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Die Schirn entdeckt Richard Gerstl und zeigt ihn uns - Teil 2 Samstag 11.03.2017

Im Museumscafé - Regenschirme
Im Museumscafé - Regenschirme
Gießen | Der „erste österreichische Expressionist“ wird in der Schirn in einer großartigen Ausstellung gezeigt.
Es ist die erste Retrospektive für Richard Gerstl in Deutschland. 50 Werke werden hier gezeigt eines Künstlers, der schon sehr früh mit 25 den Freitod suchte.

Da ich vor dem Ausstellungsbesuch doch schon einige Zeit unterwegs war, nahm ich zuerst einen Kaffee zu mir und da sah ich diese Regenschirme von der Decke hängen.

Mehr zu Richard Gerstl und seinem Leben findet wer sich dafür interessiert im Internet. Aber folgen Sie mir zuerst auf meinem dem Weg durch die Ausstellung.

Nach dem Besuch dieser Ausstellung brauchte ich erst mal Ruhe und etwas zum Essen. Beides fand ich im Museumscafé.

Weiterer Hinweis: Die Ausstellung geht noch bis 14. Mai und ein Besuch würde sich lohnen.

In der Schirn ist Fotografieren ohne Blitz gestattet.

Im Museumscafé - Regenschirme
Hier geht es zur Ausstellung
Richard Gerstl
zu R. Gertl 1. Seite
zu R. Gerstl 2. Seite
zu R. Gerstl 3. Seite
Gerstl als Halbakt 1902/04
Mathilde Schönberg 1908
zu M. Schönberg
Gerstl mit Firmpaten
Die Mutter Marie Gerstl
Aquarell mit Widmung von R. Gerstl vom 10.02.1906
Aufnahme von 1907 von Arnold Schönberg
Text zum vorstehenden Bild - Seite 1
Text zum vorstehenden Bild - Seite 2
Richard Gerstl 1907/08
Mathilde Schönberg Sommer 1907
Henryka Cohn zwischen 1. und 27. Juni 1908
Text zum vorstehenden Bild
Selbstbildnis vor einem Ofen
Text zum vorstehenden Bild
Frühling 1906 in Grinzing
Bild eines Gartenzauns mit Blumen(eigener Text)
Straße mit Hecke und Bäumen(eigener Tex)
Der Traunsee
Alexander von Zemlinsky 1908
Text zum vorstehenden Bild
Mathilde Schönberg 1908
Text zum vorstehenden Bild
Paar im Grünen Juli 1908
Im Sommer 1908 gemalt
Text zum vorstehenden Bild
Obstbaum mit Holzstützen
Text zum vorstehenden Bild
Am Donaukanal Herbst 1907


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Schirn in Frankfurt (1)Richard Gerstl (1)der „erste österreichische Expressionist“ (1)
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Kommentare zum Beitrag

Jutta Skroch
12.555
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 15.03.2017 um 16:10 Uhr
Wenn es nicht dein 2. Teil wäre, hätte ich "die Schirn entdeckt den Schirm" als passende Überschrift gewählt.
Peter Herold
25.521
Peter Herold aus Gießen schrieb am 15.03.2017 um 16:12 Uhr
Es kommt noch ein 3. Teil Rene' Magritte
Irmtraut Gottschald
5.781
Irmtraut Gottschald aus Heuchelheim schrieb am 18.03.2017 um 19:24 Uhr
Hast du ja ganz toll hier in Szene gesetzt und dir viel Arbeit gemacht. In der Schirn war ich noch nicht. Ist aber ein interessanter Maler gewesen dieser Gerstl. Der Impressionismus kommt schon immer wieder durch. Ich war 2015 im Städel bei der Monet Ausstellung. Leider war zuviel Betrieb. Man kam kaum an die Bilder.
Irmtraut Gottschald
5.781
Irmtraut Gottschald aus Heuchelheim schrieb am 19.03.2017 um 12:56 Uhr
https://www.google.de/url?sa=t&source=web&rct=j&url=http://www.swp.de/ulm/nachrichten/vermischtes/schirn-entdeckt-wiener-expressionisten-richard-gerstl-neu-14495258.html&ved=0ahUKEwjd2cOWwOLSAhVBWSwKHW5EB2MQFghpMA8&usg=AFQjCNHci-8z_j3SZGgYr4BCmQOIKVbJEg

Auch hier wird beschrieben von welchen Künstlern Gerstl geprägt und beeinflusst wurde. Deshalb fand ich und es ist "meine Meinung" dass der Impressionismus in manchen Bildern doch zu erkennen ist.
Peter Herold
25.521
Peter Herold aus Gießen schrieb am 19.03.2017 um 15:32 Uhr
Sagt Ihnen Frau Back das nachstehende aus dem Internet recherchierte etwas?
"Die Gestaltung des Bildes ist noch stark jener kultivierten, am pointilistischen Stil orientierten Malweise verpflichtet, die für die frühen Werke Gerstls charakteristisch ist.
Er hat sich an allen möglichen Stilen jener Zeit orientiert, zumindest las ich einen entsprechenden Hinweis bei einem in der Schirn ausgestellten Gemälde, siehe oben das Bild 3. Reihe letztes und in der folgenden Reihe dann den Hinweis.
Peter Herold
25.521
Peter Herold aus Gießen schrieb am 19.03.2017 um 15:48 Uhr
Fragen Sie jemanden der es weiß.
Peter Herold
25.521
Peter Herold aus Gießen schrieb am 19.03.2017 um 16:17 Uhr
Denken kann fehlen und man sollte es den Pferden überlassen. Die haben größere Köpfe.
Hallo Lieber Leser
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Peter Herold
25.521
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