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20.000 Euro der Margarethe-und-Alfred-Schulz-Stiftung für die Tafel Gießen

von Hans Pfaffam 28.12.2017682 mal gelesen10 Kommentare
(v.l.) Tafel-Chef Holger Claes, Anna Conrad und Erich Gelzenleuchter freuen sich über den Spendenscheck von Ulrike Büger vom Vorstand der Schulz-Stiftung
(v.l.) Tafel-Chef Holger Claes, Anna Conrad und Erich Gelzenleuchter freuen sich über den Spendenscheck von Ulrike Büger vom Vorstand der Schulz-Stiftung
Gießen | Kurz vor dem Jahreswechsel konnte sich die Tafel Gießen über eine besonders großzügige Zuwendung freuen. Die Margarethe-und-Alfred-Schulz-Stiftung für Kinder-, Jugend- und Altenhilfe der Stadt Gießen spendete der Tafel 20.000 Euro für die Anschaffung eines weiteren Kühlfahrzeuges. Ulrike Büger vom Vorstand der Stiftung übergab den Spendenscheck an den Leiter des Diakonischen Werks und der Tafel in Gießen, Holger Claes, die Tafel-Koordinatoren Anna Conrad und den Leiter Betrieb und Logistik, Erich Gelzenleuchter.

"Mit der Schulz-Stiftung haben wir seit vielen Jahren einen sehr wichtigen Partner, der uns hilft, die Arbeit in der Tafel nachhaltig sicherzustellen. Bereits das dritte Kühlfahrzeug wird durch die Schulz-Stiftung finanziert oder mitfinanziert. Für diese besondere Unterstützung sind wir sehr dankbar", sagte Claes. Seit ihrer Gründung wurde die Tafel Gießen mit über 100.000 Euro aus Mitteln der Schulz-Stiftung unterstützt.

Der neue rund 45.000 Euro teure Kühltransporter soll voraussichtlich im dritten Quartal 2018 ein älteres Exemplar ersetzen. Fahrzeuge dieser Art sind notwendig, um beim Transport von Lebensmitteln die sogenannte Kühlkette einzuhalten.

Die Tafel unterstützt an 6 Standorten etwa 2.800 Menschen in rund 840 Haushalten – in Allendorf/Lda., Gießen, Linden, Lollar, Pohlheim und Reiskirchen. Zentraler Standort ist der „Tafelladen“ in der Gießener Weststadt. Hier werden alle Lebensmittel gesammelt, sortiert und je nach Haushaltsgröße in entsprechende Kisten gepackt. Mit Kühlfahrzeugen werden die Lebensmittelkisten an die Ausgabestellen im Landkreis transportiert. Mehr als 300 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen diese Arbeit möglich.

Weitere Informationen zur Arbeit der Tafel Gießen und über die Möglichkeiten, sich ehrenamtlich oder finanziell zu engagieren, findet man auf der neuen Tafel-Website www.tafel-giessen.de.

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Kommentare zum Beitrag

Hermann Menger
2.313
Hermann Menger aus Gießen schrieb am 28.12.2017 um 23:46 Uhr
Sehr schön! Die Tafel kanns gebrauchen!
Florian Schmidt
4.392
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 29.12.2017 um 09:10 Uhr
Anstatt die Tafel endlich ausbluten zu lassen um Druck auf die Politik auszuüben wird die Armut auch in Zukunft einfach weiter verwaltet.
Martin Wagner
2.400
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 29.12.2017 um 13:21 Uhr
Fundstück dazu aus dem Internet:

(Kurzfilm zu der Stiftungsspende aus dem Jahr 2010)

https://www.youtube.com/watch?v=vBSpAj6RGu0
Martin Wagner
2.400
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 29.12.2017 um 13:41 Uhr
Die Kritik von Herrn F. Schmidt kann ich zum Teil nachvollziehen.

Offensichtlich ist die Giessener Tafel zum Selbstläufer geworden.
Sie ist jetzt über 12 Jahre aktiv und ich vermisse einen regelmäßigen politischen Rückblick (schöner Anlass wäre der jeweilige Jahrestag der 6.12. in jedem Jahr).

Bei dem Nachschauen auf der neu gestalteten Homepage der Tafel werden
schon recht viele Daten und Informationen gegeben. Aber zu der in meinen Augen wichtigsten Frage "müssen wir Jahr für Jahr mehr Klientel versorgen" finden sich nur indirekte Angaben (z.B. Anzahl der versorgten Haushalte in einer Woche).

Unklar muss so bleiben, ob die Zahl gestiegen ist oder nicht.

