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Drohungen gegen die Frauenärztin Kristina Hänel

Gießen | Anonyme Drohungen gehören nun mal zum Geschäft rechtsradikaler Gesinnungslumpen. Heute Morgen jedoch standen ein paar Hetzer um 10 Uhr gegenüber der Praxis der Ärztin um zu demonstrieren im Sinne des § 219a.
Dieser Paragraf wurde 1933 von den Nazis eingeführt und von den bundesdeutschen Nachfolgeregierungen gerne beibehalten. Waren doch die alten Nazis immer noch tätig, in Regierung, Verwaltung und Justiz. Die Katholische Kirche als ideologischer Unterstützer fand sich in guter Gesellschaft. Weiterhin ist Auklärung gegen die frauenfeindliche Gesinnung der Evangelikalen und der Faschisten nötig.

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Kommentare zum Beitrag

Florian Schmidt
4.617
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 31.01.2019 um 19:36 Uhr
Da möchte ich einmal dabei sein. Lebensschützer mein Arsch.
Kurt Wirth
1.697
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 31.01.2019 um 20:38 Uhr
Die erste Adenauer-Administration (Kabinett und Staatssekretäre) soll mehr NSDAP-Mitglieder enthalten haben als die erste Hitler-Administration. Da hatte man es mit der Änderung von Gesetzen nicht so eilig.
Florian Schmidt
4.617
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 03.02.2019 um 12:47 Uhr
Was mich gewundert hat, war dass diese "Lebensschützer" am 26.01. nicht den Weg in die Stadt gefunden haben. Aber sich der Diskussion mit rund 450 Menschen zu stellen die alle gute Argumente haben ist eben schwieriger als vor einer Arztpraxis zu pöbeln.
Martina Lennartz
5.677
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 03.02.2019 um 19:09 Uhr
Diese Frauen wollen nächste Woche weiter machen.
Martina Lennartz
5.677
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 04.02.2019 um 23:24 Uhr
Sehenswert dazu:

Recht auf Leben und Selbstbestimmung - die neue Debatte über Abtreibungen
03.02.2019 Anne Will Das Erste

http://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL25kci5kZS9lNjYwNDJjOC05MTBhLTRkYWMtYTM5YS04OWQ5Y2IwYTMwMmM/recht-auf-leben-und-selbstbestimmung-die-neue-debatte-ueber-abtreibungen
Michael Beltz
7.326
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 05.02.2019 um 19:04 Uhr
Gestern standen wiederum 5 Evangelikale auf der Straße. Sie wollten nicht das geborene Leben schützen. Dann müssten sie gegen Kriege auftreten. Denn In Afghanistan und jetzt auch Mali werden Eindringlinge aus Notwehr erschossen.
Der Empfehlung: Ihr könnte doch zu Hause beten, da ist es wärmer - kamen sie nicht nach.
Und auf einen alten Spontispruch reagierten sie nicht:
Hätte Maria abgetrieben, wäre uns viel erspart geblieben.
Florian Schmidt
4.617
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 05.02.2019 um 19:36 Uhr
Haben die nen groben Zeitplan?
Florian Schmidt
4.617
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 05.02.2019 um 19:36 Uhr
Haben die nen groben Zeitplan?
Michael Beltz
7.326
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 05.02.2019 um 19:42 Uhr
Ja, sie wollen morgen und am Donnerstag ab 9.00 Uhr wieder präsent sein.
Florian Schmidt
4.617
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 05.02.2019 um 20:00 Uhr
Was Frau Hänel da gerade durchmachen muss ist die wahre "Christenverfolgung" Wenn dieses homophobe, intolerante, ethisch verkrüppelte Pack ihre verkommene Beduinenmoral rauskotzt. Aber dann wenn das Balg an der Luft ist wird mit Sprüche 13,24 erzogen. Der Papst der Sie als Auftragsmörderin bezeichnet und einen Vater lobt der sein Kind nur in "Würde" prügelt. Eine Katholische Kirche die Kinder misshandelt, missbraucht, vergewaltigt und meint über Sachenaburteilen zu müssen die sie nichts angehen. Junge Frauen denen mal ihre Babys abgenommen hat und in Klöstergärten verscharrte oder in Spanien verkauft hat. Und diese "Lebensschützer lassen den Larry raushängen.
Martina Lennartz
5.677
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 05.02.2019 um 22:05 Uhr
Ich habe aus ganz naher Quelle erfahren, dass sie morgen und am Donnerstag eine kleine "Kundgebung" von 10- 11 Uhr geplant haben, mit 5-7 Frauen am Glascontainer. Dieser steht der Praxis gegenüber.
@Florian- krass formuliert aber inhaltlich richtig!
Martina Lennartz
5.677
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 05.02.2019 um 23:41 Uhr
"Liebe Mitstreiter*innen!

