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PRO BAHN Hessen fordert für die nächsten Bauphasen sicheren und standfesten Fahrplan für die Main-Weser-Bahn und die S-Bahn-Linie 6

Gießen | Der Fahrgastverband PRO BAHN nimmt verstärkte Beschwerden von Bahnkunden zur Kenntnis, welche die Main-Weser-Bahn zwischen Mittelhessen und Frankfurt sowie die S-Bahn-Linie S 6 zwischen Friedberg und Frankfurt nutzen. Der Grund ist der aktuelle Baustellenfahrplan, welcher über die Sommerferien 2018 hinweg wegen des viergleisigen Ausbaus im 1. Bauabschnitt zwischen Frankfurt-West und Bad Vilbel eingerichtet wurde. Die Züge des Mittelhessen-Express (RB 40, RB 41) werden ab Friedberg über Hanau nach Frankfurt umgeleitet, verkehren nur über Frankfurt-Süd zur Endhaltestelle Stadion. Dadurch sind die Züge der RB 49 (Friedberg-Hanau) gestrichen. Die RegionalExpress-Linien RE 30, RE 98 und RE 99 fahren durch die nur eingleisig befahrbare Baustelle, jedoch mit längeren Fahrtzeiten und anderen Fahrplanlagen. Die S-Bahn S 6 fährt nur halbstündlich, ohne Halt an der Galluswarte und der Messe. Die Intercity-Züge sind auf der Main-Weser-Bahn komplett herausgenommen.

Die PRO BAHN Regionalverbände Mittelhessen und Großraum Frankfurt kritisieren, dass der Baustellenfahrplan nicht konstant läuft, in Übermaßen Zugausfälle und große Verspätungszeiten entstehen. Die Umlaufzeiten der Regionalexpresslinien aus Mittelhessen, welche im Baustelleplan im Frankfurter Hauptbahnhof enden, haben nur eine Wendezeit von 8 Minuten. Das ist angesichts des großen Fahrgastwechsels viel zu kurz und führt zwangsläufig zu weiteren Verspätungen. Diese werden, so PRO BAHN, den ganzen Tag über „mitgeschleppt“. Die Fahrt mitten durch die eingleisig befahrbare Baustelle führt zu weiteren unausweichlichen Verzögerungen.

Gerade die RegionalExpress-Linien RE 30 und RE 98/RE 99 sind die Herzstücke des Schienenverkehrs auf der Main-Weser-Bahn und in ganz Mittelhessen. An sie sind Anschlüsse in Friedberg, Gießen und Marburg gekoppelt. Daher ist es für den Fahrgastverband PRO BAHN unverständlich, dass man gerade diese Linien mitten durch die Baustelle führt. Es liegen Situationen vor, wodurch der Zug aufgrund der massiven Verspätung von über einer Stunde, auf halber Strecke gestoppt und in die Gegenrichtung gelenkt wurde, um den Zeitverlust wieder aufzuholen. Durch solche betriebsbedingten Anordnungen ergeben sich Zugausfälle am anderen Ende der Strecke, im konkreten Fall in Kassel. Fahrgäste, auch des Fernverkehrs aus Richtung Norddeutschland und Berlin, werden zurückgelassen.

Der Mittelhessen-Express (RB 40, RB 41, RB 49) hat ebenfalls keinen zufrieden stellenden Betriebsablauf. Seit Monaten sind hier Zugausfälle aufgrund fehlender Triebfahrzeugführer und außer Betrieb befindlicher Züge an der Tagesordnung. Dies kann keinesfalls so bleiben, hier bedarf es einer schnellstmöglichen Aufstockung des Triebfahrzeugparks mit Talent 2-Triebwagen sowie der Einstellung bzw. Bereitstellung weiteren Personals. Der Zustand führt zu massiven Problemen insbesondere der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, welche nicht ihren Arbeitsplatz erreichen.

Ganz gravierend trifft es die S-Bahn. Sie muss ohnehin stets dem Regionalzugverkehr den Vorrang einräumen. Nun sind die Standzeiten insbesondere im Baustellenbereich so gravierend, dass täglich der Fahrplan der S 6 auf aus dem Takt gerät.

