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Neue Radrennstrecke gefunden

Gießen | Was für ein Glück, trotz der Sperrung des Marktplatzes muss der Sattel nicht verlassen werden. Gibt es doch den Weg den man ungeniert nutzen kann. Wer jetzt allerdings gefährlich lebt sind die Kunden der Ladenzeile. Es ist jetzt nichts mehr mit stressfreiem Verlassen der Volksbank oder dem Eiscafe, nein. Wie beim Überqueren der Straße muss nun nach links und rechts geschaut werden, damit man nicht unter die Räder kommt, da Radler angerast kommen. Dies habe ich heute selber erlebt und auch bei denen die den Schwälmer verlassen wollten, beobachten können. Jetzt ist es wohl amtlich. Gießen ist fest in Radfahrer`s Hand. Wenn doch über alle, die sich in der Fußgängerzone bewegen so schützend die Hand gehalten werden würde wie über die Radfahrer.

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Kommentare zum Beitrag

Andrea Mey
10.673
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 04.09.2018 um 16:34 Uhr
Was haben Sie eigentlich gegen Radfahrer?
Fahrradfahren verursacht keinen Lärm, ist umweltfreundlich und Radfahrer können einen wesentlichen Anteil dazu beitragen, die Städte vom Autoverkehr zu entlasten.
Als Radfahrer brauche ich mich nicht auf die mühselige Parkplatzsuche zu begeben.
Rücksichtslose Zeitgenossen gibt es überall.
Die alle aufzuzählen, würde hier den Rahmen sprengen.
Ich als Radfahrer wurde schon oft durch rücksichtslose Autofahrer, freilaufende Hunde, ja, auch andere Radfahrer und sogar durch unbeaufsichtigte Kinder, die plötzlich auf den Radweg springen, in gefährliche Situationen gebracht.
Es kann nie schaden, mal nach rechts und nach links zu schauen, auch als Fußgänger.
Ich als Radfahrer käme jetzt nicht wirklich auf die Idee, vor einer Ladenzeile entlang zu rasen, denn da bringe ich mich ja selber in Gefahr, aber wie anfangs erwähnt, Rücksichtslosigkeit ist leider das Attribut vieler Zeitgenossen.
Christine Stapf
6.869
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 04.09.2018 um 17:04 Uhr
Ich habe etwas gegen Radfahrer die sich überall breit machen. Man kann sich in der Fußgängerzone kaum noch frei bewegen, jetzt wo der Marktplatz geschlossen ist, ist es noch schlimmer.
Auf die Schwächeren hat man Rücksicht zu nehmen, und das sind an diesem Ort mit Sicherheit nicht Radfahrer !
Michael Beltz
7.225
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 04.09.2018 um 18:54 Uhr
Das Radfahren ist nicht nur zu unterstützen sondern auch zu fördern durch Radwege usw.
Die Zahl der rücksichtslosen Radfahrer steigt jedoch. Was Frau Stapf als Rollifahrerin hier schildert, kann ich nur bestätigen. Wenn ich mal den ein oder anderen darauf aufmerksam mache, dass er (sie) sich auf einem Fußweg befindet, wird man noch beschimpft.
Alte Menschen mit Rollator, junge Menschen mit Kinderwagen und eben auch kleine Kinder sind auf Fußwegen oder in der Fußgängerzone nicht sicher.
Die meisten Sicherheitskräfte schauen weg, manchmal mit der Ausrede: den kriegen wir doch nicht.
Ich habe unseren neuen Bürgermeister, Herrn Neidel (CDU) darauf angesprochen mit der Bitte, soweit er dafür zuständig ist, dort einzuschreiten.
Bernt Nehmer
1.409
Bernt Nehmer aus Hungen schrieb am 05.09.2018 um 07:48 Uhr
Ich werde mir die Lage anschauen, wie man mit dem Rad ausweichen kann.
Peter Baier
10.227
Peter Baier aus Gießen schrieb am 05.09.2018 um 11:49 Uhr
Andrea, zu den von dir genannten Vorteilen über das Radfahren kommt noch dazu, es können Fußgänger, Rollstuhlfahrer, Kinder und Personen mit Kinderwagen ökonomisch und ökologisch
umgefahren werden.
Auch hast Du recht das es nichts schadet mal nach rechts oder links zu schauen aber dann sieht man die Radfahrer nicht die stellenweise schnell von hinten herangebraust kommen.
Das heißt wir brauchen eine Rückspiegelpflicht für alle Fußgänger.
Es gibt kein Grund das hier Radfahrer nicht absteigen.
Auch ich habe schlechte Erfahrungen mit Radfahren auf Gehwegen gemacht.
-----------------------------
Michael, Die Ortungspolizei kann hier nicht einschreiten möglicherweise dürfen sie die Personalien fest stellen. Da muss die Polizei ran welche dann 2-3 mal im Jahr eine Kontrolle machen.
Diese Kontrollen sind dann aber von weiten schon zu sehen und das Ergebnis ist dann entsprechend. Hier an dieser Stelle wäre es leicht Radfahrer aus den Verkehr zu ziehen da sie nicht abhauen könnten.
Warum noch mehr Radwege bauen wenn sie mehr oder weniger benutzt werden und das auch auf Straßen mit wenig verkehr?
Was mich hier an dieser Stelle stört, obwohl nur sehr wenig Platz vorhanden ist wurde beim Juwelier ein roter Teppich vor dem Schaufenster gelegt wurde und davor ein paar Säulen welche mit einer Kette verbunden sind auf gestellt. Der Weg ist an dieser Stelle noch 1 statt 2 Meter Breit
Da wird auch der Herr Neidel nicht ändern solange es keinen schweren Unfall an dem ein Radfahrer beteiligt ist passiert, dann wird man sich sehr dumm stellen weil so etwas ja nicht vorhersehbar war. Ein Artikel in der Allgemeinen.
Radfahrer fährt Kind an:
https://www.giessener-allgemeine.de/regional/stadtgiessen/Stadt-Giessen-Radfahrer-faehrt-Kind-an;art71,438809#paywallanchor
---------------------------------------
Von allen Verkehrsteilnehmer welche sich nicht an Verkehrsregeln halten stellen die Radfahrer die größte Gruppe, ökonomisch hin ökologisch her.
Verkehrssicherheit wird nicht erreicht das parkende Autos ohne oder abgelaufenen Ticket bevorzugt kontrolliert werden, diese Fahrzeuge stören die Verkehrssicherheit nicht spülen dafür aber Gelder in die Stadtkasse.
----------------------------------------
Herr Nehmer, was bringt es wenn Sie sich das ansehen?
Eine Möglichkeit, und zwar die vernünftigste, wäre abzusteigen in dem Bereich.
Christine Stapf
6.869
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 05.09.2018 um 13:33 Uhr
Danke Michael und Herr Baier für die Kommentare.