Es reicht! In mehr als 30 Städten gehen heute in Deutschland Menschen auf die Straße um für ihre Rechte zu streiten. Es geht um grundlegende Freiheits- und Menschenrechte. Frauen sind Menschen. Sie haben ein Anrecht auf Information, auf Würde, auf freie Arztwahl. Auf Unversehrtheit ihres Körpers auch und gerade beim Schwangerschaftsabbruch.

Die UN- Vereinten Nationen gaben am 14. Juli 1974 in CEDAW – dem Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau eine Stellungnahme ab, die von Deutschland unterzeichnet wurde. Darin heißt es u.a. die Kriminalisierung von Abtreibung oder Verzögerung einer sicheren Abtreibung wird abgelehnt. Im Bericht werden u.a. auch sexualisierte Gewalt, erzwungene Schwangerschaft oder erzwungene Abtreibung abgelehnt. CEDAW spricht in diesem Kontext von Folter sowie von grausamer, inhumaner und erniedrigender Behandlung.

Das ist das, was ich täglich in meiner Praxis erlebe. Ich erlebe, dass Frauen, dadurch, dass ihnen Informationen vorenthalten werden, oft in Arztpraxen und auch in Beratungsstellen desinformiert, gedemütigt und nicht entsprechend aufgeklärt werden. Sie finden dann den Weg zum Abbruch manchmal kaum, sie kommen Wochen später, haben dann schon mehrere frustrane Anrufe in Arztpraxen oder Kliniken hinter sich, die sie beschimpfen und ihnen nicht weiterhelfen. Wir erleben das in unserer Praxis hier in Gießen jede Woche. Dabei hat der Staat den Auftrag, ein flächendeckendes Netz an ambulanten und stationären Möglichkeiten zum Schwangerschaftsabbruch zur Verfügung zu stellen. Aber das Gegenteil ist der Fall.

Ich bin Ärztin, ich halte es für meine ärztliche Pflicht, Frauen zu behandeln und zu informieren. Ich empfinde es als eine Frage des Gewissens, Frauen eben nicht die für sie notwendige Hilfe zu verweigern und sie damit wieder dem Kleiderbügel oder der Stricknadel auszuliefern. Ich wurde angezeigt, angeklagt und zu 6000€ Geldstrafe verurteilt, nur, weil ich auf meiner Webseite sachliche Informationen zum Schwangerschaftsabbruch zur Verfügung stelle. Zwei Abtreibungsgegner tyrannisieren seit Jahren in ganz Deutschland Ärzte und Ärztinnen mit bisher Hunderten von Strafanzeigen. Sie beschäftigen Polizei, Staatsanwaltschaften und die Justiz. Das alles zahlt der Staat. Die Folge ist, dass immer weniger Ärzt*innen Abbrüche machen, es nirgends in der Ausbildung thematisiert wird, weil bereits Dozierende sich im Dschungel der Strafjustiz nicht verfangen wollen, ein Bischof seine Informationen über Beratungsstellen von der Homepage nimmt, obwohl er ja gar keine Abbrüche macht, also deswegen auch keinen Vermögensvorteil haben kann, usw… Die Lage ist absurd und die meisten Leute haben eine klare Meinung: der unsägliche Unrechtsparagraf 219a aus dem Jahr 1933 muss endlich abgeschafft werden!

