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Wir suchen die Fehler - das GZ-Rätsel vom Wochenende

Gießen | Mindestens vier Fehler hatte die GZ am Wochenende in ihrer Stellenanzeige versteckt. Mal sehen wer sie findet. Die Lösung könnte allerdings daran Schuld sein, dass bei mir wieder mal keine Gießener Zeitung ankam und ich sie woanders stibitzen musste.

 
 

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Stellenangebot (4)Radfahren (145)Fehlermeldung (2)Fehler (1)
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Kommentare zum Beitrag

Elke Jandrasits
899
Elke Jandrasits aus Buseck schrieb am 20.02.2018 um 14:32 Uhr
Ich probiere es mal:
1. Kein Helm
2. In die Tasche passen nur 10 Zeitungen
3. Absolut leichtsinnige Fahrweise mit Zeitung in der Hand
4. Ab 13 hat man mit dem Fahrrad auf dem Bürgersteig nichts mehr zu suchen
5. Beim Zeitungen Austragen ist es meistens weder sonnig noch warm ;-)
2.289
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 21.02.2018 um 10:22 Uhr
Sollte die Tasche mit den Zeitungen nicht auf dem Gepäckträger liegen statt seitlich am Fahrrad herunter zu baumeln?
Bernd Zeun
10.744
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 21.02.2018 um 11:22 Uhr
Stimmt alles, die auf Kniehöhe baumelnde Tasche dürfte nicht nur ziemlich hinderlich sein, sondern könnte beim Verrutschen auch gefährlich werden. Dass die Sonne scheint ist zwar kein Fehler, gaukelt aber zumindest Arbeitsbedingungen vor, die es wohl eher nur im Sommerhalbjahr gibt. Wie 13 sieht mir der Bursche auch nicht aus, eher wie 10, dann dürfte er zwar auf dem Bürgersteig fahren, aber keinen Minijob ausüben. Eine Beleuchtung hat das Rad auch nicht, da war ich mir zwar erst sicher, als ich mir das Originalfoto bei shutterstock angesehen hatte. Da sieht man auch am Briefkasten an der Straße, dass die Szene in den USA spielt. Da stört sich auch niemand am Fahren auf dem Bürgersteig, weil in den Wohnvorstädten sowieso nur selten mal ein Fußgänger darauf zu sehen ist. Also insgesamt fünf Fehler.
Martina Lennartz
5.474
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 22.02.2018 um 00:01 Uhr
" Dich " wird in der Überschrift klein geschrieben, da kein persönlich bekannter oder angesprochener Mensch gemeint ist.
Bernd Zeun
10.744
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 22.02.2018 um 00:47 Uhr
Danke, Martina, da war sich der Medienberater oder die -beraterin wohl unsicher; deshalb wurde anschließend "deiner" klein geschrieben, so stimmten wenigstens 50%.
Mir war es nicht aufgefallen, war wohl zu sehr vom Rad und Radfahrer abgelenkt.
Martina Lennartz
5.474
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 22.02.2018 um 00:50 Uhr
Die Anzeige ist durch die Fehler wirklich peinlich und albern. Schade.
H. Peter Herold
26.996
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.02.2018 um 15:45 Uhr
Ob diese Fehler den ab 13 Jahren aufgefallen ist?
Florian Schmidt
4.509
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 22.02.2018 um 20:01 Uhr
Wäre es nicht einfacher eine Mindestgröße anzugeben? Ich kenne auch 13 Jährige die noch zu klein sind einen Stapel Zeitungen in den nächsten blauen Container zu schmeissen.
H. Peter Herold
26.996
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.02.2018 um 20:15 Uhr
Sie sollen es ja auch in Briefkasten einwerfen. Da haben Sie scheinbar nicht die richtigen Kenntnis des Vertriebswegs.
Florian Schmidt
4.509
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 22.02.2018 um 20:16 Uhr
Und sie teilen das Ironieverständnis der AfD Herr Herold, obwohl ich jetzt nicht weiß wen das mehr beleidigen sollte.