Ihren letzten Satz Herr Baier kann ich nur unterstreichen. Absteigen und sein Rad schieben = Sicherheit für Fußgänger.
Bernt Nehmer
1.409
Bernt Nehmer aus Hungen schrieb am 07.09.2018 um 05:46 Uhr
Ich bin die Strecke an der Deutschen Bank gefahren und kann nur Recht geben: Sicher ist nur absteigen.
Andrea Mey
10.673
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 07.09.2018 um 11:58 Uhr
Nachdem ich den Bericht von Peter Baier gelesen habe, der diese Thematik auch nochmal aufgegriffen hat, ist es ja wirklich lebensgefährlich, in diesem Engpass mit dem Fahrrad durch zu rasen. Das muß wirklich nicht sein.
Wäre der obige Bericht etwas neutraler geschrieben worden und vor allem mit einigen Fotos dokumentiert wie Peter es gemacht hat, hätte ich diesen Artikel sicher nicht als Hetzkampagne gegen die Radfahrer gesehen.
Peter Baier
10.227
Peter Baier aus Gießen schrieb am 07.09.2018 um 13:42 Uhr
Ein Bild sagt als mehr „1000 Worte.“
-------------------------------------------------------
Da ich zu fast zu 100 Prozent zu Fuß in Gießen unterwegs bin, etwa 150 bis 200km auch mal mehr,
ärgere ich mich oft über rücksichtslose Radfahren welche ständig über den Gehweg fahren selbst wenn kein Verkehr da ist aber auch in Sackgassen. Das Wort Gehweg hat für mich eine besondere Bedeutung, ich sage extra nicht Bürgersteig den Bürger sind wir alle aber mit getrennten Wegen
Um Rücksicht auf andere zu nehmen müsste wahrscheinlich erst eine App auf den Markt kommen.
Bernt Nehmer
1.409
Bernt Nehmer aus Hungen schrieb am 08.09.2018 um 11:45 Uhr
In der Ausstellung FAHR RAD in Ffm wird gesagt, wenn es subjektiv sicher ist, fahre ich Rad. Wenn es sich unsicher anfühlt, warum nicht auch auf Gehwege ausweichen?
Christine Stapf
6.869
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 08.09.2018 um 11:45 Uhr
Ach Frau Mey. Wären obige Zeilen von einem anderen Bürgerreporter verfasst worden, hätten Sie das Wort Hetzkampagne nicht in den Mund genommen. Verkneifen Sie sich doch in Zukunft so eine persönliche Kiste :-)
Ich mache es Ihnen nicht zum Vorwurf, dass Sie die Situation am Marktplatz und in der Fußgängerzone nicht aus der Perspektive eines Rollstuhlfahrers beurteilen können, Zurückhaltung wäre da schon angezeigt. Vielleicht wollen Sie ja einmal mit meinem Zweitrollstuhl Gießen erleben ??
Wie Herr Baier schon öfters festgestellt hat, werden Radfahrer immer rücksichtsloser auf Gehwegen, Zebrastreifen usw.
Peter Baier
10.227
Peter Baier aus Gießen schrieb am 08.09.2018 um 20:50 Uhr
Korrektur zu meinen Kommentar vom 7.9.18 -13:42.
Es fehlt zu den gelaufenen km. der Zeitraum und das ist „pro Monat“.
H. Peter Herold
27.178
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 09.09.2018 um 16:19 Uhr
Lieber Herr Nehmer ich muss schon sagen ein Kommentar den ich von einem Erwachsenen nicht erwartet hätte, wenn er ihre gewesen wäre.
