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Im Moor- und Fehnmuseum in Elisabethfehn

Dieses Plakat am 8. September bei meinem Besuch der Moorbahn in Ramsloh gesehen
Dieses Plakat am 8. September bei meinem Besuch der Moorbahn in Ramsloh gesehen
Gießen | Bei meinem Besuch im Museum der Moorbahn in Ramsloh sah ich ein Plakat des Moor- und Fehnmuseums in Elisabethfehn. Da wollte ich hin, zumal da die Aussicht auf Ostfriesentee und Kuchen bestand.
Fast drei Stunden war ich dort, um im Museum die einzelnen Ausstellungsräume zu besuchen und auch einen von mehreren Filmen über Entstehung und Weiterverarbeitung und Verwendung des gestochenen Torfs anzusehen.
Dem schloss sich ein Gang über den Außenbereich an, wo neben Vegetationsbeispielen viele Maschinen standen, wie sie früher für die Gewinnung des Torfs benutzt wurden.
Eine sehr interessante Ausstellung die ich sicher noch öfters wegen der Teestube besuchen werde.

Siehe auch meinen Beitrag:

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/125652/fahrt-mit-der-moorbahn-ins-westermoor-bei-ramsloh/

Dieses Plakat am 8. September bei meinem Besuch der Moorbahn in Ramsloh gesehen
Die Namensgeberin für die damalige Fehn(Kanal)Kolonie am 30.06.1880 Elisabeth von Sachsen-Altenburg
eine Eiche aus dem Moor
Ein typisches Schiff wie sie zum Transport auf den Kanälen, den Fehn verwendet wurden. Siehe dazu folgendes Bild
Modell einer Mutt(Sau im Plattdeutschen)
Modell einer Pogge(Frosch)
Modell einer Tjalk, die größten Schioffe die auf den Fehn(Kanälen) fahren konnten
Das Bild malte Fritz Dehn(1906-1979)
zum vorigen Bild
diverse Maschinen zur Torfbewinnung und Verarbeitung sind im Aussengelände zu sehen
Zeichenbrett und Konstruktionszeichnung
Siehe Text auf dem Bild
Maschine im Einsatz
Man sieh hier gut die Größe der Maschine
Hier werden oft Schulklassen durchgeführt um die Entstehen des Hochmoors und der Torfgewinnung vertraut gemacht zu werden
über die Brücke und dann kommen die einzelnen Stationen
Leider nicht persönlich gesehen. Den Birkhahn, ein typischer Bewohner der Moore, schoss ich im Museum in der Ausstellung
Über solche Bohlenwege konnten Moore begehbar gemacht werden
Moorkate von außen und ...
... von innen. Hier wurde gewohnt und gelebt
Ein Hochmoorbeet zeigt anschaulich wie in der Natur solchen ein Moor ausieht
Ein vor kurzem gestifteter original alter Düngerstall
hier wurden Tiere gehalten und deren Dung und sie vor Nässe geschützt.
Mir solchen Dieselloks wurden und werden immer noch die Loren zum Abtransport des Torfs aus dem Moor benutzt
Maschinen zum Abbau des Torfs
Ein Lokomobil
Diese Lokomobile wurden von Pferden an den Ort gezoen wo sie dann über Treibriemen Maschinen antrieben. Quasi eine Dampfmaschine auf Rädern
Maschinen zur WEeiterverarbeitung/Zerkleinerung von Torf
Für den Torfabbau
und Weitertransport in Loren
Hiermit wurde die Landschaftsoberfläche abgetragen um den Torf freizulegen und gleichzeitig begradigt
Abbau und Weitertransport
Mit Diesellokgezogenen Loren


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