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Strompreise

Gießen | Stromanbieter erhöhen die Preise!!!!

Zum wiederholten mal erhöhen die Stromanbieter (75) die Preise !!! Wie oft den eigentlich noch??? Die Verbraucher sollen wohl die Energiewende finanzieren. Ein unglaublicher Zustand. Seit es Strom für den Endverbraucher gibt werden die Stromanbieter von Staat hoffiert . Eine Verstaatlichung der Strommafia war schon mehrmals geplant wurde aber nie umgesetzt . Man lies den Stromkonzernen freie Hand um sich Deutschland untereinander auf zu teilen. Wann wird endlich Abhilfe geschaffen? Die SWG in Gießen, als Vorreiter, sollte mal damit anfangen sich von EON zu lösen um den Strombedarf in Gießen selber zu produzieren, da könnte man dann einen längst benötigten Sozialtarif einführen. Die These muss lauten den Stromkonzernen endlich mal die Stirn zu bieten um bezahlbaren Strom an zu bieten.

1911 Bau der ersten deutschen 110 - kV Leitung von Lauchhammer nach Riesa. Im Deutschen Reich gibt es 2320 Elektrizitätswerke mit einer Gesamtleistung von 2260 MW. 1912 Erster Stromtarif mit Grundgebühr . 1939 Eine Kilowattstunde Strom kostet im Deutschen Reich etwa 8 Pfennig .

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Kommentare zum Beitrag

Günter Seibert
247
Günter Seibert aus Gießen schrieb am 15.02.2017 um 11:01 Uhr
Herr Bucher vielen Dank für Ihren Kommentar !! damit Sie wissen was ich mit meinem Artikel meine Klicken Sie und natürlich alle anderen auch auf folgenden Link.

https://www.youtube.com/watch?v=PaGs-dgkVIk
Günter Seibert
247
Günter Seibert aus Gießen schrieb am 15.02.2017 um 16:03 Uhr
Herr Bucher ,
Sie wollen der ARD doch wohl nicht unterstellen das sie schlecht recherchiert hat , oder wie soll ich das auffassen???
Zu Info die Strompreise werden an der Strombörse in Leipzig gehandelt und außerdem sind die Stromkonzerne keine Scheinriesen sondern Energieriesen!!!
Günter Seibert
247
Günter Seibert aus Gießen schrieb am 16.02.2017 um 08:51 Uhr
Frau Keiner, die Wahrheit ist das die Endverbraucher die Hauptlast der Energiewende tragen müssen, an der Energiewende haben sich schon drei Minister versucht , Röttgen, Altmeier und Gabriel ,keinem ist gelungen die Preisentwicklung auf dem Strommarkt inkl.Abgaben zu stoppen!!
Stefan Walther
4.173
Stefan Walther aus Linden schrieb am 16.02.2017 um 11:05 Uhr
Günter, na logisch sollen die Endverbraucher die so genannte Energiewende bezahlen, wer denn sonst, etwa die, die jahrelang schon sich dumm und dämlich mit der Ernergie verdienten...
Und was die Sache mit der Verstaatlichung betrifft = was soll das bringen ( der Staat ist der größte Kapitalist im kapitalistischen System! ), wer hat denn bisher Milliarden an Subventionen - vom Staat, von unseren Steuergeldern - kassiert, auch die Energiekonzerne für den angeblich so billigen Atomstrom....
Stefan Walther
4.173
Stefan Walther aus Linden schrieb am 16.02.2017 um 17:28 Uhr
Ja, wir werden uns evt. auch zukünftig hin und wieder in der GZ "über den Weg laufen".
Was mich jetzt verwundert? = dass Sie trotz meiner zahlreichen Kommentare, die Sie ja gelesen haben, immer noch davon ausgehen, dass ich Ihre Meinung teile, dass in sozialistischen Ländern auf Atomstrom gesetzt wurde. Z.B. hat China, als es noch sozialistisch war, sich eindeutig von der Atomenergie distanziert, da sie nicht beherrschbar ist!
Wollen Sie wirklich abstreiten, dass der Atomstrom / die Energiekonzerne in Deutschland vom Staat subventioniert wurden, also dann fällt mir wirklich nichts mehr ein...

