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Die Ruhe vor dem Sturm

Gießen | Noch liegt der goldene Laubteppich auf Wegen und Wiesen, das wird sich leider bald ändern. Wenn mit großem Lärm die Laubsauger angeworfen werden. Die Zeiten in denen das Laub mit Rechen und Harke beseitigt wurden sind vorbei. Es muss ruck zuck passieren, es darf sich nicht lange aufgehalten werden.In dem Laub können sich mit der Zeit Käfer, Spinnen oder Asseln verkrochen haben. Auch Regenwürmer, Frösche und kleine Igel können dann mit dem Laubsauger aufgesogen und zerhäckselt werden. Da ist dann nichts mehr mit Unterschlupf für den Winter. Auch soll durch die Laubsaugaktion eine Humusbildung des Bodens verhindert werden. Diese Sauger töten nicht nur Tiere, auch sind sie sehr sehr laut. Sie sollen die Lautstärke eines Presslufthammers erreichen.
Der, der den Sauger in der Hand hält trägt einen Ohrenschutz. Menschen die sich draußen aufhalten nicht, was nicht gesundheitsfördernd ist.
Ob nun Laubsauger oder Laubbläser, beide wirbeln auch Unrat, Pilze und Tierkot durch die Luft, was nicht gesundheitsfördernd für alle ist, die sich in der Nähe aufhalten.
Dann doch lieber den Rechen geschnappt und an der frischen Luft gearbeitet, was dann auch ein kleines Sportprogramm sein kann.

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Kommentare zum Beitrag

Otmar Busse
557
Otmar Busse aus Lahnau schrieb am 15.10.2017 um 09:53 Uhr
Ein großartiges Foto und mit ihrem Text dazu haben Sie völlig recht.
Wie war das bloß als man sich an herunteruntergefallenem Laub noch nicht störte und es zum Herbst einfach dazu gehörte ?
Nicole Freeman
8.984
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 15.10.2017 um 10:21 Uhr
ein echt tolles foto
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Christine Stapf

von:  Christine Stapf

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Interessensgebiet: Gießen
Christine Stapf
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