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Als die Zeit erfüllt war ...

Weihnachtskrippe
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Gießen | … sandte Gott seinen Sohn!
Darum feiern wir Weihnachten!
„So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn, Jesus, zu uns auf die Erde schickte, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben!“ (Joh.3,16)
Dies ist das größte Geschenk, was Gott uns Menschen gemacht hat: Er kam selbst (in seinem Sohn Jesus) als Mensch zu uns, um die zerstörte Beziehung zwischen ihm und uns wieder aufzubauen. Durch Jesus können wir Frieden mit Gott haben und auch in Frieden mit unseren Mitmenschen leben. Jesus kann und will auch zerbrochene und zerstörte Beziehungen wieder erneuern. Schon im Alten Testament wird er als „Friedefürst“ vorausgesagt.
Ich wünsche allen, die diesen Beitrag lesen, frohe Weihnachtsfeiertage und Gottes Segen auch im neuen Jahr!

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Kommentare zum Beitrag

Ingrid Wittich
20.899
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 22.12.2017 um 11:40 Uhr
Danke, Herr Menger, das wünsche ich Ihnen auch.
Elisabeth Drechsel-Haefele
13
Elisabeth Drechsel-Haefele aus Gießen schrieb am 22.12.2017 um 11:49 Uhr
Danke für diesen Beitrag, lieber Hermann.
Wir wünschen allen unseren Freunden und Bekannten in Gießen ein frohes Weihnachtsfest und die Erfahrung, dass Jesus als der Friedefürst in ihr Leben kommt ... und dass dies konkrete Auswirkungen hat.
Viele Grüße aus Albanien!
Elli & Ulli
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 22.12.2017 um 14:00 Uhr
Einen Gott der sein Kind in die Welt sendet nur um es ein paar Jahre später hinrichten zu lassen und das als Liebe verkauft halte ich für hochgradig psychisch krank. Das man einen derartig grausamen Akt feiert ist reichlich pervers. Und mit dem Frieden hat er ja auch auf ganzer Linie versagt, im Gegenteil was ist nicht alles an Kriegen für diesen Gott und diesen Jesus geführt worden.
Ulrich Weyel
32
Ulrich Weyel aus Gießen schrieb am 22.12.2017 um 15:02 Uhr
Blaise Pascal, Philosoph, Mathematiker, Physiker (1623-1662):

Ohne Jesus Christus ist der Mensch nowendig im Laster und im Elend; mit Jesus Christus ist der Mensch von Laster und Elend befreit. In ihm ist unser ganze Tugend und unsere ganze Glückseligkeit; außerhalb von ihm gibt es nur Laster, Elend, Finsternis, Tod und Verzweiflung. (Fragment 546)

Und:
Es gibt nur zwei Arten von Menschen: Gerechte, die sich für Sünder halten; und die anderen Sünder, die sich für Gerechte halten. (Fragment 534
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 22.12.2017 um 15:44 Uhr
Bedeutet das, Menschen die ohne Glaube an Jesus leben sind weder glücklich, noch mitfühlend oder zu einem fairen, anständigen Leben fähig? Also alle Menschen denen man nicht den Glauben an diesesn Obskuren Wanderrabbiner anerzogen hat? Und dann heißt es immer atheisten wären Arrogant. Was würden wohl die Eingeborenen dieser welt sagen wann ihr Leben besser war? Vor oder nach den Missionaren?
Ulrich Weyel
32
Ulrich Weyel aus Gießen schrieb am 22.12.2017 um 17:06 Uhr
Lieber Herr Schmidt,
um einem Missverständnis vorzubeugen: Der Glaube an Jesus bedeutet in erster Linie nicht, dass jemand kein Sünder mehr ist, sondern dass diese Person sich als Sünder in Reue vor Jesus geoutet hat und ihm als Folge die Erfahrung und Gewissheit der Begnadigung (Vergebung) als Geschenk zugeeignet wurde. Dass aus Dankbarkeit daraus eine Liebesbeziehung wächst, die Auswirkungen auf die gesamte Lebenspraxis hat, ist doch selbstredend. So Pascal es gemeint und ausgelebt. Darin kann er auch Ihnen eventuell Anregung und Vorbild bedeuten.
Wäre das nicht auch eine großartige Lebensperspektive für Sie, lieber Herr Schmidt? Ich darf Ihnen zusichern, dass diese Erfahrung Ihnen fast automatisch die Beantwortung Ihrer kritischen Fragen bedeutet, so wie es nicht wenige nachdenkliche, denkende Menschen aus eigenem Erleben berichten. Die Basis dafür ist, dass Jesus, als unfehlbarer Mensch mit göttlicher Natur, die Hinrichtung an einem Holzkreuz stellvertretend an sich vollziehen ließ. Dieser grausame Tod entspricht exakt der tragischen Bedeutung unserer Lebensschuld.

