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Ist OSTERN eigentlich das Gegenteil von WESTERN?

Gießen | Warum feiern wir eigentlich Ostern?

Wir nehmen alle gerne ein paar Tage Freizeit mit, man muss ja die Feste feiern, wie sie fallen. Für viele ist es ein Frühlingsfest, man freut sich über Krokusse, Narzissen und Osterglocken und hofft auf blauen Himmel und 15 Grad am Ostersonntag.

Aber was feiern wir an Ostern eigentlich?

Wir feiern die Auferstehung von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Er, der drei Tage vorher gekreuzigt und in ein Grab gelegt worden ist, wurde von Gott auferweckt. Das Grab war leer! Und dazu kommt: Jesus ist nicht auferweckt worden, um nach einer kurzen Frist endgültig zu sterben, sondern um für immer zu leben. Davon schreibt Paulus der Gemeinde in Rom: „Wir wissen, dass Christus, nachdem er aus den Toten auferweckt worden ist, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn.“ (Die Bibel: Der Brief an die Römer 6,9)

Jesus starb für die Schuld vieler Menschen, und seine Auferstehung bestätigt, dass Sünde und Tod endgültig besiegt sind. Jeder ist eingeladen, an diesem Sieg teilzuhaben. Der Weg ist offen! Denn allen, die sich Jesus ganz anvertraut und ihm die eigene Lebensschuld bekannt haben, gilt sein Versprechen: „Weil ich lebe, werdet auch ihr leben.“ (Die Bibel: Johannesevangelium 14,19)

Mehr über...
Darum feiern wir Ostern.

Und wir laden Sie ein, mit uns Ostern zu feiern.
Schon am Karfreitag, den 30. März, feiern wir um 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Simultanübersetzung in Englisch). Und am Ostersonntag, 01. April, feiern wir die Auferstehung von Jesus Christus, unserem Herrn, um 10 Uhr und um 18 Uhr. In den Predigten geht es um die beste Botschaft der Welt: "Der Weg ist offen..."

Wo feiern wir Ostern?

Wir feiern unsere Gottesdienste im Gemeindezentrum der Freien evangelischen Gemeinde Gießen, Talstraße 14, 35394 Gießen (Schiffenberger Tal).
Sie finden uns auch im Internet unter www.feg-giessen.de sowie auf Facebook unter www.facebook.com/FeGGiessen , bei Instagram unter www.instagram.com/feggiessen und auf Google-Maps, wenn Sie nach „FeG Gießen“ suchen.

 
 
Einladung zu den Gottesdiensten in der FeG Gießen
Einladung zu den... 

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Kommentare zum Beitrag

Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 27.03.2018 um 14:28 Uhr
Ich finde das so ekelerregend anmassend was sie hier schon wieder verbreiten. Welcher Lebensschuld soll man sich denn durch die Anerkennung einer fiktiven Mythengestalt stellen?
Menschen zu erzählen dass man einen Menschen zu Tode foltern musste um seine Schuld zu sühnen ist einfach pervers, vorallem wenn man Kindern das eintrichtern will.
Christen rühmen sich doch immer die Wiege der Menschenwürde zu sein. Schöne Menschenwürde die einen erstmal pauschal als Sünder abtut und nach dem Tot noch in alle Ewigkeit quält wenn man keinem angeblich ans Kreuz geschlagenen Zimmermann folgt.
Das ganze feiert man noch damit dass man in einem verschrobenen Kanibalenrollenspiel den Leib des Erlösers frisst und dessen Blut säuft. Verbreitet diesen himmelschreienden Blödsinn dann aber über das sehr moderne Internet.
Hermann Menger
2.369
Hermann Menger aus Gießen schrieb am 27.03.2018 um 18:52 Uhr
Dieser Kommentar war ja zu erwarten, denn so ist es bei den letzten Beiträgen von mir eigentlich immer passiert. Aber es lässt sich schon eine deutliche Steigerung in der Wortwahl erkennen. Solche unflätigen Ausdrücke lassen tiefe Einblicke in die Seele des Verfassers erkennen. Was hat Sie, lieber Herr Schmidt, eigentlich so verletzt, dass Sie immer gleich so wütend reagieren müssen, wenn hier etwas Christliches erscheint?
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 27.03.2018 um 20:08 Uhr
Mich stört diese Anmassende Ansicht der christen dass alle Menschen mit soetwas wie Schuld herumlaufen. Egal ob mit einem Tag oder 99 Jahren. Welche schuld? Das irgendein erfundener Ur-Ur-Ur-UrOpa mal in einen Apfel gebissen hat? Sollte eine solche vorstellung für einen erwachsenen Menschen nicht zu tiefst lächerlich und grotesk sein? Und man pflanzt diesen Gedanken schon in die Köpfe von Kindern. Die stehen dann vor einer jämmerlichen gefolterten Gestalt an einem Kreuz, sehen das Blut übers Gesucht fließen, eine Stichwunde im Brustkorb und durchbohte Handflächen und Füße. Und dann wird ihnen erzählt das sei die Liebe Gottes. auf der anderen Seite schon eine Steigerung bis auf eine familie sämtliches Leben auf der Erde auszurotten. Dieser größte Genozid der Geschichte ist dafür beliebtes Motiv auf Kinderbibeln. Was sollen den gerade Kinder aus solch einer veranstaltung mitnehmen wenn man ihnen quasi erzählt sie seien was besonderes weil sie an Jesus glauben. Nicht wie die Menschen die an Allah, Buddha, Zeus oder einfach garnicht glauben.
In Berlin schlagen zahlreiche Schulen gerade Alarm weil selbst Grundschüler sich über ihre Religion in Köppe kriegen. Moslems gegen Juden gegen Christen und in den jeweiligen Augen Ungläubige.
Wech ein Irrsinn. Ich sage seit Jahren schon man sollte Kinder in einem überkonfessionellen Religionskunde Unterricht stecken. Nicht als Christ, Moslem, Jude oder Atheist sondern als Kind das etwas über Religion lernt. Kein missionarsiches geschwätz sondernein faktischer Unterricht. woran glauben die jeweiligen Religionen, warum glauben sie dara, welche evidenzen gibt es oder auch nicht...
Ansonsten wird es zeit die Religion aus der Öffentlichkeit zu drängen. Man sollte die Religion als nettes kleines Hobby betrachten. Man belästigt andere Menschen nicht mit Glockengeläut oder Gerufe, trifft sich in geschlossenen Gruppen, nimmt keine öffentlichen Förderungen mehr an wenn man keine konkrete Dienstleistung dafür leistet, missbraucht seine Kinder nicht als Wirtstiere der eigenen Weltanschauung.
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 29.03.2018 um 00:19 Uhr
Und Herr Menger, wieder in der christlichen Filterblase verpuppt?
Friedhelm Kernstock
44
Friedhelm Kernstock aus Gießen schrieb am 29.03.2018 um 09:41 Uhr
Was in diesem Artikel zu Ostern steht, kann ich voll und ganz bejahen.
Bravo Herr Menger, wie Sie das auf den Punkt gebracht haben.

