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Mehr als 7500 Unterschriften gegen Fuchsjagd - Verbot der sinnlosen Fuchsjagd - Nie mehr “Fuchswochen“ im Kreis Gießen! Teil 4

Gießen | NATURSCHUTZ Biebertaler mobilisiert digital auch mit Wettbewerb gegen Aktion des Jagdvereins Hubertus Gießen und Umgebung

KREIS GIESSEN - (red). Seit der vergangenen Woche macht Daniel Peller gemeinsam mit dem Verein Wildtierschutz Deutschland mittels einer Petition mobil gegen die Fuchsjagd. Anlass ist die sogenannte Fuchswoche des Jagdvereins Hubertus Gießen (Der Anzeiger berichtete). Am 4. Februar wollen Jäger auf dem Vereinsgelände am Schießstand in Garbenteich die getöteten Füchse, Waschbären, Marder und andere Tiere zur Schau stellen. Bereits mehr als 7500 Unterschriften konnte der Biebertaler gegen die Fuchsjagd sammeln. Eine Plakataktion soll weitere Unterstützer bringen. Fuchsfreunde hat Peller aufgerufen, im Internet auf www.profuchs.blogspot.com Plakate herunterzuladen und in Geschäften, bei Tierärzten und Vereinen auszuhängen. QR-Code und Link bringen den Betrachter direkt zur Petition. Um das Engagement der Unterstützer zu verstärken, hat der Verein Wildtierschutz Deutschland einen Wettbewerb zu dieser Aktion ausgeschrieben: Wer das meist „gelikte“ Bild auf der eigens eingerichteten Facebook-Seite
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veröffentlicht, gewinnt einen Babyfuchs mit Knopf im Ohr. Peller lehnt die Fuchsjagd ab, weil die von Jägern und Jagdorganisationen angegebenen Gründe für die Fuchsjagd durch Forschung und durch jagdfreie Gebiete lange widerlegt seien. Füchse wehrten sich bei Bestandsverlusten, wie durch die Jagd, mittels drastisch erhöhter Geburtenzahlen. Durch die intensive Jagd während der Paarungszeit – dann sind die Tiere unvorsichtiger und leichtere Beute für den Jäger – wird deshalb niemals eine nachhaltige Reduzierung der Fuchsbestände erreicht. Gerade das Beispiel Luxemburg – dort wird dem Fuchs seit dem Frühjahr 2015 nicht mehr nachgestellt – zeige, dass ohne Jagd auch keine Bestandsexplosion zu erwarten ist.

Mit seinen jagdlichen Aktivitäten helfe der Jagdverein Hubertus auch nicht den verbliebenen Feldhasen oder Rebhühnern, die nach wie vor trotz Bestandsgefährdung in Hessen gejagt werden. Ausschlaggebend für den Rückgang vieler Arten seien nicht Füchse, Waschbären, Marder, Greifvögel oder andere Beutegreifer, sondern an erster Stelle die Zerstörung von Lebensräumen durch die Land- und Forstwirtschaft.

Bitte die Petition fleißig weiter unterstützen, unterschreiben und verteilen!

https://www.openpetition.de/petition/online/verbot-der-sinnlosen-fuchsjagd-nie-mehr-fuchswochen-im-kreis-giessen