Es würde mich freuen, wenn Ihnen, nach gründlicher Hinterfragung, die Aussage von Blaise Pascal besser verständlich geworden wäre.

In diesem Sinn frohe Weihnachten!

Ulrich Weyel
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 22.12.2017 um 18:03 Uhr
Für mich ist es eine psychologische Vergewaltigung wenn man schon Kinder vor ein Holzpinorek mit einem angenagelten Figürchen setzt und ihnen erzählt dass dieser Mann gefoltert und hingerichtet wurde um ihre Sünden zu tilgen. Was eine schreckliche Vorstellung.
Der Mensch ist kein Sünder. Menschen mögen falsche Entscheidungen treffen aber dafür müssen sie sich vor sich selbst verantworten und nicht vor einem Mythenkonstrukt.
Für mich ist keine Lebensperspektive mich von schönen Geschichten und Versprechungen einlullern oder mir durch grausame Gerschichten eine Schuld einreden zu lassen.
Für mich ist Jesus auch nicht viel mehr als das Masskottchen einer mafiösen Organisation. Eine historisch nicht zu belegende mythisch überhöhte Figur die man sich aus noch älteren nicht weniger irrealen Göttern, Halbgöttern und Märchenfiguren zusammengeklaut hat. Mir daherum mein Weltbild zu spannen widerstrebt mir zutiefst.
Christine Stapf
8.054
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 22.12.2017 um 18:10 Uhr
Herr Menger mit meinem kleinen Klavierspiel wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest.

http://www.youtube.com/watch?v=enTiSeI1tW8&feature=youtu.be
Ulrich Weyel
32
Ulrich Weyel aus Gießen schrieb am 22.12.2017 um 18:42 Uhr
Lieber Herr Schmidt,

