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Offener Brief an den Bundespräsidenten Steinmeier

Gießen | Sehr geehrter Herr Steinmeier!

Mein Name ist Ario Zalzadeh, ich bin gebürtiger Iraner und habe hier in Deutschland Maschinenbau studiert. Seit nunmehr fast einem halben Jahrhundert lebe ich in Deutschland und unterstütze meine Wahlheimat Deutschland vor allem, weil ich dieses „zarte Pflänzchen“ Demokratie in diesem Land als schützenswert empfinde, was es auch wirklich ist.

Ich bin zu Zeiten des Bundeskanzlers Helmut Schmidt (Kennedy von Deutschland) in dieses Land gekommen und habe hier auch den ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker erlebt, dessen Nachfolger meiner Ansicht nach bis heute seinen Platz zwar besetzen aber nicht ausfüllen können. Seine Fußabdrücke waren und sind noch immer so riesig, dass alle seine Nachfolger darin verschwunden und verloren sind.

Eigentlich hatte ich nicht vorgehabt so lange in Deutschland zu bleiben wie ich es bis heute bin, aber durch den ausländischen verräterischen Umgang mit meinem Land war ich doch gezwungen.
Trotzdem habe ich meine ganze Kraft daran gesetzt dieses Land ein Stück weit nach vorne zu bringen.

Nun sehe ich aber mit Entsetzen, dass das Ergebnis meiner Arbeit und Bemühungen in der heutigen Zeit durch eine unfaire Art von charakterlosen Politikern zunichte gemacht wird und Deutschland seinen Stellenwert auf dem Weltmarkt durch diese ihre Unfähigkeiten immer weiter verliert.

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sich in Deutschland (1)Scharfrichter lässt (1)für weitere Morde gesund (1)
Wenn ich beobachten muss, dass Politiker, statt sich auf das deutsche Handwerk und seine Qualität zu berufen, versuchen mit der Verzerrung der Geschichte ihre Ware an den Mann zu bringen, dann macht mich das mehr als traurig.

Leider musste ich feststellen, dass dies auch bei Ihnen persönlich geschehen ist, als Sie unlängst in Saudi-Arabien den Jahrtausende alten Namen „persischer Golf“ kurzerhand in „arabischen Golf“ umbenannt haben, damit vielleicht diese Wüstenmenschen Ihnen die Gnade erweisen und Aufträge erteilen.
Ich bin sehr bestürzt und traurig darüber wie tief Deutschland gesunken ist.

Wenn Sie nun in diesen Tagen mit vollem Bewusstsein die Hände von Massenmördern drücken, die iranische Regimeleute auch aus denselben Gründen drücken müssen, dann tun Sie nicht allein dem persischen Volk sondern auch dem deutschen Volk nichts Gutes.

Sie werden in diesem Leben einen solchen Schandfleck nicht mehr los, besonders im Gedächtnis des iranischen Volkes, das sich selbstlos im 2.Weltkrieg an die Seite der Deutschen gestellt hat. Ich sehe dieses Ihr Verhalten als Verrat an dem iranischen Volk.

Durch diese „Bettelpolitik“ bleibt Ihnen wahrscheinlich auch kein anderer Weg übrig als einem Massenmörder wie den iranischen Ex-Justizchef Mahmud Haschemi Schahrudi, der seine Hände im Blut Tausender von Iranern, Kindern sowie Erwachsenen gewaschen hat, ein Visum zu erteilen, damit er zur Wiederherstellung seines „dreckigen“ Körpers unter Polizeischutz in eine sogenannte demokratische Bundesrepublik Deutschland reisen kann um dann wieder geheilt Kraft genug zu haben zurück in den Iran zu gehen, damit er seine Mordtaten dort weiterführen kann.

Wie wollen Sie sich mit Ihrem Gewissen diese Schande erklären? Rede ich hier über denselben Mann, der um ein Leben zu retten sein eigenes Leben riskiert hat?

Dass Sie gegenüber Ihrer Frau Größe bewiesen haben ist mir bekannt und hat meine Bewunderung erweckt. Damit hatten Sie bei mir seinerzeit eine ganz besondere Stellung als eine Menschen liebende Persönlichkeit inne.

Ich weiß, dass eine solche damalige Entscheidung betreffend Ihre Frau nicht einfach gewesen sein muss. Es bedarf dafür eine gewisse Selbstlosigkeit und große Liebe.

Gerade deshalb auch ist es mir unerklärlich, wie eine so hohe Persönlichkeit wie Sie, dem das Leben eines Einzelnen so viel bedeutet so „kaltschnäuzig“ sein kann, dass er einem Mörder von Kindern und Erwachsenen hofiert, ihm dessen Taten offensichtlich gleichgültig sind und ihm sogar die Möglichkeit schafft weiterhin als Mörder zu agieren. Ab jetzt sind Sie und andere Entscheidungsträger in dieser Sache mitschuldig.