Kommentare zum Beitrag

Ilse Toth
35.039
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 01.02.2017 um 17:49 Uhr
Warum hört die Jägerschaft nicht endlich auf, nach eigenem Gedankengut Tiere in nützlich und schädlich einzuteilen?
Welches Tier hat schon jemals ein anderes ausgerottet? Ein Zerstörer ist und bleibt der Mensch!
Karl-Ludwig Büttel
3.410
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 01.02.2017 um 19:33 Uhr
Frau Toth tut sie das ? Ich denke eher nein. Mit dem das der Mensch der größte Zerstörer der Natur ist, haben Sie natürlich uneingeschränkt Recht. Ich bin kein Jäger und kein Jagd interessierterer. Etwas zu Töten ob Mensch oder Tier steht mir fern.
Ich bin auf dem Land groß geworden. Wenn ich den letzte Absatz des eingestellten Beitrages lese muss ich schmunzeln. Selbstverständlich hat es einen Rückgang der Tiere durch Verlust von Lebensraum geführt aber und das ist sehr einseitig betrachtete, es ist halt nicht der alleinige Grund. Bei uns wurde ein sehr großes Naturschutzgebiet geschaffen. Hauptaufgabe der Vogelschutz. Dies ist zum Großteil auch gelungen leider aber zu Schaden der Niederbrüter. In diesem Naturschutzgebiet darf seit Jahren nicht mehr gejagt werden. Sehr zum Bedauern einiger Vogelarten. Wurden zuvor die Füchse noch bejagt, besitzen sie jetzt keinen natürlichen Feind mehr. Ein übergroße Population ist festzustellen. Doch das nicht alleine hinzu kommt noch der Waschbär und der Nutria.
Hatten wir bei uns vor dem Jagdverbot noch acht Brutpaare des großen Brachvogel so haben wir jetzt keines mehr. Wir, die dort wohnen fordern seit Jahren die Erlaubnis einer kontrollierten Jagd. Der Fuchs und der Waschbär kommen mittlerweile bis in den Ort und richten Schäden an. In der Landwirtschaft wurde auf die Nester geachtet. Mein Großvater später mein Vater gingen die Wiesen ab und steckten vor dem Mähen ein Gabel in den Boden, dort wo sich ein Nest befand. Scheinbar war es diese seltene Vogelart die durch Jagd und Landwirtschaft besonders geschützt wurde es nicht Wert zu überleben. Wenn man die Plagegeister (Füchse/Waschbären) wenigstens fangen könnte und sie dann in ein Gebiet aussetzen können wo eine Mangel besteht. Bei uns sind es viel zu viele.
Es ist einfach zu Hause vor dem PC eine Petition zu unterschreiben damit man eine gute Tat vollbracht hat. Die Probleme werden dabei nur einstig dargestellt. Aber Hauptsache man hat ein gutes Gefühl. Ich unterschreibe nicht sondern hoffe auf das Gegenteil, dass bei uns endlich wieder der Fuchs gejagt werden darf. Natürlich unter strengen Vorgaben und Auflagen bis die Anzahl dem Gebiet wieder entspricht. Gegen Jagd aus Zeitvertreib bin ich auch. Sicherlich gibt es auch bei den Jägern wie in jeder anderen Gruppe Menschen auch ein paar schwarze Schafe. Der größte Teil zumindest den ich kenne, ist sehr Naturverbunden und betrachtet die Natur auch als solche und nicht durch Scheuklappen und Einseitig.Es ist immer ein Vorteil sich in der Natur zu bewegen, besser als vorm heimischen PC oder als nur als Spaziergänger. Jäger zähle ich zu den Naturverbundenen Menschen die den Blick für die Realität haben. Dazu gehört auch eine natürliche Auslese.
287
Sibylle Zimmer aus Hungen schrieb am 03.02.2017 um 10:12 Uhr
Nun Herr Büttel, es ist wirklich kein Geheimnis, dass die intensive Landwirtschaft einer der größten, wenn nicht gar der Hauptschädiger unserer Flora und Fauna ist. Unsere Feldhasen leiden unter dem Ernteschock, überstrapazierten Nutzflächen und Bewirtschaftungsmaschinen, deren Ausmaße und Geschwindigkeit jeden Fluchtversuch des Niederwildes zunichte macht. Insektizide, Rodentizide, Fungizide, Glyphosat und Co. haben vernichtende Wirkung auf Tier- und Pflanzenwelt, zerstören Lebensräume in gegantischen Ausmaßen. Was übrigbleibt sind tote Äcker in denen kaum ein Fuchs noch Nahrung findet. Daher ist es nur verständlich, dass Tiere in Ortschaften ausweichen und dort nach Nahrung suchen.

Sie schreiben Ihr Großvater hat noch die Gabel zum markieren einer Brut in die Wiese gesteckt. Ihr Großvater tat dies vermutlich in den 50er und 60er Jahren! Seine damaligen Maschinen sind nicht mit den Vernichtungsmaschinen der heutigen Zeit zu vergleichen und kein Landwirt geht heute vor der Mahd seine Wiese ab!

Das in den Berstädter Wiesen keine Brachvogelbruten mehr zu verzeichen sind, kann ganz gewiß nicht dem Fuchs zugeschrieben werden! Man kann es sich leicht machen und einfach einen Schuldigen ausdeuten, wofür der Fuchs schon immer herhalten musste. Nein, so einfach ist es definitv nicht! Die Gründe hierfür sind vielfältig und nicht alleine in der Predation durch den Fuchs zu finden. Die Verhaltensbiologie dieser Tiere ist derart komplex, dass sie nicht mit einer einfachen und durch den Horizont am nächsten Hügel begrenzten Beobachtung erklärt und verstanden werden kann. Hierzu bedarf es flächenüberspannende wissenschaftliche Untersuchungen und einem ausgeklügeltem Monitoring, bestenfalls ausgeführt von unabhängigen Wissenschaftlern.