Kierkegaard, einer wiedergeborener Christ und großer Philosoph, der aber nach Ihrer Vorstellung vermutlich weit hinter Ihrem Intellekt bleibt, sagte: 'Die Not des Menschen ist keine Denknot, sondern eine Existenznot'. Wenn Sie Ihre persönliche Orientierungslosigkeit nicht annehmen, erhalten Sie auch keine erlösende Antwort darauf. Es wäre schon eine große Gnade, wenn Sie aus Ihrer Besserwisserei, die eine tiefe Dunkelheit ist, herausfinden könnten.
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 22.12.2017 um 19:05 Uhr
Sie wollen jetzt nicht wirklich mit einem religiösen Fanatiker argumentieren. Ist man denn zwangsläufig orientierungslos wenn man nicht den christlichen Glauben hat?
Hermann Menger
2.369
Hermann Menger aus Gießen schrieb am 22.12.2017 um 21:05 Uhr
Vielen Dank, Frau Stapf!
Klavierspielen kann ich leider gar nicht, dafür können es meine Söhne umso besser.
Hermann Menger
2.369
Hermann Menger aus Gießen schrieb am 22.12.2017 um 21:08 Uhr
https://youtu.be/un7DVr5oym0
Bernd Zeun
11.565
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 22.12.2017 um 21:13 Uhr
Herr Weyel, Kierkegaard lebte in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, Pascal im 17. Jhdt, ich bezweifle, dass beide mit heutigem Kenntnisstand dieselben Aussagen treffen würden.
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 22.12.2017 um 22:04 Uhr
Ja Herr Zeun, erstaunlicher ist es noch heute an Geschichten aus der Bronzezeit festzuhalten und sie für wahr zu halten.
Bernd Zeun
11.565
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 23.12.2017 um 00:19 Uhr
Das ist der Strohhalm, an den manche Leute sich klammern müssen, Herr Schmidt, wirkt wie eine D200 in der Homöopathie.
Christine Stapf
8.054
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 23.12.2017 um 12:47 Uhr
Herr Menger, Ihr Sohn ist ein vorzüglicher Klavierspieler es hat große Freude gemacht es zu hören.
So werde ich nie spielen können, habe ich erst mit weit über 50 angefangen das Klavierspiel zu erlernen. Aber Freude macht es :-)
Hermann Menger
2.369
Hermann Menger aus Gießen schrieb am 23.12.2017 um 13:05 Uhr
Vielen Dank, ich habe es ihm weitergeleitet!
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 23.12.2017 um 13:53 Uhr
Ich respektiere es, wenn jemand so etwas glauben will.
Was ich nicht respektiere, ist es, diesen Glauben anderen aufzwingen oder aufdrängen zu wollen. Das bezieht sich vor allem auch auf religiöse Normen, z.B. in Bezug auf Abtreibung oder Homosexualität.
Ich glaube auch, es ist unsinnig, über einen religiösen Glauben, den man nicht teilt, diskutieren zu wollen.
Auch die Philosophie hat sich seit der Aufklärung nach und nach von der
Gottesvorstellung befreit.
Was man nicht wissen kann, darüber sollte man besser schweigen, oder mindestens zugeben, dass das alles Fiktion ist.
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 23.12.2017 um 16:38 Uhr
Frau Barthel, gerade weil religiöse Menschen und Organisationen einen Anspruch stellen aus ihrem Glauben heraus mitbestimmen zu wollen und gegen Dinge opponieren die nicht ihrem Glauben oder ihrer subjektiven Moral entsprechen muss man diesen Glauben hinterfragen und auch entlarven.
Michael Beltz
7.740
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 23.12.2017 um 17:32 Uhr
Wer einen religiösen Glauben braucht, dem sei dies gegönnt. Ich resektiere gerne Menschen, die aus ihrer religiösen Überzeugung für Frieden in der Welt eintreten und anderen Menschen, nicht nur Flüchtlingen, helfen.
Kürzlich sprach ich an einem Stand gegenüber von Fuhr mit einem überzeugten Christen. Mein Hinweis u.a. auf 3 Millionen Kinder die in Armut leben - und das in diesem reichen Deutschland. Den Mann interessierte das nicht. Er verwies auf die
