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Ergebnisse aus dem Heckenprojekt

Gießen | Der Verein Region GießenerLand lädt herzlich ein zur Veranstaltung „Ergebnisse aus dem Heckenprojekt. Wie geht es weiter?“ am Dienstag, den 22. Mai ab 17.30 Uhr im Holz- und Technikmuseum in Schacht 6 in Wettenberg.

Wie funktioniert der Schnitt von Freilandhecken gemeinsam mit dem Naturschutz? Und wo kann das entstehende Schnittgut Öl ersetzen? Dies waren Fragen, die sich der Verein zu Beginn des Kooperationsprojektes „Schnittgutmanagement“ auch bekannt als Heckenprojekt, gestellt hat. Um Antworten zu finden, wurden zwei Fachbüros beauftragt, die die theoretischen Energieholzpotenziale von Hecken und Feldgehölzen wie auch weiterer Landschaftselemente untersuchten. Sie analysierten die Akteursstrukturen in insgesamt sechs LEADER-Regionen und führten dazu zahlreiche Interviews durch. Ebenfalls sondierten sie vorhandene Verwertungsmöglichkeiten in Form von geeigneten Hackschnitzelöfen und entwickelten Ideen, in welcher Form naturschutzfachliche Pflege intensiviert werden kann. Im Ergebnis zeigen sie, wo das gewonnene Landschaftspflegeholz in der Region eingesetzt werden kann, um positive Beiträge zu laufenden Klimaschutzinitiativen zu leisten.

An diesem Abend berichten der Verein und die Fachbüros über die Ergebnisse der Untersuchung für die LEADER-Region GießenerLand und zeigen Entwicklungsmöglichkeiten, die sich in anderen Regionen ergeben haben. Bernd Riehl zeigt in seinem Vortrag wie im Bioenergiedorf Erfurtshausen die dörfliche Wärmeversorgung von Bürgern getragen wird.

Interessierte können sich ein Bild machen, wie die Ergebnisse nach Ende des Projektes in praktischen Initiativen genutzt werden könnten. Um Anmeldung wird gebeten per Telefon 0641 97 19 55 30 oder per Mail region@giessenerland.de

Mehr Informationen zum Projekt gibt es unter www.giessenerland.de/modellvorhaben-mittelhessisches-schnittgutmanagement-kooperationsprojekt/

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