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HELLAUU!!!!! Fotostrecke vom Gießener "Lindwurm" 3.3.2019

von Heike Bitzeram 03.03.20191191 mal gelesen19 Kommentare
Gießen | Der Gießener Lindwurm grüßt alle "großen und kleinen-, jungen und junggebliebenen-,......" mit einem 3-fach donnernden " Giießeeen Hellauuuu,........................!!!!"
Viel Spaß beim Durchlaufen der Fotostrecke!!!!



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Kommentare zum Beitrag

Florian Schmidt
4.697
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 03.03.2019 um 18:31 Uhr
Darf man eigentlich mal erfahren warum man dem Jungen im vordersten Wagen ein Blackfacing verpasst hat?
Christine Stapf
7.384
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 03.03.2019 um 19:40 Uhr
Tolle Bilder bei gutem Wetter, danke. Für morgen ist ja Sturm angesagt.

Nicht jeder möchte das sein Kind im Internet zu sehen ist, das Blackfacing für mich völlig ok !
Heike Bitzer
720
Heike Bitzer aus Gießen schrieb am 03.03.2019 um 20:23 Uhr
Das ist mir noch garnicht aufgefallen. Ich dachte gerade, es hätte vielleicht etwas bezüglich Ruß vom Schornstein zu tun. Wir hatten heute wirklich noch Glück bei nur ein wenig Nieselregen.
Florian Schmidt
4.697
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 03.03.2019 um 21:35 Uhr
Frau Stapf, ich bezweifle gerade dass wir den selben Begriff von Blackfacing haben. Das bedeutet eigentlich einer weißen Person das Antlitz eine "Negers" zu verpassen. Also auch gerne mit auffällig rot geschminkten "wülstigen" Lippen, krausen Haaren und Knochen durch die Nase. Wie sich Massa Effendi eben den wilden schwarzen Mann so vorstellt.
Christine Stapf
7.384
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 03.03.2019 um 22:16 Uhr
Wenn etwas unkenntlich gemacht wird dann immer mit der Farbe schwarz. Ob Balken auf den Augen oder gleich das ganze Gesicht. Ich kann Ihren Zeilen nicht zustimmen.
Florian Schmidt
4.697
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 04.03.2019 um 05:03 Uhr
Der saß schon so auf dem Auto.
Iris Reuter - GZ Team
1.900
Iris Reuter - GZ Team aus Gießen schrieb am 04.03.2019 um 08:07 Uhr
@Herrn Schmidt: Er hat sich als Jim Knopf verkeidet und der Traktor ist seine Lok Emma :-). Vielleicht kennen sie ja auch noch die Geschichte der Augsburger Puppenkiste...
Heike Bitzer
720
Heike Bitzer aus Gießen schrieb am 04.03.2019 um 08:35 Uhr
Genau! Die Lösung steht heute sogar in der Tageszeitung :-)))
Martin Wagner
2.547
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 04.03.2019 um 10:48 Uhr
Ich habe es ja nur 100 Meter bis zum Zug. Also die Hausschuhe anlassen, aber wegen dem kalten Wetter eine warme Jacke über den Schlafanzug und ab für eine Stunde "Zug gucken". ;- )

FORMALES

1.
Die Sicherheitsmassnahmen mit Ordner bei jedem Fahrzeug wurden gut eingehalten. Ein Grosswagen wurde sogar mit einer Kette gegen Passanten von der Seite (gehalten von mehreren Ordnern) abgesichert.

2.
Die Anzahl der offensichtlich alkoholisierten Mitfahrern auf den Wagen war meinem Eindruck nach im Vergleich zu letztem Jahr geringer.

3.
Ich habe kein einzigen Traktor- oder LKW-Fahrer gesehen der einen besoffenen Eindruck machte.

4.
Das gefährliche Auf- und Absteigen während der Fahrt kam recht wenig vor.
(Wahrscheinlich, weil auf vielen Wagen ein Dixi-Klo mitgeführt wurde.)

5.
Das Herunterreichen von Dingen (Absturzgefahr!!) war selten zu beobachten.

6.
Die "Wurfgeschosse" waren wirklich sehr klein oder sehr luftig - keine Verletzungsgefahr für die Passanten.

7.
Schwerere "Gaben an das närrische Volk" wurden von der Straße aus verteilt.

8.
Manche Eltern achteten nicht so darauf, dass die bonbonsammelnden Kinder nicht auf die Straßen drängten. Das ist wohl schwer abstellbar.

INHALTLICHES

9.
Bei den Zugnummern wurde geschummelt; viele Fussgruppen fehlten.
(Wahrscheinlich wegen dem nasskalten Wetter.)

10.
Inhaltliche Wagen - ausser zwei oder drei - Fehlanzeige. Das ist für eine Stadt wie Giessen peinlich. (In Heuchelheim am Faschingsdienstag sind - trotz wenigeren Zugnummern - geschätzt mindestens 1 bis 1 1/2 Dutzend Motivwagen!)