H. Peter Herold
26.996
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.02.2018 um 23:54 Uhr
Ach achazen Sie einfach in den Spiegel
H. Peter Herold
26.996
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.02.2018 um 23:54 Uhr
Und , wen sehen Sie:-)
2.289
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 23.02.2018 um 09:50 Uhr
Herr Schmidt, Sie scheinen Herrn Herold dem rechten Spektrum zuzuordnen.
Wie kommen Sie zu dieser Einschätzung?
Abgesehen davon hat sich hier jetzt wieder eine der niveaulosen Streitereien entwickelt, von denen ich gehofft hatte, dass wir sie hinter uns gelassen haben!
H. Peter Herold
26.996
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.02.2018 um 12:11 Uhr
Bis um 20:15 war alles ok.
Karl-Ludwig Büttel
3.570
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 24.02.2018 um 16:26 Uhr
Wer legt denn das Niveau fest allein das Wort hier zu benutzen im Zusammenhang mit dieser Kommunistischenökoplattform(vorsicht Witz :) )...auch rückt niemand Herr Herold in die rechte Ecke. Es handelt sich um eine Metapher. Es ist doch doch so die AFD kann mit Ironie nicht um gehen und Herr Herold in diesem Fall auch nicht. Außerdem etwas mehr Feuer in den Kommentaren tut gut.
2.289
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 24.02.2018 um 16:42 Uhr
Herr Büttel, Sie waren doch sonst immer sehr differenziert.
Hat man Sie einer Gehirnwäsche unterzogen?
Nicht jeder versteht Ironie. Jemandem deshalb eine Nähe zur AfD zu unterstellen, ist infam.
Und was verstehen Sie unter Feuer in den Kommentaren?
Mehr sinnfreies Geschimpfe? Oder gar Kommentare im Stil von NB?
Karl-Ludwig Büttel
3.570
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 24.02.2018 um 17:35 Uhr
Es wurde niemand in die Nähe der AFD gerückt. Wo sie das Lesen bleibt Ihr Geheimnis. Erklärt habe ich es ja. Aber gut kommt nicht an auch nicht schlimm.
Ich bin auch nach wie vor differenziert und werde Dinge ansprechen wie ich es sehe.
Wenn Sie mit NB Nina Back meinen warum nicht. War nicht alles gut aber vieles. Sinnfrei ist hier auch ohne Geschimpfe vieles.
2.289
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 24.02.2018 um 17:40 Uhr
Und Sie teilen das Ironieverständnis der AfD....
Karl-Ludwig Büttel
3.570
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 24.02.2018 um 18:03 Uhr
Nein sicherlich nicht.
Wie geschrieben Sie scheinen es leider nicht zu verstehen. Macht aber nichts.
2.289
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 24.02.2018 um 18:37 Uhr
Ich glaube, Sie haben mich missverstanden. Genau das hat Herr Schmidt an Herrn Herold geschrieben.
Womit ich zeigen wollte, dass sehr wohl Herr Herold in die Nähe der AfD gerückt wurde.
Karl-Ludwig Büttel
3.570
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 25.02.2018 um 00:24 Uhr
Das hat er übrigens 2013 zur Bundestagswahl war es wohl auch selbst getan. Das vergisst wohl nicht jeder so ist das im Netz.
2.289
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 25.02.2018 um 09:28 Uhr
Aha!
Er hat es wohl selbst zugegeben.
Vielleicht sollte man,statt ihm das immer wieder vor zuwerfen, über seine Beweggründe diskutieren, und darüber, ob er sich wieder so entscheiden würde, und warum.
Die AfD hat inzwischen so viele Wähler, dass es sicher nicht sinnvoll ist, diese Leute einfach aus zu grenzen, sondern man sollte versuchen, sie zu überzeugen und zurück zu gewinnen.
Den harten Kern wird man nicht erreichen, aber die Enttäuschten und Verunsicherten , die aus Frust einer sogenannten Alternative aufgesessen sind, vielleicht doch!
Dazu würde auf Seiten der anderen Parteien auch die Bereitschaft zur Selbstkritik gehören!