Ich fordere Sie hiermit auf und bitte Sie inständig:

Lassen Sie es nicht zu, dass diese Person Mahmud Haschemi Schahrudi unbestraft Deutschland wieder verlassen kann.
Bitte vermeiden Sie überdies zukünftige Verschandlungen dieses Landes Deutschland indem Sie solchen Mördern wie ihm die Hände drücken bzw. den deutschen Boden von solchen Menschen beschmutzen lassen.

Entschuldigen Sie bitte meine hier aufgeführte direkte Art, aber Ihre Entscheidung diesen Mörder, neben dem meines Bruders der von tausenden anderen Kindern und Erwachsenen im Iran, hier in Deutschland so zu behandeln wie es gerade geschieht, kommt für mich einer zweiten Ermordung meines Bruders gleich und bohrt einen Dolch in mein Herz, jemandem wie mich, der seit über 40 Jahren Deutschland mit aller seiner Kraft und Möglichkeit unterstützt hat.

In diesem Sinne erwarte ich nunmehr Ihre persönliche Antwort bzw. angemessene Entscheidung in der besagten Sache.


In voller Hochachtung und mit freundlichen Grüßen

Dipl. Ing. Ario Zalzadeh

Kommentare zum Beitrag

Michael Beltz
7.495
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 10.01.2018 um 17:15 Uhr
Herr Zatzadeh, dass Ihnen der Iran und das iranische Volk am Herzen liegen, ist verständlich. Sie können jedoch vom Bundesräsidenten nicht erwarten, dass er gegen das Völkerrecht verstößt und einen ausländischen Diplomaten hier festhält und ihn gar bestraft.
Dass der Iran das faschistische Deutschland im verbrecherischen 2. Weltkrieg unterstützt hat, ist nun wahrlkich keine Ruhmestat. Oder sehen Sie das nicht so?
2.416
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 12.01.2018 um 10:40 Uhr
Nach geltendem Recht wäre es möglich gewesen, diesen Verbrecher trotz Diplomatenpass zu verhaften, da ihm schwerwiegende Vergehen gegen die Menschenrechte zur Last gelegt werden.
Die Bundesanwaltschaft hat auf die Anzeigen mit einer Verzögerungstaktik reagiert, indem sie angab, erst einmal die Vorwürfe überprüfen zu müssen.
Mir erscheint das in diesem Fall als ein sehr makabrer Scherz.
Was das Engagement des Iran für Deutschland im zweiten Weltkrieg betrifft,
unterstütze ich die Aussage von Herrn Beltz!
H. Peter Herold
28.090
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 14.01.2018 um 08:55 Uhr
Es gibt da noch mehr Länder die damals Nazi-Deutschland unterstützt haben und mit denen wir heute innige Verbindung pflegen. O sole mio :-( und noch mehr Sonne weiter westlich.
2.416
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 14.01.2018 um 14:09 Uhr
Das stimmt zwar, aber eine solche Verbindung ist sicher kein Grund, sich zu rühmen oder stolz darauf zu sein.
H. Peter Herold
28.090
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 14.01.2018 um 14:38 Uhr
Er ist Perser und stolz auf sein Volk. Wir Deutschen kennen das so ja nicht.
2.416
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 14.01.2018 um 14:52 Uhr
Für einen Perser gibt es viele Grunde, auf sein Volk stolz zu sein.
Immerhin sind die Perser eines der ältesten Kulturvölker.
Die Kooperation mit dem Naziregime und die Verbrechen der klerikalen Diktatur sollten aber ein Anlass zur Scham und nicht zum Stolz sein.
H. Peter Herold
28.090
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 14.01.2018 um 15:26 Uhr
Er hat das im Zusammenhang mit seiner Verärgerung mit dem Bundespräsidenten und seinem Auftreten angeführt.
2.416
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 14.01.2018 um 22:05 Uhr
Seine Verärgerung und die Kritik am Bundespräsidenten finde ich berechtigt.
Der Hinweis auf die "selbstlose Hilfe" des Irans für die Deutschen im zweiten
Weltkrieg zeigt aber eine Geschichtsauffassung, die man kritisieren muss.
Von jemandem, der schon ein halbes Jahrhundert in Deutschland lebt, könnte
man ein anderes Verständnis erwarten!
Oder sollte man Herrn Zalzadeh Sympathie mit dem Naziregime unterstellen?
H. Peter Herold
28.090
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 14.01.2018 um 22:10 Uhr
Fragen SIE ihn oder wird er von sich aus antworten?
2.416
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 14.01.2018 um 23:40 Uhr
Ich brauche ihn nicht zu fragen.
Ich verweise auf den Beitrag "Holocaust hin, Holocaust her", den Herr Zalzadeh vor einiger hier eingestellt hat.
Hinter allem Pathos und rhethorischen Schwulst verbirgt sich am Ende--
na, was wohl?
H. Peter Herold
28.090
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 15.01.2018 um 09:48 Uhr
Danke für den Hinweis. Ich habe gelesen und kann den Kommentaren von Beltz und Wirth nur zustimmen.