Das sieht auch die Mehrheit in der Politik so. Aber sie handeln nicht danach. Vier Parteien haben sich eindeutig für eine Abschaffung des 219a ausgesprochen: Die Grünen, die Linke, die FDP und die SPD. Nach langen zähen Verhandlungen kam die Groko jetzt mit einem Vorschlag, indem der Paragraf 219a beibehalten werden soll. Die Frage, ob Ärzt*innen künftig sagen dürfen, ob sie Abbrüche machen oder nicht, ist zwischen SPD und CDU/CSU noch nicht abschließend geklärt. Sicher ist aber, dass meine Homepage weiterhin strafbar bleibt. Das ist eine Null-Nummer! Uns reicht es jetzt. Alle anderen Vorschläge in dem Papier sind bereits jetzt erlaubt. Die zuständigen Behörden haben jahrelang billigend und vielleicht sogar gewollt in Kauf genommen, dass sich die Situation für Frauen im Falle einer ungewollten Schwangerschaft immer weiter verschlechtert hat. Durch meinen Fall ist eine breite Bewegung entstanden. Sie hat dafür gesorgt, dass offizielle Listen mit Adressen veröffentlicht werden. Gießen zum Beispiel ist dabei. Dass die Ausbildung zum Schwangerschaftsabbruch ins Studium kommt, die Medical Students For Choice haben das bereits in mehreren Städten erwirkt. Dass Ärzte und Ärztinnen begreifen, dass sie sich des Themas annehmen müssen, und die Weigerung, Abbrüche zu machen, nicht länger mit ihrem Gewissen vereinbaren können. Im letzten Jahr waren allein in meiner Praxis vier Kolleginnen und Kollegen, Studierende und Ärzt*innen, die hospitiert und mitgearbeitet haben mit dem Ziel, später Abbrüche zu machen! Das hat es in 30 Jahren nicht gegeben. Wir haben schon so viel erreicht!

Die Bundesregierung erlaubt sich weiterhin, den Zug der Zeit zu verschlafen. Wir leben nicht mehr im Mittelalter! Den Menschen wurde die Bibel übersetzt, sie durften letztlich selber lesen, woran sie glauben sollten. Heute leben wir in einem zur weltanschaulichen Neutralität verpflichteten Staat. Keine Regierung ist verpflichtet, die Interessen einer kleinen fundamentalen, religiös ideologisch agierenden Minderheit der Mehrheit der Bevölkerung aufzuzwingen. Die Interessen des Papstes, der mich Auftragsmörderin nennt und die Hälfte der Menschheit zu potentiellen Mörderinnen erklärt, haben in der deutschen Gesetzgebung nichts zu suchen. Davon abgesehen, dass diese radikale frauenverachtende Haltung ja nicht mal bei den katholischen Gläubigen geteilt wird.

Der Entwurf der Groko soll Ende Januar/Anfang Februar in den Bundestag. Es könnte zu einer Abstimmung kommen. Argumente der „Abtreibungsgegner“, man müsse nun endlich mal die seelischen Folgen des Abbruchs erforschen, sind unzensiert ins Papier übernommen worden. Jetzt wissen wir auch, warum Seehofer zuletzt zu Barley, Giffey, Braun und Spahn dazukam. Das bisher nicht funktionierende Modell aus Bayern, wo nicht mal die Beratungsstellen Adressen rausgeben dürfen, sondern staatlich beauftragte Ämter - neben den Gesundheitsämtern übrigens auch die Veterinärämter- soll dann für ganz Deutschland abgekupfert werden. Nein danke! Wir wollen das alles nicht. Wir brauchen das nicht. Wir Frauen – und jetzt spreche ich nicht als Ärztin – sondern einfach als Frau, wissen sehr genau, ob wir Mutter werden wollen oder nicht. Wir wissen sehr genau, wie lange unsere Kräfte reichen, um Kinder, Angehörige, Kranke zu pflegen. Denn wir sind es ja, die das überwiegend tun. Niemand hat ein Anrecht auf unseren Körper! Niemand. Weder um sich dort ungewollten oder gekauften Sex zu holen, noch um uns ungewollt seinen Samen einzupflanzen, noch um uns im Falle einer ungewollten Schwangerschaft als unbezahlte Leihmütter im Auftrag des Staates oder irgendeiner anderen Kraft zu benutzen. Wir können das alles selbst entscheiden. Wir durften lesen und schreiben lernen, also gibt es keinen Grund, uns daran zu hindern, Informationen, die für unsere Gesundheit und unseren Körper wichtig sind, vorzuenthalten. Weg mit staatlicher Zensur!

