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„Soziale Berufe“ Thema im abi-Chat

Gießen | „Echt sozial von dir“: Wer anderen hilft, hat Anerkennung verdient. So wie die zahlreichen Menschen, die in einem sozialen Beruf arbeiten. Doch welche Möglichkeiten bietet dieser Bereich eigentlich? Welche Studiengänge und Ausbildungen bereiten darauf vor? Und was muss man dafür mitbringen? Antworten liefert der nächste abi>> Chat. Am 21. März geht es von 16 bis 17.30 Uhr ums Thema „Soziale Berufe“.

Interessierte loggen sich ab 16 Uhr ein unter http://chat.abi.de und stellen ihre Fragen direkt im Chatraum. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wer zum angegebenen Termin keine Zeit hat, kann seine Fragen auch gerne vorab an die abi>> Redaktion richten (abi-redaktion@meramo.de) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat im abi>> Portal veröffentlicht wird.

Zusatzinfos
Es gibt viele gute Gründe, einen sozialen Beruf zu ergreifen. So schätzen in diesem Feld Tätige meist den direkten Kontakt zu Menschen. Damit einher geht das gute Gefühl, andere in ihrem Leben zu unterstützen – und dafür häufig direkt mit einem „Danke“ belohnt zu werden. Auch die Zusammenarbeit
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mit Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen ist reizvoll. Gesundheits- und Krankenpfleger etwa kooperieren mit Ärzten, besprechen sich mit Psychologen und koordinieren Abläufe mit der Verwaltung. Hinzu kommt, dass die Tätigkeiten im sozialen Bereich extrem vielfältig sind – kaum ein Tag gleicht dem anderen.

Ausbildung oder Studium?
Ist die Entscheidung für einen sozialen Beruf erst einmal gefallen, führen viele Wege ans Ziel. Beliebt ist etwa die duale Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger. Auch zum Altenpfleger, zum Erzieher oder zum Physiotherapeuten kann man sich ausbilden lassen. Im Bereich der Studiengänge werden etwa Sozialpädagogik oder Soziale Arbeit angeboten. Aber auch Pädagogik, Pflege oder Gerontologie finden sich an den Hochschulen. Darüber hinaus haben sich duale Studiengänge im sozialen Bereich etabliert.

Von der Beratung bis zum Streetworker
Wer Ausbildung oder Studium erfolgreich meistert, kann in den unterschiedlichsten sozialen Bereichen arbeiten. Sozialpädagogen etwa engagieren sich in der Beratung und Prävention, in Kinder- und Jugendheimen oder sind als Streetworker beschäftigt. Aber auch Tagesstätten und Pflegeheime für Menschen mit Behinderung, ambulante soziale Dienste sowie Justizvollzugsanstalten und Resozialisierungseinrichtungen sind typische Einsatzfelder.

Doch wer eignet sich überhaupt für einen sozialen Beruf? Was spricht für eine Ausbildung, was für ein Studium? Und wie stehen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt? Diese und andere Fragen klären die Expertinnen des nächsten abi>> Chats am 21. März von 16 bis 17.30 Uhr. Diesmal stehen Mandy Rusch (Agentur für Arbeit Leipzig), Johanna Knüppel (Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe) und Jennifer Häcker (Hochschule Darmstadt) den Teilnehmern mit Tipps und Informationen zur Verfügung. Unterstützt werden sie von der abi>> Redaktion.

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