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Solidaritätserklärung für die Bürgerinitiative „Stoppt die Landesgartenschau“ in Erlangen

Gießen | Solidaritätserklärung für die Bürgerinitiative „Stoppt die Landesgartenschau“ in Erlangen

Liebe Freundinnen und Freunde,

von unserem Treffen am 26.4.2017 in Gießen sendet die Bürgerinitiative „Wieseckaue“ in Gießen (vormals: Stoppt diese Landesgartenschau“, Gießen) solidarische Grüße und Wünsche für euer Bürgerbegehren am 7. Mai 2017.
Wir alle sind überzeugt, dass euer Eintreten für ein intaktes Landschaftsschutzgebiet, gegen eine künstliche „Blümchenkultur“, die von Geschäftsinteressen dominiert wird, erfolgreich sein wird.

Bei uns in Gießen fand 2014 gegen den mehrheitlichen Willen der Bevölkerung eine Landesgartenschau, hauptsächlich in einem weitestgehend intakten Landschaftsschutzgebiet statt. Wir konnten mit einer erfolgreichen Unterschriftensammlung erreichen, dass ein wichtiges Freizeitgebiet von Motorsägen unangetastet blieb. Ein Bürgerentscheid wurde im Stadtparlament von der Mehrheit verhindert, indem uns Recht gegeben wurde. Ein Erfolg!

Die Landesgartenschau konnten wir nicht verhindern und müssen jetzt gegen die negativen Nachwirkungen kämpfen.
Heute müssen wir uns gegen eine weitere Kommerzialisierung des Landschaftsschutzgebietes „Wieseckaue“ wehren. In diesem Gebiet wurde eine „Event-Bar“ eingerichtet, die unabhängig von Brutzeiten ihre Aufbau- und Abbauarbeiten und ihren Publikumsverkehr betreibt. PKW-Verkehr wurde erst nach unseren Protesten unterbunden.
Teile des Gebietes werden für private Fitness-Unternehmen frei gehalten, Sommerfeste von Vereinen finden statt. Die Natur interessiert die Stadt nicht, alleine geschäftliche Interessen zählen. Denn die Defizite der Landesgartenschau müssen irgendwie ausgeglichen werden.
Weitere Folgen: massive Erhöhung der Grundsteuer, wichtige soziale und bauliche Maßnahmen (Schulen, Brücke) werden auf die lange Bank geschoben, Arbeitsplätze in der Verwaltung wurden massiv abgebaut.
Durch Baustellenverkehr, Bustransporte aus allen Landesregionen, Individualverkehr wurde die Luft für alle Bürger dicker. Gießen ist eines der meist belasteten Städte. Und der massive Eintrag von Düngemitteln führt im Sommer zu massiver Algenbildung.
Die negativen Folgen einer Landesgartenschau erstrecken sich über Jahrzehnte.

Deswegen: Ihr habt Recht! Die Landesgartenschau muss gestoppt werden.

Mit solidarischen Grüßen

Martina Lennartz
(Sprecherin der BI)


http://www.biwieseckaue.de

 
 

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Kommentare zum Beitrag

H. Peter Herold
28.157
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 27.04.2017 um 12:11 Uhr
Habe mir mal einige Artikel im Internet angeschaut. Gleicht fatal in den Auswirkungen der Landesgartenschau hier in Gießen.

Eins fiel mir gleich auf. Da soll ein Großparkplatz zuerst für die Gartenschau verwendet und anschließend überbaut werden.

Großparkplatz! Wo parken denn dann die ganzen bisherigen Nutzer?

Es sind wieder die gleichen Argumente dafür, getrieben von dem Verlangen hier durch zu erhaltende, die Stadtentwicklung voran zutreiben. Dabei nimmt man die Zerstörung wertvoller Naturräume einfach so in Kauf.
Die Menschheit vernichtet sich selbst.
Birgit Hofmann-Scharf
10.314
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 27.04.2017 um 19:29 Uhr
Wie ich durch eine spätere Bekanntschaft zweier Damen aus Karben, die die LaGa Giessen in 2014 besuchten, erfuhr, gab es auch kritische Blicke beim Gang über das Gelände. Sehr wohl konnten Außenstehende den Frevel an der Natur erkennen und stellten mir im Nachhinein die Frage: " warum die Gießener Bürger sich nicht dagegen wehrten" - Fragen, die demnach nicht "nur" von unseren Nachkommen geäußert werden ( dessen bin ich mir sicher) sondern auch von Zeitzeugen!!!