Im Zwischenbericht von CEDAW zum periodischen Staatenbericht Deutschlands vom 9. März 2017 heißt es: …empfiehlt der Ausschuss, dass der Vertragsstaat

gewährleistet, dass moderne Verhütungsmittel überall im Staatsgebiet für alle Frauen und Mädchen zugänglich, finanzierbar und verfügbar sind, insbesondere für diejenigen, die in Armut und /oder in abgelegenen Gebieten leben;
den Zugang zu sicherem Schwangerschaftsabbruch sicherstellt, ohne der Frau eine verpflichtende Beratung und eine dreitägige Wartezeit aufzuerlegen, welche von der WHO für medizinisch nicht erforderlich erklärt wurde, und gewährleistet, dass solche Eingriffe von der Krankenversicherung übernommen werden;

Davon sind wir Meilen entfernt. Der Staat stellt sich auf die Seite der feigen Denunzianten, indem er ihnen mit dem 219a Tür und Tor öffnet. Die Regierung soll endlich machen, was ihre Aufgabe ist und die Empfehlung der Vereinten Nationen, die sie unterzeichnet hat, umsetzen! Wir appellieren an alle Bundestagsabgeordneten - in diesen Tagen natürlich geht ein ganz besonderer Appell an die SPD,- aufzuhören mit dem ambivalenten „Rumgeeiere“. Das kann sich übrigens auch keine einzige Betroffene im Fall einer ungewollten Schwangerschaft erlauben. Endlich Schluss machen mit Heuchelei, Doppelmoral und fundamentalistischem Irrsinn: Weg mit dem Paragrafen 219a und ran an die Arbeit: sicherer Zugang und Informationen zum Schwangerschaftsabbruch, Zugang zu Verhütungsmitteln, für eine kindergerechte Gesellschaft, Freiheit von sexueller Gewalt. Für sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung aller Menschen!"
Kristina Hänel am 26.01. 2019 auf dem Kirchenplatz
Michael Beltz
7.326
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 06.02.2019 um 17:29 Uhr
Die Fanatiker waren heute ab 10 Uhr wieder da. Die Polizei sorgte dafür, dass sie ihr im GG garantiertes Grundrecht auf Kundgebung und Demonstration wahrnehmen konnten.
Wir waren etwa 30 Menschen, die für das Selbstbestimmungrecht von Frauen aufgetreten sind.
Unsere Aufgabe kann meiner Ansicht nur sein, Auklärung zu betreiben und Solidarität zu verbreitern.
Michael Beltz
7.326
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 09.02.2019 um 16:20 Uhr
Nun wollen SPD/CDU/GRÜNE eine Bannmeile als Schutz.
Edeltraud Kuhl
922
Edeltraud Kuhl aus Hüttenberg schrieb am 10.02.2019 um 00:41 Uhr
Verkehrte Welt: Da werden Leute, die abtreiben und damit morden, als positiv hingestellt und bejubelt. Und über die, die für das Leben sind und den unschuldigen Babys eine Lobby geben, wird verächtlich berichtet. Dabei würde es unserem Land gut anstehen, wenn die 100.000 Babys, die jährlich in Deutschland abgetrieben werden, leben und damit die Demographie in unserem Land verbessern würden. Eigentlich müsste DAS im Sinne der Politiker sein! Armes Deutschland!
Michael Beltz
7.326
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 10.02.2019 um 15:32 Uhr
Im Sinne der Nazipolitiker war, möglichst viele Kinder für den nächsten Krieg aufzuzüchten.
Frau Kuhl, treten Sie auch für das geborene Leben ein?
Edeltraud Kuhl
922
Edeltraud Kuhl aus Hüttenberg schrieb am 10.02.2019 um 17:23 Uhr
Nein, Herr Beltz, nicht züchten, einfach leben lassen!
Demographie? Rentenproblem? Fachleute? Wäre vieles einfach geklärt.

