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Die Anfänge des Airbus A380: Schippern auf der Elbe

von Kurt Wirtham 15.02.2019555 mal gelesen4 Kommentare
im Geesthachter Schleusenkanal oberhalb der Schleuse
im Geesthachter Schleusenkanal oberhalb der Schleuse
Gießen | Jetzt ist der Airbus A380 am Ende. Sein Erstflug fand im Jahre 2005 statt. 2004 wurde der Prototyp in einzelnen Teilen vom Werk Hamburg-Finkenwerder aus über die Elbe nach Dresden verschifft. Dort wieder zusammengebaut, wurde er einem längeren Rütteltest unterzogen.

Es dauerte ziemlich lange, bis die Reise starten konnte. Denn die grösste Klippe war die Unterfahrung der Elbbrücken in Hamburg. Da ging es um Zentimeter und der richtige Gezeitenstand, die Windrichtung und der Pegelstand an sich mussten stimmen.

Die Schubschiffe stammten noch aus der VEB Binnenreederei der DDR.

Die gescannten Dias entstanden an der Schleuse in Geesthacht. Diese wurde in den 60-er-Jahren nebst einem Stauwerk gebaut, nicht um eine Höhendifferenz zu überwinden, sondern um auf der Elbe bis Magdeburg einen besseren und gleichmässigen Wasserstand zu erreichen. Bis zur Geesthachter Schleuse wirken sich Ebbe und Flut aus. Ich wohnte derzeit 6 km von Geesthacht entfernt in Schleswig-Holstein.

im Geesthachter Schleusenkanal oberhalb der Schleuse
im Geesthachter... 
Einfahrt des Cockpit in die Schleuse
Einfahrt des Cockpit in... 
in der Schleuse
in der Schleuse 
verlassen der Schleuse
verlassen der Schleuse 
Weiter geht's auf der Elbe. Das Schubschiff gibt Gas
Weiter geht's auf der... 
Ade!
Ade! 

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Kommentare zum Beitrag

Christian Momberger
11.166
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 15.02.2019 um 23:03 Uhr
Interessanter Beitrag Kurt.
H. Peter Herold
27.739
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 16.02.2019 um 14:00 Uhr
Der Text zum letzten Bild. Genau passend.
Kurt Wirth
1.902
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 13.03.2019 um 14:17 Uhr
Nachzutragen ist: Laut Tagesschau vom 8.3.19 und anderen Pressemeldungen hat die deutsche Regierung den Bau und die Anschubfinanzierung des A 380 mit Krediten in Höhe von ca. 940 Millionen Euro unterstützt. Die Tilgung sollte mit jedem erkauften Flugzeug in einem geringen Betrag erfolgen. Dis dato sind ca. 300 Millionen zurückgeflossen. Laut Airbus-Chef Enders denkt der Konzern nicht daran, fehlende Beträge zurückzuzahlen.
H. Peter Herold
27.739
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 14.03.2019 um 13:21 Uhr
Ja unsere Regierung. Geld soielt ja keine Rolle. Wir die Bürger zahlen es ja. Es müsste bei jedem Minister auch eine Verantwortung für sein Tun eingefordert werden. So lange keine persönliche Haftung für des jeweiligen Handlung besteht, ist es denen doch letztlich egal.
Bestes Beispiel die Reparatur der Gorch Fock. Da ist keiner da, des das verantwortet. Zuerst 10. Mio und jetzt ?
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Kurt Wirth
1.902
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