Wurde das im Film wirklich so gesagt? Dann gehörte er als Zitat gekennzeichnet und die Hersteller und Vorführer belangt wegen Anstiftung zu einem Verkehrsvergehen.
Im übrigen wird m. E. der Radfahrer im Allgemeinen als "Heilige Kuh" angesehen, die man ja nicht wegen ihres Verhaltens rügen sollte.
Andrea Mey
10.673
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 10.09.2018 um 15:24 Uhr
Frau Stapf, zum Thema Hetzkampagne beziehe ich mich u.a. auf Ihren Artikel
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/125311/das-e-bike-wurde-zur-gefahr/
Offensichtlich haben Sie etwas gegen Radfahrer.
Kann ich sogar nachvollziehen, denn Rücksichslosigkeit ist kein Kavaliersdelikt gegenüber den schwächeren Verkehrsteilnehmern.
Ich habe oben schon erwähnt, daß auch ich als Radfahrer ganz oft in gefährliche Situationen geraten bin.
Es ist keine persönliche Kiste gegen Sie, sondern die Art und Weise wie Sie es formulieren.
Leider sind es immer die schwächeren, die der Rücksichtslosigkeit anderer ausgelifert sind. Dazu zählen nicht nur Rollstuhlfahrer, sondern auch alte Menschen mit oder auch ohne Rollator, Kinder oder eben auch Radfahrer. Letztere werden sehr oft von rücksichtslosen Autofahrern in Bedrängnis gebracht.
Was den Kommentar von Herrn Nehmer betrifft: Leider wurde ich als Radfahrer schon des öfteren von Autofahrern genötigt, auf den Gehweg auszuweichen, um nicht über den Haufen gefahren zu werden.
Man könnte diese Diskussion nun endlos weiter führen.
Dazu ist mir meine Zeit zu schade, deswegen ist für mich an dieser Stelle Schluss.
Bernt Nehmer
1.409
Bernt Nehmer aus Hungen schrieb am 10.09.2018 um 15:30 Uhr
Lieber Herr Herold, leider mußte ich den Blickwinkel beider Seiten prüfen. Zitate werde ich kennzeichnen müssen.
Bernt Nehmer
1.409
Bernt Nehmer aus Hungen schrieb am 10.09.2018 um 15:35 Uhr
Frau Stapf, dies Angebot Giessen erleben mit dem Rollstuhl nehme ich war. Ich habe selbst einen.
H. Peter Herold
27.178
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 10.09.2018 um 15:42 Uhr
Es würde allen Verkehrsteilnehmer nicht schaden aufeinander Rücksicht zu nehmen. Ein guter Vorsatz wäre schon mal Verkehrsregeln und Hinweise zu beachten. Mit allen meine mit und ohne Motor sowie die zu Fuß.
Christine Stapf
6.869
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 10.09.2018 um 16:26 Uhr
Noch einmal Frau Mey, ich habe nichts gegen Radfahrer nur gegen die Art und weise wie sich einige aufführen.
Und was obigen Link betrifft, so hatte ich an diesem Tag nur Sorge, dass den Kindern etwas passiert was ich auch in obigen Zeilen zum Ausdruck brachte. Da diese Dame mit ihrem E-Bike überfordert war ist sie zum Glück aller, die zu Fuß auf dem Damm unterwegs waren, in Richtung Abhang. Für diese Irrfahrt können Sie mich nun wirklich nicht verantwortlich machen :-))

