit geworden.

Ich habe als Weltbürger keinen Grund auf ein solches deutsches Staatsoberhaupt und ähnliche „Politiker“ dieser Welt stolz zu sein und verurteile somit solche Taten aufs Schärfste.


Dipl. Ing. Ario Zalzadeh

Kommentare zum Beitrag

Ario Zalzadeh
154
Ario Zalzadeh aus Gießen schrieb am 05.03.2019 um 10:07 Uhr
Leider gibt es noch keine Kommentare zu diesem Artikel.
Schreiben Sie doch den ersten!

Es wird auch keinen Kommentar geben. Die Grundlage eines Kommentars ist "Verstehen"! Es ist leicht einen, der schläft, aufzuwecken, aber es ist unmöglich einen, der nur so tut, dass er schläft, zu wecken. A. Zalzadeh
Stefan Walther
4.482
Stefan Walther aus Linden schrieb am 05.03.2019 um 11:29 Uhr
Vielleicht sollten Sie ein wenig von "Ihrem hohen Ross" herunter kommen, dann gibt es auch evt. Kommentare. Was auch immer hilfreich ist = nicht nur auf die eigenen Beiträge schauen, sondern auch bei anderen Beiträgen sich einbringen, sprich "kommentieren". Bürgerreporter sind da schon feinfühlig: wer bei anderen nicht kommentiert, sollte sich nicht wundern wenn es zu eigenen Beiträgen auch keine Kommentare gibt...

Wie Sie schon schrieben "die Grundlage eines Kommentars ist verstehen". Sollen wir jetzt sagen, dass Sie wahrscheinlich all die anderen Beiträge nicht "verstehen" weil Sie nichts dazu zu sagen haben???
Ario Zalzadeh
154
Ario Zalzadeh aus Gießen schrieb am 06.03.2019 um 13:38 Uhr
Open letter to the Federal President of Germany Steinmeier !

It's dangerous when a Federal President says: "We've always done it that way!"

The biggest problem of our world is the "extinction" of sincere and honest role models, the absence of it offers no guidance, especially for today's youth. This shortcoming, which has been particularly evident in recent years, is particularly noticeable in politics on which the fate of a nation or the whole world depends. The choice of politicians is obviously not based on their political wisdom and political education, but rather depends on their "thick skin". This fact causes long-term damages that can grow immeasurably.

The excesses are particularly noticeable in the Middle East and especially in recent years in my native country Iran with its more than 2500 years of history.

Iran's democratically-oriented Iranian Shah Mohammad Reza Pahlavi had to free his place in Kuala Lumpur for a terrorist regime that as we know today has set the entire Middle East on fire, with the endeavor of destroy Iran's whole culture and bring the country back to the Middle Ages.

And basically because the western countries were not willing to pay a fair and reasonable price for the oil, as the Shah had suggested. Instead this he was accused of human rights abuses in a false construct, planned by international powers and hounded out of the country.

The evolution of the last 40 years shows worldwide that the provision of Shah Mohammad Reza Pahlavi was justified. As we can see today, it has not only failed to keep the price of oil low, but there has also been enormous uncertainty among suppliers, which is far more dangerous than the unavoidable payment of a fair oil price, as demanded by the Shah.

The distant vision of the Shah was, as he said in 1975: "The oil is too precious and limited to use it as fuel. It can serve people in its details more than just being fuel. "

Rather than being anxious to ensure future energy demand and spread peace in these areas, on the contrary, the Western States and powers are trying to stir up trouble and use it for weapons supplies.

For example, in the Syria war alone, more than 30% of the arms deliveries were handled via Germany, causing the destruction and misery of a whole region.

The resulting abuses, cruelty and misery will influence the future of European countries far more negatively. To describe this at this point would go beyond the scope of the article.

It took 70 years for the German people to distance themselves from the events of recent German history and convincingly demonstrate this to the world's population, as demonstrated for example at the 2006 Soccer World Cup on the world stage.

Now, however, it is clear that there are forces that do not like such a development and act hostile with all their power against the history of the discord on the Jewish people, if not directly but through a dictatorial terrorist regime that they themselves have planted in Iran in order to scream it out into the world, namely the annihilation of the Jews or Israel.

Such support goes so far as they congratulate its terrorist existence without inhibition on Iran's 40th anniversary and this is demonstrated in an outrageous manner to the world.

It should be noted that for 40 years due to an awkward policy, the events in the country and the abuse of Iranian people were made public neither by the German state television, nor furthermore the deeds and murders that were committed here in Germany to Iranian people seeking protection and have nevertheless been cruelly slaughtered by the terror regime.

