Bürgerreporter berichten aus: Gießen | Überall | Ort wählen...

Heute, am Tag der Menschenrechte, stellen wir fest:

Gießen | ginge es wirklich um Menschenrechte, müsste kein Mensch auf der Welt hungern.

Es fand heute eine Kundgebung im Namen des Bündnisses "Gießener Bündnis für Frieden in Afrin " auf dem Berliner Platz statt.
Es war sicher auch dem Wetter geschuldet, dass nicht viele Menschen kamen, aber der Inhalt der folgenden Rede ist es wert hier veröffentlicht zu werden.

"Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Genossinnen und Genossen,

ich bin Rainer Grabowski von der Deutschen Kommunistischen Partei Gießen.

Heute ist der „Internationale Tag der Menschenrechte“. Vor 70 Jahren, am 10. Dezember 1948, verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“. Als grundsätzliche Absicht wurden sowohl „Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt“ erklärt sowie der Glaube an die „Würde und den Wert der menschlichen Person“ und an die „Gleichberechtigung von Mann und Frau“. Diese wünschenswerten Ziele sind aber völkerrechtlich nicht verbindlich. Dass sie bisher immer noch nicht umgesetzt sind, erleben wir leider fast täglich.

Die schlimmste Verletzung der Menschenrechte
Mehr über...
Menschenrechte (53)Kriege (14)Hungersnot (1)Frieden (89)DKP (78)
ist Krieg. Oft wird behauptet, Menschenrechte ließen sich nur durch militärische Drohpolitik und den Einsatz von Waffen schützen. Dabei wird auf sträfliche und menschenverachtende Weise ignoriert, dass das Recht auf Leben eines der zentralen Menschenrechte ist.

Unter dem Vorwand, die Menschenrechte sicherzustellen, werden jedoch wirtschafts- und machtpolitische Ziele verfolgt. Neben der direkten Kriegsführung wird dies besonders deutlich am Beispiel der Rüstungsexporte. Gerade Deutschland hat hierbei einen sehr großen Anteil. Mit deutschen Waffen werden Menschen in unzähligen Konflikten auf der Welt ermordet. Diese „Exporte des Todes“ dienen nur dem Eigeninteresse der Rüstungsproduzenten und dem damit verbundenen Machtinteresse der Bundesregierung. Mit dem Schutz von Menschenrechten ist dies in keiner Weise vereinbar.

Auch in der BRD werden die Menschenrechte immer noch missachtet. Der UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte stellte im November fest, dass viele Grundrechte, wie Menschenwürde, Gesundheit und Wohnung, in der BRD nur für Wohlhabende gelten. So gilt Artikel 1 des Grundgesetztes „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ nicht für Hartz-IV-Empfänger, sie müssen sich weiterhin wie Sklaven behandeln lassen. Mit der Privatisierung von Teilen des Gesundheitswesens wurden den Konzernen große Profite beschert, die Patienten und Beschäftigten bleiben aber auf der Strecke. Und auch beim Recht auf Wohnen sieht es schlecht aus: So sind zum Beispiel hier in Gießen die Mieten in den letzten fünf Jahren um 12,5% gestiegen und verschlingen inzwischen teilweise 40% des Einkommens.

Solange der Profit an erster Stelle steht, wird die Umsetzung der Menschenrechte niemals Wirklichkeit. Erst im Sozialismus, wenn die Ausbeutung abgeschafft ist, werden die Menschen in Freiheit, Gleichheit und Frieden leben können."

 
 
 
 

Dies könnte Sie zum Thema auch interessieren

Rolf Becker las aus dem Kommunistischen Manifest- 50 Jahre DKP Gießen
50 Jahre DKP - Festveranstaltung in Gießen Am 20.11.2018 fand im...
Fragen (Lügen) zur Situation in Venezuela- mal eine andere Quelle
1. Der Diktator Maduro hat das Parlament entmachtet Der Oberste...
Raus zum Ostermarsch- Nein zum Krieg - abrüsten statt aufrüsten
Nein zum Krieg - abrüsten statt aufrüsten Das Gießener...
Bei der Abschlusskundgebung spätnachmittags auf dem Marienplatz
Gruss von der "Sicherheitskonferenz" in München
Einen schönen 1. Advent
Vier Kerzen Am Adventskranz brannten vier Kerzen. Draußen lag...
Einladung zur Vormaifeier
der DKP Sie findet statt am 29. April 2019 ab 19 Uhr im...

