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Ästhetik in der Buchhaltung von einst

von Kurt Wirtham 27.02.2019583 mal gelesen8 Kommentare
sozusagen Kunst-Kleinprojektion
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Kommentare zum Beitrag

H. Peter Herold
28.074
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 27.02.2019 um 19:41 Uhr
Man hatte alles wesentliche in kürzester Zeit zuzr Hand und brauchte keinen Stromausfall, Serverversagen und ähnliches zu befürchten ;-)
Michael Beltz
7.495
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 28.02.2019 um 16:25 Uhr
Sehr aussagekräftig
Kurt Wirth
2.144
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 28.02.2019 um 20:09 Uhr
Es enthält keinen Text, den man verstehen sollte. Es dient nur zum Anschauen. Wie ein abstraktes Gemälde. Aber es gibt sicher Autoren, die da viele Seiten drüber schreiben könnten.
H. Peter Herold
28.074
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 28.02.2019 um 20:37 Uhr
Also nicht echt. Früher sagte man "getürkt" darf man das heute noch?
Kurt Wirth
2.144
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 28.02.2019 um 21:40 Uhr
Also das ist durchaus echt, stammt aus meinem persönlichen mühsamen Arbeitsprozess. In den Ordnern sind viele Abrechnungen, klärender Schriftverkehr dazu. Insofern könnte man das auch durchaus als "sozialistischen Realismus" einordnen (für Michael). Zumal da auch irgendwo ein Brief von einer chinesischen staatlichen Partnerfirma von Anfang der 70-er dabei ist, wo diese unsere Firma den "Papiertigern" zuordnet und jegliche Geschäftsbeziehung zu uns abgebrochen hatte. (Ich war da allerdings noch nicht in der Firma).
H. Peter Herold
28.074
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 28.02.2019 um 21:52 Uhr
Danke also doch nicht nur Kunst, sondern reales Erleben
Bernd Zeun
11.173
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 02.03.2019 um 10:11 Uhr
Erinnert an schematische Darstellung von Gensequenzierungen.
H. Peter Herold
28.074
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 02.03.2019 um 10:32 Uhr
? Nachgeschaut - Jetzt weiß ich es.
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Kurt Wirth
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