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LEICA Erlebniswelt - ein voller Erfolg!

Gießen | Freitagabend in Wetzlar: Ca. 30 Bürgerreporterinnen und Bürgerreporter hatten die tolle Gelegenheit, an einer Führung durch die Leica-Erlebniswelt im Leitz-Park teilzunehmen. Eingeladen dazu hatte Frau Reuter von der Gießener Zeitung. Im Fotoprojekt 36 aus 100 wurden 36 weltbekannte Leica Fotografien aus den vergangenen 100 Jahren gezeigt und bei den "Meilensteinen der Produktentwicklung" konnte man die wichtigsten Leica-Kameras seit der Ur-Leica von 1914 bestaunen. Auch die wichtigsten Produktionsschritte konnte man mitverfolgen.
Einige Berichte mit tollen Bildern zu diesem Event wurden ja hier schon dankenswerterweise eingestellt, so dass ich nur noch ein paar Smartphone Bilder hinzufüge.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Wetzlar (363)Leica (9)
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Kommentare zum Beitrag

Monika Bernges
7.605
Monika Bernges aus Staufenberg schrieb am 02.07.2017 um 00:01 Uhr
Ich stimme Dir zu, es war ein voller Erfolg.
Irmtraut Gottschald
6.126
Irmtraut Gottschald aus Heuchelheim schrieb am 02.07.2017 um 09:27 Uhr
Ich war begeistert von der Führung und die Zeit ist verflogen. Ich würde da nochmal hingehen. Sehr schönes Fotos. Das Panoramafoto vom Dach aus gefällt mir gut. Ich habe in meinem Artikel eines von der Fotowand gemacht anders wäre nicht alles daraufgegangen.
2.113
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 02.07.2017 um 13:12 Uhr
Ich habe im Vorbeifahren auch schon einige von den interessanten Fotos gesehen. Trotzdem würde ich die Ausstellung nicht besuchen, und auch keine andere in diesem Gebäudekomplex, weil ich die Architektur als einfach grauenhaft und deprimierend empfinde. Wer denkt sich nur so was aus?
Und was für eine Weltanschauung kommt da zum Ausdruck?
Andrea Mey
10.444
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 02.07.2017 um 14:07 Uhr
Frau Barthel,
offensichtlich haben Sie sich noch nicht wirklich mit dem Thema Fotografie beschäftigt und - entschuldigen sie wenn ich so direkt werde - keine Ahnung.
Der Leitz Park ist eine absolute Erlebniswelt für Fotografen, das hat nichts mit irgendeiner Weltanschaung zu tun.
Die Architektur ist einzigartig und ein Eldorado für Architekur Fotografen, das können Sie auch in den Beiträgen einiger anderer Bürgerrporter, die bei der Führung dabei waren, anhand der Fotos sehen!
Der Gebäudeteil hier auf Bild Eins z.B. stellt ein Kamera-Objektiv dar.
Ich konnte leider aus zeitlichen Gründen nicht an dieser bestimmt sehr interessanten Führung teilnehmen, aber ich war schon einmal in der Ausstellung gewesen.
Dort sind wirklich atemberaubende Fotografien zu sehen, die Geschichten erzählen!
Danke Herr Menger für Ihren Beitrag - die Bilder sind auch mit dem Smartfon schön geworden!
2.113
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 02.07.2017 um 14:48 Uhr
Dass ein Gebäude ein Kamera-Objektiv darstellt, ist mir nicht entgangen.
Der Gesamteindruck ist trotzdem der einer gigantischen grauen Betonwüste.
Eine solche Architektur, gerade auch wegen ihrer Gigantomanie, drückt natürlich eine Weltanschauung aus. Das trifft im übrigen für jede Architektur zu.
Stefan Walther
4.191
Stefan Walther aus Linden schrieb am 02.07.2017 um 22:42 Uhr
Über Fotografie lasse ich mich hier nicht aus, da ich keine Ahnung davon habe...
Kommt nicht oft vor, dass ich mit Frau Barthel einer Meinung bin, aber natürlich hat sie hier Recht = jede Architektur ist auch Ausdruck einer politischen Weltanschauung.
2.113
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 03.07.2017 um 09:19 Uhr
Und ich denke, Architektur dieser Art ist der perfekte Ausdruck eines im Grunde menschenfeindlichen Systems.
Bernd Zeun
10.365
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 06.07.2017 um 10:09 Uhr
Die Architektur entspricht einer Ästhetik, geordnet, aufgeräumt, mathematisch, die nicht jedem gefallen muss, aber daraus Menschenfeindlichkeit abzuleiten halte ich für doch ziemlich weit hergeholt. Und dass die Gebäude zum Teil Kameras oder Objektiven nachgebildet sind finde ich sowohl originell wie naheliegend. Ich denke, wer sich beim Bau Gedanken um die Gestaltung gemacht hat, hat mehr an Kunst gedacht, als an Weltanschauungen.
Peter Herold
26.292
Peter Herold aus Gießen schrieb am 06.07.2017 um 10:24 Uhr
Danke Bernd. Du hast es genau getroffen. Wenn sich jemand nur so im Vorbeifahren eine Meinung bildet, mit Verlaub. Das ist oberflächlich. Wenn schon dann sollte man/frau sich schon mal intensiver mit einer Sache beschäftigen.
Z. B. das Café ist ein absolutes Highlight in diesem ganzen Komplex.
Danke Herr Menger für Ihre Bilder. Einige sind eventuell von anderen Teilnehmern schon gezeigt worden, andere wiederum zeigen ganz andere Sichtweisen. Das macht es hier ja so spannend zu sehen wie es andere sehen und transportieren.