Leider hatten die Damen keine Kenntnis von den Aktivitäten der BI und den dadurch aufkommenden Wirbel in der Stadt Gießen.
Ich erteilte seinerzeit meine Soli und Unterstützung zur hiesigen BI und möchte an dieser Stelle auch Ihnen meine volle Solidarität aussprechen. Viel Glück!
Peter Baier
10.318
Peter Baier aus Gießen schrieb am 27.04.2017 um 19:55 Uhr
Hallo Peter, Deine frage wo geparkt wird wenn der Großparkplatz und Busbahnhof verschwindet.
Ganz einfach es werden Parkhäuser für etwa 1800 Fahrzeugen gebaut.
Nach er LGS wird hier zurückgebaut und es entsteht ein neues Wohngebiet zwischen der
Autobahn, 4 Spuren, und den Parkhäusern.
Das alte Parkhaus soll in eine Blumenhalle umgebaut werden, durch eine Art Atrium in soll Licht in das Gebäude geleitet werden.
Hier wird Geld ausgegeben für nichts, also Normal.
Nach der LGS wird das Parkhaus abgerissen.
Über die auf einem Damm verlaufende Autobahn soll eine Fußgängerbrücke errichtet werden.
Da sich in einer Entfernung von etwa 200 Metern eine Unterführung befindet macht das natürlich Sinn.
Die Brücke wird etwa 10 Meter hoch sein und es werden 2 Aufzüge benötigt.
Das Gelände ist wesentlich kleiner als in Gießen und wird 3 geteilt sein
Mehr Info über:
http://www.stopp-lgs-er.de/
Das Motto der LGS lautet:
ERNEUERN ERGRÜNEN ERLEBEN ERLANGEN
H. Peter Herold
28.157
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 27.04.2017 um 20:08 Uhr
Das Motto können sie sich einrahmen lassen und aufheben. Dann haben sie was, wenn sie nichts mehr haben.
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 29.04.2017 um 13:18 Uhr
Und wieder nicht die Wahrheit geschrieben......gegen den mehrheitlichen Willen der Bevölkerung......es gab keine Mehrheit weder im Bürgerentscheid noch bei der Kommunalwahl danach. Die Befürworter wurde wieder in den Ämtern bestätigt.....
Zum Glück denn es hat der Entwicklung von Gießen sehr gut getan.
Ein paar Irrlichter gibt es immer.
H. Peter Herold
28.157
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 29.04.2017 um 13:22 Uhr
Ja wenn man alles Negative ausblendet.
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 29.04.2017 um 15:40 Uhr
Natürlich gibt es auch negatives Herr Herold , dass bestreitet ja auch keiner. Insgesamt und das zeigen die Befragungsbarometer der Gießener Zeitungen und die Statistiken geht es langsam aber sich mit Gießen Berg auf. Das nicht jedem alles dabei gefällt liegt an den Veränderungen und ist völlig normal und wird den Menschen sicherlich auch zu gestanden. Ich hätte mir jeden Kommentar hier gespart wenn die Artikel Schreiberin nicht so Sparsam bei der Wahrheit umgegangen wäre.
Die Grundsteuer und vieles oben aufgelistete stimmt einfach nicht. Jeder kleine Kommunalpolitiker und politisch interessiertere Bürger der die Haushalte der Stadt Gießen der letzten Jahre gelesen und verstanden hat weiß das. Vor allen Dingen gab es keine Mehrheiten …...es waren ein geringe Anzahl auf die Einwohnerzahl gerechnet....
Man kann dagegen sein aber dann bitte mit Fakten und nicht mit Postfaktischen Informationen..
Martina Lennartz
5.982
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 30.04.2017 um 00:01 Uhr
Sehr geehrter Herr Büttel,

durch ständiges Wiederholen kommt eine Behauptung nicht der Wahrheit näher.
Sicher kennen sie die zwei repräsentativen Befragungen des Gießener Anzeigers zur Akzeptanz der Landesgartenschau.

Nach der letzten Umfrage des „Gießener Anzeiger“ vom 16.3.2013 lehnten 43,3 Prozent der Gießener die Landesgartenschau ab, während nur 37,1 Prozent zustimmten.