Augenscheinlich ist aber festzustellen, dass es zu 2005 wesentlich mehr Personen (Angaben zu Haushalten sind erstmal nicht aussagekräftig) geworden sind. Die Daten müssen vorliegen, denn die Ausgabe ist ja nur nach einer Bedürftigkeitsprüfung möglich. Es ist ausserdem davon auszugehen, dass diese Liste länger ist, als die momentane Kapazität der Giessener Tafel.

Warum veröffentlich der Sozialkonzern einer der großen Amtskirchen nicht diese Zahlen?

Ich vermute: Sie wollen den herrschenden Kräften keinen Ärger machen, denn bei einer Veröffentlichung würde größeren Kreisen der Bevölkerung klar werden was von dem Geschwätz "wir Alle sind in den letzten Jahren reicher geworden" zu halten ist. Nichts, denn das sind maximal Durchschnittwerte. Bei uns werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer. Ein Teil der arm Gemachten muss sogar bei der Lebensmittelversorgung auf Spenden zurück greifen.

In soweit würde ich die Kritik an der hiesigen Tafel voll unterstützen.
Ich würde aber nicht soweit gehen, den Betrieb der Tafel generell in Frage zu stellen.

Druck auf den Konzern ausüben - und sollte das nicht helfen die Tafel aus der Obhut der Amtskirche raus führen; das wären in meinen Augen bessere (Einzel)Schritte.
Christine Stapf
6.460
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 29.12.2017 um 17:40 Uhr
Ja, die Tafel kann es gebrauchen.

In dem Kommentar über mir heißt es;
In soweit würde ich die Kritik an der hiesigen Tafel voll unterstützen.

Herr Wagner, nach meiner Information stehen Sie in keinem festen Arbeitsverhältnis. Die Tafel sucht ständig Fahrer für die Lieferwagen. Das wäre doch eine wunderbare Gelegenheit bei der Bewerbung bei den Verantwortlichen gezielte Fragen zu stellen.

Was das rausführen aus der Obhut der Kirche betrifft schießt mir die Frage durch den Kopf, warum versorgen die Verantwortlichen im Rathaus nicht ihre Einwohner ??? Ohne die Tafel hätten viele Menschen kaum etwas auf dem Teller. Es wird hier immer in übelster Form über die Kirchen geschrieben, jedoch sind sie es, die ein Teil unserer Mitbürger versorgen !!!!!
Florian Schmidt
4.392
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 29.12.2017 um 19:10 Uhr
Die Kirchen sind reine Blendwerke was ihre "soziale Arbeit" angeht. Das finanziert sich alles durch Spenden, Gebühren und den Staat. Von den Kirchen kommen gerade mal 1-2% an Eigenleistung. Egal ob es nun deren Kindergärten, Krankenhäuser, Pflegeheime, Caritas, Diakonie oder sonstwas ist.
Auf der anderen Seite hat sich die Kirche ihre bestimmende Marktlage auch durch ein desolates Arbeitsrecht geschaffen. Du begünstigungen durch Steuerleichterungen und ganz frecher Steuerhinterziehung.
Die Kirche versorgt niemanden, sie klebt nur ihr Label auf die Arbeit von freiwilligen, deren Spenden und Steuern. Und leider wird das noch zu selten hinterfragt. #Caritaslegende
Christine Stapf
6.460
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 29.12.2017 um 19:17 Uhr
Ach Herr Schmidt, was würden Sie nur ohne die GZ machen ??
Schaut man sich Ihre Kommentare an, wettern Sie doch nur aufs Übelste über die Kirche. Egal welcher Beitrag kommt, da wird von Ihnen scharf geschossen. Ich nehme Ihre Tiraden schon nicht mehr ernst, ist es doch nichts neues :-)
Florian Schmidt
4.392
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 29.12.2017 um 19:48 Uhr
Ja, und das geht so lange bis die Kirche vom Staat sauber getrennt ist. Bis man den Arbeitnehmern bei den Kirchen ALLE Arbeitnehmerrechte zubilligt und aufhört den Kirchen zu gestatten Andersgläubige, Nichtgläubige, Homosexuelle und sonstwie der Kirche nicht genehme Menschen (z. B. Widerverheiratete) zu diskriminieren. So lange bis man Aufhört Bischofsgehälter aus der Staatskasse zu bezahlen und die Kirchen auch sonst fürstlich zu subventionieren. So lange bis es einen einheitlichen überkonfessionellen Religionsunterricht an Schulen gibt der Wissen ÜBER Religionen vermittelt und nicht deren Glaubensgrundsätze. So lange bis die Kirchen nicht mehr so dreist in Gesetzgebungsverfahren eingreifen wie zum Beispiel beim Thema Beschneidung oder Sterbehilfe die sich gegen den Willen des Großteils der Bevölkerung richten.
Das mag für sie vielleicht alles ok sein. für mich ist es das nicht und jedes Jahr steigen die Zahlen der Menschen die das ebenso sehen und der Kirche den Rücken kehren. Das thema gehört in die Öffentlichkeit und nach 2000 Jahren Kirchengeschichte darf es auch etwas lauter vorgetragen werden. Denn auch wenn die Kirche hier in Deutschland momentan so liberal erscheint, das ist in anderen Ländern ganz anders. Und wehe es kommen hier wieder die falschen an die Macht.
Martin Wagner
2.400
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 30.12.2017 um 09:11 Uhr
Kurz zu Herrn Schmidt:

Obwohl (besser gerade weil) ich kirchlich gebunden kann ich ihre Ausführungen nur voll unterstützen. Es stimmt der Staat hat sich die großen Amtskirchen (das heisst den massgeblichen Teil - den Apparat) durch vielfältigsten "Sonderregeln" (teilweise durch Verfassungsbestimmungen abgesichert) "gekauft". Dadurch stehen diese Absahner treu auf Seiten des Staates. Und deren ab und an angestimmtes Gejammere, dass mehr für die Armen getan werden müßte ist Nichts anders als Ruhigstellung der niederen Chargen des Amtsschimmels (die sind teilweise auf der Seite der arm Gemachten) bzw. bewusste Lügen in Richtung der (teilweise recht kritischen) "Niederen" in der Hierarchie (die heissen dort Laien). Kürzer - Es bleibt aktuelle politische Aufgabe: Zerschlagt die unheilige Allianz zwischen Thron und Altar!

Seit einige Jahrzehnte tut sich etwas in den Kirchen (Kirchen und nicht Amtskirchen). Teilweise organisieren sich die Laien. Dabei sind sie klug genug mit bestimmte Segmente der unteren Amtskirchenhierarchie Bündnisse einzugehen. Denn es ist eine geschichtliche Erfahrung, dass bei erstarrten Machtverhältnisse nur ungewöhnliche Bündnisse die Kraft zur Veränderung entwickeln können. (Ich erinnere daran, dass vor 40 Jahren die Beseitigung des portugisische Faschismus nur durch das aktive Mitwirken der unteren Rängen der durch und druch gleichgeschaltete Armee erfolgreich sein konnte.)

Kirche - nicht als Machtapparat verstanden - täte es meiner Meinung nach auch gut sich nach den Jahrhunderten im Dunstkreis der jeweiligen Mächtigen in einer "Ruhepause" sich auf den Ursprung ihrer Gründung zu besinnen.
Martin Wagner
2.400
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 30.12.2017 um 09:29 Uhr
Kurz zu Frau Stapf

1.
Richtig, ich stehe in keinem festen Arbeitsverhältnis und kann mich so eher ehrenamtlich engagieren. Das mache ich auch, aber nicht bei der Tafel. Ich gebe zu bedenken, dass z.B. meine seit über 12 Jahren - mehr oder weniger - regelmäßige wöchentliche Teilnahme bei der Giessener Montagsdemonstration (zwischen 18 und 19 Uhr bei den "3 Schwätzern") in meinen Augen auch ein Einsatz gegen die politische Kräfte darstellt, welche für das wachsende Armut in unserer Gesellschaft verantwortlich sind.

Keine Frage: Notleidende Menschen ist zu helfen! Aber auf Dauer ist diesen Menschen nur geholfen, wenn die gesellschaftlichen Verhältnisse, welche für die Notlage verantwortlich sind "weg vom Fenster" sind. Probleme sind nicht an der Oberfläche zu lösen, sondern nur durch einen Angriff auf deren Wurzeln.

2.
Warum der zur Zeit herrschende Block im Giessener Rathaus gerne die Verantwortung für die viel zu niedrigen Unterstützungsleistungen an die Hartz-IV-ler und Empfänger von Grundsicherung an private Helfern abschiebt (Nichts anderes ist ja die Aufgabe einer Tafel - damit werden für den Betroffenen ja die Leistungen "gestreckt") halte ich für leicht zu durchschauen. Wenn sie selber so etwas wie eine Tafel betreiben würden, würden mehr Leute sich fragen: Was leben wir (schon wieder) in Zeiten der Suppenküchen? Sehr schnell würde dann klar werden, dass die hinter diesen Kräfte stehenden Parteien für diesen Zustand (mit) verantwortlich sind - sprich bei der nächsten Kommunalwahl würden deren (schon jetzt stark sinkenden) Wählerzahlen drastisch sinken.
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