Kommentare zum Beitrag

Martin Wagner
2.526
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 11.12.2018 um 09:43 Uhr
Die Artikeleinstellerin schrieb (genauer der Mann von der Dt. Kommunistischen Partei):

(.....) "Solange der Profit an erster Stelle steht, wird die Umsetzung der Menschenrechte niemals Wirklichkeit. Erst im Sozialismus, wenn die Ausbeutung abgeschafft ist, werden die Menschen in Freiheit, Gleichheit und Frieden leben können." (....)

Der erste Satz unterschreibe ich bedingungslos. Den ersten Teil des zweiten Satzes nur in der Hinsicht, dass für eine Welt in der die Menschenrechte vollständig gewahrt sein werden (Beachtung: ich speche von der Zukunft, denn in der Gegenwart und in der Vergangenheit ist und war das nie der Fall ... zumindest nicht vollständig) die Ausbeutung - egal durch wenn, mit welchen Mitteln und für welchen Zweck - nicht existenz sein kann. Ausbeutung ist doch nichts anderes als Diebstahl von Arbeitskraft durch irgendwelche Kapitalisten. Menschenrecht heisst aber für mich Schutz vor Kriminellen.

Gerade die Partei für die Herr Grabowski gesprochen hat, hat in der Vergangenheit ein Staatenbündnis hofiert indem es zwar keine Kapitalisten wie in den durch die USA dominierten "Westen" gab, aber indem eine Clique von Funktionären über diverse "Fünfjahrespläne" die Arbeiter auch um einen Teil ihres Arbeitslohnes betrogen hat. (zugegeben um einen kleineren Teil als der klasische Kapitalist.) Hier kommt dann der Einwand: Das erfolgte zum Nutzen vieler Menschen ..... Das kann ich - habe da ja nie gelebt - nicht so recht beurteilen, aber was mich störte - und ich denke auch im nachhinein zu recht - war dass eine Bande von meist Angestellten, Bürohengsten und weiteren Nichtarbeiter-Berufsgruppen, welche nie in ihrem Leben eine Schippe in der Hand hatten im Vergleich zu der Masse der Arbeiter mindesterns das eineinhalbfache (oder noch mehr) so viel Geld am Monatsende zur Verfügung hatte, als der durchschnittliche Arbeiter. Das in der Propaganda gerne gezeigte Bild, dass in diesen Staaten der Arbeiter regierte stimmt einfach nicht. Wenn der Arbeiter die Macht hat, dann hat er auch automatisch mehr Geld und die anderen Berufsgruppen eben weniger.
Michael Beltz
7.426
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 11.12.2018 um 11:06 Uhr
Martin, gut gemeint. Deine moralisierende Betrachtungsweise ist sehr symphatisch. Du solltest dich aber mal mit Fragen der Ökonomie, vor allem Schriften von Karl Marx befassen. Da kannst du über "Ausbeutung" nachlesen. Mit deiner Einschätzung wirst du viele Menschen aus dem bügerlichen Lager hinter dir finden.
Tierschützer sprechen auch über Ausbeutung von Tieren. Ein Pferd muss einen Wagen ziehen und erhält keine Lohnerhöhung.
Stefan Walther
4.447
Stefan Walther aus Linden schrieb am 11.12.2018 um 13:19 Uhr
@ Martina: stimmt, es waren nicht besonders viele Menschen da, erstaunlicher Weise ( oder auch nicht? ) fehlten - wieder - die selben Gruppen / Organisationen / Parteien, die zwar den Aufruf des Afrin-Bündnisses vor langer Zeit mitunterschrieben hatten, aber sich noch nie an einer Aktion aktiv beteiligt haben... Trotzdem war es eine wichtige Aktion!
Normaler Weise finde ich es nicht in Ordnung wenn man bei mehreren Rednern / Rednerinnen nur eine Rede veröffentlicht, aber hier halte ich es für richtig: die Rede von Rainer war mit Abstand die beste Rede.