Die Zustimmung zur Landesgartenschau ging innerhalb eines Jahres um 5 Prozent zurück. Und 43 Prozent sind wohl mehr als 37 %. Die Unentschiedenen dürfen sie nicht ihrer Lieblingskategorie zuordnen.

Bei einem Einzelprojekt, der Zuschüttung einer Unterführung unter die viel befahrene Ostanlage ergab es eine Ablehnungsquote von 88,9 Prozent. Das ist doch deutlich.

Weiterhin gibt es zahlreiche Umfragen Gießener Zeitungen. Bei Express-online stimmten am 26.1.2012 1221 Teilnehmer ab: Bürgerbegehren erfolgreich: 61 Prozent: ja

Es gibt zahlreiche weitere Umfragen. Am 6.4.2014 fragte die GAZ nach dem Lieblingsprojekt der LAGA: 57 Prozent nannten: "Nichts davon. Das Geld hätte man sinnvoller investieren können."

Eine Umfrage der Gießener Allgemeine Zeitung vom 18.5.2015 ist besonders erwähnenswert: "Gießen hat eine neue Strandbar: Wie finden sie das?" Antwort von 2253 Teilnehmern, davon 66 Prozent: "Also nee. Ich brauche keinen Remmidemmi beim Spazierengehen." und 4 Prozent: "Wenn ich ans Wasser will, dann gehe ich an die Lahn.".

Natürlich war das Bürgerbegehren erfolgreich. Denn das Gießener Stadtparlament stimmte ihm zu und übernahm die Forderung des Bürgerbegehrens.

Das können Sie und alle anderen auf unserer Homepage " http://www.biwieseckaue.de " nachlesen.
H. Peter Herold
28.157
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.04.2017 um 00:14 Uhr
Den Bitterling wollen wir vergessen. Da hat sich die zuständige Dezernentin sich bzw den Bürgern etwas vorgemacht. Da sollten Gelder fließen.
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 30.04.2017 um 11:30 Uhr
Es gab kein Bürgerentscheid zur Landesgartenschau.
Wenn die Stadtverordnetenversammlung dann doch Inhalte übernimmt zeigt das die Größe der demokratischen Parteien. Auf Facebook gibt es Umfragen zur Strandbar mit mehr Teilnehmern an der Befragung und einem ganz anderen Ergebnis. Zeitungsleser da zähle ich mich auch dazu sind nun mal etwas Älter als die Nutzer der Strandbar. Deshalb wohl auch die unterschiedlichen Ergebnisse. Gießen ist aber ein junge Stadt durch die Studenten und muss dringend den Bedürfnissen angepasst werden.
Die veralteten Umfragen sind mir bekannt und Sie legen sie anders aus als ich 43 % dagegen heißt 57 % sind nicht dagegen oder es ist ihnen egal und somit die Mehrheit.
Im letzten Barometer von vor 2 Wochen sah das alles anders aus. Ähnlich wie im Bericht der FFM Journal, entwickelt sich der Mensch durchaus auch weiter und ist in der Lage sich anzupassen bzw. s
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 30.04.2017 um 12:47 Uhr
seine Meinung zu revedieren. Siehe hier Auszug aus dem FFM Journal.
"Während der Landesgartenschau war FFM JOURNAL häufig vor Ort und hat wiederholt mit Menschen gesprochen.
Nicht wenige ursprüngliche Gegner, waren im Gespräch mit uns vom Konzept der Landesgartenschau und dessen Umsetzung überzeugt. "