Prekär für diejenigen, die den Artikel mit „Augenrollen“ gelesen
haben: Sie werden einmal nicht sagen können, sie hätten so
was nie gehört oder gelesen.

Zu guter Letzt noch eine wichtige Info an Florian Schmidt,den Best Performer dieser Zeitung bezüglich „Kommentar-Qualität“ :

Ihre Follower im Netz warten sehnsüchtig darauf, welche Ihrer
einfühlsamen, vor Intelligenz strotzenden Kommentare Sie als
nächstes aus Ihrer Büchse der Pandora hervorzaubern und auf
eine nach Aufklärung und Orientierung lechzende Menschheit
loslassen.
Aber es gibt noch eine Alternative, die durch nichts zu toppen
ist, nämlich zu sagen: Ich habe verstanden und halte fürderhin
meine………….. Pardon, hier gibt es ein Wort, über das ich – wohl
im Gegensatz zu Ihnen – nicht in meinem Wortschatz verfüge.
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 29.03.2018 um 10:57 Uhr
Herr Kernstock, sehen sie sich als Sünder? Glauben sie daran eine Schuld in sich zu tragen, die nur durch den Foltertod eines Mannes getilgt werden kann? Glauben sie daran dass die Menschen per se Schuld und Sünde tragen von Tage ihrer Geburt an?
Ich tue das nicht. Ich finde ein solches Menschenbild zu tiefst beleidigend. Auch die Vorstellung dass ein mensch brutal zu Tode gefoltert wurde umd diese Schuld zu tilgen ist für mich verstörend. Wie gesagt, was gibt das für ein Menschenbild ab?
Ich wehre mich einfach dagegen dieses Menschenbild vorgesetzt zu bekommen mit dem ich mich und viele andere Menschen auch nicht identifizieren können.
Glaube kann eine feine Sache sein, halt geben, trösten, Gemeinschaft erzeugen zu guten Taten anregen. Aber das muss man doch nicht jedem Menschen mit dem Holzhammer einbläuen wollen.
Unlängst ist Stephen Hawking verstorben. Das wurde von verschiedensten christlichen Seiten im Netz instrumentalisiert. Zum Beispiel wurde behauptet er wäre noch auf dem Sterbebett konvertiert. Die auflagenstärkste Tageszeitung deutschlands, die Bild titelte "Jetzt weiß Dawkins ob es Gott gibt" Dazu erschien ein Artikel der den Weg des Autors zum Glauben beschreibt. Auslöser war angeblich die Beschäftigung mit Stephem Hawking und die einsicht dass entgegen seiner Ansichten und Festellungen der Glaube an Gott plausibel wäre. Das finde ich einfach schäbig. Einen genialen Physiker so zu missbrauchen ohne dass er sich dagegen wehren kann.
An diesen und vielen anderen Beispielen habe ich einfach eine Aversion gegen diese öffentlichen christlich/religiöse Verlautbarungen entwickelt.
Friedhelm Kernstock
44
Friedhelm Kernstock aus Gießen schrieb am 29.03.2018 um 15:51 Uhr
Sie sagen: "Glaube kann eine feine Sache sein, Halt geben, trösten, Gemeinschaft erzeugen und zu guten Taten anregen."
Da Sie nicht "könnte" sondern "kann" sagen, halten Sie das
doch für möglich. So eine super Perspektive müsste man
mir nicht mit "dem Holzhammer einbläuen". Ich würde mich
an Ihrer Stelle - so wie ich es getan habe - voll auf diesen
WOW-Trip begeben....
Sie sind auf dem richtigen Weg. Go ahead!
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 29.03.2018 um 17:27 Uhr
Herr Kernstock, ich glaube nicht. Ich glaube weder dass es Gott gibt noch dass es ihn nicht gibt. Ich glaube schlicht nicht an Ihn. Und ich werde mir diesen Glauben auch nicht selbst einreden oder herbeifantasieren.
Glaube kann übrigens auch verängstigen, isolieren, zu Hass und Gewalt führen.
Gemeinschaft, Trost, Halt und Anregungen bieten auch eine Familie in der keiner an Gott glaubt oder ein Freundeskreis, auch ganz säkulare Vereine wie das THW oder die DLRG.
Friedhelm Kernstock
44
Friedhelm Kernstock aus Gießen schrieb am 29.03.2018 um 19:22 Uhr
Herr Schmidt, Sie haben in Ihrem 1. Absatz 4-mal das Wort "nicht" verwendet. Wären Sie doch einfach in diesem Fahrwasser geblieben und ihr nächster Satz hätte wie folgt angefangen: "Nicht Glaube kann übrigens auch verängstigen, isolieren, zu Hass und Gewalt führen" Stimmt.
Aber wenn Sie Gemeinschaft, Trost und Halt in einer Familie, beim THW oder DLRG finden, wer bin ich, Ihnen das nicht zu
gönnen?
Tschüs und Frohe Ostern!
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 29.03.2018 um 19:49 Uhr
Nichtglaube wird besonders dann beängstigend wenn Kinder jahrelang psychisch von den Eltern und ihrem Umfeld misshandelt wurden. Wenn diese Kinder entdecken, dass sie nicht wirkliche glauben sondern nur das wiederholt haben was ihre Eltern ihnen gesagt haben. Dann braucht es nicht selten eine lange Therapie um ihnen zu helfen dass sie die Hölle und die ewigen Qualen nicht fürchten müssen die ihre Eltern ihnen angedroht haben.
Das isoliert dann natürlich auch, wenn sie das soziale und familiärem Umfeld verlassen müssen. Und es gibt auch Religionen wo der Abfall vom Glauben mit dem Tode bedroht wird. Um fair zu sein an dieser Stelle. Es ist eine segen dass die meisten Christen ihre Bibel nicht mehr beim wort nehmen. Da wird Unglaube ja auch drakonisch bestraft.
Natürlich kann man auch bei Atheisten anti soziales Verhalten und Gewalt registrieren. Da ist das allerdings weniger die Folge ihres Unglaubens als Persönlichkeitsproblem. Dafür ist Religion viel öfter der direkte Auslöser und das Leitmotiv für Gewalttaten. Siehe Selbstmordattentäter oder gute christen die Ärzte und Klinkpersonal bedrohen und angreifen die Abtreibungen vornehmen.
Friedhelm Kernstock
44
Friedhelm Kernstock aus Gießen schrieb am 30.03.2018 um 13:51 Uhr
Herr Schmidt, hier noch ein kleiner Aufreger zum Karfreitag:
Von Isaac Newton - einem der größten Physiker - gibt es folgendes Zitat:
"Ich habe in meinem Leben zwei wichtige Dinge gelernt: daß ich ein großer Sünder bin und daß Christus ein noch größerer Retter ist."
Sie werden wohl auch ihn als Kleingeist abtun, aber er wird das
im HImmel mit einem Lächeln quittieren...
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 30.03.2018 um 14:13 Uhr
„Es war natürlich eine Lüge, was Sie über meine religiösen Überzeugungen gelesen haben, eine Lüge, die systematisch wiederholt wird. Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott und ich habe dies niemals geleugnet, sondern habe es deutlich ausgesprochen. Falls es in mir etwas gibt, das man religiös nennen könnte, so ist es eine unbegrenzete Bewunderung der Struktur der Welt, so weit sie unsere Wissenschaft enthüllen kann.“

„Für mich ist die unverfälschte jüdische Religion wie alle anderen Religionen eine Incarnation des primitiven Aberglaubens."
(Albert Einstein)