Pflicht der Eltern, ihre Kinder zu anständigen Menschen zu erziehen. Ansonsten sagte er nur "Gott", "Jesus" und "Glaube". Derartige Dogmatiker sind für mich sehr fragwrdig mit ihrer Heuchelei.
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 23.12.2017 um 19:08 Uhr
Wnn Gott wollte dass es allen Menschen gut geht würde er es doch auch veranlassen. Allmächtig und Allgültig.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 23.12.2017 um 19:21 Uhr
Es ist sicher interessant, zu hinterfragen, warum Menschen sich dafür entscheiden, offensiv für eine bestimmte Religion einzutreten.
Ein Grund dafür ist wahrscheinlich der Wunsch, sich moralisch überlegen zu fühlen.
Die Selbstbezichtigung als "Sünder" steht nicht in Widerspruch dazu, im Gegenteil.
Für einen fanatisch Gläubigen ist das irdische Leben nur eine Durchgangsstation ins Jenseits, und Unglück im Leben eine Prüfung durch Gott.
Darin unterscheidet sich der fundamentalistische Christ nicht vom Taliban.
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 23.12.2017 um 19:30 Uhr
Sehr oft ist derGrund viel dramatischer. Diesen Leuten wird Angst gemacht. Wenn sie sich nicht ganz Jesus verschreiben drohen ihnen ewige Qualen. Das ist diese geistige Vergewaltigung. Das fängt in der Kindheit schon an. Ich glaube auch das Menschen dann mit eigentlich guten Absichten so massiv der Missionierung nachgehen.
Da werden dann auch so Sachen wie die Theodizze einfach ausgeblendet. Alleine der Gedanke daran Gott zu hinterfragen ist ein echtes Problem für diese Leute.
Hermann Menger
2.369
Hermann Menger aus Gießen schrieb am 23.12.2017 um 20:02 Uhr
Ich kann mich nur wundern:
Mit meinem Artikel wollte ich eigentlich nur mal daran erinnern, warum Weihnachten gefeiert wird und zwar weltweit (siehe Eskimo-Bild) Die Geburt Jesu ist schließlich die Grundlage unserer Zeitrechnung und historisch besser belegt als manche anderen Geschichtsdaten.
Außerdem wollte ich damit allen, die es lesen, frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr wünschen.
Dass jetzt (23.12., 20.00 Uhr) dieser Beitrag schon 4700 mal gelesen wurde und dass sich hier mal wieder die Atheisten mit Kommentaren austoben, während nur wenige Christen hier kommentieren, kann mich nur wundern. Auf die Vorwürfe von Herrn Schmidt (Vergewaltigung, Zwangsmissionierung usw.) oder Frau Barthel (Taliban) möchte ich nicht eingehen, solche Diskussionen bringen gar nichts. Ich weiß, dass das jetzt als Feigheit ausgelegt wird, aber damit kann ich leben.
Frohe Weihnachten!
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 23.12.2017 um 20:32 Uhr
Nein, es gibt keine belastbaren Beweise für Jesus Existenz. Keine Aufzeichnungen von Ihm, nur Erzählungen die auf Hörensagen basieren und Dekaden nach seinem angeblichen Tot aufgeschrieben wurden. Nichteinmal die Autoren sind zweifelsfrei zu belegen. Die Bibel ist ein Geschichtenbuch aber kein Geschichtsbuch. Es mag einen oder mehrere Rabbiner mit dem Namen Jesus ( oder so ähnlichh) gegeben haben, diese waren aber sicher nicht wundertätig. Damals sind angebliche Messiasse durch die Lande gezogen wie heute die DHL Busse.
Das wenige christen kommentieren liegt wahrscheinlich am Verhältnis, es gibt immer weniger von Ihnen. Auch unter dem Taufscheinchristen muss man nochmal sehr genau gucken wer zum Beispiel nur noch Christ ist um seinen Job zu retten.
Ich glaube auch mittlerweile nichtmehr dass Christen die sich dieser Diskussion entihene Feige sind. Ich tippe da eher auf eine Ignoranz oder Bockigkeit. Als wäre das Christentum wie ein
Süßwarenragal im Supermarkt vor dem sich ein 3 jähriger wälzt.