Wissenschaftlichen Studien zufolge bedingt eine intensive Bejagung das Anwachsen von Tierpopulationen. Die Jagd zerstört Familienverbände und Sozialstrukturen und führt dazu, dass sich die Tiere unkontrolliert und losgelöst von ihrem natürlichen Fortpflanzungsrhythmus vermehren. Der Instinkt dient vor allem der Selbst- und Arterhaltung. Sie kennen das von den Vögeln aus Ihrem Garten: Geht die erste Brut verloren wird nachgebrütet …
Karl-Ludwig Büttel
3.410
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 03.02.2017 um 12:01 Uhr
Es war noch bis Mitte der 90 er Jahre in den 50er und 60er war ich noch nicht dabei. Ich schreibe auch nicht von Wiesen in Berstadt sondern zwischen Horloff und Lehngraben. Die sogenannten Mühlwiesen usw.
Ich kenne die Behauptungen bezüglich der Landwirtschaft, teile diese aber nicht in vollem Umfang, sage aber auch nicht das alles was Sie schreiben falsch ist. Teile mögen der Wahrheit entsprechen vieles wird Maßlos übertrieben. Die Landwirte die ich kenne zumindest bei uns machen dass mit abgehen der Wiese noch heute. Aber auch unter den Landwirten wird es schwarze Schafe geben die es nicht machen. Wobei bei uns ja durch die enormen Naturschutzgebiete keine Wiesenarbeiten mehr im herkömmlichen Sinne stattfinden. Dort hat die Landwirtschaft gar nicht eingreifen können. Seit der Naturschutz an den bezeichneten Stellen vorhanden ist wurde der Brachvogel dessen Opfer durch den Fuchs, Waschbär und Nutria.
Ilse Toth
35.039
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 03.02.2017 um 14:42 Uhr
Tiere zu töten ist kein Hobby! Das Tierschutzgesetz sagt: wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet, der wird bis zu XX Euro bestraft. Nur wer bestimmt, wann ein vernünftiger Grund vorliegt? Wenn ein Beutegreifer eine Mahlzeit fängt, weil er von Gras nicht leben kann? Warum werden fleischfressende Tiere bejagt und in nützlich und schädlich eingeteilt? Warum wehren sich bestimmte Gruppen gegen die Wölfe? Warum wurden schon einmal gnadelos Wölfe und Bären in Deutschland ausgerottet? Es gibt noch viele WARUM für Menschen, die alle Kreaturen akzeptieren und unsere Mitgeschöpfe achten, egal , welche Mahlzeiten sie zum Leben benötigen. Die heutige Jagd ist out und von der Bevölkerung nicht gewollt, wie Umfragen zeigen. Es kann nicht sein, dass eine kleine Anzahl der Bevölkerung bestimmt, was gut oder schlecht für die Natur ist- auch dann nicht wenn sie einen Jagdschein gemacht haben. Es ist höchste Zeit, dass das Jagdgesetz geändert wird- es hat inzwischen einen ellenlangen Bart. Die Feudalzeit ist vorbei! Wir brauchen Förster und Forstbeamte, aber keine Grünröcke, die glauben die Tierwelt, unsere Natur und letztendlich die Erholung suchende Bevölkerung zu beherrschen. Schaue man sich nur in den Wälder die tiefen Rillen auf den Gehwegen an, die von den schweren Autos der ach so naturverbundenen Jäger gefahren werden. Diese Damen und Herren fahren durch den Wald, während sie Spaziergänger mit Hunden, Jogger oder Reiter "anmachen", das Wild würde durch ihre Anwesenheit gestört. Wenn bei Jagden laut brüllende oder Topfdeckel schlagende Gestalten durch den Wald gehen, um das Wild aufzuschrecken und vor die Flinten zu treiben, das stört das Wild wohl nicht. Die Tiere hetzen in Panik über Strassen und gefährden die Menschen. Wenn eingegriffen werden muss in den Tierbestand, dann gehört das in die Hände von Forstbeamten und nicht in die Hände von Leuten, die sich das fragwürdige Hobby leisten können.
287
Sibylle Zimmer aus Hungen schrieb am 03.02.2017 um 14:52 Uhr
Herr Büttel, haben Sie Quellen, die Belegen das Fuchs, Waschbär und Nutria für den Rückgang des Brachvogels zu verantworten sind, oder ist das lediglich eine persönliche Meinung?
Die Nutria ist ein Pflanzenfresser, die nur in Ausnahmefällen Muscheln oder Schnecken zu sich nimmt, somit definitv kein Predator. Das der Fuchs im NSG vermehrt auftritt ist unwahrscheinlich, nur ist er auf Grund des fehlenden Jagddrucks öfter zu beobachten. Ein Fuchs vergrößert sein Revier mit zunehmenden Alter und akzeptiert dort keine artgleichen, sein Aktionsradius wird von Tag zu Tag größer, weshalb die Fuchsdichte in beständigen Revieren reduziert wird.
Die Auswirkungen des Waschbären im NSG sind meines Wissens noch nicht untersucht worden, also lediglich Spekulationen. In Gebieten wo der Fuchs permanentem Jagddruck ausgesetzt ist, ist er heimlich und nicht zu sehen - aber deswegen trotzdem vorhanden, nur kann er sein Revier nicht erweitern, was letztendlich die Fuchsdichte erhöht. Den Fuchsbestand anhand einfacher Beobachtungen/Sichtungen zu beurteilen ist schlicht unmöglich und führt zu vollkommen falschen Vorstellungen!