Wenn sie schon Newton zitieren sollten sie auch anmerken dass dieser im 17 Jahrhundert lebte. Also zu einer Zeit wo Kritik an Religion und Kirche noch sehr gefährlich war, die Aufklärung noch in den Kinderschuhen steckte und der Stand der Wissenschaft noch ein ganz anderer war.
Friedhelm Kernstock
44
Friedhelm Kernstock aus Gießen schrieb am 30.03.2018 um 14:27 Uhr
Sie sollen das letzte Wort haben...
Arrivederci.
Karl-Ludwig Büttel
3.836
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 30.03.2018 um 14:43 Uhr
Also über die Sprachgebrauch kann man geteilter Meinung sein. Es steht aber doch wohl für einen aufgeklärten Menschen fest und außer Frage, dass Herr Schmidt mit dem was er schreibt Inhaltlich völlig Recht hat. Seit Jahrhunderten töten sich Menschen im Namen der Religionen ohne dass es nur annähernd wissenschaftliche Beweise dafür gibt das diese Erzählungen der Bibel in irgendeiner Form so stattgefunden haben. Im Gegenteil die Schöpfungsgeschichte ist widerlegt. Außer Sie kommen jetzt damit , dass Adam und Eva in Wirklichkeit Einzeller waren und das sie nicht drei Söhne hatten aus denen die Menschheit entstanden ist. Ja es gibt das Märchen das Adam 800 Jahre gelebt und 30 weitere Söhne und Töchter gezeugt hat. Also Inzucht in der Nachfolge der Sünder. Seltsamer Weiße stammt die Menschheit genetisch von Schwarzafrikaner ab und bei 6 % in Deutschland ist der Neandertaler zu entdecken. Was ein Glück wer daran glaubt an das wissenschaftlich bewiesene ,hat nichts mit Inzucht zu tun und muss auch nicht an die Sünden glauben für die ein Vater seinen Sohn foltern lässt. Der gute Vater im Himmel schafft es , dass sein Sohn ans Kreuz genagelt wird. Ich würde meinen Sohn egal für was nicht foltern. Aber zum Glück ist das, wie mit den Sieben Geißlein oder Schneewittchen in Wirklichkeit gibt es so etwas nicht. Es bleibt ein unbewiesene Erzählung die schon viel Unglück über die Menschheit gebracht hat. Ja auch ich der seine Kinder zu Konfirmation gelassen hat aber nachdem sie sich frei entschieden habe, bin für die klare Trennung aller Religionen von Staat und Schulen. Jeder kann seine Religion frei ausüben aber bitte ohne die Missionierung unserer Kinder an Schulen oder schon Kindergärten und bitte ohne jegliche Staatlichen Unterstützung. Zu den Feiertagen habe ich mich auch schon geäußert. Gebt den Menschen fünf Tage mehr Urlaub im Jahr und dann können sie Feiertage machen wann sie wollen und an was sie Glauben oder nicht.
Wie Sie schreiben Herr Schmidt , Halt, Trost Zuspruch gibt mir die Familie und mein Freundeskreis kann ich nur bestätigen. Meine Mutter geht regelmäßig in den Gottesdienst auch das respektiere ich sie ist Alt genug und kann es für sich entscheiden. Mir geht es auch um die Zwangsmissionierung unserer Kinder. Das gehört verboten und unter Strafe gestellt.
Zu Zeiten von Isaac Newton war die Menschheit auch Physiker bei weitem noch nicht so aufgeklärt wie heute. Früher hat man den Menschen mit Gott noch Angst eingejagt um sie gefügig zu machen. Warum versuchte denn die Kirche die Menschen so lange es ging von der Bildung fern zu halten ? Sie wusste schon warum. Im Gegensatz zum Glauben hat sich die Wissenschaft weiterentwickelt. Herr Newton würde das als Physiker heute sicherlich nicht mehr sagen. Ein schlechtes Beispiel.Er kann von diesem Ort nicht lächeln. Es ist nichts mehr vom ihm übrig in der Kruft in Westminster Abbey. Ohne Christliche Bezug so war es halt mit dem Druck der kirche im 17 Jahundert hätte er nicht an der Uni Cambridge unterrichten dürfen. Deshalb jedem seine Religion aber nicht an Schulen, Kindergärten und unter Mithilfe des Staates.Freiheit für alle Menschen ohne Zwang und Ängste durch Märchen.
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 30.03.2018 um 15:00 Uhr
Wieso versuchen sie eigentlich nicht argumentativ auf das einzugehen was ich schreibe Herr Kernstock. Das passiert mir mit Religiösen immer wieder. Da wird nicht inhaltlich disskutiert sondern nur nebelkerzen abgeworfen.
Hermann Menger
2.369
Hermann Menger aus Gießen schrieb am 30.03.2018 um 17:55 Uhr