Es wurde nicht alle richtig gemacht das wird auch keiner Leugnen, dass es Geld gekostet hat, dass man vielleicht besser anlegen kann auch dass ist unbestritten. Das die Landesgartenschau aber ein Nachteil war für die Entwicklung von Gießen ist längst widerlegt.
H. Peter Herold
28.157
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.04.2017 um 13:17 Uhr
Ich und andere haben dazu eine abweichende Meinung. Gut so, denn wenn dem nicht so wäre schiene es mir bedenklich. Was ist Facebook? Fake News ;-)) Da können durch teilen Umfragen eventuell manipuliert werden?
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 30.04.2017 um 13:43 Uhr
Das ist bei allen Umfragen so Herr Herold ....
Bei Facebook die Umfragen wurde aber auch von den Gießener Zeitungen durchgeführt nur mal zur Ihrer Info. Beide Zeitungen sind dort mit eigenen Accounts vertrten weil sie dadruch mehr Leser erreichen als mit dem Druck. Deshalbe haben die Umfragen dort eine breiteres und jüngeres Puplikum und die Ergebnisse unterscheiden sich. Ihr Wissen über Facebook sollten mal überarbeiten.
Hier auf der GZ gibt es genauso viele Fakenews.
Facebook ist etwas größer und umfangreicher als die GZ :)
Auch wird es durch die Politik auf Grund der Breite und der Menge der Nutzer sehr ernst genommen. Natürlich gibt es auch dort massig Faknews. Im Gegesatz zur GZ kann man diese auf Facebook aber blockieren oder sie werden Gnadenlos gelöscht. Hier bleibt auch Unwahres einfach stehen.
H. Peter Herold
28.157
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.04.2017 um 14:29 Uhr
Ich brauche kein Wissen über Facebook da ich ed nicht nutze, auch die sonstigen Soziale Netzwerke nicht. Warum eigentlich sozial?
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 30.04.2017 um 17:37 Uhr
Sie schreiben doch auch hier in einem sozialen Netzwerk Herr Herold.
Muss man Ihnen das wirklich erklären warum es Soziales Netzwerk heißt oder soll die Frage im Scherz gemeint sein?
Sollten Sie die Frage wirklich ernst meinen sollten Sie sich vom Internet fern halten.
H. Peter Herold
28.157
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.04.2017 um 17:54 Uhr
Weil ich vieles was da geschrieben wird nicht mit dem Begriff "SOZIAL" verbinde.
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 30.04.2017 um 17:57 Uhr
Das ist hier auch der Fall, aber es geht ja gar nicht um das geschriebene Herr Herold....Sie Wissen es ja wirklich nicht.
Ich nutze selten Wikipedia aber es erklärt am einfachsten.

"Ein soziales Netzwerk ist ein Online-Dienst, der eine Online-Community beherbergt. Benutzer können über soziale Netzwerke miteinander kommunizieren und teilweise im virtuellen Raum interagieren. Auf der technischen Grundlage eines sozialen Mediums (Social Media), das als Plattform zum wechselseitigen Austausch von Meinungen, Erfahrungen und Informationen eingesetzt wird, ergibt sich ein abgrenzbares soziales Netzwerk von Nutzern mit von ihnen erzeugten Inhalten.

Bekannte soziale Netzwerke sind z. B. Twitter und Facebook für eher private Nutzer oder LinkedIn und XING für berufliche Nutzer."
Bernd Zeun
11.226
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 30.04.2017 um 19:04 Uhr
Peter, "sozial" wird im Sozialen Netzwerk nicht im Sinne von "hilfsbereit", sondern dem von "gemeinnützig" benutzt. Wobei nur das Medium gemeinnützig ist, die Inhalte müssen es keineswegs sein.
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 30.04.2017 um 19:12 Uhr
So ist Herr Zeun..........die GZ ist Ihr Soziales Netzwerk Herr Herold.....
Peter Baier
10.318
Peter Baier aus Gießen schrieb am 01.05.2017 um 00:43 Uhr
Es tut sich langsam etwas.
Am 14 April hat sich Traunstaein bei einem Bürgerbegehren gegen die
LGS 2022 ausgesprochen.
Von15900 Stimmberechtigten gingen 7443 zur Wahlurne.
Die Wahlbeteiligung lag damit bei 46,7%.
Gegen das Projekt stimmten 63,3%.
So eine Absage lag vielleicht an den geplanten Projekten welche so keine Zustimmung fanden.
Möglicherweise folgt im Mai auch noch Erlangen.
Ich werde ihnen die Daumen drücken.
Vielleicht sollte man grundsätzlich Landesgartenschauen neu überdenken.
Auch sollten Stätte bevor sie sich bewerben dürfen über die mehrheitliche Zustimmung ihrer Bürger verfügen.

Auch hier hatten sich Grüne verbissen, nur hier einmal anders.
http://www.bayernwelle.de/chiemgau/landesgartenschau-in-traunstein
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 01.05.2017 um 10:17 Uhr
Diesen Vorschlag von Ihnen kann man bei diesem Thema unterstützen. Vorher Fragen und ein Stimungsbild einholen.
Martina Lennartz
5.982
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 01.05.2017 um 13:53 Uhr
Ich nehme ein letztes Mal zu den Umfragen Stellung:

Die Umfragen des Gießener Anzeigers (Gießen-Trends)werden
professionell und (vor allem) telefonisch durchgeführt werden. Also - keine Möglichkeit für Manipulation. Außerdem werden die Umfragen seit viele Jahren durchgeführt und es hat
sich wohl auch keiner ernsthaft beim Anzeiger beschwert. Sonst würden die "Gießen-Trends" sicher nicht
weitergeführt.