Florian Schmidt
4.509
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 25.02.2018 um 12:23 Uhr
Ich will keinen AfD Wähler bekehren. Ich will meine Zeit nicht an derartige Idioten verschwenden. Es gibt genug B- Partein um seine Stimme wegzuschmeißen, da muss man nicht diese Rassistenbande mit stärken.
2.289
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 25.02.2018 um 13:43 Uhr
Sie sind ja noch weiter gegangen: Sie haben geäußert, sie wüssten nicht, wen
der Vergleich mehr beleidigen würde.
Die AfD zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass sie persönliche Beleidigungen gezielt und mit offensichtlichem Genuss einsetzt.
Das sollten wir ihr nicht nachmachen.
Es ist auch nicht sinnvoll, sich einerseits demonstrativ von Vertretern der AfD ab zu grenzen und andererseits ihren politischen Forderungen entgegen zu kommen, wie es unsere etablierten Parteien tun.
Für mich ist immer noch die Frage offen, ob Herr Herold ein hart gesottener Anhänger dieser Partei ist, oder jemand, der einen Fehler gemacht hat und sich dessen bewusst ist.
Florian Schmidt
4.509
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 25.02.2018 um 13:51 Uhr
Für einen anständigen, denkenden Menschen sollte sich verbieten diese Partei zu Wählen oder irgendwie zu unterstützen. Dafür ist die Phrase "Das haben wir doch alles nicht gewusst" noch viel zu präsent.
H. Peter Herold
26.996
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 25.02.2018 um 14:00 Uhr
Lieber Herr Büttel und all die anderen Leser. Ich wähle mit Bedacht. Vor vier Jahren war mir keine Partei Wählens wert und meine Stimme wollte ich nicht verschenken. Außerdem bestand damals nicht die Gefahr, dass die Partei über dir 5 % kommen würde.
Das habe ich aber glaube ich schon mal erklärt.

Im übrigen der Vollständigkeit halber. Beim letzten Mal wählte ich die Linken. Obwohl diese im Bundestag sind geht von ihnen keine Gefahr aus und alle anderen Parteien waren für mich nicht wählbar.
Die Beiträge von Herrn Schmidt kann ich nicht ironisch sehen. Tut mir leid, aber so ist es nun halt.
Karl-Ludwig Büttel
3.570
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 25.02.2018 um 14:09 Uhr
Herr Herold Sie müssen nicht immer offenbaren was Sie wählen, dann kommen Sie auch nicht in Bedrängnis. Die Linken sind für mich als Familenvater und Arbeiter auch keine Alternative eher das Gegenteil. Wer Fleiß und Engagement mit Füßen treten will kann nicht Vertreter eines Arbeiters sein. Gleichmacherei kann ich auch nicht ab. Wir sind nunmal nicht Gleich.
H. Peter Herold
26.996
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 25.02.2018 um 14:14 Uhr
Ich komme nicht in Bedrängnis. Jeder kann wissen was ich tue und welchen Überlegungen ich folge.
Keine der Parteien denkt an den Bürger. Immer nur an die eigene Karriere.
Florian Schmidt
4.509
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 25.02.2018 um 14:15 Uhr
Also gab es außer der CDU, SPD, Grüne, Linke und FDP ausschliesslich die AfD als Alternative? Nur diese 6 Parteien? War es also Schicksal die AfD zu wählen um nicht die Bürde des Nichtwählers zu tragen? Im festen Bewusstsein, nieeeeeeeeee käme sie über die 5% Hürde.
Hoffentlich denken die Menschen in Zukunft an die dummen Fressen der Briten nach dem Brexit Votum oder der Amis nach der Präsidentenwahl. Manchmal passiert dann doch dummerweise, was man sich nieeeeeeeeee vorgestellt hat.
Karl-Ludwig Büttel
3.570
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 25.02.2018 um 14:30 Uhr
Sehr gute Beispiele Herr Schmidt....
H. Peter Herold
26.996
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 25.02.2018 um 15:20 Uhr
Wir Deutschen werden nach dem Brexit dumme Gesichert machen wenn wir die Milliarden stemmen dürfen die die Kanzlerin jetzt schon anbietet.