Ihnen aber trotzdem eine Schöne Wintersonnenwende. So wurde das Datum vor der märchenhaften Niederkunft einer angeblichen Jungfrau gefeiert.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 23.12.2017 um 22:28 Uhr
Als ich einmal meine Großmutter fragte, warum ihre Familie im 19. Jahrhundert zum Christentum über getreten ist, antwortete sie mir: "Ein Aberglaube ist so gut wie der andere!"
In dem Sinne wünsche ich auch allen frohe Weihnachten!
Michael Beltz
7.740
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 24.12.2017 um 10:53 Uhr
Wie kann ich allen frohe Weihnachten wünschen, wenn Millionen hungern und/oder auf der Flucht aus ihrer zerbombden Heimat sind.
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 24.12.2017 um 11:09 Uhr
Wenn es dem Wünschenden gut geht scheint das zu reichen. Der Rest soll einfach fester glauben.
Michael Beltz
7.740
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 24.12.2017 um 11:39 Uhr
Nach dem, was Herr Weyel am 22.12. um 15.02 Uhr zitiert, müsste ich im Laster, Elend und Verzweiflung leben. Das ist die gleiche menschenfeindlich Arroganz, die wir bei Islamisten mit ihren "Ungläubigen" finden. Fundamentalisten dieser Art rufen z.B. in den USA auf, Ärzte zu töten, die Abtreibungen vornehmen.
Ich lebe mit meinen Nachbarn in der Diezstraße in Frieden und brauche keine heuchlerische Belehrung. Ich wünsche dem Herrn Weyel, dass er eines Tages in Frieden mit Homosexuellen und Frauen lebt, die abtreiben.
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 24.12.2017 um 12:36 Uhr
Ach Herr Beltz, sie haben das sicher auch nur falsch verstanden. Sie können es doch auch ändern. einfach Glauben, dann wird das schon.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 24.12.2017 um 12:57 Uhr
Ich habe ALLEN frohe Weihnachten gewünscht.
Ob ein solcher Wunsch in Erfüllung gehen kann, ist eine andere Frage.
Ich stehe auch auf dem Standpunkt, jeder darf glauben,was er will.
Man soll die Menschen nach ihren Handlungen beurteilen .
Aber wenn Religion als Rechtfertigung benutzt wird, um andere Menschen zu diskriminieren oder in ihrer Freiheit und in ihren Rechten einzuschränken, sollte man sich dagegen wehren.
Das sage ich jetzt gerade in Hinblick auf die jüngsten Aktivitäten fundamentalistischer Christen, die Freiheit von Frauen einzuschränken,
und diejenigen zu bekämpfen, die Frauen in Konfliktsituationen helfen .
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 24.12.2017 um 15:26 Uhr
Da finde ich es respektvoller sich fröhliche Feiertage zu wünschen. Weihnachten hat einzig und alleine für die Christen eine Bedeutung. Für keinen anderen Glauben oder Nichtglauben. Das bedeutet ja nicht, den Jahresausgang nicht im Kreise von Familie und freunden zu feiern, bei gutem Essen, Trinken und sich gegenseitig vielleicht auch ein geschenk zu bereiten. Frohe Feiertage schliesst alle mit ein und grenzt niemanden aus.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 24.12.2017 um 17:21 Uhr
Mit diesem Vorschlag bin ich einverstanden!
Ulrich Weyel
32
Ulrich Weyel aus Gießen schrieb am 25.12.2017 um 22:13 Uhr
Lieber Herr Beltz,
Sie haben völlig recht. Unsere Position ist eine Fundamentalhaltung, übrigens ebenso wie die ihre. Fundamentalismus ist als Begrifft per se auch nicht negativ. Ein solides Lebensfundament zu haben, ist im positiven Sinn für jeden Mensch hilfreich und wünschenswert. Wenn ich Sie recht verstehe, setzen Sie sich fundamental für Karl Marx und seine theoretischen und praktischen Perspektiven ein. Darin suchen Sie Ihr Lebensfundament. Wir setzen uns dagegen für die Theorie und Praxis der Perspektiven des Messias Jesus fundamental ein
und versuchen, dessen Sicht und Auftrag sachlich und überzeugend zu realisieren.
Ich lade Sie zu einem objektiven Vergleich der jeweiligen Biografien der beiden gegensätzlichen Persönlichkeiten ein. Marx und Marxismus dürften ihnen ja bereits ausführlich bekannt sein.
Es scheint aber bei Ihnen noch eine Wissenslücke zu bestehen, in Bezug auf die Person des Jesus Christus, also seines Lebens und Wirkens, wie es etwa exemplarisch in der sogenannten Bergpredigt, ab Matthäus, Kapitel 5 vorgestellt wird.
Ich möchte es Ihnen als Ergebnis Ihres Sinnes für Fairness und Objektivität, zutrauen, dass sie dem Christus bezogenen Fundamentalismus durchaus auch positive gesellschaftliche Veränderungen zutrauen; denn diese beschränken sich nicht nur auf die missionarische Verkündigung, sondern zeichnen sich auch durch überragende soziale Leistungen aus. Ich konnte mich bei den Besuchen und Engagements in der 3. Welt davon überzeugen. Ich habe mich dabei gleichzeitig über eventuelle sozialen Aktivitäten marxistischer Bewegungen vor Ort informiert; die Ergebnisse waren leider enttäuschend.
Unfair und unzutreffend fände ich es auf jeden Fall, wenn Sie weiterhin auf unsachliche Weise nur Ihren Fundamentalismus gelten lassen würden. Ich darf füglich von Ihnen erwarten, dass Sie künftig von Ihren pauschalen Unterstellungen, um nicht zu sagen Verleumdungen, Abstand nehmen, ansonsten kann ich Ihnen den Vorwurf einer bewussten Klitterung nicht ersparen und sie deshalb auch nicht mehr ernst nehmen.
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 26.12.2017 um 00:21 Uhr
Herr Weyel, es gibt ausserhalb der Bibel keinen einzigen Beleg der einen Jesus als geschichtliche Person plausibel macht. Daher sind all seine Reden und sein Wirken erstmal als Legende zu sehen. Die Figur Jesus ist ein Apokalyptiker gewesen der ein schnelles Ende der Welt vorhergesagt hat. Wie soll denn das ein Fundament seien für eine sich ständig modernisierende Gesellschaft?
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 26.12.2017 um 10:02 Uhr
Das ist richtig. Die ersten christlichen Gemeinden sind fest von einer baldigen Wiederkunft Jesu im jüngsten Gericht ausgegangen.(Apokalypse)
Darüber gibt es, anders als zur Person Jesu, historische Belege!
Es gibt auch historische Belege dafür, dass gerade in der sogenannten 3. Welt die Missionierung keinesfalls nur positive Auswirkungen hatte.
Michael Beltz
7.740
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 26.12.2017 um 12:49 Uhr
Herr Wyel, ich bestreite nicht die positiven Beispiele der Bergpredigt. So etwas existiert auch in anderen Religionen, wie im Koran zum Beispiel gefordert wird, armen Menschen eine Spende zukommen zu lassen.
Wie aber erklären Sie ihre negative Haltung gegenüber Homosexuellen. Sie seien zwar keine bösen Menschen aber nur durch Jesus seien diese von ihrer Sünde zu erlösen. Diese Haltung - mit ihren Folgen wie §175 und Verfolgung dieser Menschen - halte ich für zutiefst menschenverachtend.
Meine Haltung dazu: gäbe es keine religiöse Anbetung von Gott, Jesus usw. dann gäbe es auch keine Sünde - und keine Sünder. Das wäre doch sehr befreiend.
Karl Marx hat mir übrigens nicht mit Verdammnis bei Nichteinhaltung des Marxismus gedroht.
Ulrich Weyel
32
Ulrich Weyel aus Gießen schrieb am 26.12.2017 um 15:17 Uhr
Liebe Frau Barthel, Herren Schmidt Beltz,
danke für die Antworten.
Ihre Kernaussagen sind nicht zutreffend.
1. Herr Schmidt:
es gibt außerhalb der Bibel zahlreiche Belege für die Historizät Jesu. Sie können das googeln.