Warum hat die Stadt das erste Bürgerbegehren der BI wohl abgelehnt, in der die Stadt sich ein Stimmungsbild pro/contra (vor der Durchführung der Landesgartenschau) hätte einholen können?
Martina Lennartz
5.982
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 01.05.2017 um 14:36 Uhr
Sehr geehrter Herr Büttel,

noch zwei Fragen zu ihrem Kommentar vom 30.4. 12.47 Uhr:
"Das die Landesgartenschau aber ein Nachteil war für die Entwicklung von Gießen ist längst widerlegt."

Wie können Sie beweisen, dass die Landesgartenschau kein Nachteil für die Stadt Gießen sein soll?

In welchen Kategorien und vor allem nach welchen Maßstäben kommen Sie zu dieser Wertung (Meinung)?
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 02.05.2017 um 17:03 Uhr
Frau Lennarzt als meines Wissens Stadtverordnete der Stadt Gießen dürfte Ihnen die Erläuterung zum Städtischen Haushalt und die dort nicht haushälterischen statistischen Zahlen bekannt sein. Stichwort: Bevölkerungsentwicklung, Wirtschaftsfaktor usw.
Dann Verweise ich in dem von Ihnen angeführten Kommentar auf die Befragung des FFM Journals.
In einem gebe ich Ihnen Recht ob die positive Entwicklung die sich in diesen Zahlen widerspiegelt mit der LGS zusammenhängen kann ich auch nicht sagen da diese Erhebungen ja noch laufen. Dass die LGS im Großen und Ganzen kein Nachteil war kann man dort aber schon erkennen bzw. ablesen. Natürlich gehören dort viele Umstände dazu.
Natürlich gestehe ich jedem eine unterschiedliche Betrachtungsweise zu. Wenn man sehr viel Wert auf Ruhe und ungestörte Natur legt dann sind die Veränderungen zum Nachteil. Kann man mit einer Durchmischung leben wird man eher Neutral sein. Ist man Jung und genießt das Leben wird man die Strandbar gut finden. Das sind aber nicht die Grundlagen für den Erfolg oder Misserfolg einer LGS.
Wenn Sie den Verlauf verfolgen müssten Sie eigentlich Wissen, dass ich kein Freund solcher Events bin. Man kann Veränderungen auch sicherlich anders erreichen. Mir ging es um die Vorgehensweise einiger handelnder der BI aber das wurde hier schon ausführlich geschrieben und kommentiert und hat jetzt einen Zopf. Gießen benötigt dringend einen Anschub zur Veränderung der ist erfolgt jetzt muss man darauf aufbauen. Ob man diesen Anschub mit einer LGS macht oder mit einer anderen Maßnahme lasse ich offen.
Weiter vergleichen Sie auch mal die Zahlen zum Städtevergleich auch dort sehen Sie wie sich entwickelt.
Ich bin ja auch etwas aktiv und sitze in regionalen und überregionalen Arbeitsgruppen, auch dort wird das Thema kommuniziert. Ich denke mal in ca. 2 Jahren werden wir mehr Wissen. Aus diesen verschiedenen Faktoren, Erfahrungen und Gespräche komme ich zu diesem Schluss.
Meinung überlasse ich einem anderen BR.
Peter Lenz
521
Peter Lenz aus Mücke schrieb am 02.05.2017 um 17:58 Uhr
"am 30.04.2017 um 14:29 Uhr
Ich brauche kein Wissen über Facebook da ich ed nicht nutze, auch die sonstigen Soziale Netzwerke nicht. Warum eigentlich sozial?"

Kurzzeitgedächtnis... schon bevor er hier in der GZ seine Zelte aufschlug, trieb er in einige anderen sozialen Netzwerken sein Unwesen. Aber mit der Wahrheit nahm er es ja noch nie so genau.
Einmal im Internet, immer im Internet.. eigentlich sollte er es wissen. Das Internet verliert nie etwas!

