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Aushändigung der Fremdsprachenzertifikate des hessischen Kultusministeriums an der Max-Weber-Schule Gießen

Gießen | Auch in diesem Jahr stieß die Möglichkeit ein europaweit anerkanntes Fremdsprachenzertifikat in Englisch zu erwerben, bei den Schülerinnen und Schülern im dualen Ausbildungssystem sowie bei den Studierenden der Fachschule für Betriebswirtschaft auf reges Interesse.
Besonders erfreulich war die Bandbreite der Prüfungen, so wurde in den Bereichen Industriekaufleute, Bankkaufleute, Justizfachangestellt, Rechtsberufe, allgemein kaufmännisch-verwaltende Berufe auf verschiedenen Niveaustufen des europäischen Referenzrahmens für Sprachen (A2-B2) geprüft und bestanden.

Bei der Übergabe der Zertifikate am Freitag, den 22. Juni, dem letzten Tag des Schuljahres, betonte Schulleiter Karsten Wilke den großen Gewinn für die Schüler und Schülerinnen und Studierenden, denn sie können damit zusätzliches Engagement im Fach Englisch nachweisen. „Heutzutage ist Englisch in jedem Berufsfeld unverzichtbar und oftmals ein wichtiges Einstellungskriterium für potentielle Arbeitgeber.“

Wie wichtig den Arbeitgebern das Engagement ihrer Auszubildenden auf diesem Gebiet ist, wird auch daran deutlich, dass viele Betriebe ihre Auszubildenden unterstützten, indem sie die Prüfungsgebühr übernahmen und die Auszubildenden für die Prüfungstermine der schriftlichen und mündlichen Prüfung sowie für die Zeugnisübergabe freistellten.

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Aber auch die Absolventinnen und Absolventen, die nach dem Abschluss studieren wollen, können einen positiven Nutzen ziehen, denn immer mehr Universitäten und Fachhochschulen erkennen das Zertifikat an und erlassen den Absolventen den Nachweis von Englischkursen im Grundstudium.
Außerdem ist für das Fremdsprachenteam der Schule festzustellen, dass bei den Schülerinnen und Schülern durchaus der Wunsch besteht, sich europaweit zu bewerben. Da das Fremdsprachenzertifikat in Deutsch und Englisch formuliert ist und zum „European Framework of Languages“ gehört, kann es in idealer Weise dazu dienen, berufsbezogene Englischkenntnisse auch im Ausland nachzuweisen.

Autorin: Anna Gewiese

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von:  Dennis Rothmann

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