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Weltgebetstag 2018 Surinam: Gottes Schöpfung ist sehr gut

Gießen | Jedes Jahr finden sich am 1. Freitag im März Frauen aus vielen Ländern unterschiedlicher Konfessionen zusammen, um gemeinsam in den Anliegen der Zeit zu beten, aber auch gemeinsam zu essen und zu feiern.
Die andere Liturgie, Musik und Informationen aus den jedes Jahr unterschiedlichen Gastländern bieten immer wieder ein großartiges Erlebnis.
Für dieses Jahr ist Surinam das Gastland. In dieser ehemaligen niederländischen Kolonie leben Menschen verschiedener Herkunft und Religion friedlich nebeneinander. Die Landschaft ist von Regenwald und Mangroven an der Küste geprägt. Diese nahezu paradiesische Natur ist von Umweltverschmutzung und Klimawandel bedroht, und somit auch die Existenz vieler dort lebender Menschen.
Der Weltgebetstag in Gießen wird am 2.3. 2018 um 18:00Uhr in St. Thomas Morus in der Grünberger Straße 80 gehalten. Im Anschluss gibt es ein landestypisches Essen. Männer sind herzlich willkommen.
Gerade angesichts der momentanen Ereignisse ist das Anliegen des Weltgebetstages, die Gemeinschaft und gegenseitige Hilfe von Menschen verschiedenen Konfessionen, Religionen und Nationen, sowie die Bewahrung der Schöpfung- Umweltschutz aktueller denn je.

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Kommentare zum Beitrag

Florian Schmidt
4.569
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 23.02.2018 um 00:03 Uhr
Christliche Seelenmasturbation sich ein kleines Ruhekissen zu erwerben und alles für den Preis einiger gefalteter Hände. Kann man sich eigentlich die Gebete an dem Tag auf Gebetsaufrufe anrechnen lassen die nach den zu erwartenden Terrorakten, Amokläufen und Naturkatastrofen der nahen Zukunft kommen werden? Den effekt von Gebeten sehen wir ja gerade wieder in Amerika. 17 tote Menschen und anstatt mal zu Papier und Feder zu greifen um seinen Kongressabgeordneten oder Senator in Aussicht zu stellen nach den Zwischenwahlen im November den Job los zu sein wenn er sich nicht um eine verbesserte Waffengesetzgebung einsetzt, werden die kleinen Patscher zusammengelegt und ein narzistisches, egomanes, sadistisches, frauenfeindliches, rassistisches, gewaltverherrlichendes, tyrannisches Überwesen anzubeten. Dadurch ändert sich nix, aber man hat ja gebetet und damit auch keine Schuld.
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von:  Birgitta Dr.phil. Meinhardt

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