Ach ja lieber Stefan. Dort finden ca. 2.000 Menschen einen gut bezahlten Arbeitsplatz.
Ingrid Wittich
19.934
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 06.07.2017 um 11:51 Uhr
Mh, ich wüsste jetzt gerne, wie linksorientierte Architekten ihre Weltanschauung in Gebäuden präsentieren sollen. Kann mir jemand Beispiele nennen/zeigen.
Peter Herold
26.292
Peter Herold aus Gießen schrieb am 06.07.2017 um 13:40 Uhr
Für mich war es sehr beeindruckend. Technisch und auch in Bezug auf Arbeitsplätze, was ja heute auch ein wichtiger Aspekt sein sollte.
Stefan Walther
4.191
Stefan Walther aus Linden schrieb am 06.07.2017 um 13:51 Uhr
na klar Frau Wittich, warum gleich ironisch werden?
In Moskau lagen konkrete Planungen vor wie die Architektur, wie das Leben und Arbeiten in der Stadt am menschenfreundlichsten gestaltet werden sollte, mit großen Grünanlagen, relativ offenener Bauweise usw., leider machte u.a. der Beginn des 2. Weltkrieges dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung / Planung.

Ja klar Peter, jedes (Groß-)Unternehmen muss auch Beschäftigte haben, was hat das jetzt mit der Architektur zu tun? Was "gut bezahlt" bedeuten soll, darüber könnte man diskutieren, führt aber zu weit vom Thema weg... Ziel jedes Unternehmens ist in erster Linie Profit zu machen, wieso sollte da Leica eine Ausnahme sein?
Peter Herold
26.292
Peter Herold aus Gießen schrieb am 06.07.2017 um 13:59 Uhr
Und nur wenn ein Unternehmen Gewinn macht wird es auch Arbeitsplätze zur Verfügung stellen wpölen und können.
Das müssten allen, links wie recht doch langsam klar sein. Dabei lassen wir mal das böse Wort Ausbeutung außen vor.
Stefan Walther
4.191
Stefan Walther aus Linden schrieb am 06.07.2017 um 14:13 Uhr
ach Peter, was willst du damit sagen? dass man nicht über den Rahmen "Kapitalismus" hinaus denken soll / darf?
Glaubst du Linke sind blöd? Was deine Gleichsetzung "links wie rechts" bedeuten soll, verstehe ich auch nicht, Rechte standen noch nie auf der Seite der Beschäftigten.

Warum sollen sich einige wenige das aneignen was viele geschaffen haben, so sollte man die Frage stellen!
Das Wort "Ausbeutung" ist kein moralischer Begriff ( "böse" ), es ist die korrekte Bezeichnung dafür, dass die Arbeitskraft des Beschäftigten vom Unternehmer gekauft und er dadurch "ausgebeutet" wird, in dem er nur einen geringen Teil seiner geleisteten Arbeit entlohnt bekommt und der Rest vom Unternehmer als Gewinn eingesteckt wird....