Fazit:
Der Giessener Fassnachtszug kann noch besser werden.
Heike Bitzer
720
Heike Bitzer aus Gießen schrieb am 04.03.2019 um 11:03 Uhr
Gut beobachtet Herr Wagner. Danke für den Beitrag :-))
Florian Schmidt
4.697
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 04.03.2019 um 11:14 Uhr
@ Frau Reuter, das war also Jim Knopf? Ja der ist ja jedem sofort im Kopf mit der roten Latzhose und dem gelben Hemd. So wie man ihn halt aus der Augsburger Puppenkiste kennt. Aber im Karneval darf halt auch jedwede Tradition fortgeführt werden. Was ist schon Fasching ohne diskriminerende Scherze. Da darf der Mohr noch als Mohr verlacht werden, homophobe Schenkelklopfer durch den Festsaal geschmettert werden und auch potentielle Kanzlerkandidatinnen müssen mal einen Tag kein Verständnis heucheln wenn es um die Belange von Trans- und Intersexuellen Menschen geht. Der Deutsche hat halt nur an 3 Tagen im Jahr verordneten Spaß und die muss er nutzen.
Karl-Ludwig Büttel
3.726
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 04.03.2019 um 12:22 Uhr
Solche Scherze sollten nicht nur im Fasching erlaubt sein. Wer Toleranz fordet sollte auch Tolerant sein.
Die Menschen spinnen immer mehr mit der politischen und sprachlichen Korektness. Fasching dauert übringens mehrere Wochen und nicht nur drei Tage. Das was AKK gebracht war richtig gut für eine Politikerin im Fasching. Ehrlich und nicht aufgesetzt. Gut sie ist eine Erfahrene Büttenrednerin das merkt man.....Helau und immer schön Locker und Tolereant bleiben....
Jutta Skroch
13.453
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 04.03.2019 um 12:50 Uhr
Die Gießener können schon seit Jahren nicht mehr mit Mücke und Heuchelheim mithalten, eigentlich schade, aber dankeschön für die vielen Fotos. Ich hätte schon aus gesundheitlichen Gründen nicht gucken können, aber ich hätte ihn mir auch gesund erspart. Bei Heuchelheim dagegen bedaure ich es sehr, nicht dabei sein zu können.
Florian Schmidt
4.697
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 04.03.2019 um 12:51 Uhr
Die Tante meint das dummerweise ernst. Was auch ihre Haltung beim Thema Ehe für Alle oder §219a zeigt. Und man stelle sich mal vor sie wird wirklich Mutti 2.0, aus welcher Haltung heraus wird sie wohl mit der LGBT Community umgehen?
Christiane Pausch
6.374
Christiane Pausch aus Gießen schrieb am 04.03.2019 um 18:05 Uhr
Danke für die schöne Fotostrecke! Mir war es zu kalt u.ich hatte Angst gleich wieder krank zu werden,deshalb sind wir daheim geblieben.
Aber Sie haben mich voll u.ganz entschädigt und jetzt weiß ich auch wo ich mich im nächsten Jahr hinstellen werde!
Heike Bitzer
720
Heike Bitzer aus Gießen schrieb am 04.03.2019 um 19:33 Uhr
Das freut mich. Danke für den netten Beitrag:-)
Stefan Walther
4.481
Stefan Walther aus Linden schrieb am 04.03.2019 um 20:02 Uhr
Gute Besserung Jutta! Na klar, morgen geht`s nach Heuchelheim - Gießen kannste vergessen - hoffentlich spielt das Wetter mit.

Hm Herr Büttel: für mich war das nicht lustig, AKK hat hier eindeutig eine Grenze überschritten, gerade auch weil es wenig mit Ironie zu tun hatte, sondern wie Sie es treffend formuliert haben = "das war ehrlich ( gemeint ) und nicht aufgesetzt"
Karl-Ludwig Büttel
3.726
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 05.03.2019 um 12:29 Uhr
Das Thema wie es öffentlich gehandelt wird fordert doch gerade solche Form der Satire heraus .
Ich fand es im Gegensatz zu Ihnen sehr gelungen, hätte im Fasching auch von mir kommen können.
Für Sie mag es das Überschreiten einer Grenze sein, für mich einfach nur ein gelungener Faschingsbeitrag. Mir kommt die öffentliche Diskussion zu diesem Thema das ganze Jahr wie Fasching vor.
Florian Schmidt
4.697
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 05.03.2019 um 13:49 Uhr
Politiker sollten die Satire den Satirikern überlassen. Was wäre denn gewesen wenn nicht AKK den schalen Scherz gemacht hätte sondern Gauland, Höcke oder Frau von Strolch?
Und wenn Frau Krampf Karrenbauer bekannt wäre für eine offene Haltung gegenüber Homosexuellen und Transsexuellen wäre der "Scherz" auch eher als Ironie oder Satire zu verstehen gewesen. Frau AKK ist allerdings das Gegenteil.
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