Guter Kommentar Herr Büttel, sehr gut.
Martina Lennartz
5.982
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 02.05.2017 um 21:55 Uhr
Sehr geehrter Herr Büttel,

Ihr Kommentar wirft mehr Fragen auf als er beantwortet:

"Das sind aber nicht die Grundlagen für den Erfolg oder Misserfolg einer LGS."

Sie haben also keine Grundlagen oder Argumente, ob die LaGa nun ein Erfolg war oder nicht?

"Gießen benötigt dringend einen Anschub zur Veränderung der ist erfolgt jetzt muss man darauf aufbauen"

Warum benötigt Gießen einen Anschub? Wo und wann war der angebliche Anschub? Nach welchen Maßstäben bewerten Sie einen vermeintlichen Anschub?

"Aus diesen verschiedenen Faktoren, Erfahrungen und Gespräche komme ich zu diesem Schluss"

Welche Faktoren? Welche Erfahrungen genau? Was für Gespräche, mit wem, mit welchem Inhalt?

Und Sie haben mir die Frage von meinem Kommentar vom 01.05.2017, 13:53 Uhr noch nicht beantwortet:

Warum hat die Stadt das erste Bürgerbegehren der BI wohl abgelehnt, in der die Stadt sich ein Stimmungsbild pro/contra (vor der Durchführung der Landesgartenschau) hätte einholen können?

Noch eine Bitte: Wenn Sie mich schon wiederholt bezichtigen nicht bei der Wahrheit zu bleiben, dann bitte mit konkreten Fakten und Beweisen, die meine Formulierungen widerlegen.
H. Peter Herold
28.157
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 07.05.2017 um 13:41 Uhr
Kurzzeitgedächtnis... schon bevor er hier in der GZ seine Zelte aufschlug, trieb er in einige anderen sozialen Netzwerken sein Unwesen. Aber mit der Wahrheit nahm er es ja noch nie so genau.
Ja das bestätige ich Ihnen Herr aus Mücke. Denn mit der Wahrheit da haben Sie es anscheinend nicht.
Im übrigen bin ich seit Anfang ununterbrochen dabei. Sie ?

Das Internet ist nach m. M. kein soziales Netzwerk und die dortigen diversen Foren auch nicht. Bei Facebook und Twitter war ich nie tätig.
Peter Lenz
521
Peter Lenz aus Mücke schrieb am 07.05.2017 um 14:05 Uhr
Tja, Herr aus Linden..
Schon vor Ihnen registriert (5.9.2008), hoffe das deprimiert Sie jetzt nicht all zu sehr.
m. M. hmm ??? Aber bedeutungslos.
H. Peter Herold
28.157
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 07.05.2017 um 14:15 Uhr
Peter Lenz Mücke 477 Punkte / Rang: 7 registriert seit 12.07.2011

Ihre diversen Abwesenheiten aus bestimmten Gründen stimmen mich ausgesprochen zuversichtlich für Ihre Zukunft.
Peter Lenz
521
Peter Lenz aus Mücke schrieb am 07.05.2017 um 14:32 Uhr
PETER LENZ
offline
Interessensgebiet: Mücke

Details
360 Punkte / Rang: 4
registriert seit 05.09.2008
0 Beiträge 3 Kontakte
0 Kommentare 15 Einladungen
0 Schnappschüsse
H. Peter Herold
28.157
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 07.05.2017 um 14:41 Uhr
Für normale Menschen als o nicht für alle, zählt das was hier offen für jeden nachgesehen werden kann und da gibt es nur, auch wenn ich mich wiederhole:
Peter Lenz Mücke 477 Punkte / Rang: 7 registriert seit 12.07.2011

Und nun lassen Sie dieses Kommentieren am Beitrag vorbei. Sie können mir Ihre Meinung ruhig auch per PN mitteilen. Offen werde ich mich zu Ihnen nicht mehr äußern (Mr. Trump)
Peter Lenz
521
Peter Lenz aus Mücke schrieb am 07.05.2017 um 16:50 Uhr
Wer hier am Thema vorbei kommentiert müssen gerade Sie nicht anmahnen. Ihre Versprechungen gibt es zigfach und wurde so gut wie nie gehalten.. lächel.
Haben nicht Sie das Thema angefangen???
Oder schon wieder vergessen (77 Jahre!?) ?
Peter Baier
10.318
Peter Baier aus Gießen schrieb am 07.05.2017 um 20:20 Uhr
In Erlangen haben sich 69,3% der Wähler gegen eine Landesgartenschau 2024 entschieden.
Glückwunsch.
H. Peter Herold
28.157
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 07.05.2017 um 20:23 Uhr
Das Peter ist eine gute Meldung. Glückwunsch such von mir.
Martina Lennartz
5.982
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 08.05.2017 um 09:00 Uhr
Sehr geehrter Herr Büttel,

vielleicht gingen meine Fragen inzwischen hier unter, weshalb ich sie gerne noch mal stelle.