@ Michael: ich will nicht vom Thema ( Tag der Menschenrechte ) ablenken auch wenn es mich schon ein wenig in den Fingern juckt. Deshalb nur kurz: Martin`s Beurteilungsweise ist zwar nicht besonders tiefgehend, aber moralisierend ist sie auch nicht. Man kann an etlichen Punkten nachweisen, dass es, z.B. auch in der DDR, im Laufe der Zeit ( insbesondere nach 1956 ) keineswegs mehr so war, dass es sich dort um einen Staat / um Staaten der Arbeiterklasse handelte. Richtig, dafür könnte man u.a. auch Schriften von Marx heranziehen....
Martin Wagner
2.526
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 11.12.2018 um 14:26 Uhr
Kurz zu Michal B.:

Niemand ist gefeit vor Beifall von der falschen Seite.
Martina Lennartz
5.857
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 12.12.2018 um 00:19 Uhr
Da fällt mir ein Poesie- Albumspruch ein, den mir 1973 jemand in mein Album schrieb:

"Willst für die Freiheit du tapfer dich schlagen,
zuerst mit kleinlichen Vorurteilen brich.
Frage nicht viel, was die Gegner sagen
Und wenn sie dich loben, dann schäme dich"
Stefan Walther
4.447
Stefan Walther aus Linden schrieb am 12.12.2018 um 11:35 Uhr
Was schreibst du da nur Martin? Wieso solltest du jetzt "Beifall von der falschen Seite" bekommen? Das Gegenteil ist der Fall: nichts fürchten die Kapitalisten mehr als dass den Arbeitern klar wird, dass die Entwicklung dieser ehemals sozialistischen Staaten am Ende nicht mehr das Geringste mit einer Herrschaft der Arbeiterklasse zu tun hatte! Denn wie lautet ihr "Hauptargument" = schaut euch doch an wie es in der DDR war, das ist also euer Sozialismus, dafür wollt ihr also streiten....

Du hast keinen Grund Martin dich für irgend etwas hier zu schämen was du geschrieben hast, auch wenn du die ganz konkreten Dinge nicht benannt hast, deine Schlussfolgerung ist richtig = "Das in der Propaganda gerne gezeigte Bild, dass in diesen Staaten der Arbeiter regierte stimmt einfach nicht."
Kurt Wirth
1.902
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 12.12.2018 um 18:12 Uhr
Ich sehe das auch so, dass es bisher keinen funktionierenden bzw. gut funktionierenden Sozialismus gab. Das hindert heute weltweit viele Menschen daran, sich Entwicklungen in dieser Richtung zuzuwenden. So lange der Kapitalismus eine starke ökonomische und damit auch medienwirksame Macht auf der Welt darstellt, wird es auch kaum möglich sein, einen gedeihlichen sozialistischen Weg einzuschlagen. Das geht nur, wenn der letzte Satz des Kommunistischen Manifests: "Proletarier aller Länder, vereinigt Euch" umgesetzt wird.