Herr Zalzadeh sieht es etwas zu einseitig und ob er ein ähnlich Betroffener ist, ich kann es nicht beurteilen. Ihm geht es doch anscheinend hier ganz gut,
Stefan Walther
4.482
Stefan Walther aus Linden schrieb am 15.01.2018 um 10:40 Uhr
Ja, der Hinweis auf den vorherigen Beitrag ist wichtig, er beweist auch, dass es keinen Sinn hat mit Herrn Zalzadeh zu diskutieren. Ich habe es 1x versucht, das hat mir gereicht, die "positive" Aussage hier im Beitrag "der Iran stand fest an der Seite des faschistischen Deutschlands" setzt dem ganzen jetzt noch die Krönung auf.

Und wer nicht zwischen Regierung und Volk unterscheiden kann / will, der hat überhaupt nichts verstanden oder er ist lediglich ein Nationalist, gerade die aktuelle Situation im Iran beweist dies doch mehr als deutlich!
Ario Zalzadeh
154
Ario Zalzadeh aus Gießen schrieb am 15.01.2018 um 12:14 Uhr
Hannoversche Allgemeine Zeitung / HAZ
14 Std. ·
Der ehemalige iranische Justizchef, Mahmud Haschemi Schahrudi, der vergangene Woche in Hannover behandelt worden war, hat sich nach seiner Rückkehr nach Teheran zu Wort gemeldet. Er dankte der Landesregierung und der Polizei.
Ario Zalzadeh
154
Ario Zalzadeh aus Gießen schrieb am 15.01.2018 um 12:25 Uhr
To the Federal President Frank-Walter Steinmeier
Note: German Chancellor Angela Merkel Foreign Minister Sigmar Gabriel

Dear Mr. Steinmeier!

My name is Ario Zalzadeh, I am a native of Iran and have studied mechanical engineering here in Germany. Now for almost half a century I have been living here in Germany and support my adopted country Germany above all, especially because I think that this "delicate little plant" democracy in this country is worth protecting. And that‘s really it.

I came to this country at the time of the Federal Chancellor Helmut Schmidt (Kennedy of Germany) and also experienced the former Federal President Richard von Weizsäcker whose successors, in my opinion, only occupy his place today but can not fill it. His footprints were and are still so huge that all his followers are gone and lost in it.

Actually, I had not intended to stay in Germany as long as I am here today, but I was forced by the foreign traitorous treatment of my country.
Nevertheless, I have put all my energy to advance this country a little bit.

But now I am horrified to see that the result of my work and efforts is being destroyed more and more by unfair characterless politician so that Germany is losing its place on the world market through their inabilities.

Observing that politicians instead of relying on German craftsmanship and its quality are trying to sell their goods with the distortion of history makes me more than sad.

Unfortunately I realized that this also happened to you personally when you recently renamed the millennia-old name "Persian Gulf" into "Arabian Gulf" in Saudi Arabia only for the reason that these desert people will show you their mercy and issue orders.
I am really upset and sad how deep Germany has fallen.

If you now with full consciousness are shaking hands with mass murderers for the same reason the Iranian regime people are forced to do it as well, then you are not doing any good neither to Persian people nor to German people.

In your whole lifetime this shame will not get rid of you, especially in the memory of the Iranian people, who selflessly sided with the Germans during the Second World War. I regard your behavior as a betrayal of the Iranian people.

With this "begging policy," you probably have no choice but to offer a visa to a mass murderer like this Iranian ex-justice chief Mahmud Hashemi Shahrudi, who has washed his hands in the blood of thousands of Iranians, children and adults. Now here in Germany he is restoring his "dirty" body. He can travel under police protection into a so-called democratic Federal Republic of Germany and is later healed and strong enough to go back to Iran to continue his murders there.



How do you want to explain this shame to your conscience? Am I talking about the same man who risked his own life to save another life?

I know you have showed greatness to your wife and for that reason you have got my admiration. At that time for me you have hold a very special position as a person who likes human beings.

I know that such a decision concerning your wife at that time was surely not easy. It requires a certain selflessness and great love.

Precisely for that reason it is inexplicable to me that such a high personality as you to whom the life of an individual means so much can be so "cold-blooded" that he courtes a murderer of children and adults. Furthermore their deeds are obviously indifferent to you so you even give him the possibility of continuing to act as a murderer. From now on you and other responsible in that case are complicit.