Übrigens, es ist ( im Kapitalismus ) immer die Regierung des Großkapitals, also dumm ist sie nicht, und als korrupt würde ich sie auch nicht bezeichnen, sie verrichtet das Geschäft der Konzerne, nicht mehr und nicht weniger...
Stefan Walther
4.173
Stefan Walther aus Linden schrieb am 17.02.2017 um 14:40 Uhr
Herr Bucher, auf was Sie hinaus wollen ist mir noch nicht klar:
- einen künstlichen Widerspruch aufbauen zwischen Großindustrie und Regierung(en)? Das wäre völlig an der Realität vorbei, auch wenn es natürlich immer innerhalb beider Lager unterschiedliche Interessengruppen gibt, so bleibt genauso immer die Gruppe "die das Sagen, sprich die Macht hat"...
- krampfhaft versuchen zu erklären ( "Sie Herr Walther haben keine Ahnung von der deutschen Energiewirtschaft...." ) was denn tatsächlich die Wahrheit sei? Auch dies ist ein vergeblicher Versuch, denn - ja, Wiederholung - die Subventionen in die Atomkraft sind / waren Realität
- einen ( auch künstlichen ) Widerspruch aufbauen zwischen Subventionen in die Atomkraft und Subventionen in Erneuerbare Energien? Unsinn, denn es sind die gleichen Konzerne, die auf Kosten der Verbraucher subventioniert werden, ist ja auch logisch, so funktioniert "das Geschäft"...
- dass Energiekonzerne gar keine Atomkraft ( und jetzt die Energiewende ) bräuchten, denn sie verdien(t)en auch ohne Atomenergie genug? Dann haben Sie das Grundprinzip nicht verstanden, es geht immer um Streben nach "Maximal"-profit, um Macht und Einfluss, da können sich Großkonzerne bestimmten Entwicklungen gar nicht verschliessen wenn sie konkurrenzfähig bleiben wollen
- sich als "Fachmann" darstellen wann es wo einen Sozialismus gab, welcher Staat nun als sozialistischer handelte und z.B. auch auf Atomenergie setzt(e)? Darüber mit Ihnen zu diskutieren macht wenig Sinn, denn Sie können dies weder beurteilen noch unterscheiden, da Sie sich gar nicht mit dieser Problematik beschäftigen bzw. beschäftigt haben. Ist nicht weiter tragisch, da schmeissen viele alles in einen Topf... kritisch wird es nur wenn man sich zu Dingen äußert von denen man keine Ahnung hat...

Worum es mir geht ist relativ einfach zu sagen = die Atomenergie ist zu gefährlich um sie zu nutzen, sie ist nicht beherrschbar. Eine Umstellung zu 100% auf Erneuerbare Energien ist in einem relativ kurzen Zeitraum ohne weiteres möglich, die Umstellung muss auf Kosten der Betreiber ( nicht der Verbraucher ) gehen, genauso wie die Nachwirkungen der Atomkraft ( Endlagerung, Abbau von AKWs... ) einzig auf Kosten der Konzerne zu gehen hat.
Stefan Walther
4.173
Stefan Walther aus Linden schrieb am 17.02.2017 um 16:50 Uhr
In Ordnung, dann sollten wir beide vielleicht darauf verzichten, dem jeweils anderen Unkenntnis zu unterstellen!? Aber "unfair" war es nicht, es war eine leicht emotionale Reaktion, richtig.

Ich bin hier immer für den Meinungsaustausch - weniger für das gegenseitige hin und her von die eigene Meinung untermauernden Links...

Zu Ihrer berechtigten Frage = die sich sozialistisch nennenden Staaten, allen voran die Sowjetunion ( die längst nicht mehr sozialistisch zu diesem Zeitpunkt war ), handelten genauso wie alle anderen kapitalistischen Staaten: Konkurrenzkampf, bis hin zum großen Wettbewerb mit den USA. Auch die Auswirkungen waren in etwa die gleichen = das Volk musste zahlen, die herrschende Schicht interessiert es da wenig ob es ein "Zuschussgeschäft" ist. Auf den Punkt gebracht = es kommt nicht darauf an wie man sich nennt ( selbst Chinas regierende Partei nennt sich noch KP, absurder geht es kaum ), es kommt einzig darauf an was man tut...

Zu den Subventionen sage auch ich jetzt nichts mehr, das ist für mich glasklar!

Wer von der Energiewende profitieren wird ( bei kapitalistischer Produktionsweise )? Die Frage ist überflüssig, es kommen da immer erst die Gewinnaussichten für die Unternehmen, alles andere ist zweitrangig... was nix Profitables bringt, das wird nicht gemacht! Das heißt aber noch lange nicht, dass der Ausstieg aus der Atomenergie und der Umstieg auf Erneuerbare Energien nicht absolut notwendig ist...

Meine Frage haben Sie noch nicht beantwortet, mag sein, dass ich auch ein wenig begriffsstutzig bin = auf was wollen Sie eigentlich hinaus Herr Bucher, für was stehen Sie hier im Zusammenhang mit "Atomkraft", "Erneuerbare Energien" usw., das ist mir immer noch nicht klar geworden.
Stefan Walther
4.173
Stefan Walther aus Linden schrieb am 18.02.2017 um 07:39 Uhr
Da sind wir uns ausnahmsweise einig = so kann und will ich auch nicht ( weiter ) diskutieren:
- wer von "wir" spricht und damit "die" Deutschen meint, egal ob es um die Profiteure oder den Rest der Bevölkerung geht, der führt die Leserinnen und Leser bewusst in die Irre, "wir" haben keine gemeinsamen Interessen, weder mit den Energiekonzernen noch mit ihrer Regierung...
- wer die Risiken der Atomkraft, und alles was bisher schon im Zusammenhang mit der Nutzung der Atomenergie passierte, einfach ausblendet, den kann ich - auch sorry - nicht ernst nehmen um es vorsichtig auszudrücken.
- wer einen möglichen Umstieg auf Erneuerbare Energien dumm und fatal nennt, nur weil dies evt. den "wirtschaftlichen Interessen" schaden könnte, der steht für mich "auf der falschen Seite"