Nicht hinnehmbar sei zudem, dass der komplette Fernverkehr in diesen Wochen über Fulda umgeleitet werde und somit wochenlang Gießen und Marburg überhaupt nicht an das IC-Netz angeschlossen sind.

Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert für die anstehenden Bauzeiten im viergleisigen Ausbau der Main-Weser-Bahn für die nächsten Jahre einen konstanten und betriebssicheren Fahrplan. Es wird angeregt, dass sämtliche Regionalzuglinien ab Friedberg über Hanau und die nordmainische Bahnstrecke nach Frankfurt umgeleitet werden. Die gesamte Gleisbelegung in Hanau Hbf. muss dabei so geändert werden, dass keine Störungen im Betriebsablauf entstehen können. Klar ist, auf der Trasse der nordmainischen Strecke fahren viele Regionalzüge aus Richtung Aschaffenburg. Die Trassenbelegung ist hier jedoch überschaubar, zumal die Baufahrpläne in die Ferienzeiten und die verkehrsarmen Zeiten fallen.

Im Abschnitt Friedberg-Bad Vilbel-Frankfurt sollte nur noch die S-Bahn mit konstantem Fahrplan verkehren. So könne man auch einen 15-Minuten-Takt im südlichen Abschnitt aufrechterhalten.

Die Intercity-Linie IC 26 mit ihrem Zweistundentakt sollte nur in Frankfurt-Süd halten und dann über Hanau nach Friedberg und weiter nach Gießen, Marburg und Kassel geführt werden. Der Vorteil ist, dass die im Normalfall bestehende Wendezeit in Frankfurt Hbf. entfällt und für die zusätzliche Fahrtzeit über Hanau genutzt werden kann.

Besser sei ein Fahrplan mit komplettem Umleitungsverkehr als wenn die unterschiedlichen Zuggattungen unzuverlässig beispielsweise in Gießen eintreffen. Wenn die Fahrgäste wissen, dass konstant ein zeitlicher Mehraufwand von 18-20 Minuten erforderlich ist, dann ist dies allemal besser als wenn fortwährend nicht kalkulierbare Störungen den Alltag beieinträchtigen. Dringend erforderlich sei außerdem die Wiederaufnahme von Gesprächsrunden für den Ausbau der Main-Weser-Bahn, um für künftige Ausbauschritte nicht das gleiche Szenario erleben zu müssen wie im Sommer 2018.

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Kommentare zum Beitrag

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Jürgen Lerch aus Gießen schrieb am 10.07.2018 um 21:48 Uhr
Hallo Pro Bahn Hessen,

ein Baufahrplan kann aus meiner Sicht immer nur ein Kompromiss zum Normalbetrieb darstellen. Auf weniger nutzbaren Gleisen kann ich nicht das gleiche Angebot fahren. Gerne möchte ich Eure Vorschläge kommentieren:

Alle Regionalzüge über Hanau führen: Kann man machen, wenn genügend Trassen frei sind zwischen Frankfurt und Hanau. Aber beide Strecken zwischen Frankfurt und Hanau sind heute auch schon voll. Nicht umsonst soll die nordmainische Strecke viergleisig ausgebaut werden. Zudem ist die Überlastung auch ein Grund, warum der Mittelhessenexpress nicht im Hauptbahnhof in Frannkfurt endet, sodern am Stadion. Von Frankfurt-Süd nach Frankfurt Hauptbahnhof gibt es nur zwei Gleise vor der Mainbrücke! Da ist es mir lieber, dass ich jede Stunde am Hauptbahnhof in einen Regionalexpress einsteigen kann, der mich direkt und schneller Richtung Mittelhessen bringt. Dieser hält übrigens auch noch in Bad Vilbel.

Intercity auch über Hanau-Friedberg führen: Das gleiche Problem: Frankfurt - Hanau ist überlastet. Zudem waren ja auch noch Bauarbeiten auf der nördlichen Main-Weser-Bahn mit eingleisigem Betrieb. Da ist es fast besser, den Intercity gleich über Fulda zu schicken.