Was halten Sie von Daniel Böcking?
https://m.bild.de/lifestyle/2018/ostern/ostern-rettete-mein-leben-55236054.bildMobile.html?wtmc=fb.shr
Hermann Menger
2.369
Hermann Menger aus Gießen schrieb am 30.03.2018 um 17:56 Uhr
... Daniel Böcking lebte nicht im 17. Jahrhundert
Karl-Ludwig Büttel
3.836
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 30.03.2018 um 18:16 Uhr
Er kann sich ja selbst nicht die einfachsten Fragen beantworten keine gute Quelle. Anonsten auch wieder keine Beweise sondern Selbsterfahrung. Davon kenne ich viel Christen, dass ist ja auch in Ordnung. Nur für das Lernen in der Schule taugt es eben nicht.
Ostern” kommt vom Namen “Ostara” (Osten) , so hieß die germanische Göttin des Frühlings, der Fruchtbarkeit und der Morgenröte. Zu Ehren dieser Göttin haben die Germanen im Frühling ein großes Fest veranstaltet. Deswegen heißt das erste große Fest im Frühling “Ostern”.
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 30.03.2018 um 19:34 Uhr
Wenn man als christ schon auf die Bildzeitung zurückgreifen muss. Das gleiche blatt welches auch diese obskure Evangelisierungsgeschichte rund um Stephen Hawking abgedruckt hat. Diese Geschichte kommt mir doch ein bisschen wie Lee Strobel 2.0 vor.
Leider gibt er auch nicht seine Quellen an. Hat er ausserhalb der Bibel auch andere Bücher gelesen? Mir kommt diese Geschichte wieder so vor wie das typische Strickmuster. Hedonistischer Atheist wird bekhert, zweifelt und ringt aber findet am ende seine erfüllung in Jesus. Und das beste Blatt diese Geschichte zu verbreiten ist Das wo ständig gegen Muslime gehetzt wird, wo man Hartz 4 Empfänger an den Pranger stellt, sich einen Scheißdreck um das Persönlichkeitsrecht von Opfern und mutmasslichen Tätern kümmert und das sprichwörtlich über Leichen geht für eine kernige Überschrift.
Friedhelm Kernstock
44
Friedhelm Kernstock aus Gießen schrieb am 31.03.2018 um 10:19 Uhr
Nachdem Sie, verehrter Herr Schmidt, Ihr umfassendes Wissen zu den unterschiedlichsten Themen der Menschheit als Kommentator der "Gießener Zeitung" gratis zur Verfügung stellen, warten wir - nicht zuletzt damit Sie das "5000 Kommentare" Ziel in der Gießener Zeitung schneller erreichen -
mit schwersten Pawlow'schen Reflexen auf Ihren Kommentar
zu folgendem Zitat:
Jesus sprach:" ... ihr sollt eure Perlen nicht vor die Säue werfen, damit sie sie nicht zertreten..."
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 31.03.2018 um 12:24 Uhr
Herr Kernstock, was sagen sie denn zu der Situation, dass gerade Kinder massiv unter Mobbing und Gwaltandrohungen leiden weil sie eine andere Religion haben? Wie fänden sie es denn wenn Religionsunterricht nicht durch Glaubensgemeinschaften gegeben würde sondern ein allgemeiner Religionskundeunterricht stattfände bei dem Kinder umfassend und zusammen über alle Religionen unterrichtet werden. Wie fänden sie eine Anpassung der Feiertage auf die gegenwärtige weltanschauliche Realität in Deutschland. Christen werden immer weniger, es sind viele andere Religionen und nichtgläubige dazu gekommen. Warum also nocht festhalten an Gesetzlichen feiertagen mit christlichem Brandzeichen. Das mag sinvoll gewesen sein als das Christentum noch maximal Präsent war, heute ist es das nicht mehr. Dann wäre zum Beispiel auch das Tanzverbot bald kein Thema mehr. Eine unzeitgemässe bevormundung der Menschen in Deutschland aufgrund einer religiösen Vorstellung.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 31.03.2018 um 12:26 Uhr
Heute habe ich im Gießener Anzeiger einen interessanten Gastbeitrag von Necla Kelek gelesen, der gut zu dieser Diskussion passt.
Sie geht aus von der Äußerung Angela Merkels in ihrer Regierungserklärung, dass "die historische Prägung unseres Landes christlich und jüdisch Ist."
Necla Kelek belegt in ihrer Stellungnahme, dass die Grundlagen unserer Kultur aus der Antike stammen. Später seien die humanistischen Ideen des Christentums und der Aufklärung hinzugekommen.
In diesem Punkt stimme ich ihr allerdings nur teilweise zu, denn Menschenrechte und Demokratie mussten gegen den Widerstand des Christentums erkämpft werden.
