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Landkreis stellt am Dienstag, 29. August, das Projekt „EMOLA – Elektromobilität in der oberen Lahnregion“ vor

Der Landkreis stellt am Dienstag, 29. August, das Projekt „EMOLA – Elektromobilität in der oberen Lahnregion“ vor, in dessen Rahmen Fördermöglichkeiten für Elektromobilität in der Region entwickelt werden sollen. Bild: Landkreis Gießen
Der Landkreis stellt am Dienstag, 29. August, das Projekt „EMOLA – Elektromobilität in der oberen Lahnregion“ vor, in dessen Rahmen Fördermöglichkeiten für Elektromobilität in der Region entwickelt werden sollen. Bild: Landkreis Gießen
Gießen | Während die Elektromobilität bei Zweirädern wie E-Bikes boomt, sieht es bei den Autos ganz anders aus. Anfang des Jahres waren nur knapp 90 Elektroautos im Landkreis Gießen angemeldet. Im Rahmen des Projektes „EMOLA – Elektromobilität in der oberen Lahnregion“ entsteht derzeit ein Konzept, das Möglichkeiten zur Förderung der Elektromobilität in der Region zeigt. Am Dienstag, 29. August, um 19 Uhr wird das Projekt in der Kreisverwaltung vorgestellt.

„Um unsere Klimaschutzziele zu erreichen müssen wir deutlich mehr Fahrten auf klimafreundlichere Verkehrsmittel verlagern. Die Umstellung auf Elektroantriebe spielt dabei eine wichtige Rolle“, betont Landrätin Anita Schneider. Um den Umstieg auf Elektromobilität zu unterstützen lässt der Landkreis Gießen von mehreren Fachbüros ein Konzept erarbeiten, das geeignete Standorte für den flächendeckenden Ausbau von Ladesäulen für PKWs aufzeigen soll. Außerdem werden die Möglichkeiten zur Elektrifizierung des Busverkehres untersucht und klimafreundliche Mobilitätskonzepte für Gewerbegebiete erarbeitet.

Das geplante Vorgehen und erste Zwischenergebnisse werden im Rahmen der Auftaktveranstaltung am Dienstag, 29. August, 19 Uhr in den Konferenzräumen der Kreisverwaltung (Gebäude F, Riversplatz 1-9, 35394 Gießen) vorgestellt.

Die Veranstaltung ist öffentlich. Um eine Anmeldung wird gebeten direkt über http://www.klimaschutz-lkgi.de oder an Sonja Minke unter Telefon: 0641 9390-1772 oder per E-Mail an: sonja.minke@lkgi.de.

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