Insofern sehe ich in dem Schlusssatz des Beitrags eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für die Realisierung aller Menschenrechte. Einige davon fanden durchaus im sog. "real existierenden" Sozialismus ihre Verwirklichung. Bis Tschernobyl galt aber auch in der kommunistischen Weltbewegung die Maxime: Im Sozialismus kann die Atomkraft nur etwas Gutes sein! Pustekuchen.
Stefan Walther
4.447
Stefan Walther aus Linden schrieb am 12.12.2018 um 20:32 Uhr
Da sind wir nicht ganz einer Meinung Kurt: ich sehe das schon so, dass es "einen funktionierenden bzw. gut funktionierenden Sozialismus gab". Nur, der Sozialismus wurde - von innen - in den ehemals sozialistischen Staaten zerstört, daraus muss man die Lehren ziehen. Nebenbei: es gab seit 1956 keine einheitliche kommunistische Weltbewegung mehr, es gab 2 große Lager, und bei weitem nicht alle behaupteten "im Sozialismus kann die Atomkraft nur was Gutes sein".
Stimmt natürlich: "Proletarier alle Länder vereinigt Euch". Dafür muss man aber auch schonungslos die Geschichte aufarbeiten...
Kurt Wirth
1.902
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 12.12.2018 um 22:43 Uhr
Was war denn der einwandfreie Sozialismus, der von innen heraus zerstört wurde?
Stefan Walther
4.447
Stefan Walther aus Linden schrieb am 12.12.2018 um 23:16 Uhr
"Einwandfrei" habe ich nicht behauptet, aber er funktionierte im Interesse der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung, u.a. Jahrzehnte lang in der Sowjetunion.

"Von innen heraus zerstört"? = nie damit auseinandergesetzt Kurt?
Nie wissenschaftliche Untersuchungen dazu gelesen?
Michael Beltz
7.426
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 13.12.2018 um 18:55 Uhr
Von Innen zerstört!! Seit Chruschtschew setzte sich über einige (verschlungene) Umwege eine Orientierung zum Revisionismus durch. Gorbatschow war dann der Endpunkt.
Die Gläubigkeit gegenüber Helsinki Friedenskonferenz und z.B. die Hoffnung auf Friedensfähigkeit des Imperialismus waren doch auch in unserer Partei ein Weg in die falsche Richtung.
Kurt Wirth
1.902
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 13.12.2018 um 21:37 Uhr
Das kann man dann so verstehen: Ein paar wenige an der Spitze oder im schlimmsten Fall nur einer gab die Richtung vor, und Millionen von Kommunisten rannten wie die Lemminge hinterher. Es fehlte über weite Strecken an innerparteilicher Demokratie. Der Zentralismus war vorhanden. Und das nicht erst seit 1956, da war das schon "Tradition". Eine Ursache dafür war natürlich, daß das "sozialistische Experiment" von Anfang an mit dem Rücken an der Wand ständig unter äußerer Bedrohung (und die findet natürlich stets Partner im Inneren) stand (Bürgerkrieg, Intervention, Vaterländischer Krieg). Da kann sich kein "gut funktionierender Sozialismus" entwickeln.
Kurt Wirth
1.902
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 13.12.2018 um 21:51 Uhr
Von 1917 bis 1925 führte die KPR(B) bzw. KPdSU jährlich (!) einen Parteitag durch. Dann 1927, 1930, 1934, 1939, 1952, 1956, 1959, 1961, 1966, 1971, 1976. Die weiteren habe ich im Moment nicht vor mir. Für mich ist das ein Anzeiger für den jeweiligen Stand der innerparteilichen Demokratie.
Stefan Walther
4.447
Stefan Walther aus Linden schrieb am 13.12.2018 um 22:01 Uhr
Das ist Unsinn Kurt was du schreibst, Michael hat einige Ursachen für den Revisionismus genannt, es gibt zahlreiche mehr.
"Einer, oder nur einige wenige, gab die Richtung vor"? Das ist schon Übernahme der bürgerlichen Geschichtsschreibung.

Für mich das beste Buch ( wie gesagt, es gibt etliche mehr zum Thema ) wie der Sozialismus zerstört wurde, vielleicht hast du mal Zeit und Gelegenheit es zu lesen:

http://www.amazon.de/Restauration-Kapitalismus-Sowjetunion-Revolution%C3%A4rer-Marxismus-Leninismus/dp/3880211663//
Kurt Wirth
1.902
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 13.12.2018 um 22:22 Uhr
Ich habe rein statistisch noch 4 Jahre zu leben. Da muß ich schon abwägen, was ich noch lese, und was nicht. Zu obigem werde ich, glaube ich, nicht mehr kommen.
Stefan Walther
4.447
Stefan Walther aus Linden schrieb am 13.12.2018 um 22:45 Uhr
Sch... auf die Statistik, "Lernen, lernen, lernen - ein Leben lang" ( sagte wer :-))