"Europas Geist ist die Auflehnung des Wissens gegen den Glauben..."
Dieser Geist wurde von den christlichen Kirchen jahrhundertelang ebenso bekämpft wie heute von den Vertretern eines fundamentalistischen Islam.
Und wir Abendländer haben den Geist der Antike erst durch Vermittlung eines damals aufgeklärten und kulturell überlegenen Islam kennengelernt!
Insgesamt halte ich diesen Artikel für sehr lesenswert!
Ja, wir sollten endlich überdenken, wie viele der Narrative, mit denen wir unsere Kultur kennzeichnen und gegen andere abgrenzen wollen, einfach Lügengeschichten sind.
Die schlimmste dieser Lügengeschichten ist sicherlich die von der christlich-jüdischen Prägung unserer Kultur.
Denn abgesehen davon, dass sich das Christentum das Alte Testament angeeignet und für seine Zwecke uminterpretiert hat, gab es jahrtausendelang keine Gemeinsamkeit, sondern Ausgrenzung und Verfolgung der Juden durch die Christen.
Das sollte man nicht durch eine zynisch- verlogene Formulierung wie die von der jüdisch- christlichen Prägung verharmlosen!
Friedhelm Kernstock
44
Friedhelm Kernstock aus Gießen schrieb am 31.03.2018 um 14:23 Uhr
Herr Schmdt finden Sie gesetzliche Feiertage "mit christlichem
Brandzeichen" nicht besser als gar keine gesetzlichen Feiertage?
Aber immerhin könnten Sie dann tanzen gehen...
Karl-Ludwig Büttel
3.836
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 31.03.2018 um 16:01 Uhr
Die kirchlichen Feiertage sollte man durch zusätzliche Urlaubstage ersetzen. Gläubige dürfen mit Vorrang an den Kirchlichen Feiertagen ihren Urlaub nehmen der Rest wann es ihm passt. Dann sind das keine staatlichen freien Tage mehr und die Frage des Tanzverbot wäre auch endlich vom Tisch. Jeder könnte nach seiner Fasson seinen Feiertag zelebrieren oder Tanzen gehen. So wird mir im Moment als Arbeiter ein Freitag meiner Freizeitgestaltung reglementiert. Das hat dann nichts mehr mit freier Entscheidung zu tun. Leben und Leben lassen könnte so einfach sein. Sie haben Recht wenn es diese Feiertage nicht geben würde , dann könnte man immerhin seine Freizeit am Freitagabend frei gestalten. Wegen mir auch Tanzen gehen aber darum geht es mir zum Beispiel nicht.
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 31.03.2018 um 16:58 Uhr
Herr Kernstock, sie weichen schon wieder aus. Wie gesagt, als das Christentum noch eine Mehrheit hatte und sich die Menschen auch klar dazu bekannten machte es durchaus Sinn die freien Tage mit christlichen Festen zu kombinieren. Heute ist die Situation anders. Wir haben sehr viele Andersgläubige und auch Nichtgläubige. Ist es denn Fair zu fordern diese sollten Arbeiten gehen wenn sie sich nicht mit dem Christentum identifizieren. Stellen sie sich vor man würde einen isalmischen Feiertag beschliessen an dem als Nichtmuslime arbeiten müssen oder man erklärte den 12 Februar als Darwin Tag an dem alle Arbeitnehmer die laut Lohnsteuerkarte einer Konfession angehören arbeiten müssen.
Dazu kommt ja, dass man auch in anderen Kulturen Festtage hatte. Da haben sich die Christen ja sehr oft einfach draufgesetzt um die konvertierung zu erleichtern. Wir verdanken also diese Feiertage sicher nicht dem Christentum oder der Kirche, wir müssen nur mit deren Auslegung leben.
Außerdem kann man es nicht oft genug wiederholen, was Atheisten beim Tanzverbot kritisieren ist die Tatsache dass man sich nicht von einer Religion unter Strafandrohung durch den Staat Vorschriften machen lassen will. Ich will weder am Karfreitag noch an einem anderen Tag zum Tanz gehen aber ich will das uneingeschränkte Recht darauf. Ist das wirklich so schwer zu verstehen?
Friedhelm Kernstock
44
Friedhelm Kernstock aus Gießen schrieb am 31.03.2018 um 18:27 Uhr
Herr Schmidt ich weiche doch nicht ihren Kommentaren aus: Ich habe Ihre Kommentare als einfühlsam, vor Intelligenz strotzend und von umfassendem Wissen geprägt gekennzeichnet. Mehr Lob kann man doch nicht erwarten! Ich wüsste nicht, was ich im Rahmen Ihrer weit gespannten Gedankenwelt noch für Sie als prickelndes add-on beitragen könnte...