Da Ihnen mein Schreibstil nicht gefällt hätte ich einen Tipp, einfach nicht lesen !
Jakob Handrack
770
Jakob Handrack aus Gießen schrieb am 10.09.2018 um 20:35 Uhr
Naja, Gießen ist nicht gerade fahrradfreundlich. Teilweise ist das als Radfahrer im Straßenverkehr schon lebensgefährlich. Hier müssen mal vernünftige Radwege her und zwar solche, die nicht den fließenden vom ruhenden Verkehr trennen oder einfach mal von einer Bushaltestelle unterbrochen werden. Ich würde den Verantwortlichen mal empfehlen eine Reise nach Münster/Westfalen zu machen (in 2h zu erreichen) und dort zu lernen.
H. Peter Herold
27.178
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 10.09.2018 um 20:39 Uhr
Das in Münster ist gewachsen in vielen Jahren. Das kann man nicht einfach nur kopieren.
Jakob Handrack
770
Jakob Handrack aus Gießen schrieb am 11.09.2018 um 05:28 Uhr
Man kann sich aber gute Anregungen holen.
H. Peter Herold
27.178
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 11.09.2018 um 09:20 Uhr
Unbestritten, aber! Zum Beispiel Tempo 30 Zonen finde ich gut in Wohngebieten. Aber nicht flächendeckend eine ganze Stadt. Was nur stört. Viele halten sich nicht daran.
Peter Baier
10.227
Peter Baier aus Gießen schrieb am 11.09.2018 um 13:57 Uhr
Herr Handrack, Sie können nicht das eine mit den anderen entschuldigen. Gießen ist auch Fußgänger unfreundlich.
Neue Fahrradwege bauen gute Idee aber von welschen Geld. Steuereinnahmen KFZ Steuer rund 8 Milliarden, Mineralölsteuer rund 46 Milliarde bei Gesamtsteuereinnahmen von 600 bis 650 Milliarden € . Wie wäre es mit einer Fahrradsteuer zur Finanzierung neuer Radwege. Autoverkehr stark einschränken für mich kein Problem.
Zu Münster: Die Stadt ist viermal so groß wie Gießen.
In Gießen lauf acht Straßen in Richtung den Anlagenring Wenn wir nicht ganze Häuserzeilen abreisen wollen, um mehr Platz zu schaffen bedarf es hier für einen guten Plan der nicht nur die Radfahrer betrifft. Und so etwas dauert leider immer sehr lange.
Jeder der sich im Straßenverkehr rücksichtslos verhält gehört bestraft, und hier sind Radfahrer schon wieder im Vorteil. Wer überprüft die Verkehrstauglichkeit der Räder zum Beispiel ob es eine Beleuchtungsanlage gibt? In Gießen haben Radfahrer wie es aussieht Narrenfreiheit. Zitat der Frau Gerda Weigel-Greilich etwa 2015 / 2016 „ es wird keine Verfolgungsjagd mit Radfahrern geben“ !
Also ein Freibrief so ziemlich alles machen zu können, befahren der Fußgängerzonen, befahren von Gehwegen, rücksichtsloses abstellen von Rädern wodurch Blinde behindert werden, Telefonieren oder Nachrichten lesen beim Radfahren, überfahren roter Ampeln und und……..
Im Moment wird einseitig Kontrolliert und bestraft was bei einen Rechtsstaat nicht geschehen sollte.Wer meine Artikel kennt weiß das ich über Sachen schreibe welche mir nicht gefallen.
Ich habe grundsätzlich nicht gegen Radfahrer/innen.
Wenn nur verlangt wird das eine Seite sich an Regeln halten sollen ist das sehr merkwürdig.
Ein Artikel in der Allgemeinen; Radfahrer fährt Kind an 29 Mai 2018.
https://www.giessener-allgemeine.de/regional/stadtgiessen/Stadt-Giessen-Radfahrer-faehrt-Kind-an;art71,438809#paywallanchor
Ein Radfahrer fährt eine 11 Jährigen Jungen an einen Fußgängerüberweg an. Das seine Ampel auf rot stand hat ihn nicht daran gehindert die Kreuzung zu befahren, Fahrerfluch und aus die Maus.
H. Peter Herold
27.178
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 11.09.2018 um 14:28 Uhr
Meine Worte
Christine Stapf
6.869
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 11.09.2018 um 15:53 Uhr
Sicherheit für A L L E die das Haus verlassen.
Peter Baier
10.227
Peter Baier aus Gießen schrieb am 11.09.2018 um 16:20 Uhr
Passend zum Thema:
Gestern wurde im Seltersweg eine Schwangere Frau von einen Radfahrer angefahren der vom Marktplatz kam und links in die Goethestraße einbiegen wollte.
Es hätte ja auch ein Kind sein können aber der Stadt ist dies Scheißegal nur keine Wähler verärgern.