The reason for this great silence is in the interest of the bloody economic issues and advantages of the country.
It is difficult for me and probably for the biggest part of the world population to understand what this congratulation to a bloodthirsty regime is to stand for which also numerous articles and statements are proving, too.

Is it meant as a thank you for the terror by the Iranian regime in the Mykonos terror here in the middle of Germany in a mafia way? !!
In this outrageous process, which in my opinion was a framed game, instead of convicting those involved persons who have pulled the strings and organize diplomatic abortions with such a regime of terror, they keep the whole thing hidden and covered up and the perpetrators were released for ominous reasons.

Or is it thanks for the slaughter of the Iranian artist and poet Fereydoun Farrokhzad, who was brutally liquidated in his house in Bonn 9.8.1992 by knife blows? !!

This artist and writer was brutally assassinated in his apartment in the middle of an inhabited area in a barbarous manner. Although neighbors became aware of it and immediately call the police, for hours, as they have reported themselves, no police appeared on the scene of the crime. But when everything was over and the perpetrators had fled, the police "dare" to appear.

The work-up and the background of this crime slaughtering and mutilating the body parts such as nose, tongue, ears of this artist, whose "guilt" was only the pronouncement of cruelities in Iran, were kept hidden and concealed from the German public.

Or was it perhaps because of Ali Akbar Mohammadi, a loyal caring family man and pilot under Rafsanjani, one of the leaders of the Iranian regime, who disagreed with the misdeeds of this Iranian regime?

In Hamburg on the way to bring his daughter to the kindergarten, he was shot down 16.1.1987 on a public road. The perpetrators escaped unrecognized.

The list of murders can be continued endlessly, such as:
Homme Ardalan, 17.11.1992 in Berlin
Nouri Dehkordi, 17.9.1992 in Berlin
Sadegh Sherafkandi, 17.9.1992 in Berlin
Fattah Abdeli, 17.9.1992 in Berlin.

I consciously dispense with the presentation of the cruel murder of my own brother Ebrahim Zalzadeh, which happened at the same time.
It should be noted that a regime is congratulated for forty years of cruelty, contempt for all human dignity, and trampled on all the laws of this world.

It should not be forgotten that this congratulatory must have knowledge of all these acts and has condemned the threat of the Jewish state itself.

This person, as head of a supposedly democratic country, manages to congratulate a terror regime and a dictatorship for 40 years of cruelty in the name of German people.

These congratulations were artificially caused and expressed only for avarice and I think it is equivalent, as if Adolf Hitler had been congratulated for his atrocities, based on the sentence: "It is always done in that way!”

To come back to the beginning of my remarks, it is obvious that to the young people who must build the future of this country, the boundaries of truth and falsehood, of right and wrong, are made so spongy that they engage in repetition of the old story.
In this context, my bad reproaches are also directed at the support of the public media, which should serve as supervisors over the policies and events in that country, but often fail by deliberately overlooking them cowardly and mitigating the procedure in such or similar way.

I have already reported in my last article 10.1.2018 the transgressions of this “Head of State” and his historical misinterpretations. Instead of making a conscious interpretation, however, such historical distortions of facts seem to have become a habit of him.

As a citizen of the world, I have no reason to be proud of such a German “Head of State” and similar "politicians" of this world. I strongly condemn such deeds in the strictest way.


Dipl. Ing. Ario Zalzadeh
Ario Zalzadeh
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Ario Zalzadeh aus Gießen schrieb am 08.03.2019 um 12:18 Uhr
https://www.facebook.com/Informationsschalter/videos/vb.1564401833865000/252972502293491/?type=2&theater
2.416
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 10.03.2019 um 10:09 Uhr
Lieber Herr Zalzadeh,
weder in Deutsch noch in Englisch kann ich Ihre Argumentation nachvollziehen.
Tatsächlich ist im Iran ein vom Westen tolerierter und hofierter Diktator
durch eine Revolution gestürzt und durch eine noch schlimmere Diktatur
abgelöst worden.
Heute ist eine gewisse Entwicklung in diesem Land zu beobachten, die vielleicht zu Verhältnissen führen könnte, die bessere Beziehungen zu Europa und auch vielleicht ein besseres Leben für die Bevölkerung ermöglichen könnten--vielleicht.
Jede Politik gegenüber dem Iran bleibt eine Gratwanderung, weil wir eben alle zu wenig wissen und verstehen.
Ihr Artikel trägt jedenfalls nichts zum Verstehen bei.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Ario Zalzadeh

von:  Ario Zalzadeh

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Ario Zalzadeh
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