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 31.03.2018 um 19:44 Uhr
Ich denke sie sind einfach zu feige für sich hinterfragen was sie vorgeben zu glauben.
Friedhelm Kernstock
44
Friedhelm Kernstock aus Gießen schrieb am 31.03.2018 um 22:31 Uhr
Ihr statement hat bei mir Taschentuchalarm ausgelöst. Sie sind ein Schlimmer! Ich habe Mutti angerufen, dass sie mich tröstet. Aber jetzt geht's mir wieder besser und ich kann mich wieder dem
Ostereier Bemalen zuwenden
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 31.03.2018 um 22:36 Uhr
Feige und infantil.
Friedhelm Kernstock
44
Friedhelm Kernstock aus Gießen schrieb am 01.04.2018 um 08:35 Uhr
mille grazie
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 01.04.2018 um 09:44 Uhr
Stellen Sie sich mal vor, es gäbe zusätzlich zu den Sonntagen eine bestimmte Anzahl fakultativer, flexibler Feiertage, die sich jeder entsprechend seiner Tradition und seinen eigenen Bedürfnissen aussuchen könnte.
Oder man nimmt einfach einmal an den Bräuchen einer anderen Glaubensgruppe teil, wie es an Tagen der offenen Tür manchmal schon geschieht.
Ich fände es auch schön, wenn ich am Heiligen Abend essen gehen könnte,
z.B. in einem türkischen Restaurant, das dafür an einem anderen Tag geschlossen hat.
Der Einkaufsstress vor mehreren Feiertagen könnte dadurch auch reduziert werden.
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 01.04.2018 um 12:40 Uhr
Für die Gastronomie gelten doch diese Feiertage eh nicht. Da wird doch wirklich Schotter gemacht. Man kann ja froh sein dass keine Christen in die Küche stürmen und den Koch erschlagen.
(2 Buch Moses 31:14)
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 01.04.2018 um 13:13 Uhr
Am Heiligen Abend gibt es meiner Erfahrung nach nichts. Höchstens eine Kneipe.
Und im Einzelhandel?
Einerseits versucht man immer mehr verkaufsoffene Sonntage durchzusetzen, aber an Feiertagen wie dem Karfreitag muss zu sein!
Wie sieht es eigentlich , abgesehen vom Tanzverbot, mit öffentlichen Veranstaltungen an diesem Tag aus?
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 01.04.2018 um 13:19 Uhr
Sportveranstaltungen sind verboten, Konzerte sind verboten, in Kneipen müssen elektrische Spielgeräte ausgeschaltet sein, Umzüge sind verboten, Auto waschen ist verboten, etwa 700 filme dürfen nicht gezeigt werden (darunter auch Heidi). Das ist einfach skurril.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 01.04.2018 um 15:08 Uhr
Autowaschen auch?
In Österreich und Bayern ist übrigens auch sehr viel verboten.
Nur Arbeiten ist erlaubt. Kinos und Museen sind auch geschlossen.
Dahinter steckt, soviel weiß ich noch aus dem katholischen Religionsunterricht meiner Kindheit, die Forderung, den Karfreitag möglichst mit Beten und Fasten zu verbringen.
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 01.04.2018 um 15:55 Uhr
Was ja jeder christ machen kann wie er möchte, man nimmt ihnen ja nichts weg wenn man ins Kino geht.
Bernd Zeun
11.565
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 02.04.2018 um 11:10 Uhr
Ostern war dieses Jahr ja am 1. April, also da, wo es hin gehört.
Friedhelm Kernstock
44
Friedhelm Kernstock aus Gießen schrieb am 02.04.2018 um 20:12 Uhr
Mister Zeun zu Ihrem Kommentar: Shame on you!
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 02.04.2018 um 20:57 Uhr
Stimmt, einen richtigen Aprilscherz sollte man spätestens am nächsten Tag auflösen.
Bernd Zeun
11.565
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 02.04.2018 um 23:31 Uhr
Herr Kernstock, versuchen Sie sich in der babylonischen Sprachverwirrung?
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 03.04.2018 um 00:31 Uhr
Herr Zeun, ich glaube das ist die gelebte geistige Armut die einem ja das Himmelreich bescherrt.
Friedhelm Kernstock
44
Friedhelm Kernstock aus Gießen schrieb am 03.04.2018 um 08:15 Uhr
Damit Ihnen Herr Z. und S. nicht das Futter ausgeht, hier noch einmal ein Auszug aus dem Ausgangstext vom 27. 03., in den Sie dann wieder Ihre ,,,,,,,Vorderzähne reinhängen können:

"Jesus starb für die Schuld vieler Menschen, und seine Auferstehung bestätigt, dass Sünde und Tod endgültig besiegt sind. Jeder ist eingeladen, an diesem Sieg teilzuhaben. Der Weg ist offen! Denn allen, die sich Jesus ganz anvertraut und ihm die eigene Lebensschuld bekannt haben, gilt sein Versprechen: „Weil ich lebe, werdet auch ihr leben.“ (Die Bibel: Johannesevangelium 14,19)"
Jetzt steigt bei Ihnen wieder die Betriebstemperatur und das ist gut so. Go ahead!
Karl-Ludwig Büttel
3.836
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 03.04.2018 um 09:28 Uhr
Selig sind die geistig Armen, denn Ihr ist das Himmelreich.
Ein uraltes Sprichwort das der Bibel entstammt und einmal mehr zeigt, dass der Glaube das Opium des einfachen Folkes ist. Auf Lateinisch gibts diese Wendung übrigens auch da heisst es dann : "Beati pauperes spiritu quoniam iprosum est regnum caelorum." Bekannt geworden ist sie jedoch aus Asterix und Obelix in der abgekürzten Form, in der sie auch als Lebensweisheit weitergegeben wird, "Beati pauperes spiritu", bzw. "Selig sind die geistig armen."
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 03.04.2018 um 10:03 Uhr
Wieso rezitieren Christen eigentlich immer nur ihre abartige Hetzschrift anstatt mal eigene Gedanken zu formulieren?
Karl-Ludwig Büttel
3.836
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 03.04.2018 um 11:35 Uhr
Herr Schmidt ich beziehe das auf die Herren welche hier die Kirche ohne Argumente verteitigen.
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 03.04.2018 um 11:40 Uhr
Sie waren auch nicht gemeint.
Friedhelm Kernstock
44
Friedhelm Kernstock aus Gießen schrieb am 03.04.2018 um 13:05 Uhr
Na, hat doch funktioniert…
Was Sie persönlich von mir halten, interessiert mich so wenig
wie die Frage, ob in China ein Sack Reis umfällt. Sie können
Ihr wording auch noch gerne steigern. Ich würde nichts
dagegen unternehmen, weil Ihnen am Ende doch nur mildernde
Umstände zugebilligt würden.
Im Übrigen: Der Artikel von Herrn Menger wurde schon 446 mal
gelesen - nicht zuletzt angesichts der angegebenen Anzahl von
Kommentaren. Ihm wird’s recht sein. Und Sie haben fleißig mitgeholfen!
Ihre Kommentare liest zwar sowieso keiner. Aber als Ansporn über die Kommentarzahl den Artikel zu lesen, hilft es bestimmt. Ich werde versuchen, Sie alle bei Laune zu halten zumal ich gehört habe, Ihr Therapeut habe Ihnen als Beschäftigungs-therapie das Verfassen von Kommentaren - egal welchen Inhalts - in der Gießener Zeitung angeordnet. Da will ich doch gern als Impulsgeber mithelfen….
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 03.04.2018 um 15:14 Uhr
Leider versuchen sie es mit Trolling. Mich würde mal ihre Meinung interessieren ob der Glaube an Gott diskriminierung von Arbeitgebern zulässig mcht. Da gibt es nen Kommentar hier bei der gießener Zeitung. Nicht weil ich mehr Klicks haben wollte, ich möchte mal wissen ob sie auch vernünftig Disskutieren können.
Bernd Zeun
11.565
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 03.04.2018 um 18:09 Uhr
Nein, Herr Schmidt, das geht nicht mit Leuten, die regelmäßig zur Gehirnwäsche gehen. Deshalb steigt meine Betriebstemperatur auch kein bisschen, Herr Kernstock, wenn jemand in selbst verschuldeter Unmündigkeit verharren möchte; meine - und so verstehe ich auch Herrn Schmidts und Herrn Büttels Kommentare - sollen nur auf die schädlichen Nebenwirkungen im Beipackzettel der Glaubensplacebos hinweisen.
Friedhelm Kernstock
44
Friedhelm Kernstock aus Gießen schrieb am 03.04.2018 um 20:24 Uhr
Herr S. Sie beklagen sich als Trolling-Opfer?
Ziel erreicht! Sie haben die Partie mit Ihrem unsäglichen Kommentar vom 27. 03. zum Artikel von Herrn Menger doch eröffnet! Ich habe mir mal die Zeit aus den Rippen geschnitten, um den Ball an Sie zurück zu spielen.

