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Kriegsgefahr - am Montag, 26. Februar Diskussion mit Will van Ooyen

Gießen | In den Räumen der Evangelischen Studierenden Gemeinde (ESG) findet die Veranstaltung des Gießener Friedensnetzwerk mit dem Friedenskämfer und Ostermarschierer Willi van Ooyen statt.
Es geht um die waschsende Kriegsgefahr. Türkische Truppen bekämpfen in Syrien mit deutschen Panzern Kurden. Weltweit finden Kriege statt, Menschen werden ermordet, und Menschen werden zur Flucht getrieben.
Diese Verbrechen beginnen mit Waffenlieferungen.
Wir sollten auch darüber diskutieren, wo die Ursachen für Kriege sind und in wessen Interesse Kriege geführt werden.
Können wir uns als Bewohner Deutschlands wehren, sind wir in der Lage, Kriege zu verhindern?

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Kommentare zum Beitrag

753
D. Theiß aus Lich schrieb am 23.02.2018 um 23:57 Uhr
Wieso wird das so betont "mit Deutschen Panzern"
Auf der anderen Seite sind es halt "Russen Panzer" oder es werfen
"Russen Flugzeuge" die Bomben.
Warum schreiben sie nicht , die Bomben fallen nicht aus "Deutschen Flugzeuge"?
Herr Belz, was sie hier schreiben ist nur Gedöns und Hetzerei, sie versuchen Menschen für ihre Ideologie zu werben, aber nicht in dieser Art.
Michael Beltz
7.212
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 24.02.2018 um 00:06 Uhr
Als Deutscher befasse ich mich in erster Linie mit meinem Land. Jeder sollte in seinem Land sich für Frieden einsetzen.
Martin Wagner
2.445
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 24.02.2018 um 09:42 Uhr
Oben steht es wohl nicht: Beginn - 19 Uhr
Kurt Wirth
1.512
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 24.02.2018 um 12:00 Uhr
Die kürzlich in München stattgefundene sog. "Sicherheitskonferenz" wird zu 15% von deutschen Rüstungsunternehmen gesponsert. Im Vorfeld der Konferenz wird jährlich von den Veranstaltern betont, genau so wichtig oder noch wichtiger als die öffentlichen Reden seien da die bilateralen Gespräche zwischen den einzelnen Teilnehmern, von denen nichts an die Öffentlichkeit dringt. Zu den Teilnehmern der Konferenz zählen auch die Vertreter eben dieser mitfinanzierenden Rüstungsunternehmen.

Nun mag man in den letzten Wochen aus den Medien den Eindruck gewinnen, deutsches Rüstungsgerät ist bewußt so konstruiert, daß es in Kürze nicht mehr gebrauchsfähig ist und dann das ertragreichere Folgegeschäft mit Ersatzteilen beginnt. Im Ausland scheinen deutsche Waffen aber offensichtlich hervorragend zu funktionieren und nicht nur als Spielzeug und Attrappen zu dienen. Sie sind in allen Krisengebieten heißbegehrt.
Stefan Walther
4.350
Stefan Walther aus Linden schrieb am 24.02.2018 um 17:53 Uhr
Herr Theiß, und warum schreiben Sie nicht, dass neben den Russen ( das leugnet doch niemand! ) zig andere Staaten kräftig mitmischen im Syrien-Krieg, ob nun auch die USA, der Iran, Israel, Saudi-Arabien usw., alle "arbeiten" schon an der Nachkriegsordnung in Syrien und wollen sich bei der Aufteilung und bei der Wahrung ihrer Interessen in Stellung bringen.

Nun, man muss dort Widerstand auch gegen die Kriegstreiberei leisten wo man lebt - und wenn man in Deutschland lebt, dann muss man schauen wie Deutschland u.a. mit Waffenlieferungen an die Türkei beteiligt ist. Also, wo ist hier "Gedöns und Hetzerei" im Beitrag, ich kann nichts finden, und Werbung für eine Ideologie entdecke ich auch nirgends.

Vorschlag = kommen Sie doch einfach zur Veranstaltung und diskutieren Sie mit.
Michael Beltz
7.212
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 25.02.2018 um 12:21 Uhr
Na, Herrr Theiß, welche Ideologie vertreten Sie? Rheinmetall?
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Michael Beltz

von:  Michael Beltz

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Interessensgebiet: Gießen
Michael Beltz
7.212
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