Ich habe nur deshalb geantwortet weil ich es gewohnt bin auf alle Fragen zu antworten ( eine Antwort zu bekommen ), sorry dafür, dass dies jetzt wirklich viel zu weit vom eigentlichen Beitrag wegführt.
Ingrid Wittich
19.934
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 06.07.2017 um 14:30 Uhr
Moskau, ja da gab es Planungen für eine Gartenstadt usw. Statt dessen entstanden die Prachtbauten im stalinistischen Zuckerbäckerstil, die ganz gewiss eine Art Weltanschauung zeigen.
Peter Herold
26.292
Peter Herold aus Gießen schrieb am 06.07.2017 um 16:46 Uhr
Es ist müssig hier zu diskutieren.
Dieter Schulz
525
Dieter Schulz aus Gießen schrieb am 14.07.2017 um 16:44 Uhr
moin zusammen,
ich hier in butzbach, habe von dem ausflug nichts mitbekommen, warum auch immer. ok, eigentlich schade !
trotzdem, der nw aus butzelbach güsst
die teilnehmer an diesem event.
Peter Herold
26.292
Peter Herold aus Gießen schrieb am 15.07.2017 um 08:33 Uhr
Hallo Herr Schulz, eventuell ist das "nw" schuld. Späßchen bitte nicht krummnehmen. Ich erinnere mich noch an die Tour mit Ihnen. War echt klasse.
2.113
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 15.07.2017 um 15:21 Uhr
Da muss man auch noch anmerken, dass die Architektur im sowjetischen Machtbereich eine extreme Missachtung menschlicher Grundbedürfnisse ausdrückt. Wenn ich zum Beispiel an den Riesenturm denke, den Chruschtschow in Warschau errichten hat lassen, so drückt sich , aller Zuckerbäckerdekoration zum Trotz, auch ein brutaler Machtanspruch darin
aus.
Und in Bauten wie denen von Leica drückt sich ebenso die Grundeinstellung aus, dass nicht das politische System sich an die Menschen, sondern gefälligst der Mensch an das System anpassen soll.
Marktgerechte Demokratie, und marktgerechter Mensch.
Peter Herold
26.292
Peter Herold aus Gießen schrieb am 15.07.2017 um 23:20 Uhr
Für mich drückt sich da in erster Linie eine gewisse Zweckmäßigkeit aus. Es gefällt ja auch nicht jedem der Bauhausstil und trotzdem ...
Also ich kann da nichts politisches im Leica-Bau entdecken
2.113
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 16.07.2017 um 11:51 Uhr
Auch der Bauhausstil drückt ja eine bestimmte politische Grundeinstellung aus, besser gesagt, er hat sie offensiv vertreten: Der Verzicht auf funktionslose Details zugunsten einer Zweckmäßigkeit, die auch ästhetischen Ansprüchen gerecht wird, und eine Bauweise, die vor Allem an den Bedürfnissen der Bewohner orientiert ist, soll demokratische Prinzipien in der Architektur verwirklichen.
Die Bauhaussiedlungen in Dessau und Stuttgart, die ich gesehen habe, eignen sich allerdings nur bedingt für einen Vergleich mit einem Industriegebäude.
Vor Allem in Dessau hat mir gefallen, wie schön das Weiß der Gebäude aus dem umgebenden Grün heraus leuchtet.
Stellen Sie sich das mit dem Fahlen Grau der Leica-Gebäude vor!
Wenn ich Gebäude sehe, bei denen diese Nichtfarbe dominiert, wie es geradeMode zu sein scheint, dann muss ich immer an die grauen Männer aus Michael Endes MOMO denken!
Peter Herold
26.292
Peter Herold aus Gießen schrieb am 17.07.2017 um 10:19 Uhr
Farbe finden Sie in Bild 3 und 7.
Iris Reuter - GZ Team
1.547
Iris Reuter - GZ Team aus Gießen schrieb am 18.07.2017 um 14:46 Uhr
Vielleicht ist es ja auch einfach eine Sache des Geschmacks und nicht immer gleich eine der Weltanschauung :-)
Stefan Walther
4.191
Stefan Walther aus Linden schrieb am 18.07.2017 um 19:36 Uhr
Sicher spielt auch der "Geschmack" eine Rolle, aber so einfach ist die Welt dann doch nicht Frau Reuter :-)
Ingrid Wittich
19.934
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 19.07.2017 um 11:11 Uhr
Muss wohl eine Verschwörung gewesen sein. Bestimmt haben sich die Leica-Leute mit ihren Architekten zusammengesetzt und beratschlagt, wie die kapitalistische Weltsicht am besten in den Gebäuden unterzubringen ist.
Peter Herold
26.292
Peter Herold aus Gießen schrieb am 19.07.2017 um 11:15 Uhr
;-)
Bernd Zeun
10.365
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 19.07.2017 um 12:19 Uhr
Ich weiß nicht, ob ich weinen oder lachen soll. Da besucht jemand eine Ausstellung nicht, weil sich in dem Gebäude, in dem sie stattfindet, ein kapitalistisches, menschenfeindliches System ausdrücken soll, schreibt und kommentiert aber in einem Medium, dass kapitalistischer nicht sein kann, indem es sich gratis von sogenannten BRs die Seiten füllen lässt. Es muss wohl an der Architektur des Hauses liegen, in dem die GZ residiert :-)
Peter Herold
26.292
Peter Herold aus Gießen schrieb am 19.07.2017 um 12:29 Uhr
Über die hat sich hier noch keiner geäußert.
Warum eigentlich nicht?
Das mit dem Weinen oder Lachen beschreibt ganz gut auch meine Gefühle.
Birgit Hofmann-Scharf
10.039
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 19.07.2017 um 23:15 Uhr
Während der Führung erfuhren wir auch etwas zur Architektur des Gebäudes. Es war wohl eine öffentliche Ausschreibung ( also keine Leica-Architekten). Die zunächst eckige Beton-Variante, die in die engere Wahl fiel, wurde kurzfristig abgelehnt zugunsten des lebendigeren, fotografisch orientierten Gebäude-Komplex. Evtl. könnte ein Besuch / eine Führung die negativen Meinungen zu der Architektur revidieren. Allerdings können die "Leicaner" (auch ich) ganz sicher glücklich weiterleben mit den kritischen Bemerkungen einiger Betrachter.
Peter Herold
26.292
Peter Herold aus Gießen schrieb am 19.07.2017 um 23:20 Uhr
Über Geschmack lässt sich trefflich streiten. Ich fand es gut gelöst. Wobei es sich sehr gut von oben erschloss. Kann natürlich nur vom Vorbeifahren sicher nicht so richtig beurteilt werden.
Iris Reuter - GZ Team
1.547
Iris Reuter - GZ Team aus Gießen schrieb am 21.07.2017 um 08:42 Uhr
Ich persönlichl finde diese Architektur wunderschön und zeitlos. Wir wohnen selber in einem Schuhkarton mit Fenster, wie unsere Nachbarin neulich so treffend bemerkte. Aber ich arbeite ja auch bei einem Kapitalistenbetrieb, dann passt es schon wieder ins Bild ;-).