S-Bahn im Viertelstundentakt möglich, weil sonst keine Züge zwischen Frankfurt-West und Vilbel fahren: Das funktioniert meiner Ansicht nach gar nicht mit nur einem Gleis. Die Fahrzeit beträgt bei normalem Betrieb zur Zeit 13 Minuten zwischen Frankfurt-West und Bad Vilbel. Die Züge müssten es aber bei eingleisigem Betrieb in 7 Minuten schaffen, denn dann müsste der Gegenzug das einzige freie Gleis befahren. Diese Fahrzeiten sind unmöglich, weshalb auch der Fahrplanvorschlag nicht zu realisieren ist.

Ich hoffe, dass nach dem nächsten Wochenende mit Schienenersatzverkehr zwischen Gießen und Butzbach (Brückenbaustellen) sich der Fahrplan stabilisiert. Ich war letzte Woche Dienstag nach Frankfurt gefahren und es lief hin- wie zurück eigentlich ganz gut (wenige Minuten Verspätung).

Grüße aus dem betroffenen Butzbach

Jürgen
PRO BAHN Landesverband Hessen
146
PRO BAHN Landesverband Hessen aus Gießen schrieb am 11.07.2018 um 00:14 Uhr
Hallo lieber Jürgen Lerch vom Mitbewerber ProBahn&Bus,

die Zuordnung zum Endpunkt Stadion erfolgte nun in den Osterferien und den Sommerferien 2018 nur, weil die Gleise 14, 15 und 16 in weiten Teilen für den S-Bahn-Betrieb in Richtung Frankfurt-West benötigt wurden, weil bekanntlich der S-Bahn-Tunnel gleichzeitig gesperrt war und die unterirdischen Halte im Gegensatz zu den Jahren 2015-2017 nicht in der Form möglich waren. Es wird in den nächsten Sperrungen wieder mit dem Mittelhessen-Express an den Frankfurter Hauptbahnhof gefahren.

Im Detail nicht korrekt ist die Analyse der nordmainischen S-Bahn-Strecke. Die Strecke wird auch deshalb viergleisig ausgebaut, weil man mit der von der Konstablerwache über den Ostbahnhof und Maintal nach Hanau dann verkehrenden S 5 einen Viertelstunden- bzw. Halbstundentakt fahren möchte. Das ist eine deutliche Kapazitätserweiterung gegenüber heute. Alle 60 Minuten einen zusätzlichen Zug über die nordmainische Bahnstrecke fahren zu lassen gegenüber dem Baustellenkonzept 2018, dies ist auf der Trasse problemlos möglich, auf der man im Normalbetrieb je Richtung phasenweise 20 Minuten und mehr keinen Zug vorbeifahren sieht.

Es ist auch die Darstellung falsch, dass die Mainbrücke der Main-Neckar-Bahn die einzige Überfahrungsmöglichkeit ist. Die Züge des Mittelhessen-Express werden wieder über die Gleisanlage Loisa und das Gleisdreieck Stadion und Niederrad in den Hauptbahnhof einfahren. Umgekehrt ist es auch möglich, mal andere Züge, z.B. die aus Aschaffenburg den Umweg fahren zu lassen.

Jedenfalls müssen wir, die wir auch in weiten Teilen Pendler sind feststellen, dass der Baustellenfahrplan insbesondere auf den RE-Linien zusammengebrochen ist, die Züge in der Baustelle steckenblieben.

Ob ein Vierteilstundentakt auf der S 6 gefahren werden kann, das hängt im Wesentlichen von dem Faktor ab, wie lange die eingleisige Trasse ist und ob am Streckenende entsprechende Kapazitäten vorhanden sind. Die Station Frankfurter Berg spielt da natürlich eine wesentliche Rolle. Andererseits sehen wir ja aktuell, dass neben den zwei Zügen der S-Bahn je Stunde, nun auch noch ein RE-Zug durchgelassen werden kann. Von daher passen auch aktuell mindestens drei Züge je Stunde und Richtung in den Baustellenabschnitt. Es lässt sich auch ein vierter Zug unterbringen, es ist nur die Frage der Ausgestaltung des Fahrplans. Die Situation zwischen Frankfurt-West und Bad Vilbel lässt sich nicht mit dem südlichen Ende der S 3 in Darmstadt und der S 4 in Kronberg vergleichen.