https://www.giessener-allgemeine.de/regional/stadtgiessen/Stadt-Giessen-Zusammenstoss-von-Radfahrer-und-Fussgaengerin-im-Seltersweg;art71,484223

Um diese Zeit war das befahren mit den Rad nicht gestattet, von etwa 19:00 bis 9:00 Uhr nur in Schrittgeschwindigkeit.
Es wird Freihändig gefahren oder der Fahrer ist mit 2 Rädern unterwegs auch in der Fußgängerzone.
H. Peter Herold
27.178
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 11.09.2018 um 17:56 Uhr
Noch ein Vorwurf über Autofahrer.
Christine Stapf
6.869
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 11.09.2018 um 18:00 Uhr
???
H. Peter Herold
27.178
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 11.09.2018 um 18:05 Uhr
Radfahrer sind anonym. Autofahrer können aufgrund ihres Kennzeichens belangt werden und Fahrerflucht ist dann kein Spaß mehr.
Christine Stapf
6.869
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 11.09.2018 um 23:12 Uhr
Herr Baier, ich finde es gut das Sie hier Mißstände zum Thema machen. Ich gehöre auch zu denen die weiß, dass in Gießen nicht alles ok ist.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

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Herzlichst, Ihr(e) Christine Stapf

von:  Christine Stapf

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