Wie ich für das geborene Leben eintrete, das ist meine Sache. Kein Angst.
Ilse Toth
36.433
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 10.02.2019 um 18:44 Uhr
Ich bin dafür, ungeborenes Leben zu schützen und den werdenden Müttern Hilfe anzubieten, ihnen Mut zu machen und sie nicht alleine zu lassen. Wenn aber die Frau sich dennoch für eine Abreibung entscheidet, so ist das zu akzeptieren. Eine Anmerkung habe ich noch! Niemand MUSS allerdings schwanger werden! Verhütungsmittel verhindern das.
Den "Lebensschützern" möchte ich sagen, schaut Euch die Fotos der Menschen an, wo die Babys an der leeren Brust ihrer ausgehungerten Mütter sterben. Wäre es nicht besser, da Kraft zu investieren und zu helfen? Klar, Afrika ist weit weg! Vor der Haustür demonstriert es sich leichter! Besser wäre es, diese Zeit zu investieren für Frauen, die Hilfe in der Schwangerschaft benötigen und nach der Geburt zu helfen!
Kurt Wirth
1.697
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 10.02.2019 um 20:03 Uhr
Gloria von Thurn und Taxis:
"Afrika hat nicht Probleme wegen fehlender Verhütung. Da sterben die Leute an AIDS. Weil sie zu viel schnackseln. Der Schwarze schnackselt gerne".

Die Dame hat in ihrem eigenen Leben nichts anbrennen lassen. Materielle Probleme hatte sie auch nie. Zur Kirche hat sie das beste Verhältnis.

Aids und Hunger sind in Deutschland zwar nicht die gravierendsten Probleme. Aber Alleinerziehende sind die Stiefkinder der Republik, die am stärksten beeinträchtigten in Sachen Lebensqualität.
Kurt Wirth
1.697
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 10.02.2019 um 20:38 Uhr
Erinnert sei in dem Zusammenhang an Friedrich Wolf, (Vater von DDR-Geheimdienstler Markus Wolf), Arzt, Naturheilkundler und Schriftsteller, der 1929 (!!!) mit seinem Drama "Cyankali" die aufflammende Diskussion um den Paragraphen 218 stark beeinflußte.

Ebenso sei erinnert an den Prozess gegen den Memminger Arzt Horst Theissen wegen "illegaler Abtreibung" 1988/89:
http://de.wikipedia.org/wiki/Memminger_Prozess

Immerhin sind im Lauf der Geschichte doch gewisse Fortschritte zu verzeichnen.
Edeltraud Kuhl
922
Edeltraud Kuhl aus Hüttenberg schrieb am 11.02.2019 um 20:16 Uhr
Hier ganz man sehr gerne helfen (kleine Auswahl):
https://www.christshope.de/
http://www.ride-for-hope-africa.de/
https://kaleb.de/
Michael Beltz
7.326
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 13.02.2019 um 17:10 Uhr
Schön, dass Christen sich in Afria engagieren --------- hoffentlich ohne zu missionieren
Michael Beltz
7.326
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 15.02.2019 um 18:11 Uhr
Das Dekanat Gladenbach leistet in Tansania christliche Hilfe, indem dort nicht Missonare hingeschickt werden sondern vor 20 Jahren z.B Nähmaschinen, damit die Frauen dort arbeiten konnten. Und diese Hilfe wird. so weit ich weiß, fortgesetzt.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Michael Beltz

von:  Michael Beltz

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