Aber gut, es geht auch kürzer, zwar nicht so umfassend, aber dies war ein sehr guter Versuch einer Analyse:

http://www.pagina-libre.org/MPPA/Texte/Mao/Generallinie.html

so, gute nacht, um 06.00 Uhr klingelt der Wecker...
Bernd Zeun
11.084
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 13.12.2018 um 23:49 Uhr
Ich glaube, mit der Beseitigung des Kapitalismus kann das nichts werden, wenn auf ein Buch, das sich mit der Zerstörung des Sozialismus beschäftigt, ausgerechnet zu Amazon verlinkt wird.
Bernd Zeun
11.084
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 14.12.2018 um 00:23 Uhr
Herr Wirth, vielleicht haben Sie ja doch genug Zeit, das Buch zu lesen. Ich vermute, Sie sind von der statistischen Lebenserwartung bei Geburt ausgegangen. Wenn man nämlich von der statistischen Lebenserwartung ab einem bestimmten Alter ausgeht, müssten Sie um die 90 sein, wenn Sie von nur 4 weiteren Jahren ausgehen.
Kurt Wirth
1.902
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 14.12.2018 um 10:48 Uhr
Ja, wenn das so ist, erlebe ich ja vielleicht noch den/einen Sozialismus:-)
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Martina Lennartz

von:  Martina Lennartz

offline
Interessensgebiet: Gießen
Martina Lennartz
5.857
Nachricht senden
Aktuellste Beiträge des Autors:
Fragen (Lügen) zur Situation in Venezuela- mal eine andere Quelle
1. Der Diktator Maduro hat das Parlament entmachtet Der Oberste...
Friday for future heute - 3.5.2019 - in Gießen
Der Auftakt für den Aktionstag zur Verkehrswende in Gießen wurde mit...

Veröffentlicht in der Gruppe

Bündnis gegen Rechts Gießen

Mitglieder: 29
Aktuellste Beiträge der Gruppe:
Fragen (Lügen) zur Situation in Venezuela- mal eine andere Quelle
1. Der Diktator Maduro hat das Parlament entmachtet Der Oberste...
Friday for future heute - 3.5.2019 - in Gießen
Der Auftakt für den Aktionstag zur Verkehrswende in Gießen wurde mit...
Weitere Gruppen des Beitrags:

Weitere Beiträge aus der Region

Der Bahnhaltepunkt von Hungen-Inheiden an der Horlofftalbahn, die nach dem Willen von Vielen, auch der Allianz pro Schiene, reaktiviert werden soll.
PRO BAHN Hessen stellt aktueller Reaktivierungs-Studie von Allianz pro Schiene und Verband Deutscher Verkehrsunternehmen ein differenziertes Urteil aus
Das Bündnis Allianz pro Schiene (ApS) und der Verband Deutscher...
Jahreshauptversammlung des VdK Wieseck
Am Samstag den 11.05. 2019 hatte Wolfgang Klaholz, Vorsitzender des...
Fit werden und eine gute Zeit miteinander haben: Der Spinning-Kurs mit Claudia Jesiek (Schwarze Trainingskleidung) kommt gut an.
„Es ist wie Tanzen“ - Verein ONIF veranstaltet inklusiven Spinning-Kurs im Gießener Fitnessstudio Clox
„Jetzt noch einmal richtig Gas geben“, ruft Claudia Jesiek den...

Dieser Beitrag als Banner

Um diesen Beitrag als Banner auf deine eigene Homepage einzubinden, kopiere einfach folgenden Link und füge diesen Code in deiner Homepage ein.
Link:
Übrigens: unter "Meine Seite" findest du auch einen Banner zum Einbinden der letzten Beiträge, die du selbst verfasst hast.