2.Frau Barthel:
Für Sie gilt gleiches, wie zu 1.
Dass Missionierung auch manche Fehler beinhaltet haben, ist
sicher nicht falsch. Das schmälert die hohen geistigen und sozialen Auswirkungen meines Erachtens nicht entscheidend.

3. Herr Beltz:
Sorry, ich weiß wirklich nicht so recht, was ich dazu sagen sollte; denn ich verstehe das Gesagte nicht wirklich. Deshalb will ich lieber schweigen.

Freundliche Grüße und gute Wünsche für das Neue Jahr !

Ulrich Weyel
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 26.12.2017 um 17:29 Uhr
Herr Weyel:
Mit den angeblichen Beweisen für die Historizität Jesu habe ich mich schon früher beschäftigt und halte sie für bloße Behauptungen bzw. irrelevant.
Was Punkt 3 betrifft, in dem sich Herr Beltz sehr angreifbar gemacht hat, so halte ich es für bezeichnend, dass Sie gerade dazu nichts zu sagen haben oder nicht verstehen wollen.
In der Art, wie ganze Epochen der Geschichte einfach aus geblendet werden,
wenn sie nicht zur eigenen Weltanschauung passen wollen, zeigt sich nämlich deutlich, wie ähnlich sich fundamentale Christen und fundamentale Marxisten sind.
Wobei ganz klar ist, dass der historische Marx ebenso wenig mit den kommunistischen Regimen zu tun hat, wie der biblische Jesus (vom historischen wissen wir ja nichts!)mit den christlichen Glaubensgemeinschaften.
Kurt Wirth
2.922
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 27.12.2017 um 15:09 Uhr
Kürzlich hörte ich in einer Radiosendung eine interessante Erklärung (übrigens von einem katholischen Theologen) für die Entstehung der Legende der Jungfrauengeburt Mariens:

Die römische Besatzung hatte zur Folge, daß in großem Maße Kinder zur Welt kamen, deren Väter nicht die "Ehemänner" ihrer Mütter waren. Sei es ungewollt durch Vergewaltigungen, sei es durch freundschaftliche Zugeneigtheit. Diese Mütter mußten seinerzeit (und ich erinnere mich, auch noch in Deutschland in der Nachkriegszeit) gesellschaftliche Ächtung erfahren. Die Priesterschaft und andere Eliten stellte fest, daß dies der Auflösung der jüdischen Gesellschaft Vorschub leistete und stellte dem die Legende der Jungfrauengeburt entgegen. Die Frauen sollten nicht länger geächtet werden, sondern mit hohem Ansehen in die Gesellschaft integriert werden.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 27.12.2017 um 17:37 Uhr
Und da nach dem jüdischen Recht die mütterliche Abstammung darüber entscheidet, ob jemand Jude ist oder nicht, waren diese Kinder vollwertige Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft.
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 27.12.2017 um 20:29 Uhr
Herr Weyel, nennen sie mir doch einfach eine Quelle die sie für seriöse erachten. Außerbiblische Belege sind in der regel weder unabhängig noch zeitlich akkurat. Und selbst wenn mal ein Jesus erwähnt wurde mussdass nicht DER Jesus sein. Es hat sicher zu keiner Zeit einen Menschen gegeben der auf dem Wasser laufen konnte. wasser zu Wein verwandelte, Toter erweckte oder selbst wiederauferstand. Das widerspricht jeder Realität. Nette Geschichten aber keine Tatsachen.
Wer bei der Missionierung Verbrechen begeht nimmt dem ganzen jedweden Wert.
Zu ihrem 3 Punkt und als Ergänzung zu Punkt 2 empfehle ich ihnen das buch von Andreas Edmüller, die Legende von der christlichen Moral.
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 27.12.2017 um 23:57 Uhr
Pro Leben? Als seriöse Quelle? Das ist so weit unter jedwedem zu befürchtenden Niveau. Das ist eine christliche Quelle die jeden Halbsatz nach ihrem eigenen Weltbild auslegt und auch hier wieder KEINE Zeitzeugen nennt sondern allenfalls Berichte die nach dem "Stille Post" Prinzip entstanden sind. Setzen 6!
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 28.12.2017 um 10:00 Uhr
Ja, Herr Schmidt, ich habe mir diese Quelle schon einmal , auf einen Hinweis aus der freien ev. Gemeinde , angeschaut, und fand diese sogenannten Beweise absolut lächerlich und einer Diskussion nicht wert.
Aber muss man den Hinweis auf Beweise in diesem Kontext und von diesen Leuten nicht ohnehin als eine Art Feigenblatt ansehen, um die Irrationalität dieses christlichen Fundamentalismus zu verbergen?
Sonst hält diese Glaubensrichtung nicht so viel von Beweisen.
Ich erinnere mich, dass ich einmal mit einem Mitglied ihrer Gießener Gemeinde über die Evolution diskutieren wollte.
Aber eigentlich war in diesem Punkt gar keine Diskussion möglich, denn der fromme Mensch vertrat den Standpunkt, alle Funde aus früheren Erdzeitaltern seien nur von Gott an ihre Fundstelle gelegt worden, um den Glauben der Menschen zu prüfen.
Bernd Zeun
11.565
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 28.12.2017 um 10:45 Uhr
Herr Menger, wenn sie diese Seite ernsthaft als seriöse Quelle anführen, weckt das solche Zweifel an Ihrer Urteilsfähigkeit bei mir, dass es mich graust, dass Sie als ehrenamtlicher Richter am Jugendschöffengericht tätig sind.