Ja sicher, man muss die eigene Meinung aufgrund von verfügbarem Wissen bilden, da gibt es unzählige Quellen, auch was die Nutzung der Atomenergie betrifft, aber die Leute hier - nicht nur ich - wollen nicht einen Link nach dem anderen um die Ohren geworfen bekommen... aber dann so zum Abschluss, weil Sie ein Fan davon sind, auch von mir ein letzter Hinweis:

http://www.people-to-people.de/archiv-news/katastrophenalarm-das-buch-von-herrn-engel-ist-grossartig-punkt-prof.-jean-ziegler
Stefan Walther
4.173
Stefan Walther aus Linden schrieb am 18.02.2017 um 21:44 Uhr
Warum so empfindlich Herr Bucher? das ist lediglich das zweite Mal eine Reaktion auf einen Ihrer Kommentare, ja, das ist auch nicht mein Stil, aber wer austeilt muss auch einstecken können...

Gerne wieder zurück zur Sachlichkeit!? Ich werde es damit dann aber bewenden lassen, egal was Sie noch schreiben. Das hat überhaupt nichts mit Ihnen persönlich zu tun, aber es gibt für die Mitlesenden kaum etwas langweiligeres als Zwiegespräche - ja, das weiss ich, das wurde mehrfach hier geschrieben :-)

- wer sich als Anhänger der Atomenergie positioniert ( und das erst nach Nachfrage ) der muss meines Erachtens von sich aus auch das Thema "Risiken" ansprechen, dabei bleibe ich, ansonsten ist es ignorant
- Sie haben "dumm und fatal" geschrieben, nicht ich, also gehört auch eine Begründung / eine Erklärung dazu.
- falls Sie lediglich einen ( Regierungs ) - Vertreter, dazu noch einen ehemaligen Wirtschaftsminister zitieren, dann folgere ich daraus, dass Sie auf der Seite der Wirtschaft stehen, und wenn Ihnen das dann egal ist auf welcher Seite Sie stehen, dann heißt das nicht, dass dies für die Beurteilung der Energiewende irrelevant ist ( s.o. , keine Wiederholung mehr von mir )
- doch, ich kann gut beurteilen ob die Leute Links wollen oder nicht, ist relativ einfach nachzuvollziehen, dies wurde in mehreren Kommentarkolonnen an anderen Stellen immer wieder angemerkt
- klar muss man eine Überzeugung haben, wenn man dann nicht denken würde, dass man mit seiner Überzeugung auf der richtigen Seite ( oder meinetwegen auch auf der Seite des Guten ) stehen würde, was wäre diese Überzeugung noch wert?
Günter Seibert
247
Günter Seibert aus Gießen schrieb am 23.02.2017 um 08:56 Uhr
Sie sind hier: Home > Wirtschaft > Energie > RWE macht laut Bilanz 2016 mehrere Milliarden Euro Verlust
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Dickes Loch in 2016-Bilanz
RWE macht mehrere Milliarden Euro Verlust

22.02.2017, 13:25 Uhr | dpa
RWE macht laut Bilanz 2016 mehrere Milliarden Euro Verlust. RWE machte in den vergangenen Jahren deutlichen Verlust. (Quelle: dpa)

RWE machte in den vergangenen Jahren deutlichen Verlust. (Quelle: dpa)

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Redaktion

Die niedrigen Strompreise im Großhandel und der Atomkompromiss reißen beim Energiekonzern RWE ein dickes Loch in die Bilanz. Unterm Strich muss das Essener Unternehmen einen Verlust von 5,7 Milliarden Euro für das vergangene Jahr verdauen, wie RWE mitteilte.
Bereits im Jahr 2015 hatte das Unternehmen ein Minus von 170 Millionen Euro eingefahren. Der um Sondereffekte bereinigte Überschuss fiel mit rund 800 Millionen Euro indes besser aus als von RWE zuvor veranschlagt. Zudem sanken die Nettoschulden um 2,8 Milliarden Euro auf 22,7 Milliarden Euro.

Beim Jahresgewinn schlugen insbesondere Abschreibungen in Höhe von 4,3 Milliarden Euro auf den deutschen Kraftwerkspark sowie Anlagen in Großbritannien, den Niederlanden und der Türkei ins Kontor. Hintergrund sind geänderte Erwartungen für die künftige Entwicklung der Großhandelspreise für Strom.

Zweite große Baustelle ist der Atomkompromiss: RWE zahlt zum 1. Juli 2017 die vereinbarten 6,8 Milliarden Euro in den neuen staatlichen Atomfonds, was in den Konzernabschluss durch eine Erhöhung der Kernenergierückstellungen einfließt.
Quelle DPA

Ich kann das gejammer von RWE nicht mehr hören .Erst jammern die Banken und jetzt RWE. Soll der Finanzminister die Verluste auf Kosten der Steuerzahler ausgleichen ? Wer die Entwicklung verpennt hat ist selber Schuld!!!!!!
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von:  Günter Seibert

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Günter Seibert
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