Ihr Kommentar wirft mehr Fragen auf als er beantwortet:

"Das sind aber nicht die Grundlagen für den Erfolg oder Misserfolg einer LGS."

Sie haben also keine Grundlagen oder Argumente, ob die LaGa nun ein Erfolg war oder nicht?

"Gießen benötigt dringend einen Anschub zur Veränderung der ist erfolgt jetzt muss man darauf aufbauen"

Warum benötigt Gießen einen Anschub? Wo und wann war der angebliche Anschub? Nach welchen Maßstäben bewerten Sie einen vermeintlichen Anschub?

"Aus diesen verschiedenen Faktoren, Erfahrungen und Gespräche komme ich zu diesem Schluss"

Welche Faktoren? Welche Erfahrungen genau? Was für Gespräche, mit wem, mit welchem Inhalt?

Und Sie haben mir die Frage von meinem Kommentar vom 01.05.2017, 13:53 Uhr noch nicht beantwortet:

Warum hat die Stadt das erste Bürgerbegehren der BI wohl abgelehnt, in der die Stadt sich ein Stimmungsbild pro/contra (vor der Durchführung der Landesgartenschau) hätte einholen können?

Noch eine Bitte: Wenn Sie mich schon wiederholt bezichtigen nicht bei der Wahrheit zu bleiben, dann bitte mit konkreten Fakten und Beweisen, die meine Formulierungen widerlegen.
Jutta Skroch
13.481
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 08.05.2017 um 09:24 Uhr
Die Erlanger haben sich klar gegen eine LGS ausgesprochen.

Aus dem Text "in Franken.de":

Die Erlanger Bürgerinnen und Bürger haben sich am Sonntagabend (7. Mai) gegen die Durchführung der bayerischen Landesgartenschau im Jahr 2024 in Erlangen ausgesprochen. Beim Bürgerentscheid am Sonntag stimmten laut Schnellmeldungen 69,3 Prozent für den Vorschlag einer Bürgerinitiative, die Schau zu stoppen.

Insgesamt 34.175 Wahlberechtigte nahmen an der Abstimmung teil, die Beteiligung lag somit bei 41,7 Prozent. Das amtliche Endergebnis soll bis Mittwoch vorliegen.

Der zugehörige Link funktioniert leider nicht.
H. Peter Herold
28.157
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 08.05.2017 um 09:53 Uhr
Danke Jutta für die Zahlen.
Kurt Wirth
2.237
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 09.05.2017 um 20:47 Uhr
Der Vollständigkeit halber:
In Erlangen wurde die LaGa 2024 in Bayern abgelehnt. Im April 2016 wurde die LaGa Bayern in Traunstein für 2022 per Bürgerentscheid abgelehnt. Im Dezember 2015 wurde in Kempten bereits vom Bauausschuss des (CSU-beherrschten) Stadtrats die LaGa 2026 für Bayern abgelehnt: zu teuer. Da gelangte die Idee erst mal gar nicht bis zu den Bürgern. Hingegen hatte sich Sonthofen um die LaGa 2022 beworben, wurde jedoch von der Jury abgelehnt. Der Bürgermeister erwägt eine erneute Bewerbung für 2028, mit dem Ziel, die relativ großen freigewordenen Bundeswehrareale aufzwerten. Bislang gibt es jedoch nur Gegenstimmen.