Betrachten wir final die Gesamtsituation, gibt es aufgrund des sehr guten Managements des NSG Mittlere Horloffaue eine beeindruckende Artenvielfalt, wie sie vor 30 Jahren nicht ansatzweise anzutreffen war. Auch wenn der Brachvogel als Verlierer hervorgeht, ist der Gesamtnutzen unbestreitbar. Wie bereits geschrieben, liegt der Verlust der Brachvogelbrut in mehreren Ursachen begründet, wobei die Predation durch den Fuchs weitesgehend ausgeschlossen werden kann.
Verwundert bin ich darüber, dass man den ökologischen Nutzen nicht erkennt und diesen sogar in Frage stellt.
Ilse Toth
35.039
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 03.02.2017 um 15:08 Uhr
Frau Zimmer, dem kann man nichts hinzufügen.
Eine Bemerkung noch! Die Panikmache mit dem Fuchsbandwurm ist unangebracht. Jagdunfälle sind weit höher als die Gefahr, als Mensch einen Fuchsbandwurm aufzunehmen! Hundehalter sollten sich in der Pflicht sehen, ihre Vierbeiner regelmäßig zu entwurmen. Werden geschossene Füchse untersucht, ob sie von dem gefährlichen Wurm befallen sind? Und wenn ja, wie ist die Prozentzahl?
Karl-Ludwig Büttel
3.410
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 03.02.2017 um 21:57 Uhr
Liebe Frau Zimmer, bitte klären Sie mich auf an welcher Stelle hier in den Kommentaren oder im Beitrag der ja nachweisliche ökologische Nutzen dieses Gebietes in Frage gestellt wird. Ich hatte das große Glück die Entwicklung und Entstehung dieses Gebietes nicht nur miterleben zu dürfen sondern auch Teilweise begleiten zu können. Erhard Thörner der zweifelsohne den größten Verdienst an diesem Gebiet hat war in den 70 er mein Biologielehrer und wir haben während der Planung und Entstehung bis zum heutigen Tag eine super Kontakt. Zurecht wurde ihm für seine Leistung innerhalb der HGON das Bundesverdienstkreuz verliehen. Dieses wunderschöne Naturschutzgebiet kann man ruhig als sein Lebenswerk bezeichnen. Der ökologische Nutzen steht außer Frage und wurde und wird auch sicherlich nicht bezweifelt. Wie Sie zu der Annahme kommen bleibt Ihr Geheimnis.
Verwundert bin ich auch wie man den Verlust des Brachvogels der in diesem Gebiet gut vertreten war als Verlierer bezeichnen kann. In der Weltpolitik wird so etwas gerne als Kollateralschaden bezeichnet. Jedes Lebenswesen ist Schützenwert.
Wenn Sie oben richtig lesen schreibe ich, wenn man sie wenigsten fangen könnte. Schießen ist sicherlich nicht mein Ding und war es auch nicht.
Sie Fragen mich nach Quellen. Ja die habe ich. Nämlich uns die Menschen die seit beginn an direkt an diesem Gebiet wohnen. Wir haben die Nester mit der aufgebrochen Brut gesehen. Wir haben gefragt.....Unser Vorsitzender des Naturschutz und Vogelschutzverein und die Mitglieder waren sich einig es war der Fuchs. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch nicht so viele Waschbären. Das ist sicherlich nicht wissenschaftlich sondern Erfahrung von Menschen die seit Jahren sich im Natur und Vogelschutz verdient gemacht haben.
Bei den Waschbären und das konnten wir die hier wohnen alle schon erfahren nahmen die Problematiken von Jahr zu Jahr zu. Erst war es nur der gelbe Sack der im Hof verteilt wurde. Dann plötzlich wurde der Dämmschutz unter dem Dach heruntergefressen. Ich hätte dabei nie an einen Waschbär gedacht bis ich meinen alten Lehrer fragte und im das alles mal zeigte. Ich wusste nicht das Waschbären senkrecht eine Wand mit ihren spitzen Krallen hoch klettern können. Ich störte mich nicht daran. Ich wusste jetzt was es war. Das Problem mit den gelben Säcken hatten wir schnell gelöst und Tonnen bestellt. Alle Bewohner am Knappensee machten dies so. Keiner von uns wollte ein Tier töten oder sonst was. Wir haben einfach zu Gunsten der Tiere gehandelt.
Das ich Jäger nicht als grundsätzliches Feindbild betrachte ist ein anderes Thema.
Es ist immer erstaunlich wie anmaßend mit den Anwohnern umgegangen wird. Die Arbeitsstunden im Naturschutzverein bei Bepflanzungen in diesem Gebiet lange bevor es von Fotofreunden und Tierfreunden heimgesucht wurde dabei nicht zu vergessen. Die Hobbyornithologen die mit ihren Autos bis zu der Aussichtsplattform im Naturschutzgebiet fahren nicht zu vergessen. Natur ist ja prima aber von den ausgewiesen Parkplätzen dort hin zulaufen wohl doch zu viel frische Luft. Wie oft hat mich Herr Thörner angerufen am Wochenende oder Abends wenn es Probleme gab oder gibt mal nach dem Rechten zu sehen oder mit den Leuten zu reden. Besonders wenn Jugendliche aus dem Ort in der Hütte gefeiert haben. Zum Glück gibt es Menschen wie Erhard mit denen man auch über Naturschutz vernünftig reden kann. Er ist kein Extremist sondern in der Sache immer orientiert.
Ilse Toth
35.039
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 03.02.2017 um 23:40 Uhr
Wenn wir Menschen allen Tieren unseren Schutz geben, ohne "regulierend" einzugreifen durch das Töten von Tieren, wenn wir uns alle an der "eigenen Nase" packen und überlegen, was wir besser machen können, wäre der Natur mit ihrer Vielzeit von Tieren und Pflanzen geholfen. Doch der Mensch betrachtet die Natur mit all ihren Geschöpfen nicht als schützenswerte Freunde, sondern treibt Raubauk , das seinesgleichen sucht. Der sogenannte moderne Mensch treibt eine Völlerei und ist am Ende selbst das Opfer. Wie leicht ist es doch, die Schuld bei der stummen Kreatur zu suchen.
Karl-Ludwig Büttel
3.410
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 04.02.2017 um 08:35 Uhr
Da haben Sie Recht Frau Toth. Der Mensch maßt sich ja auch immer wieder an die Natur zu verstehen und greift ständig regulierend ein.Wie viele Gattungen zuvor wird auch der Mensch glücklicherweise für unseren Planeten in absehbarer Zeit in Erdepochen gerechnet aussterben. Die Erde wird sich weiter drehen. Ein bißchen mehr Respekt gegenüber dem Lauf der Natur würde tatsächlich nichts Schaden.
Ilse Toth
35.039
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 04.02.2017 um 17:05 Uhr
Ich habe mir heute die Mühe gemacht und ein bißchen recherchiert. Die Jäger wollen Feldhasen, Fasane und Rebhühner vor dem bösen Fuchs retten? Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man über dieses Jägerlatain wieder einmal laut lachen. Nein, sie wollen den Fuchs gnadenlos vernichten, weil er als Beutegreifer den Jägern ihr "Eigentum Wildtier" streitig machen könnte! Im Jagdjahr 2013/14 wurden nach Angaben des Deutschen Jagdverbandes von Jägern in Deutschland 5 Millionen Wildtiere getötet. (Quelle Initiative zur Abschaffung der Jagd). Alle 6 Sekunden stirbt ein Tier durch Jägerhand! Der Fuchs muss weg, damit die Abschussquote für Rebhühner 2540, Feldhasen 243.384 und Fasane 94.838 den Jägern vor die Flinte getrieben werden können und nicht der eine oder andere vom Fuchs erbeutet wird. Diese Abschusszahlen muss man sich einmal "auf der Zunge zergehen lassen"! 380.494 Füchse sind erschossen worden. Um die Wahrheit zu erfahren, hätte man genug Kadaver gehabt, um im Mageninhalt festzustellen, von was der Fuchs sich ernährt. Aber das will man ja gar nicht, denn so wäre die Lüge, dass Füchse andere Wildtiere "ausrotten" schnell am Tageslicht. Gerade habe ich einen Bericht gelesen, dass die Waldschnepfen stark bedroht sind. Trotzdem wurden 10.954 der Vögel erschossen. Wenn diese Zahlen nicht klar machen, dass das Töten der Tiere nicht ein tiefer Eingriff in die Natur ist, dann soll die Jäger erklären, was diese Tiere für einen Schaden anrichten, den es zu regulieren gibt.
Peter Baier
9.700
Peter Baier aus Gießen schrieb am 04.02.2017 um 21:16 Uhr
Herr Büttel, Sie beklagen den Verlust des Brachvogels wir in Giessen beklagen den starken Rückgag bei den Teichhühnern.
Vielleicht sind diese Brachvögel jetzt ja nur wo anders wo es keine Füchse gibt?
Wenn es um die Wieseckaue und der Starndbar geht ist Ihre Meinung das die Natur flexibel ist.
Wer soll entscheiden wer wo leben darf und wer nicht?
In der Wieseckaue hat sich auch keiner Gedanken gemacht ob der umbau für die LGS, für alle Tiere OK ist.
Gibt es glaubwürdige Zahlen an denen erkennbar ist das der Rückgang des Brachvogels mit den Füchsen in Verbindung steht?
Der Rückgang vom Teichhuhn wurde von Herrn Jürgens oft mit Zahlen erklärt aber leider nicht von Ihnen anerkannt.
Ilse Toth
35.039
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 04.02.2017 um 22:41 Uhr
Ich komme kurz auf meinen Kommentar zurück. Hätte man den Mageninhalt der 380 494 Füchsen untersucht, hätte man Kenntnisse über sein Freßverhalten. Stattdessen zieht man ihm liebe das Fell über die Ohren um dieses als Pelz zu vermarkten.
Interessieren würde mich auch, ob der Fuchsbandwurm wirklich so stark verbreitet ist, wie behauptet. Kotuntersuchungen hätten Aufschluss gegeben.
Karl-Ludwig Büttel
3.410
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 05.02.2017 um 12:48 Uhr
Sie erzählen wieder einmal Müll Herr Baier. Ich habe natürlich die Zahlen von Herrn Jürgens anerkannt. Es kann man auch auf der Plattform der HGON nachlesen das die Zahlen stimmen. Jeder Tierverlust ist bedauerlich auch der des Teichhuhn. Wenn Sie das anders bewerten und geschriebenes anders deuten, ist das nicht erstaunlich. Alles andere hätten Sie bereits im Text lesen können bezüglich Fuchs und Brachvogel. Aber ohne Kamera ist die Sicht wohl eingeschränkt. Die Kritik an der BI bezog sich auf ihren politischen Hintergrund und das lammetieren in einer Endlosschleife nicht auf die Zahlen von Herrn Jürgens.