@Herr Walther: ...manchmal ist die Welt doch einfacher gestrickt, als wir alle vermuten :-)

P.S.: Für alle, die sich selbst noch ein Bild machen wollen: Wir haben, wegen der großen Nachfrage eine weitere Führung, am 20.10.2017 gebucht. Mehr dazu in der Printausgabe am 30.09.2017.
Peter Herold
26.292
Peter Herold aus Gießen schrieb am 21.07.2017 um 11:14 Uhr
Finde ich gut. Eventuell kommt dann auch Herr Schulz aus Butzbach zum Zug.
Ich muss mal wieder ins Café. Dort hat es mir auch gefallen.
2.113
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 22.07.2017 um 09:12 Uhr
Ich will noch einmal klar stellen, dass meine Kritik sich nicht nur auf das Ausstellungsgebäude, sondern auf den ganzen Gebäudekomplex bezieht.
Dass es bei einem Bauvorhaben dieser Größenordnung eine öffentliche Ausschreibung gegeben hat, ist wohl eine Selbstverständlichkeit.
Während das Ausstellungsgebäude durch seine Form, die an optische Geräte erinnert, immerhin originell ist, auch wenn mich die fehlende Farbigkeit stört,
sind die übrigen Gebäude des Komplexes von einer deprimierenden Kargheit.
In dem Zusammenhang frage ich mich auch, was es bedeutet, wenn plötzlich Grau oder ein fahles Ocker zu Modefarben in der Architektur geworden sind.
Peter Herold
26.292
Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.07.2017 um 09:32 Uhr
Und was geben Sie sich für eine Antwort?
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Hermann Menger

von:  Hermann Menger

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