Bin gespannt, was Herr Weyel zu bieten hat.
Hermann Menger
2.369
Hermann Menger aus Gießen schrieb am 28.12.2017 um 11:51 Uhr
http://www.bechhaus.de/hintergrund/belegefuerjesus.html
... und was halten Sie von dieser Quelle?
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 28.12.2017 um 12:05 Uhr
Nichts. Das sind wieder Aufzeichnungen von Menschen die erst Jahre nach Jesus angeblicher Hinrichtung geboren wurden. Die bezeugen nur dass es Menschen gab die einem angeblichen Messias gefolgt sind. Davon gab es einige. Da wird wohl auch mal ein Jesus dabei gewesen sein oder Jemand des Name in etwa so klingen könnte.
Aber es sind keine Zeitzeugenberichte. Das beruht alles auf der Legendebildung. Der eine sagt da gab es den Prediger Jesus, den find ich ganz toll. Aber nur weil ich den toll finde müssen andere das ja nicht auch. Ich sage aber einfach mal dass mein Jesus sogar über das wasser gehen konnte. Das macht die Geschichte interessanter und es hören mir mehr Leute zu. Aber wieso nur übers Wasser gehen? Er könnte doch auch noch....
Also nur weil es Menschen gibt die den damaligen Zeitgeist aufgeschieben haben macht das Jesus noch immer nicht plausibel.
Hermann Menger
2.369
Hermann Menger aus Gießen schrieb am 28.12.2017 um 12:09 Uhr
Dann hören Sie sich doch mal einen Vortrag eines Historikers an:
https://youtu.be/2fT6wXNuBBY
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 28.12.2017 um 12:21 Uhr
Dr .Jürgen Spieß, ehemaliger Generalsekretät der "Studentenmission"? Ich kann schon auch googeln und traue daher diesem Redner keinen besonders unvoreingenommenen Vortrag zu. Netter Versuch Herr Menger.
Bernd Zeun
11.565
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 28.12.2017 um 23:26 Uhr
Was ich von Ihrer Quelle halte, Herr Menger? Wie Herr Schmidt - nichts. Was soll ich auch von einer Quelle halten, die Sueton als Beweis zitiert "Da die Juden unter ihrem Anführer Chrestos [=Christus] beständig Unruhe anstifteten, vertrieb er [Claudius] sie aus Rom." und den Anführer Chrestos unzulässigerweise mit Christus gleichsetzt (Chrestos war zu damaliger Zeit ein durchaus gebräuchlicher griechischer Name). Claudius war ab dem Jahr 41 Kaiser in Rom, was soll Christus mehr als 10 Jahre nach seinem Tod am Kreuz und angeblicher späterer Himmelfahrt denn in Rom gemacht haben? Wenn ich so leichtgläubig wie sie wäre, würde ich jetzt annehmen, er ist damals schon auf die Erde zurückgekehrt.