Den Kommentar aus der Gießener Zeitung, auf den Sie
sich beziehen, kenn ich nicht. Ich will mich mit Ihnen jetzt
aber auch nicht auf eine neue Spielwiese begeben – zumal ich
mich frage, wer für Sie wohl jemand ist, mit dem Sie „vernünftig
diskutieren" können. Aber Sie können ja gern Ihre Kommentare
im bewährten Stil als nächstes bei selbigem Artikel platzieren….

Wir können damit die Kommentare über den Artikel von Herrn
Menger aber jetzt gern beenden.

Damit bei denjenigen, die beim evtl. Durchlesen der B. S. Z.- Kommentare bis hierher gekommen sind, das sich dabei einstellende zunehmende verständnislose Kopfschütteln nicht chronisch wird, hier zum Stopp und Aufatmen nochmal der Ausgangs-Artikel vom 27. 03. 2018


Warum feiern wir eigentlich Ostern?

Wir nehmen alle gerne ein paar Tage Freizeit mit, man muss ja die Feste feiern, wie sie fallen. Für viele ist es ein Frühlingsfest, man freut sich über Krokusse, Narzissen und Osterglocken und hofft auf blauen Himmel und 15 Grad am Ostersonntag.

Aber was feiern wir an Ostern eigentlich?

Wir feiern die Auferstehung von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Er, der drei Tage vorher gekreuzigt und in ein Grab gelegt worden ist, wurde von Gott auferweckt. Das Grab war leer! Und dazu kommt: Jesus ist nicht auferweckt worden, um nach einer kurzen Frist endgültig zu sterben, sondern um für immer zu leben. Davon schreibt Paulus der Gemeinde in Rom: „Wir wissen, dass Christus, nachdem er aus den Toten auferweckt worden ist, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn.“ (Die Bibel: Der Brief an die Römer 6,9)

Jesus starb für die Schuld vieler Menschen, und seine Auferstehung bestätigt, dass Sünde und Tod endgültig besiegt sind. Jeder ist eingeladen, an diesem Sieg teilzuhaben. Der Weg ist offen! Denn allen, die sich Jesus ganz anvertraut und ihm die eigene Lebensschuld bekannt haben, gilt sein Versprechen: „Weil ich lebe, werdet auch ihr leben.“ (Die Bibel: Johannesevangelium 14,19)

Darum feiern wir Ostern.
-------------------------
…..Damit ist alles gesagt!

Bye, bye
Alles was jetzt noch von S. B. Z. kommt: Forget it!
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Hermann Menger

von:  Hermann Menger

offline
Interessensgebiet: Gießen
Hermann Menger
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