Interessanterweise hat die Stadt Neu-Ulm in der Vergangenheit sogar zweimal die LaGa Bayern durchgeführt. Weiter zurückliegend kann ich mich erinnern, daß die Gartenschauen in Teilen der Bevölkerung sehr beliebt waren und in Mengen von Busreisen angesteuert wurden. Vor allem von solchen Menschen, die nicht in der Lage waren, sich anderweitige Urlaubsreisen zu gönnen. Und ganze Belegschaften von Behinderteneinrichtungen und Altenheimen und AWO-Kreisverbänden im Rahmen der Altenbetreuung. Meiner Meinung nach sollte man nicht gegen die Gartenschauen als solches angehen, sondern deren Konzeption, Organisation und Finanzierung.
H. Peter Herold
28.157
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 09.05.2017 um 20:54 Uhr
Könnte es sein, dass Neu-Ulm soviel Geld und es sich leisten kann? Ist glaube ich ein guter Industrie Standort.
Kurt Wirth
2.237
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 09.05.2017 um 21:12 Uhr
Die erste LaGa in Neu-Ulm war im Jahre 1980 eine länderübergreifende, in Ulm und Neu-Ulm gleichzeitig stattfindende. Daher wohl auch von beiden Ländern gefördert. Die zweite fand im Jahr 2008 nur auf bayrischem Boden statt. Es scheint ja früher generell weniger Widerstände gegen die LaGa's gegeben zu haben. Ob das mit der Finanzkraft der Kommunen zusammenhängt, vermag ich nicht zu beurteilen. Die hat ja bekanntlich erheblich nachgelassen. Vielleicht hat auch die Förderung aus Landes- und EU-Mitteln nachgelassen. Da habe ich mich aber nicht reinvertieft.
H. Peter Herold
28.157
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 09.05.2017 um 21:16 Uhr
Und da ist ja auch noch das allseitig so hoch angesetzte Argument der Verbesserung der Attraktivität der Stadt.
H. Peter Herold
28.157
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 09.05.2017 um 21:16 Uhr
Mehr Besucher die Geld liegen lassen.
Peter Lenz
521
Peter Lenz aus Mücke schrieb am 10.05.2017 um 18:17 Uhr
Peter Herold aus Gießen schrieb am 07.05.2017 um 14:41 Uhr

...Offen werde ich mich zu Ihnen nicht mehr äußern (Mr. Trump)...

Herr Herold, erklären Sie bitte was Sie mit diesem Kommentar meinen?
2.420
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 11.05.2017 um 10:24 Uhr
Ich war im Urlaub und habe deshalb die Debatte nicht mit verfolgt. Mir fällt aber auf, dass Frau Lennartz sich immer wieder an Herrn Büttel wendet, ich aber keinen Beitrag von Herrn Büttel finden kann.
Wie kommt das?
H. Peter Herold
28.157
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 11.05.2017 um 10:25 Uhr
Herr Büttel nicht mehr dabei?
Gesperrt oder ausgeschieden das ist hier die Frage. Frei nach Shakespeare
Bernd Zeun
11.226
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 17.05.2017 um 01:06 Uhr
Die Solidaritätserklärung hat zumindest nicht geschadet. Die Erlanger haben beim Bürgerbegehren die Landesgartenschau mit fast 70% abgelehnt http://www.oedp-erlangen.de/aktuelles/landesgartenschau-2024/
H. Peter Herold
28.157
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 17.05.2017 um 03:09 Uhr
Ja und das ist sicher gut so.
Martina Lennartz
5.982
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 17.05.2017 um 21:16 Uhr
Lieber Bernd, die Frage, warum die Stadt das erste Bürgerbegehren der BI in Gießen wohl abgelehnt hat, in der die Stadt sich ein Stimmungsbild pro/contra (vor der Durchführung der Landesgartenschau) hätte einholen können, kann man eventuell mit dem Ergebnis in Erlangen beantworten. Was meinst du?
Bernd Zeun
11.226
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 18.05.2017 um 11:05 Uhr
Die LaGa war geplant und das sollte durchgepeitscht werden. Deshalb wurde sich auch an die optimistischen Besucherzahlen geklammert, ohne mal ein Zahlenwerk vorzulegen, was für Kosten auf die Bevölkerung zu kommen, wenn es anders kommt. Und was die Grünen als maßgebliche Mitverantwortliche mit dem Schwanenteich veranstaltet haben, dazu passt, was der Ornithologe Prof. Peter Berthold neulich bei Lanz gesagt hat, nämlich dass sie hervorragenden Umweltschutz, aber keinen Naturschutz betreiben.
H. Peter Herold
28.157
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 18.05.2017 um 11:38 Uhr
Also nicht so richtig 100% grün.
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Martina Lennartz
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