@ Frau Toth zum Bandwurm kann ich nichts sagen, damit habe ich mich nicht beschäftigt. Gelesen habe ich das auch, aber ich kann nicht sagen ob das stimmt. Signifikante Zahlen im Gesundheitsamt /Veterinäramt bei uns und im Epidemiologischen Bulletin habe ich nicht gefunden.
Ilse Toth
35.039
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 05.02.2017 um 13:24 Uhr
Hallo Herr Büttel, ich rufe morgen mal unser Vet. Amt an.
Karl-Ludwig Büttel
3.410
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 05.02.2017 um 13:33 Uhr
Ja gute Idee. Denn nur so wird man die Daten erfahren. Alles andere ist Spekulation.
Ilse Toth
35.039
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 05.02.2017 um 13:41 Uhr
Wenn ich was erfahre, melde ich mich.
Karl-Ludwig Büttel
3.410
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 05.02.2017 um 13:54 Uhr
Ich habe bisher nur Zahlen aus den 90er Jahren gefunden.
Ja danke Frau Toth. Wird hier fast Alle interresieren.
Birgit Hofmann-Scharf
10.060
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 05.02.2017 um 19:09 Uhr
Eine sehr gute Diskussion - so sollte es auch sein!
Mit Sinn, Verstand und Respekt!
Ilse, auch ich bin gespannt auf Deine Recherche.
287
Sibylle Zimmer aus Hungen schrieb am 05.02.2017 um 21:45 Uhr
Herr Büttel, aus den Zeilen "Seit der Naturschutz an den bezeichneten Stellen vorhanden ist wurde der Brachvogel dessen Opfer durch den Fuchs, Waschbär und Nutria." lese ich, dass Sie dem Gebiet vor dem Vorhandensein des Naturschutzes einen höheren Wert beimessen. Als weitere Flachwasserzonen diskutiert wurden, ertönte der Satz: Noch ein Schnakenloch braucht Utphe nicht!
In der Summe führt das bei mir zur Annahme, dass Sie den ökologischen Wert diesen Gebietes anzweifeln. Sollte dem nicht so sein wird sich die HGON mit Sicherheit über Ihre Unterstützung, besonders bei den noch kommenden Projekten erfreuen.