Auch der Historiker Spieß als Ihre nächste Quelle überzeugt nicht. Er bemüht sich zwar, die Auferstehung plausibel zu machen, aber es gibt keinen Beweis. Wenn das Grab leer war und Jesus danach gesehen wurde, heißt das nur, dass er eben nicht tot war. Dass jemand unter der Folter am Kreuz bewusstlos wird oder gar ins Koma fällt ist nur zu wahrscheinlich, dann kann er aber auch in einem offenen Grab wieder aufwachen , er war ja nicht beerdigt worden und mit Erde zugeschaufelt.

Mehr Zeit will ich mit dem Thema gar nicht verschwenden, wenn ich sehe, was für ein Unfug z.B. heute noch zu UFOs geschrieben wird und wie viele Zeugenberichte dazu existieren, dann muss ich wohl akzeptieren, dass es heute auch noch Menschen gibt, die an Jungfernzeugung und Auferstehung glauben.
Hermann Menger
2.369
Hermann Menger aus Gießen schrieb am 28.12.2017 um 23:34 Uhr
Googlen Sie mal Lee Strobel oder schauen Sie sich den Film an:

https://youtu.be/QSsFMMkCNw0

Das ist genau Ihre Situation!
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 29.12.2017 um 00:42 Uhr
Die strohhalme nach denen Herr Menger greift werden auch immer dünner. Der Film "Der Fall Jesus" ist ein reines Propüagandawerk. Produziert von der firma die uns auch schon die unerträglichen "God´s not Dead" Filme bescherrt hat. Lee Strobel ist ein lupenreiner Apologet. Der wiederum nicht neutral berichtet sondern aus seiner Position als Christ. Dabei benutzt er die gleichen formeln und Verwirrspiele wie die Straßenmissionare auch. In die kleinste Lücke reinschiessen und Zweifel sähen. Aber das ist sicher kein überzeugendes argumentieren.

Herr Menger, lesen sie doch stattdessen mal das Buch von Heinz-Werner Kubitza: "Der Jesuswahn" Der Tectumverlag, bei dem das Buch erschienen ist befindet sich auch ganz in der Nähe in Marburg.
Bernd Zeun
11.565
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 29.12.2017 um 17:51 Uhr
Herr Menger, wer vom Glauben verblendet ist, ist zu naheliegenden Gedanken offenbar nicht mehr in der Lage, dazu eine kleine Veranschaulichung, Sie können es auch als Gleichnis nehmen:

In einem Dorf befindet sich dem Kloster gegenüber ein Freudenhaus. Eine junge Nonne soll durchs Fenster des Klosters beobachten, wer alles dort ein und aus geht. Nach einiger Zeit ruft sie:
«Mutter Oberin! Mutter Oberin! Soeben ist der Bürgermeister hinein gegangen!»
«Siehst Du, auch die Obrigkeit ist nicht frei von Sünde.»
Kurz darauf ruft sie: «Mutter Oberin! Der evangelische Pfarrer ist auch hinein gegangen!»
«Siehst du, so sind die falschen Glaubens. Auch sie widerstehen nicht den Verlockungen des Fleisches.»
«Mutter Oberin! Jetzt ist der katholische Pfarrer hinein gegangen!»
Die Oberin wird kreidebleich und sagt: «Es wird doch wohl keiner gestorben sein?»

Es wundert mich deshalb nicht, dass Sie ein Film wie der von Lee Strobel überzeugt. (Für den hat sich der Glaube wenigstens ausgezahlt, bei acht Millionen dem Film zugrunde liegenden Büchern.)

Aber ich habe auch zwei Links zum Thema bzw. zum Film, das soll's dann aber auch meinerseits gewesen sein und Guten Rutsch

http://www.youtube.com/watch?v=Bxn6ldZGThY

http://www.youtube.com/watch?v=VnCNoJjRo54
Florian Schmidt
4.832
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 29.12.2017 um 19:15 Uhr
Herr Zeun, zu ihrem 2 Link lässt sich anmerken, die vollen 2 Stunden sind noch besser. Da werden noch einige Ungereimtheiten an dem Film mehr aufgedeckt.
Das ist einfach wieder eine vom Saulus zum Paulus Geschichte. Stereotype Darstellung von einem Atheisten und die Verklärung angeblicher Beweise und Quellen.
Bernd Zeun
11.565
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 30.12.2017 um 00:04 Uhr
Danke, Herr Schmidt, vielleicht höre ich mir das später noch mal an, jetzt brauch ich erst mal eine Pause von dem Thema. Ich wollte mich eigentlich sowieso nicht einmischen, weil es verschwendete Zeit ist, aber Herrn Weyels Einwürfe haben mich dann doch wieder gereizt.
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