I hereby appeal to you and urgently beg you:

Please, do not let this person Mahmud Hashemi Schahrudi leave Germany without punishment.
And please, also avoid future ruining this country Germany by shaking hands with such murderers like him or by allowing that such people like him stain German ground.

Please excuse my direct way of writing but your decision to treat this murderer as you have done it here in our country, a man who -besides my brother- has murdered thousands of other, children as well as adults in Iran, is like another second murder of my brother for me and it feels like a dagger in my heart, for someone like me who has been supporting Germany with all my power and ability for more than over 40 years.

In this sense I now expect your personal answer or reasonable decision in this matter.


With great respect and best regards


Dipl. Ing. Ario Zalzadeh
Ario Zalzadeh
154
Ario Zalzadeh aus Gießen schrieb am 18.01.2018 um 09:30 Uhr
In diesem, unsrem Lande
Dieses Lied ist erschienen auf:
Balladen
Jedesmal, wenn ich die Zeitung aufschlag‘,
Haben die Damen und Herren im Bundestag
Sich schon wieder mal die Diäten erhöht,
Und ich spür‘, wie ich für sie vor Scham erröt‘!
Ich seh‘ Familien, wo es vorn und hinten nicht reicht,
Seh‘ Opa Bölke, dem man cool das Taschengeld streicht,
Mir gehn die Bilder von Armut nicht aus dem Sinn,
Aber die Damen und Herren langen erst mal kräftig hin!
Ist das nicht eine Schande, in diesem, unsrem Lande!
In der Tagesschau zeigt man uns ein Staatsbankett:
Alle ha‘m Übergewicht, und alle sind zu fett.
Doch das gleicht sich wieder aus, denn wie man auch erfährt,
Sind in unserm eigenen Lande Menschen unterernährt.
Wir ha‘m ‘nen Butterberg, und auch ‘nen Milchsee ha‘m wir schon,
Und eine Schweinelawine überrollt die Nation,
Mit der Überschußvernichtung ha‘m wir unsre liebe Not,
Und Opa Bölke hat nicht mal die Margarine fürs Brot.
Ist das nicht eine Schande, in diesem, unsrem Lande!
Am Flugplatz Bonn steht eine ganze Flotte parat,
Die nichts als nur Polittouristen rumzufliegen hat.
Kein Anlaß ist zu nichtig, keine Entfernung zu klein,
Und statt zu Fuß zu gehn, muß es ein Hubschrauber sein.
Für eine Stunde Bonzenjet bekommt man nebenbei
Für dreißig Kinder drei Wochen Ferien auf Norderney.
Und alle naselang düst ein Hanswurst nach irgendwo,
Und Opa Bölke streicht man den Seniorenausflug in den Zoo!
Ist das nicht eine Schande, in diesem, unsrem Lande!
Denk‘ ich an Deutschland in der Nacht,
Dann hör‘ ich wie‘s Silvester knallt und kracht.
Opa Bölke ist jedesmal zu Tode erschreckt,
Sein Bedarf an Knallerei ist in zwei Weltkriegen gedeckt.
Und für das Geld, das man beim letztenmal verballert hat
Kriegst du eine Million Menschen ein Jahr lang satt!
Da kann die Welt verhungern und in Trümmer fall‘n,
Das ist uns scheißegal, wir wollen weiterknall‘n!
Ist das nicht eine Schande in diesem, unsrem Lande!
Lumpige 50 Milliarden kostet uns das Militär,
Die spar‘n wir uns vom Munde ab, die geb‘n wir locker her!
die Armee soll leben in Saus und Braus,
Dafür schließen wir auch gerne mal ein Krankenhaus.
Selbst Opa Bölke verzichtet aufs Sterben, weil man
Für sein Sterbegeld dann noch mehr Waffen kaufen kann.
Wir streichen Schul‘n und Kindergärten für den guten Zweck,
Nur bitte, bitte, nehmt uns unser Lieblingsspielzeug nicht weg!
Ist das nicht eine Schande, in diesem, unsrem Lande!
Manchmal denk‘ ich, ich wand‘re in die Südsee aus,
Doch es gibt kein Entkommen, hier bin ich zu Haus,
Nirgends wär‘ ich mehr als hier ein freier Mann,
Nirgends, wo ich mich so grün, gelb, rot und schwarz ärgern kann,
Hier leben Freunde, die ich zum Leben brauch‘,
Und die brauchen meine Stimme als Wähler vielleicht auch,
Und weil ich Opa Bölke doch nicht so allein lassen kann,
Und schließlich häng‘ ich irgendwie ja doch daran,
– Das gesteh‘ ich am Rande – an diesem, unsrem Lande!
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Ario Zalzadeh

von:  Ario Zalzadeh

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