Brachvogel:
Sicher ist es ein Verlust - oder möchten Sie dessen Rückgang als Gewinn bezeichnen?
Faktisch ist auch hier die intensivierung der Landwirtschaft das Problem.
Man muss lediglich vom Inseldenken abkommen und die Komplexität sowie Zusammenhänge und Einfüsse erkennen und akzeptieren. Das NSG Mittlere Horloffaue ist keine einsame Insel im Pazifik sondern ein Stück Landschaft auf einem großem Kontinent. Diesbezüglich gelten hier vollkommen andere Zusammenhänge als die, die man durch flüchtige Beobachtung glaubt zu erkennen. Im Gesamten fürt das zu vorschnellen und flaschen Schuldzuweisungen.
Der Brachvogel ist in ganz Hessen ein Verlierer durch Verlust klassischer Mähwiesen und Entwässerung von Wiesen. Die im NSG Horloffaue über verhältnismäßig lange Zeit beständigen Bruten liegen einzig und alleine in der Tatsache begründet, dass der Große Brachvolgel ein hohes Alter erreicht und durchweg Brutorttreue zeigt. Die Altvögel kehren somit noch Jahre an ihre bekannten Brutplätze zurück, erhalten jedoch keine Neuzugänge aus angrenzenden Gebieten. Ich möchte damit keinesfalls den Eindruck einer Verharmlosung des Netsraubes erwecken, sondern vielmehr die komplexen Zusammenhänge näherbringen. Zur Aufrechterhaltung einer Population ist ein gewisser Mindesbestand erforderlich, bricht dieser zusammen ist die Population nicht mehr zu erhalten. Eine Verringerung der Predation kann nur Erfolge mit sich bringen, wenn genügend Lebensräume zur Verfügung stehen.

