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Landrätin Schneider bedankt sich bei Jubilaren und Neu-Ruheständlern für langjährige Treue und Mitarbeit

Holger Schneider, Christiane Schmahl, Regina Süßmith, Anita Schneider, Brigitte Frank, Heidi Gans, Elke Stengel, Margret Sonneborn, Angelika Wenzel, Roswitha Cavael, Abdolrasol Mansoori, Frank J. Kühnl, Karin Mengel und Thomas Gundlach.
Holger Schneider, Christiane Schmahl, Regina Süßmith, Anita Schneider, Brigitte Frank, Heidi Gans, Elke Stengel, Margret Sonneborn, Angelika Wenzel, Roswitha Cavael, Abdolrasol Mansoori, Frank J. Kühnl, Karin Mengel und Thomas Gundlach.
Gießen | „Das ist meine Abteilung“ oder auch „Ich arbeite sehr gerne hier“: Das waren zwei Bemerkungen, die Anita Schneider im Verlauf einer Feierstunde im großen Veranstaltungsraum der Kreisverwaltung am Riversplatz hörte. Nicht nur die Landrätin dankte langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für 25 Jahre Dienst im öffentlichen Dienst sowie Neu-Ruheständlern für ihre tatkräftige und langjährige Mitarbeit. Außerdem gratulierten die Erste Kreisbeigeordnete Dr. Christiane Schmahl, Holger Schneider (Personalrat), Heidi Gans (Personalrat Servicebetrieb), Petra Laux (Personal) sowie Führungskräfte der jeweilen Organisationseinheiten.

„Bei einer solchen Feier wird auch die Vielseitigkeit der Kreisverwaltung deutlich“, sagte Landrätin Anita Schneider in ihrer Ansprache. Diese lässt sich an der Liste der Geehrten ablesen. Das 25-jährige Arbeitsjubiläum feierten: Roswitha Cavael (Verkehr), Thomas Gundlach (Gefahrenabwehr), Frank Josef Kühnl (Kinder- und Jugendhilfe), Abdolrasol Mansoori (Bauaufsicht), Karin Mengel (Jobcenter) und Angelika Wenzel (Kinder- und Jugendhilfe).

Ebenfalls mit einer Würdigung der jeweils geleisteten Arbeit verabschiedete Landrätin Anita Schneider anschließend Brigitte Frank (Servicebetrieb), Margret Sonneborn (Veterinärwesen), Elke Stengel (Servicebetrieb) und Regina Süßmith (Zentrale Dienste). „Ich spreche Ihnen allen unsere Anerkennung dafür aus, dass Sie über lange Jahre dem Landkreis – und damit auch den Bürgerinnen und Bürgern – treue Dienste geleistet haben.“

Die vielfältigen inhaltlichen Arbeitsbereiche und -schwerpunkte könnten am Beispiel der Geehrten bestens abgelesen werden. Deshalb ermutigte die Landrätin junge Menschen, sich zu bewerben: „Das Besondere an einer Verwaltungsausbildung ist, dass man die Fähigkeit erwirbt, in vielen, teils sehr unterschiedlichen Bereichen arbeiten zu können.“

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