Wir haben das schon intensiver analysiert was geht. Ein Vorteil den RE-Verkehr herauszunehmen hätte vielleicht auch eine Baubeschleunigung von Vorteil. Zudem ist die Fahrt nach Frankfurt nicht unbedingt 20 Minuten länger, wenn man denn in Frankfurt-Ost oder Frankfurt-Süd aussteigt, um Ziele in Frankfurt anzusteuern.

Wir sind also hier, wie in einzelnen anderen Themen, wie auch seinerzeit mit den Unterwegshalten zwischen Gießen und Marburg, mal unterschiedlicher Auffassung. Das muss bei einer ansonsten konstruktiven Zusammenarbeit im Sinne gleicher grundsätzlicher Zielsetzungen, endlich in Hessen auch mal eine Verkehrswende einzuläuten, nicht schädlich sein.

Viele Grüße
Landesvorstand und Regionalverbände
vom Fahrgastverband PRO BAHN in Hessen
10
Jürgen Lerch aus Gießen schrieb am 15.07.2018 um 22:06 Uhr
Hallo Pro Bahn,

bei der Zufahrt von Frankfurt-Süd zum Hauptbahnhof habe ich mich etwas ungenau ausgedrückt. Vom Südbahnhof zur Main-Neckar-Brücke gibt es abschnittsweise nur zwei Gleise. Natürlich kann man auch den längeren Weg über Stadion und die Niederräder Brücke fahren und kommt dann auch auf die höherern Gleise im Hauptbahnhof. Nur dauert die Fahrt dann länger und der Abschnitt vom Stadion zum Hauptbahnhof ist ja auch überlastet. Ich kenne dies aus eigener Erfahrung und konnte dort schon Bekanntschaft mit jedem Blocksignal auf der Strecke machen. Die Strecke soll ja ebenfalls ausgebaut werden.

Ein 15-Minutentakt mit S-Bahnen zwischen Vilbel und Frankfurt-West und der einzigen Kreuzungsmöglichkeit am Frankfurter Berg geht nur dann gut, wenn alles funktioniert. Aber wenn einmal etwas aus dem Tritt gerät, ist der Takt für den Rest des Tages hinüber (siehe Bad Vilbel - Stockheim). Oder man lässt dann Züge ausfallen, damit der Fahrplan wieder fahrbar wird. Mit dem jetzigen Fahrplan von 2 S-Bahnen und einem Regionalexpress pro Stunde sind Unregelmäßigkeiten immerhin wieder behebbar.

Ich bin in den letzten zwi Wochen zweimal von Butzbach nach Frankfurt über Vilbel gefahren mit Umstieg in Friedberg und es hat bis auf eine verspätung mit 10 Minuten gut funktioniert.
Schlimm war dagegen der Schienenersatzverkehr zwischen Butzbach und Gießen am 7. Juli. In Butzbach am Anfang keinerlei Fahrgastinformationen außer dem Baufahrplänen, keine Ausschilderung zur SEV-Bushaltestelle (die SEV-Busse fuhren auf der anderen Bahnhofsseite ab als die normalen Linienbusse), kein Personal und viel zu wenig Busse. Dieses Wochenende lief es besser: Alles ausgeschildert, Personal, welche die Fahrgäste Richtung Bushaltestelle leitet und bis zu 7 Busse stehen gleichzeitig bereit. Ein Bus fuhr sogar direkt nach Wetzlar.

Viele Grüße

Jürgen

(der hier als Privatperson schreibt, sodass ein Hinweis auf Pro Bahn & Bus nicht notwendig ist)
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