Jagd:
Hier widersprechen Sie sich mehrfach selbst.
Ihr Zitat: "Jedes Lebenswesen ist Schützenwert."
Ihr Zitat: "Wir, die dort wohnen fordern seit Jahren die Erlaubnis einer kontrollierten Jagd."
Ihr Zitat: "Jäger zähle ich zu den Naturverbundenen Menschen die den Blick für die Realität haben."
Meine Frage: Warum töten Jäger dann Feldhasen und Rebhühner? Als Naturverbundener Mensch sollte man besonders diese beiden vom Rückgang betroffenen Tierarten als schützenswert behandeln - stattdessen werden sie gejagt …
Wie passt das in Ihren Augen zusammen?
Karl-Ludwig Büttel
3.410
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 05.02.2017 um 22:18 Uhr
Welcher Jäger schießt den noch Feldhasen. Bei uns sicherlich nicht.
Die beiden genannten Tiere sind Schützenswert wie alle andere auch. Deshalb fordern wir ja eine Reduzierung der Räuber wenn es einfach wäre durch fangen und umsetzten.
Ich lebe scheinbar in einer anderen Gegend. Bei uns gibt es schon fast 20 Jahren keine Feldjagd mehr. Schutzzonen wurde errichtet ebenso Wildäcker.
Der Schnakenloch Satz ist in Utphe sicherlich öfter gefallen. Die Bewohner hier stehen auch nicht alle positiv dem Gebiet gegenüber. Das ist aber ein anderes Thema. Ich kann nur sagen wir haben hier unten so gut wie keine Schnaken. Die haben wir eher in Richtung oberes Feld weil dort jeder Regentonnen im Garten stehen hat.
Ihre Empfehlung mit dem Inseldenken finde ich gut, ich hoffe auch Sie bemühen sich ich mache es gerne.
287
Sibylle Zimmer aus Hungen schrieb am 05.02.2017 um 23:33 Uhr
Herr Büttel, ich möchte Ihre rosa Welt ungern zerstören, aber leider schießen auch unserer Jäger Feldhasen. Vielleicht nicht mehr soviele wie vor 30 Jahren, dennoch ist jeder erschossener Feldhase ein toter Hase zuviel. Zahlen und Fakten finden Sie in der kürzlich veröffentlichten offiziellen Jagdstatistik vom DJV für das Jagdjahr 2015/2016:
241.899 Feldhasen, das sind 2,45% Feldhasen mehr als im Vorjahr,
die Rebhuhnstrecke ist sogar um 15,55% gestiegen!