Karl-Ludwig Büttel
3.570
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 25.02.2018 um 15:36 Uhr
Wie kommen Sie denn jetzt schon wieder darauf. Hier geht es dich um das Abstimmungsverhalten der Engländer und das Erwachen nach dem aus Trotz ein Kreuz gesetzt hat. Gleiches gilt wenn man AFD aus Trotz wählt. Hier geht es wie Herr Schmidt schreibt um die dummen Gesichter die die Briten jetzt machen.
H. Peter Herold
26.996
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 25.02.2018 um 15:44 Uhr
Schon klar. Ich wollte vorsorglich auf unsere aufmerksam machen. Ich habe weder bei SOD noch bei CDU mein Kreuz gemacht und trotzdem zahle ich beim Brexit mit. Sie und die anderen auvh
Karl-Ludwig Büttel
3.570
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 25.02.2018 um 16:10 Uhr
Der Brexit hat doch mit der SPD und CDU gar nichts zu tun. Alles andere ist völlig Unabhängig von den Parteien da durch Verträge geregelt. Versprechungen der linken und rechten Parteien in eine andere Richtung ist nur das Dumm verkaufen der Wähler. Sobald diese Gruppen in der Verantwortung stehen würden dann verstehen vielleicht auch die Wähler was tatsächlich dahinter steckt.
H. Peter Herold
26.996
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 25.02.2018 um 17:34 Uhr
Nicht unmittelbar, aber!
Beide sind Mitglieder der Regierung und haben bereits Zahlungsbereitschaft zum Ausgleich an die EU signalisiert und dies durch die Kanzlerin. "WIR schaffen das schon." Kommt mir bekannt vor.
Karl-Ludwig Büttel
3.570
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 25.02.2018 um 17:59 Uhr
Natürlich müssen das alle anderen Staaten in der EU auffangen. Die Aufgaben belieben doch gleich. Wer etwas anders erwartet hat ist nicht von dieser Welt und das ist völlig unabhängig wie die Kanzlerin oder der Kanzler heißt.
Ja wir haben es ja auch geschafft. Einzig die Jammergesellschaft der AFD und ein paar Linke sehen das anders. Haben Sie auf irgend etwas verzichten müssen....ist Deutschland untergegangen oder steht es im Vergleich zu andren Ländern immer noch Top da?
H. Peter Herold
26.996
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 25.02.2018 um 18:04 Uhr
Immerhin hat sie es freiwillig verkündet bzw angeboten. Von der EU ist noch gar nichts verlangt worden.
Jetzt soiel ich nucht mehr mit. Haben uns schon weit vom Thema entfernt.
Karl-Ludwig Büttel
3.570
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 25.02.2018 um 18:55 Uhr
Es ist doch immer besser das Steuer/Ruder selber in der Hand zu haben...außerdem tagten vor der Bekanntgabe die Komissionen. Das Ergebnis und zu was Deutschland bereit ist hat sie abgesteckt. Sie scheinen nicht ganz so gut Informiert zu sein.
H. Peter Herold
26.996
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 26.02.2018 um 10:09 Uhr
Mich interessiert die Politik nur noch am Rande
2.289
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 26.02.2018 um 12:32 Uhr
Ich fürchte aber, auch Sie sind nicht so gut informiert, oder befinden Sie sich etwa in einer Informationsblase?
2.289
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 26.02.2018 um 12:32 Uhr
Ich meine Herrn Büttel.
Karl-Ludwig Büttel
3.570
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 26.02.2018 um 12:50 Uhr
Nach der Gehirnwäsche jetzt ein Informationsblase das finde ich Klasse und das von Ihnen das hat was !!
Christine Stapf
6.765
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 26.02.2018 um 15:49 Uhr
Drollig was man hier alles lesen darf. Die Muppert-Show gibt es ja nicht mehr, aber Statler und Waldorf auf dem Balkon hätten ihre Freude, könnten sie hier bei der GZ mitlesen :-))
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

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