Wie passt das in Ihre Wahrnehmung der Jäger, die Sie zu den naturverbundenen Menschen mit Blick für die Realität zählen?

Zu welchem Zweck Wildäcker angelegt werden müssen wir nicht wirklich diskutieren! Haben Sie schon mal überlegt, warum neben jedem Wildacker eine Ansitzkanzel steht?
Karl-Ludwig Büttel
3.410
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 06.02.2017 um 00:00 Uhr
Eine rosa Welt und eine grüne Welt gibt eine bunte Welt. Prima
Sie sind nicht dazu in der Lage meine Welt zu zerstören. Ich habe von Ihnen auch keine anderen Argumente erwartet. Es ist ja gut so, dass Sie für Ihre Sache einstehen.
Ilse Toth
35.039
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 06.02.2017 um 18:39 Uhr
Hallo Frau Zimmer, ich hatte leider nur die Zahlen des Jagdjahres 2013/14 gefunden. Die Abschusszahlen zur 2015/16 sind fast gleich geblieben. Da scheint es dem Fuchs ja nicht gelungen zu sein, den Feldhasen zu dezimieren und er hat genug Opfer für die Grünröcke übrig zu lassen. Eine Lachnummer, wenn es nicht zum weinen wäre!
Werner Zimmer
12
Werner Zimmer aus Hungen schrieb am 06.02.2017 um 20:35 Uhr
Hallo Frau Toth,
wie Sibylle sehr exakt formulierte, gibt es keinen einzigen haltbaren Grund für eine Fuchsbejagung. Die Jagd nach dem Haarraubwild, wie es der Jäger nennt, ist ein Relikt aus längst vergangner Zeit und damalig fehlendem wildbiologischen Sachverstandes. An dieser erzkonservativen Haltung festzuhalten zeigt lediglich Ignoranz gegenüber aktuellen wissenschaftlichen Studien, deren Methodik transparent und nachvollziebar offenliegt.

Ein Fakt, der selbst aus Jägerkreisen nicht dementiert wird, ist die Bestandszunahme durch die Jagd. Die Argumentatiosversuche der Jäger zur Fuchsjagd sind sogar für Laien unglaubwürdig und widersprüchlich. Der Versuch einer pseudowissenschaftlichen Untersuchung aus den Niederlanden bringt jeden Laien zum Lachen: Hier wurde ein Habitat eingezäunt(!) und in gleiche Hälften aufgeteilt. In der einen Hälfte wurd das Haarraubwild intensiv bejagd, während die andere Hälfte jagdfrei blieb. Um das Untersuchungsergebnis zu bestätigen wurden nach dem Erstversuch die Flächen getauscht und das Vorgehen wiederholt. Das Ergebnis dürfte selbst von einer nichtsachkundigen Person problemlos vorauszusagen sein. Paradoxerweise möchten man diesen "Kindergartenversuch" 1:1 in die Freilandbiologie übertragen und damit glaubhaft machen man könnte Bestände jagdlich regulieren und Niederwild schützen.

Selbst der Naturschutz, dem im Wesentlichen daran gelegen ist die Biodiversität zu erhalten, ist sich über die Sinnfreiheit der Fuchsjagd bewusst und würden gerne darauf verzichten.

Einen Interessanten Bericht vom NDR können Sie sich hier einmal ansehen: https://goo.gl/6DBkeL
Ilse Toth
35.039
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 07.02.2017 um 12:40 Uhr
Ja, Herr Zimmer, es gibt keinen Grund in dieser Form zu jagen- kein Tier! Wenn wir unser Tierschutzgesetz anschauen, dass ist der Satz: wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet, wird bis zu 20 000 Euro Strafe belegt. Wer bitte schön sagt uns, was einvernünftiger Grund ist?
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Herzlichst, Ihr(e) Hans Habermann

von:  Hans Habermann

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